Dithmarschen-Wiki

Druckversion | Impressum | Datenschutz | Aktuelle Version

Nindorf: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dithmarschen-Wiki

(Wo liegt Nindorf?)
(Basisdaten)
 
Zeile 147: Zeile 147:
 
|-
 
|-
 
|2020
 
|2020
|
+
|1.137
 
|-
 
|-
 
|2021
 
|2021

Aktuelle Version vom 4. Juli 2021, 21:42 Uhr

Nindorf ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen.

Nindorf

Nindorf (Dith)-Wappen.png Nindorf in HEI.PNG

Kreis Dithmarschen
Amt Mitteldithmarschen
Höhe 12 m ü. NHN
Fläche 8,73 km²
Einwohner 1.145 (30.6.2020) [1]
Postleitzahl (PLZ) 25704
Vorwahl 04832
Kfz-Kennzeichen HEI, MED
Bürgermeister Klaus Busch-Claußen (AKWV)
Gemeindeschlüssel 01051078
Regionalschlüssel 010515175078
Breitengrad 54,086722° N
Längengrad 9,114943° O
wahre Ortszeit UTC + 0:36:28
Grundsteuer A 340 (2019) [2]
Grundsteuer B 340 (2019) [2]
Gewerbesteuer 350 (2019) [2]
Adresse der
Amtsverwaltung
Hindenburgstraße 18
25704 Meldorf
Website www.nindorf.info

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Basisdaten

Einwohnerstand am 31. Dezember:
Jahr Einwohner
2000 1.168
2001 1.156
2002 1.135
2003 1.140
2004 1.163
2005 1.162
2006 1.177
2007 1.167
2008 1.201
2009 1.209
Jahr Einwohner
2010 1.201
2011 1.147
2012 1.152
2013 1.168
2014 1.163
2015 1.153
2016 1.143
2017 1.145
2018 1.132
2019 1.153
Jahr Einwohner
2020 1.137
2021
2022
2023
2024
2025
2026
2027
2028
2029
Flächennutzung[3]
Art der Nutzung Fläche ha
Insgesamt 875
Siedlung 97
Verkehr 39
Vegetation insgesamt 727
Landwirtschaft 685
Wald 31
Gehölz 3
Heide -
Moor -
Sumpf -
Unland, Vegetationslose Fläche 8
Gewässer insgesamt 13
Fließgewässer 5
Hafenbecken -
Stehendes Gewässer 8
Meer -

[Bearbeiten] Wappen

Wappen von Nindorf
  • Wappengenehmigung/ -annahme: 26.06.2002
  • Flaggengenehmigung/ -annahme: 26.06.2002
  • Entwurfsautoren:
* Nagel, Uwe, Bergenhusen
  • Wappenfiguren:
* Bogenbalken
* Boßelkugel
* Farnwedel
* Haus

[Bearbeiten] Wappenbeschreibung

Von Grün und Gold in Bogenteilung zum Schildhaupt mittig geteilt, oben über einen schmalen silbernen Bogenbalken drei silberne Haussilhouetten nebeneinander, unten eine grüne Boßelkugel mit silbernen Punkten zwischen zwei grünen Farnwedel.

[Bearbeiten] Historische Begründung

Die Gemeinde Nindorf liegt am Rande der Dithmarscher Geest, im Übergangsbereich zur Dithmarscher Marsch. Die Farben Geld und Grün beziehen sich auf die naturräumliche Lage. Die Farbe Grün weist zugleich auf die Bedeutung der Landwirtschaft hin. Der Ortsname Nindorf leitet sich her von Nindorf = tom nigen dorpe = zum neuen Dorf. Die drei Häuser im Schildhaupt sollen dieses symbolisieren. Die Gemeinde besteht aus zwei Ortsteilen und zwar Nindorf und Farnewinkel. Der Ortsname Farnewinkel lässt sich als "Winkel im oder am Farn" deuten. Das Farnkraut im Schildfuß soll diesen Ortsteil symbolisieren. Die bogenförmige Schildteilung weist auf eine Erhebung in Nindorf, den Engelsberg, hin, der als Naturdenkmal eingetragen ist. Der gekrümmte silberne Balken bezieht sich auf die Lage der Gemeinde am Ochsenweg. Die Bosselkugel weist auf eine Freizeitsportart hin, die in Nindorf eine lange Tradition hat.

Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein

[Bearbeiten] Geografie

Nindorf liegt im Herzen von Dithmarschen, etwa zwei Kilometer östlich von Meldorf. Aufgrund seiner Lage am Übergang zwischen Geest und Marsch wird die Landschaft durch Wiesen, Moore, Bäche, Weiden und Laubmischwälder bestimmt.

[Bearbeiten] Ortsteile

  • Farnewinkel
  • Nindorf

[Bearbeiten] Nachbargemeinden

[Bearbeiten] Straßen

Nindorf verfügt über 17 Straßen. Farnewinkler Straße ist mit 2.833 Metern die längste Straße. Mit 66 Metern ist Leeweg die kürzeste Straße in Nindorf.


[Bearbeiten] Angemessene Miete in Nindorf

Da die Gemeinde Nindorf zum Amt Mitteldithmarschen gehört beträgt die angemessene Miete (Kaltmiete inkl. Betriebskosten ohne Heizkosten) für

1 Person 314.00 €
2 Personen 372,60 €
3 Personen 429,00 €
4 Personen 501,50 €
5 Personen 551,00 €
jede weitere Person 58,00 €

Stand: 2019

Quelle


[Bearbeiten] Politik

Die Gemeindevertretung in Nindorf besteht aus 11 Mitgliedern.


