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Wesselburenerkoog: Unterschied zwischen den Versionen

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* Wie viele Einwohner hat Wesselburenerkoog?
 
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: Wesselburenerkoog hat 174 Einwohner. ([https://www.statistik-nord.de/zahlen-fakten/bevoelkerung/bevoelkerungsstand-und-entwicklung/dokumentenansicht/bevoelkerung-der-gemeinden-in-schleswig-holstein-1/ Stand: 30. September 2018])
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: Wesselburenerkoog hat 175 Einwohner. ([https://www.statistik-nord.de/zahlen-fakten/bevoelkerung/bevoelkerungsstand-und-entwicklung/dokumentenansicht/bevoelkerung-der-gemeinden-in-schleswig-holstein-1/ Stand: 31. Dezember 2018])
  
 
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Aktuelle Version vom 2. Juli 2019, 20:33 Uhr

Wesselburenerkoog ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen.

--Ditschie (Diskussion) 11:30, 21. Jun. 2016 (CEST)

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Basisdaten

  • Höhe: 2 m ü. NHN
  • Fläche: 21,88 km²
  • Wie viele Einwohner hat Wesselburenerkoog?
Wesselburenerkoog hat 175 Einwohner. (Stand: 31. Dezember 2018)

Einwohnerstand am 31. Dezember:

Jahr Einwohner
2000 152
2001 159
2002 151
2003 150
2004 159
2005 156
2006 148
2007 131
2008 130
2009 123
2010 123
2011 147
2012 164
2013 167
2014 173
2015 157
2016 162
2017 164
2018 175
  • Postleitzahl (PLZ): 25764
  • Vorwahl: 04833
  • Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
  • Bürgermeister: Eggert Wilkens (WGW)

Statistik: Zensus 2011 für die Gemeinde Wesselburenerkoog

  • Gemeindeschlüssel: 01051129
  • Regionalschlüssel: 010515178129

Hebesätze der Realsteuern 2017 unter Berücksichtigung der Änderungen vom 1. Halbjahr 2018

  • Grundsteuer A: 220
  • Grundsteuer B: 220
  • Gewerbesteuer: 310
  • Breitengrad: 54,239438° N
  • Längengrad: 8,876475° O
  • wahre Ortszeit: UTC+0:35:30

[Bearbeiten] Wetter in Wesselburenerkoog

[Bearbeiten] Aktuell

[Bearbeiten] Wetterarchiv

[Bearbeiten] Unwetterwarnung


[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Wo liegt Wesselburenerkoog?

Wesselburenerkoog befindet sich im nördlichen Dithmarschen und wird seeseitig durch die Nordsee und die Eider begrenzt. Vom Wesselburenerkoog führt der Eiderdamm zum Eider-Sperrwerk und somit zum Übergang nach Nordfriesland.

Teile des geschützten Dithmarscher Eiderwatts gehören zum Gemeindegebiet.

[Bearbeiten] Ortsteile

Die Gemeinde besteht aus folgenden Wohnplätzen:

  • Seehof
  • Wesselburenerkoog

[Bearbeiten] Angrenzende Gemeinden


[Bearbeiten] Angemessene Miete in Wesselburenerkoog

Die angemessene Miete (Kaltmiete inkl. Betriebskosten ohne Heizkosten) beträgt für

1 Person 310.50 €
2 Personen 355,80 €
3 Personen 411,75 €
4 Personen 468,35 €
5 Personen 489,25 €
jede weitere Person 51,50 €

Stand: 2019

Quelle


[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Der Marschboden eignet sich besonders für den Anbei von Kohlsorten aller Art, aber auch Kürbis, Kartoffeln und Rüben wachsen dort sehr gut.

Eine weitere wichtige Einnahmequelle ist der Tourismus, hierfür gibt es zahlreiche Ferienwohnungen und -zimmer sowie eine Ferienhaussiedlung, die 2003 erstellt wurde.

Im Ort gibt es auch noch zwei Gasthöfe.

Für Einkäufe, Gänge zum Arzt und zum Schulbesuch fahren die Einwohner in das benachbarte Wesselburen. Zum Besuch eines Gymnasiums müssen die Kinder nach Büsum oder Heide fahren.

[Bearbeiten] Immobilien

Aufteilung der Kaufverträge pro Jahr

Jahr Anzahl Umsatz in 1.000 €
1997 4 404
1998 12 316
1999 8 1.439
2000 9 1.110
2001 12 790
2002 4 357
2003 2 63
2004 4 142
2005 10 829
2006 12 809
2007 5 334
2008 7 1.228
2009 10 1.133
2010 19 1.892
2011 16 2.148
2012 11 1.249
2013 8 883
2014 6 1.182
2015 7 919
2016 7 1.079
2017 10 1.291
2018 4 323

Quelle: Grundstücksmarktbericht 2018


[Bearbeiten] Geschichte

Bis 1819 diente die Landschaft als Vorland, das nicht vor der Nordsee geschützt war, dann errichteten die Bauern aus Norddeich an der höchsten Stelle einen Ringdeich, in dem sich eine Viehtränke befand; die Reste des Deiches sind heute noch erkennbar. Der Deich hatte einen Durchmesser von 200 Metern und eine Höhe von 5,80 Meter. Er stellte die Frischwasserversorgung des Viehs sicher und diente als Schutz für das Vieh vor den Sturmfluten bis in den Herbst hinein. Der Ringdeich hatte eine Größe von zwei Hektar und bot Schutz für 1.000 Schafe und Rinder.

