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Neuenkirchen: Unterschied zwischen den Versionen

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: Neuenkirchen hat 940 Einwohner. ([https://www.statistik-nord.de/zahlen-fakten/bevoelkerung/bevoelkerungsstand-und-entwicklung/dokumentenansicht/bevoelkerung-der-gemeinden-in-schleswig-holstein-1/ Stand: 31. Dezember 2018])
  
 
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Version vom 2. Juli 2019, 19:20 Uhr

Neuenkirchen ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen.

--Ditschie (Diskussion) 10:33, 2. Sep. 2016 (CEST)

Inhaltsverzeichnis

Basisdaten

  • Höhe: 0 m ü. NHN
  • Fläche: 25,14 km²
  • Wie viele Einwohner hat Neuenkirchen?
Neuenkirchen hat 940 Einwohner. (Stand: 31. Dezember 2018)

Einwohnerstand am 31. Dezember:

Jahr Einwohner
2000 983
2001 1.007
2002 1.003
2003 1.022
2004 1.028
2005 1.053
2006 1.042
2007 1.043
2008 1.035
2009 1.035
2010 1.007
2011 1.038
2012 1.012
2013 1.002
2014 1.000
2015 993
2016 999
2017 963
2018 940
  • Postleitzahlen (PLZ): 25792, 25764 (Wulfenhusen)
  • Vorwahl: 04837
  • Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
  • Bürgermeister: Thies Wellnitz (SPD)

Statistik: Zensus 2011 für die Gemeinde Neuenkirchen

  • Gemeindeschlüssel: 01051075
  • Regionalschlüssel: 010515172075

Hebesätze der Realsteuern 2017 unter Berücksichtigung der Änderungen vom 1. Halbjahr 2018

  • Grundsteuer A: 295
  • Grundsteuer B: 295
  • Gewerbesteuer: 325
  • Breitengrad: 54,235602° N
  • Längengrad: 8,987884° O
  • wahre Ortszeit: UTC+0:35:57

Wappen

Wappen von Neuenkirchen
  • Wappengenehmigung/ -annahme: 22.08.2000
  • Flaggengenehmigung/ -annahme: 12.10.2000
  • Entwurfsautoren:
* Nagel, Uwe, Bergenhusen
  • Wappenfiguren:
* Kirche
* Wollgras

Wappenbeschreibung

Über grünem Schildfuß, darin ein silbernes Wollgras, in Gold die rote Neuenkirchener Kirche.

Historische Begründung

Die Kirche der Gemeinde Neuenkirchen wird im Jahre 1323 erstmals urkundlich erwähnt. Sie wurde von den Dithmarscher Siedlungsgeschlechter der Hödienmannen und der Tödienmannen dem heiligen Jakobus dem Älteren zu Ehren gegründet. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde Neuenkirchen selbständiges Kirchspiel. Bis dahin gehörte es zu Wesselburen. In den Jahren 1704 und 1729 brannte das Kirchenbauwerk völlig nieder. Die wechselvolle Geschichte, aber auch die Ableitung des Ortsnamens (Neuenkirchen = zur neuen Kirche) hat dazu geführt, die Kirche als Hauptfigur im Gemeindewappen aufzunehmen. Das Wollgras im Schildfuß weist auf das "Weiße Moor" hin, ein in dieser Landschaft seltenes ausgedehntes Hochmoor, das zum überwiegenden Teil im Gemeindegebiet von Neuenkirchen liegt.

Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein

Das Wetter in Neuenkirchen

Aktuell

Wetterarchiv

Unwetterwarnungen


Geografie

Wo liegt Neuenkirchen?

Neuenkirchen liegt im Nordwesten von Dithmarschen. Die Gemeinde liegt zwischen Wesselburen und Heide.

Siedlungsbereiche

  • Blankenmoor,
  • Böddinghusen,
  • Dellweg,
  • Heuwisch,
  • Neuenkirchen,
  • Sommerhusen,
  • Tiebensee,
  • Tödienwisch und
  • Weissenmoor.

Nachbargemeinden


Angemessene Miete in Neuenkirchen

Da die Gemeinde Neuenkirchen zum Amt Kirchspielslandgemeinde Heider Umland gehört beträgt die angemessene Miete (Kaltmiete inkl. Betriebskosten ohne Heizkosten) für

1 Person 310.50 €
2 Personen 355,80 €
3 Personen 411,75 €
4 Personen 468,35 €
5 Personen 489,25 €
jede weitere Person 51,50 €

Stand: 2019

Quelle


Politik

Von den elf Sitzen in der Gemeindevertretung hat nach der Kommunalwahl 2013 die SPD 5 Sitze, die Wählergemeinschaft BWV 3 Sitze und die WBN ebenfalls 3 Sitze.