Ergebnisse der Kommunalwahl am 6. Mai 2018

  • AKWV 60,3% (7 Sitze)
  • KWG 39,7% (4 Sitze)

[Bearbeiten] Landtagswahlen

Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Nindorf ab 2005 befinden sich außerhalb dieser Seite. Es werden alle Erststimmen und Zweitstimmen aufgelistet.


[Bearbeiten] Vereine und Organisationen


[Bearbeiten] Geschichte

  • 1845 wurde im Rahmen einer Volkszählung festgestellt, dass es 81 Einwohner in Farnewinkel gab und die Kinder in Nindorf zur Schule gingen. Seinerzeit hiess es, dass es nördlich von Nindorf der Engelsberg (vormals Engelßborch) liegt, an dessen östlicher Seite vormals der Sage nach Räuber eine tiefe Höhle angelegt hatten.
  • 1845 wurde bei der Volkszählung festgestellt, dass es 191 Einwohner in Nindorf gab und 60 Kinder zur Schule gingen. Als Gewerbe wurden ein Wirtshaus, eine Schmiede, mehrere Handwerker und eine Mühle festgestellt.
  • 1889 wurde der Nindorfer Männergesangsverein gegründet.
  • Am 01.04.1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Südermeldorf-Geest aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Nindorf. Westlich vom Ort an der Brücke über die Süderau und auf dem Grimmberg waren seinerzeit die Überreste einer Schanze sichtbar, die angeblich von den Schweden 1713 angelegt worden sei.
  • Am 01.01.1974 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Farnewinkel eingegliedert.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

  • Oesau, Walter (* 8. Juni 1913 in Farnewinkel; † 11. Mai 1944 bei St. Vith, Belgien) war ein deutscher Luftwaffenoffizier (zuletzt Oberst) und Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Immobilien

Aufteilung der Kaufverträge pro Jahr

Jahr Anzahl Umsatz in 1.000 €
1997 14 779
1998 40 1.281
1999 12 1.065
2000 9 877
2001 9 350
2002 11 757
2003 20 1.063
2004 15 924
2005 22 1.754
2006 9 704
2007 13 720
2008 13 645
2009 9 593
2010 20 1.541
2011 10 485
2012 18 1.420
2013 18 1.314
2014 15 1.187
2015 17 1.613
2016 15 1.799
2017 13 1.365
2018 24 2.952

Quelle: Grundstücksmarktbericht 2018

[Bearbeiten] Gewerbe

[Bearbeiten] Schule

Für den weiteren Schulbesuch müssen die Kinder nach Meldorf fahren. Dort gibt es alle notwendigen Schulen bis zum Gymnasium.

[Bearbeiten] Gesundheit

[Bearbeiten] Einkaufen


[Bearbeiten] Polizeiliche Lagemeldung


[Bearbeiten] siehe auch:


[Bearbeiten] Weblinks


[Bearbeiten] Karten


[Bearbeiten] Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen

Albersdorf ; Arkebek ; Averlak ; Bargenstedt ; Barkenholm ; Barlt ; Bergewöhrden ; Brickeln ; Brunsbüttel ; Buchholz ; Büsum ; Büsumer Deichhausen ; Bunsoh ; Burg ; Busenwurth ; Dellstedt ; Delve ; Diekhusen-Fahrstedt ; Dingen ; Dörpling ; Eddelak ; Eggstedt ; Elpersbüttel ; Epenwöhrden ; Fedderingen ; Frestedt ; Friedrichsgabekoog ; Friedrichskoog ; Gaushorn ; Glüsing ; Großenrade ; Groven ; Gudendorf ; Hedwigenkoog ; Heide ; Hellschen-Heringsand-Unterschaar ; Helse ; Hemme ; Hemmingstedt ; Hennstedt ; Hillgroven ; Hochdonn ; Hövede ; Hollingstedt ; Immenstedt ; Kaiser-Wilhelm-Koog ; Karolinenkoog ; Kleve ; Krempel ; Kronprinzenkoog ; Krumstedt ; Kuden ; Lehe ; Lieth ; Linden ; Lohe-Rickelshof ; Lunden ; Marne ; Marnerdeich ; Meldorf ; Neuenkirchen ; Neufeld ; Neufelderkoog ; Nindorf ; Norddeich ; Norderheistedt ; Nordermeldorf ; Norderwöhrden ; Nordhastedt ; Odderade ; Oesterdeichstrich ; Oesterwurth ; Offenbüttel ; Osterrade ; Ostrohe ; Pahlen ; Quickborn ; Ramhusen ; Rehm-Flehde-Bargen ; Reinsbüttel ; Sankt Annen ; Sankt Michaelisdonn ; Sarzbüttel ; Schafstedt ; Schalkholz ; Schlichting ; Schmedeswurth ; Schrum ; Schülp ; Stelle-Wittenwurth ; Strübbel ; Süderdeich ; Süderdorf ; Süderhastedt ; Süderheistedt ; Tellingstedt ; Tensbüttel-Röst ; Tielenhemme ; Trennewurth ; Volsemenhusen ; Wallen ; Warwerort ; Weddingstedt ; Welmbüttel ; Wennbüttel ; Wesselburen ; Wesselburener Deichhausen ; Wesselburenerkoog ; Wesseln ; Westerborstel ; Westerdeichstrich ; Wiemerstedt ; Windbergen ; Wöhrden ; Wolmersdorf ; Wrohm