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Barlt: Unterschied zwischen den Versionen

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Quelle: regionalstatistik.de
  
 
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Aktuelle Version vom 8. November 2019, 22:01 Uhr

Barlt ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen. In Barlt befindet sich die St. Marien-Kirche. In Barlt findet man auch die Windmühle "Ursula". Ebenfalls in Barlt steht das Gustav-Frenssen-Haus.

Petschaft um 1500.Im Siegelfeld dieses Stempels steht die Madonna auf der Mondsichel; Maria war die Schutzheilige der Barlter Kirche. Die Umschrift lautet: DAT CARSPEL THO BARLETE. Die Buchstaben S O links und rechts vom Nimbus Mariae könnten mit "Sigillum ordinarium" (gewöhnliches Siegel) aufgelöst werden. Inventarnummer: DLM 1375 Dithmarscher Landesmuseum

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Basisdaten

  • Höhe: 2 m ü. NHN
  • Fläche: 22,88 km²
  • Wie viele Einwohner hat Barlt?
Barlt hat 763 Einwohner. (Stand: 31. Dezember 2018)

Bevölkerungsstand am 31. Dezember:

Jahr Einwohner
2000 850
2001 881
2002 906
2003 868
2004 864
2005 850
2006 830
2007 824
2008 806
2009 809
2010 795
2011 799
2012 805
2013 794
2014 798
2015 802
2016 749
2017 763
2018 763
  • Postleitzahl (PLZ): 25719
  • Vorwahl: 04857
  • Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
  • Bürgermeister: Jark Nedderhof (UWB)

Statistik: Zensus 2011 für die Gemeinde Barlt

  • Gemeindeschlüssel: 01051006
  • Regionalschlüssel: 010515175006

Hebesätze der Realsteuern 2017 unter Berücksichtigung der Änderungen vom 1. Halbjahr 2018

  • Grundsteuer A: 320
  • Grundsteuer B: 320
  • Gewerbesteuer: 320
  • Breitengrad: 54,012444° N
  • Längengrad: 9,058002° O
  • wahre Ortszeit: UTC+0:36:14

[Bearbeiten] Wappen

Wappen von Barlt
  • Wappengenehmigung/ -annahme: 28.02.2013
  • Flaggengenehmigung/ -annahme: 28.02.2013
  • Entwurfsautoren: Nagel, Uwe, Bergenhusen
  • Wappenfiguren:
* Flügelkreuz
* Kreuz
* Schrägstufe
* Windmühle
* Wellenbalken

[Bearbeiten] Wappenbeschreibung

Über mit einer Spitze ohne Giebel versehenen blauem Schildfuß, darin ein silberner Wellenbalken, von Rot und Silber durch eine abgerundete Schrägstufe geteilt. Oben ein silbernes Flügelkreuz einer holländischen Windmühle, unten ein blaues Kreuz.

[Bearbeiten] Historische Begründung

Die Gemeinde Barlt liegt im Naturraum Dithmarscher Marsch am Westrand der Dithmarscher Geest. Das Wappen beschreibt durch seine Dreiteilung die naturräumliehe Situation der Gemeinde zwischen Klevhang und Nordsee und mit seiner Figurenwahl ihre historischen und charakteristischen Besonderheiten. Die Holländermühle "Ursula" ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Gemeinde, eine Galeriemühle, die noch heute voll funktionsfähig ist. Die Mühlenflügel weisen darauf hin. Das Christliche Kreuz bezieht sich auf die St Marien-Kirche, ein alter Backsteinbau mit Findlings-Fundamenten aus dem 15.Jahrhundert. Im Jahre 1428 trennte sich Barlt von dem damals dominierenden Meldorf und bildete ein eigenständiges Kirchspiel. Die geschwungene Teilungslinie beschreibt den im östlichen Gemeindegebiet befindlicher» Klevhang. Das Deichprofil im Schildfuß weist auf die Bedeichungsmaßnahmen im 16. und 19.Jahrhundert hin und auf ihre Bedeutung für die Entwicklung dieses Ortes. Der WellenschiIdfuß erinnert an die historischen Beziehungen zur Nordsee. Bis zur Errichtung des Speicherkoogs im Jahre 1970 hatte die Gemeinde einen eigenen Hafen von dem aus die Barlter Fischer zum Fischfang ausliefen. Die Farben Blau, Weiß und Rot entsprechen den Landesfarben Schleswig-Holsteins.

Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein

[Bearbeiten] Wetter in Barlt

[Bearbeiten] Aktuell

[Bearbeiten] Wetterarchiv

[Bearbeiten] Unwetterwarnung


[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Wo liegt Barlt?

Barlt liegt inmitten der Südermarsch, zwischen Marne und Meldorf.

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen:

[Bearbeiten] Nachbargemeinden

[Bearbeiten] Straßen

Barlt verfügt über 30 Straßen. Bundesstraße ist mit 5.267 Metern die längste Straße. Mit 69 Metern ist Gustav-Frenssen-Weg die kürzeste Straße in Barlt.

  • Achter de Stellmokeri
  • Am Kleve
  • Bäckergang
  • Bauerweg
  • Bundesstraße B5
  • Deichstraße K20
  • Dorfstraße L173
  • Einfeldsweg
  • Geestweg
  • Gustav-Frenssen-Weg
  • Himmelreich K6
  • Im Felde
  • Jörn-Uhl-Weg
  • Kamp
  • Kastanienweg
  • Kirchweg
  • L144
  • Lehjenweg
  • Mühlenstraße K6
  • Neuerweg
  • Niendörp
  • Nordergang
  • Norderhafenweg K19
  • Schulstraße L173
  • Süderhafenweg K18

[Bearbeiten] Flächennutzung

Art der Nutzung Fläche ha
Insgesamt 2.288
Siedlung 89
Verkehr 60
Vegetation ingesamt 2.083
Landwirtschaft 1.739
Wald 91
Gehölz -
Heide -
Moor -
Sumpf -
Unland, Vegetationslose Fläche 253
Gewässer insgesamt 57
Fließgewässer 40
Hafenbecken -
Stehendes Gewässer 17
Meer -

Quelle: regionalstatistik.de


[Bearbeiten] Angemessene Miete in Barlt

Da die Gemeinde Barlt zum Amt Mitteldithmarschen gehört beträgt die angemessene Miete (Kaltmiete inkl. Betriebskosten ohne Heizkosten) für

1 Person 314.00 €
2 Personen 372,60 €
3 Personen 429,00 €
4 Personen 501,50 €
5 Personen 551,00 €
jede weitere Person 58,00 €

Stand: 2019

Quelle


[Bearbeiten] Politik

Die Gemeindevertretung in Barlt besteht aus 13 Mitgliedern.


Ergebnisse der Kommunalwahl am 6. Mai 2018

  • CDU 30,6% (3 Sitze)
  • SPD 22.6% (3 Sitze)
  • UWB 46,8% (5 Sitze)

[Bearbeiten] Landtagswahlen

Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Barlt ab 2005 befinden sich außerhalb dieser Seite. Es werden alle Erststimmen und Zweitstimmen aufgelistet.