Ergebnisse der Kommunalwahl am 6. Mai 2018

  • SPD 47,0% (5 Sitze)
  • BWV 25,9% (3 Sitze)
  • WBN 27,1% (3 Sitze)

Landtagswahlen

Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Neuenkirchen ab 2005 befinden sich außerhalb dieser Seite. Es werden alle Erststimmen und Zweitstimmen aufgelistet.


Vereine und Organisationen


Geschichte

  • Ausgrabungen in Haferwisch bei Neuenkirchen haben ergeben, das es bereits Wurten aus dem 2. bis 4. Jahrhundert nach Chr. gab, auf dem sich Familien ansiedelten.
  • Im 12. Jahrhundert begann der Ausbau in das vermoorte Sietland, nachdem die Dithmarscher Nordermarsch bedeicht wurde. Langgezogene Hofwurtketten begründeten damals die verschiedenen Geschlechtersiedlungen.
  • 1323 wurde die Kirche in Neuenkirchen erstmals urkundlich erwähnt. Sie wurde von den Dithmarscher Siedlungsgeschlechtern der Hödienmannen und der Tödienmannen dem heiligen Jakobus dem Älteren zu Ehren gegründet. Es war eine Ausgründung aus dem älteren Kirchspiel Wesselburen und wurde Anfang des 14. Jahrhunderts selbständiges Kirchspiel.
  • 1547 wurde die Jungferngilde gegründet, diese war für alle Kirchenangelegenheiten zuständig und wählte den Prediger aus. Aus der Zahl der Gildebrüder wurden die Kirchspielsvögte, die Landesgevollmächtigten, Kirchspielsvorsteher und weitere Beamte ausgewählt.
  • 1643 erreicht das "Weiße Moor" mit 245 Hektar seine größte Ausdehnng.
  • 1704 brannte die Dorfkirche nieder.
  • 27.10.1729 brannte innerhalb von 2 Stunden die neu errichtete Dorfkirche erneut nieder, weiterhin wurde das Schulhaus, 22 Häuser und 7 Scheunen ein Raub der Flammen.
  • 1845 ergab eine Volkszählung, dass es in Neuenkirchen 300 Einwohner gab, die Schule bestand aus der Rektorklasse (80 Kinder) und der Elementarklasse (70 Kinder). Seit 1830 gab es auch eine Industrieschule in Neuenkirchen, dort sollten vor allem Kinder aus der Unterschicht zur Arbeit erzogen und ausgebildet werden, damit sie später für das Erwerbsleben in der sich entfaltenden Industriegesellschaft gerüstet waren:
* Buben lernten Spinnen, Gartenbau oder Baumpflege,
* Mädchen Stricken, Nähen, Häkeln oder Flicken und Kochen.

Die Industrieschulen setzten sich nicht durch, weil die Anstalten als Einrichtungen zur Förderung der Kinderarbeit und sozialer Ausbeutung in Verruf gerieten. Später ging dieses Schulsystem in anderen Schulsystemen auf. Es gab zu dem damaligen Zeitpunkt nachfolgendes Gewerbe in Neuenkirchen:

* 6 Krüger,
* 1 Schmied,
* 4 Tischler,
* 1 Schlachter und mehrere andere Handwerker.

Nachfolgende Orts- und Bauernschaften waren 1845 in die Kirchengemeinde eingepfarrt:

* Bauerweg,
* Blankenmoor,
* Böddinghusen,
* Dellweg (zum Theil),
* Gelberhof,
* Groß- und
* Klein-Heuwisch,
* Kiebitz,
* Neuenkirchen,
* Seeweg,
* Sommerhusen,
* Strübbel (zum Theil),
* Tiebensee,
* Tödienwisch,
* am Weißenmoor,
* Wulferhusen.
  • 1845 ergab die Volkszählung, dass es in Blankenmoor 255 Einwohner gab, die Kinder gingen in Neuenkirchen zur Schule. Dieses Dorf hat seinen Namen von dem östlich gelegenen hohen Moor, weißes Moor genannt, östlich von Neuenkirchen, welches angeblich von einer andern Gegend hierher getrieben sein soll. In diesem Moore sind englische Münzen gefunden und unter dem oft 15 bis 16 Fuß hohen Torfmooe ist man auf dem alten Marschboden

auf eine gepflasterte Straße gestoßen, an der ein Stück Geweih vom Elch gefunden wurde. Im Ort gab es einige Gewerbetreibende und Handwerker sowie eine Kornwindmühle.