Durch Eindeichung entstand 1862 dann der Wesselburenerkoog, der anschließend auch besiedelt wurde.

Mit der Auflösung der Kirchspielslandgemeinde Wesselburen am 01. April 1934 entstand dann die Gemeinde Wesselburenerkoog.

In der Zeit von 1967 - 1973 wurde aufgrund des Baus des Eidersperrwerks zusätzlich Land gewonnen, wodurch der Wesselburenerkoog noch einmal um ein Stück wuchs.


[Bearbeiten] Politik

Bei der Kommunalwahl 2013 hat die Wählergemeinschaft WGW alle sieben Sitze in der Gemeindevertretung gewonnen.

Ergebnisse der Kommunalwahl am 6. Mai 2018

  • WGW 7 Sitze

[Bearbeiten] Landtagswahlen

Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Wesselburenerkoog ab 2005 befinden sich außerhalb dieser Seite. Es werden alle Erststimmen und Zweitstimmen aufgelistet.


[Bearbeiten] Vereine in Wesselburenerkoog


[Bearbeiten] Persönlichkeiten

  • Wisch, Theodor (geb. 13. Dezember 1907 in Wesselburenerkoog, gest. 11. Januar 1995 in Norderstedt), war SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS
  • Matthiessen, Martin (geb. 26. Februar 1901 in Wesselburenerkoog, gest. 14. Mai 1990 in Meldorf), war Wirtschaftschef im Reichskommissariat Ostland, NSDAP-Reichstagsabgeordneter, Militärverwaltungschef im Range eines Generalmajors bei der Heeresgruppe Nord und SS-Oberführer

[Bearbeiten] Weblinks


[Bearbeiten] Karten


[Bearbeiten] Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen

Albersdorf ; Arkebek ; Averlak ; Bargenstedt ; Barkenholm ; Barlt ; Bergewöhrden ; Brickeln ; Brunsbüttel ; Buchholz ; Büsum ; Büsumer Deichhausen ; Bunsoh ; Burg ; Busenwurth ; Dellstedt ; Delve ; Diekhusen-Fahrstedt ; Dingen ; Dörpling ; Eddelak ; Eggstedt ; Elpersbüttel ; Epenwöhrden ; Fedderingen ; Frestedt ; Friedrichsgabekoog ; Friedrichskoog ; Gaushorn ; Glüsing ; Großenrade ; Groven ; Gudendorf ; Hedwigenkoog ; Heide ; Hellschen-Heringsand-Unterschaar ; Helse ; Hemme ; Hemmingstedt ; Hennstedt ; Hillgroven ; Hochdonn ; Hövede ; Hollingstedt ; Immenstedt ; Kaiser-Wilhelm-Koog ; Karolinenkoog ; Kleve ; Krempel ; Kronprinzenkoog ; Krumstedt ; Kuden ; Lehe ; Lieth ; Linden ; Lohe-Rickelshof ; Lunden ; Marne ; Marnerdeich ; Meldorf ; Neuenkirchen ; Neufeld ; Neufelderkoog ; Nindorf ; Norddeich ; Norderheistedt ; Nordermeldorf ; Norderwöhrden ; Nordhastedt ; Odderade ; Oesterdeichstrich ; Oesterwurth ; Offenbüttel ; Osterrade ; Ostrohe ; Pahlen ; Quickborn ; Ramhusen ; Rehm-Flehde-Bargen ; Reinsbüttel ; Sankt Annen ; Sankt Michaelisdonn ; Sarzbüttel ; Schafstedt ; Schalkholz ; Schlichting ; Schmedeswurth ; Schrum ; Schülp ; Stelle-Wittenwurth ; Strübbel ; Süderdeich ; Süderdorf ; Süderhastedt ; Süderheistedt ; Tellingstedt ; Tensbüttel-Röst ; Tielenhemme ; Trennewurth ; Volsemenhusen ; Wallen ; Warwerort ; Weddingstedt ; Welmbüttel ; Wennbüttel ; Wesselburen ; Wesselburener Deichhausen ; Wesselburenerkoog ; Wesseln ; Westerborstel ; Westerdeichstrich ; Wiemerstedt ; Windbergen ; Wöhrden ; Wolmersdorf ; Wrohm