[Bearbeiten] Vereine und Organisationen


[Bearbeiten] Geschichte

  • 1140 wurde Barlt erstmalig urkundlich erwähnt.
  • 1428 - 1458: Bau der Barlter Kirche.
  • 1509 wurde der Kirchspiel Barlt gegründet.
  • 1754: Gründung einer Brandgilde mit 300 Interessenten.
  • 1845 wurde eine Volkszählung in der Gemeinde Barlt durchgeführt. Hierbei wurde festgestellt, dass in Barlt 692 Einwohner wohnten und 130 Kinder in die Schule gingen. Weiterhin wurde nachfolgendes Gewerbe aufgenommen:
* 8 Wirthshäuser.
* 1 Ziegeleibesitzer,
* 6 Gewürz- und Ellenwaarenhändler,
* 2 Brenner und Brauer,
* 3 Schmiede,
* 4 Schlachter und andere Handwerker,
* 2 Windmühlen
* 1 Arzt
* 1 Hebamme
Im Kirchspiel Barlt wurden 1.189 Einwohner festgestellt (1855: 1.174 Einwohner). Zum Kirchspiel gehörten nachfolgende Gemeinden und Dorfschaften:
* Barlt mit Brustwehr,
* unterm Norder-Cleve,
* unterm Süder-Cleve,
* Einfeld,
* Fackenort,
* Fuhlenhund,
* Himmelreich,
* Horst,
* auf dem Neuendorfe,
* Westereck,
* Ziegelei,
* Barlter-Altendeich,
* Barlter-Neuendeich,
* auf dem Halbwege,
* Barlter-Kamp,
* Kronprinzenkoog (zum Theil).
In Barlter Neuendeich lebten 193 Einwohner.
In Barlter Kamp, lebten 36 Einwohner. Damals wurde auf dem sogenannten Ossenkamp jährlich zu Pfingsten die Musterung der Strandmannschaft durchgteführt.
In Barlter Altendeich mit Neuendeich, lebten 180 Einwohner und die Schule wurde von 92 Kindern besucht. Als Gewerbe wurde aufgenommen:
* 3 Wirthshäuser,
* 2 Höker,
* 1 Holzhändler,
* 2 Schiffer,
* 2 Fischer,
* 2 Schmiede,
* 1 Schlachter und andere Handwerker.
  • 1848 der Barlter Sommerkoog wurde eingedeicht.
  • Am 01.04.1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Barlt aufgelöst. Ihre beiden Bauerschaften Barlt und Barlter Alten- und Neuendeich wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden.
  • Am 01.07.1964 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Barlter Alten- und Neuendeich eingegliedert.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

  • Cohen, M. (* 4.09.1811 in Meldorf; + 1862), Arzt in Barlt und Elmshorn
  • Dohrn, Joh. (* 3.01.1837 hier; + 1859)
  • Doose, Jürg. Berend (* in Barlterdeich), Jura
  • Dührssen, Adolf Ulrich (* hier; 1869), cand. theol. Hauslehrer, privatisierte auch in Meldorf (Pastor loci)
  • Dührssen, Andreas Friedr. (* 21.01.1769 in Meldorf; + 1846), Pastor in Barlt und Meldorf
  • Gustav Frenssen
  • Hansen, Claus Jacob (* 5.12.1832 hier; + 1892), Hauslehrer in Wedel und Itzehoe, seit 1861 Prediger in Arhangel
  • Heinson, Joh. H. (* in Marne), Kirchspielvogt in Barlt
  • Jochims, Peter Nicolaus (* 1757? in Sankt Michaelisdonn oder Burg), Pastor in Barlt
  • Lorenzen, Friedr. Nic. (* 14.10.1822 in Delve; + 1865), 1851 Pastor in Delve und 1862 Barlt; schrieb eine Chronik von Delve
  • Marxen, Andreas (* 27.10.1689; + 9.10.1727)
  • Öhlrich, Joh. Jac. (* 6.04.1803 hier), Zollkontrolleur in Büsum und Elmshorn
  • Rothmund, Toni (* 02.10.1877 in Barlt, Schleswig-Holstein; † 22.08.1956 in Karlsruhe) war eine deutsche Lyrikerin, Autorin und Journalistin.
  • Schnoor, Heinr. (* in Burg; + 1861), Pastor in Barlt
  • Thomsen, Jacobus (* 1697 in Barelda-Ditmarsus)
  • Wiborg, Walter (* 1904 in Kronprinzenkoog; † 1969 in Rendsburg), plattdeutscher Autor, war hier einige Jahre Landlehrer.
  • Wrede, Karl (* 4.04.1871 hier), Dr. med. Arzt in Hennstedt
  • Wulfsdorf, C. (* hier), Kirchspielvogt in Barlt