  • 1845 ergab die Volkszählung, dass es in Böddinghusen 69 Einwohner gab, die Kinder gingen in Neuenkirchen zur Schule. In der Gemeinde gab es eine Mühle.
  • 1845 ergab die Volkszählung, dass es in Dellweg 36 Einwohner gab, die Kinder gingen in Tiebensee zur Schule. Ein kleiner Teil der Gemeinde gehörte zum Kirchspiel Heide, der größere Teil jedoch zum Kirchspiel Neuenkirchen.
  • 1845 ergab die Volkszählung, dass es in Groß- und Klein-Heuwisch 167 Einwohner gab; in Groß-Heuwisch gingen 32 Kinder in die Schule. Die Kinder aus Klein-Heuwisch gingen in Neuenkirchen zur Schule. Im Ort gab es eine Mühle.
  • 1845 ergab die Volkszählung, dass es in Kiebitz 9 Einwohner gab; die Kinder gingen in Tiebensee zur Schule.
  • 1845 ergab die Volkszählung, dass es in Sommerhusen 41 Einwohner gab; die Kinder gingen in Groß-Heuwisch zur Schule. Gemeinsam mit Groß- und Klein-Heuwisch bildete Sommerhusen eine Bauerschaft.
  • 1845 ergab die Volkszählung, dass es in Tiebensee 388 Einwohner gab; die Schule wurde von 70 Kindern besucht. Im Ort gab es noch
* 1 Windmühle,
* 2 Wirthshäuser,
* 1 Schmied,
* 1 Radmacher und einige andere Handwerker.
  • 1845 ergab die Volkszählung, dass es in Wulfhusen 7 Einwohner gab, es handelte sich nur um einen großen Hof; die Kinder gingen in Groß-Heuwisch zur Schule.
  • Am 01.04.1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Neuenkirchen aufgelöst. Ihr Gebiet wurde in die Gemeinde Neuenkirchen überführt.
  • 1946 gründete sich der Neuenkirchener Sportclub.

Persönlichkeiten

  • Arps, Theodor (1884–1947), deutscher Marineoffizier, Vizeadmiral im Zweiten Weltkrieg, Richter am Reichskriegsgericht.
  • Boysen, Boie (* 20.01.1840 in Neuenkirchen), stud. med.
  • Boysen, Joh. Wilh. (* 24.01.1834 in Neuenkirchen), Dr. phil. Oberlehrer in Magdeburg, Rossleben und Meldorf. 1870 bei Champigny schwer verwundet, + im Lazarett zu Epernay, Plattdeutscher Schriftsteller
  • Carstens, Heinrich (* 22.08.1849 in Heuwisch; † 05.01.1910 in Lehe-Dahrenwurth) war ein deutscher Lehrer, Volkskundler und Publizist.
  • Claussen, Joh. Matth. (* in Neuenkirchen; + 1859), Advokat in Heide
  • Creisbach, Johannes (* 1503; + 8.8.1598), Diaconus zu Neuenkirchen
  • Creisbach, Petrus (* 1548 in Neuenkirchen; + 28.11.1621),
  • Dittmann, Ewald (* 11.05.1877 in Neuenkirchen), Vikar in Hardemarschen
  • Dohrn, Peter (1880–1967), deutscher Politiker (CDU), MdL (Schleswig-Holstein), Landrat von Norderdithmarschen.
  • Geus, Johannes Friedericus (* 10.9.1672 zu Orlamünde: + 19.12.1715), Pastor in Neuenkirchen
  • Gosau, Claudius (1892–1944), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
  • Heuck, Christian (1892–1934), deutscher Politiker (KPD), Reichstagsabgeordneter von 1930 bis 1933.
  • Hübener, Adolf (* 22.10.1824 in Heide), Dr. med. Arzt in Neuenkirchen
  • Johannsen, Peter (* in Tiebensee), stud. jur., lebte in Tiebensee, später in Berlin
  • Mühlenhardt, Heinr. (* 18.02.1869 in Marne), Pastor in Neuenkirchen
  • Sick, Willi-Peter (* 10. November 1919 in Tiebensee bei Neuenkirchen; † 18. August 2006 in Heide) war ein deutscher Unternehmer und Politiker (DP, CDU).
  • Siem, Hermann (* 8.07.1872 in Neuenkirchen; + 1894), stud. theol.
  • Trampert, Rainer (* 1946), Publizist, Bundesvorstandssprecher der Grünen von 1982 bis 1987.
  • Wittmaack, Hermann (* 23. Januar 1833 in Neuenkirchen; † 13. Dezember 1928 in Leipzig) war Richter am Reichsgericht.

