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Dithmarscher Epitaphe: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Epitaph_Behrens.JPG|thumb|300px|right|Epitaph Behrens, St. Michaelisdonn - Foto: Prof. Dr. Rainer Veyhl]]
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[[Bild:Epitaph_Behrens.JPG|thumb|300px|right|Epitaph Behrens, [[Sankt Michaelisdonn| St. Michaelisdonn]] - Foto: Prof. Dr. Rainer Veyhl]]
  
 
== Epitaph ==
 
== Epitaph ==

Aktuelle Version vom 6. Dezember 2017, 16:36 Uhr

Epitaph Behrens, St. Michaelisdonn - Foto: Prof. Dr. Rainer Veyhl

[Bearbeiten] Epitaph

Das Wort „Epitaph“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „zum Grab gehörig“. Mit diesem Begriff werden Grabinschriften und Gedenktafeln bezeichnet. Seit dem 14. Jahrhundert begann man, diese Gedenktafeln unabhängig von Grab aufzustellen oder zu –hängen. In vielen Dithmarscher Kirchen hängen Bildepitaphe. Meist handelt es sich um biblische Darstellungen, in die die Personen der Stifter oder der Verstorbenen eingebaut sind. Oft haben diese Epitaphe eine erklärende Beschriftung. Die meisten dieser Gedenktafeln stammen aus der Renaissance, es gibt auch einige aus dem Barock. Über die Dithmarscher Epitaphe ist nicht viel bekannt. Sie sind nicht nur kunsthistorisches Zeugnis, sondern auch wichtig für die Regionalgeschichte und die Familiengeschichte. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich jetzt mit diesem Thema und sammelt Informationen zu allen Epitaphen.