Wirtschaft und Infrastruktur

In Neuenkirchen hat sich nachfolgendes Gewerbe angesiedelt:

Schulen

In Neuenkirchen gibt es eine Grundschule, zum weiteren Schulbesuch fahren die Kinder nach Wesselburen, Büsum oder Heide. In Heide befindet sich dann auch das Gymnasium.

Immobilien

Aufteilung der Kaufverträge pro Jahr

Jahr Anzahl Umsatz in 1.000 €
1997 29 2.393
1998 29 1.548
1999 17 939
2000 29 1.270
2001 25 1.242
2002 18 1.194
2003 20 1.299
2004 11 743
2005 18 820
2006 11 295
2007 10 765
2008 6 458
2009 14 1.117
2010 13 954
2011 21 1.604
2012 7 262
2013 8 528
2014 10 653
2015 8 621
2016 16 2.551
2017 18 881
2018 21 1.847

Quelle: Grundstücksmarktbericht 2018


Sehenswürdigkeiten

St.-Jacobi-Kirche

  • Neuenkirchen gehörte zunächst zum Kirchspiel Wesselburen.
  • Um 1300 wurde in Neuenkirchen eine Kirche als gotischer Backsteinbau errichtet.
  • 1323 wurde Neuenkirchen erstmals urkundlich als eigenständiges Kirchspiel erwähnt. Die Kirche wurde dem Pilger-Apostel Jakobus dem Älteren geweiht und trägt den Namen "St.-Jacobi-Kirche".
  • 1703 zerstörte ein großes Feuer die Kirche.
  • 1710 entstand die achtseitige Taufe im Akanthusbarockstil.
  • 1729 zerstörte erneut ein Feuer die Kirche.
  • 1730 wurde unter Verwendung der alten Mauern die jetzigen Kirche an gleicher Stelle durch den schwäbischen Baumeister Schott, Johann Georg errichtet.
  • 1730 schuf der Wesselburener Schnitzer Albert Hinrich Burmester den Altar, in dessen Zentrum der Gekreuzigte zu sehen ist, ihm zur Seite sind Maria, die Mutter Gottes und Johannes der Lieblingsjünger. An den Außenseiten sind die vier Evangelisten zu sehen und in der Sockelzone wird das Heilige Abendmahl gezeigt.
  • 1738 wurde die Orgel vom Orgelbauer Johann Hinrich Klapmeyer geschaffen.
Die an der Kirche wachsende Mauerraute ist ein in dieser Gegend sehr seltener Farn.

Weißes Moor

Das Weiße Moor ist ein etwa 55 Hektar großes Naturschutzgebiet bei Neuenkirchen. Es handelt sich um das einzige noch erhaltene Hochmoor in der Schleswig-Holsteiner Marsch. Es stellt die südliche Verbreitungsgrenze der Moltebeere dar.

Das Moor entstand erst etwa im 5. Jahrhundert, als das Klima in der Nacheiszeit warm und regenreich war; es breitete sich 1643 bis zu 245 Hektar aus. Es wurde aber in den folgenden Jahrhunderten durch Torfabbau dezimiert. Im Hochmoorkern befindet sich eine drei Meter dicke Weißtorfschicht über einer etwa 50 Zentimeter breiten Niedertorfschicht, die direkt auf dem Marschboden aufliegt. Es steht seit 1979 unter Naturschutz.

Ein Hochmoor ist durch seine uhrglasförmige Aufwölbung über das umliegende Niveau der Landschaft, die baumfreie Oberfläche und die natürlichen mit Wasser gefüllten Abflüsse gekennzeichnet. Mit Hilfe der Tormoose wächst das Moor jährlich um etwa 1 mm an. Das Moor ist ständig mit Wasser gesättigt und gibt lediglich überschüssiges Wasser ab. Bereits bei schwacher Entwässerung stellt das Moor seinen Wachstum ein und die Torfmoose gehen stark zurück.

Im Hochmoor kommen neben verschiedenen Torfgräsern Arten wie Glockenheide, Rosmarinheide, Moosbeere, Wollgras, Moorlilie und Sonnentau als typische Pflanzen vor. Dort leben Wiesenpieper, Feldlerche und Rohrammer. In den abgetorften Niedermoorgebieten befinden sich Schilf, Rohrkolben, Flatterbinsen und Seggen, an Vögeln leben dort Schilfrohrsänger und Sumpfrohrsänger.

Im Gegensatz zur sonstigen Marsch wird das Moor zur Pflege nicht ent- sondern bewässert. Schilf und Seggen werden gemäht, regelmäßig werden Birken, die sich in das Moor ausgebreitet haben von 1-Euro-Kräften (Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung) geschlagen.

Faltblatt des Landesamtes für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein

Weblinks


Karten


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