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Immobilien

Aufteilung der Kaufverträge pro Jahr

Jahr Anzahl Umsatz in 1.000 €
1997 10 655
1998 19 2.095
1999 12 539
2000 13 952
2001 10 977
2002 7 327
2003 8 385
2004 10 436
2005 7 833
2006 5 275
2007 12 571
2008 11 725
2009 11 781
2010 16 622
2011 9 914
2012 14 1.060
2013 19 1.580
2014 10 932
2015 14 1.529
2016 19 1.533
2017 14 983
2018 14 1.673

Quelle: Grundstücksmarktbericht 2018

[Bearbeiten] Gewerbe

[Bearbeiten] Schule

Für den Besuch der Gemeinschaftsschule müssen die Kinder nach Sankt Michaelisdonn fahren. Die nächsten Gymnasien befinden sich in Marne und Meldorf.

[Bearbeiten] Gesundheit

Die ärztliche Versorgung wird in Marne und Sankt Michaelisdonn sicher gestellt.

[Bearbeiten] Einkaufen

Zum Einkaufen fahren die Barlter in die umliegenden Gemeinden in Sankt Michaelisdonn und Marne.


[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] St. Marien-Kirche

  • 1428 bis 1458 aus Feld- und Backsteinen erbaut, das Holz des Dachstuhls wurde nachweislich 1458 geschlagen; der Glockenturm ist aus der selben Zeit, der Dachreiter wurde später ergänzt.
  • 1450: aus dieser Zeit stammt der spätgotische Abendmahlskelch.
  • Von 1565 - 1580 war Peter Schneck Pastor in Barlt. Das Sandsteinbildnis hierzu befindet sich im Eingang der Kiche und ist der Grabstein des ehemaligen Pastors.
  • Um 1660 wurde die Taufe mit Knorpelschnitzwerk erstellt.
  • 1843 kam die Balkendecke, die von gußeisernen Pfeilern getragen wird dazu.
  • 1862 wurde die Orgel von Johann Rudolph Wohlien erbaut.
  • 1920 wurde an der östlichen Außenwand ein Ehrenmal mit plattdeutscher Inschrift des Dichters und Barlter Pastors Gustav Frenssen aufgestellt.
  • 1967 baute Klaus Becker die Orgel um.
  • In der Nähe des Altars befindet sich seit 1996 ein Kreuz, welches ein lange Anreise hatte. Es handelt sich um eine süddeutsche Holzschnitzerei, die um 1720 gefertigt wurde. Das Kreuz wurde von einer Tiroler Bauernfamilie auf der Flucht vor Napoleon 1809 mit nach Rumänien genommen. Die Nachfahren schenkten es dem katholischen Pfarrer von Rekas (Rumänien), der es wiederum der Barlter Gemeinde für deren Hilfe und Unterstützung schenkte.
Ursprünglich war Barlt ein Teil des Kirchspiels Meldorf. In der Zeit der Bauernrepublik Dithmarschen war das Dorf vergleichsweise reich, wie der Bau der Barlter Kirche 1428 zeigt. Sie wurde unter der vermutlich vorgeschobenen Begründung, dass die Hovetkerke (Hauptkirche) in Meldorf aufgrund der schwierigen Wetter- und Bodenbedingungen oft nicht erreichbar war, gebaut - für die dithmarscher Marschbauern gehörte es zum Alltag, beim häufigen nassen Wetter über durchweichte Kleiböden und überschwemmte Entwässerungsgräben zu ihren Zielen gelangen zu müssen.
Die Barlter schafften es in der Folge, alleine aus Dorfmitteln eine Kirche zu errichten, zeitweise zwei Pastoren zu bezahlen und weiterhin ihre Abgaben an das Kirchspiel Meldorf zu zahlen. Der Kirchbau gehört damit auch in eine später Generation der Kirchbauten als diese nicht mehr zur Gründung von regional ausgedehnten Kirchspielen führten, sondern in ihrer Wirkung und in ihrem Bau lokal begrenzt blieben. Quelle: Wikipedia

[Bearbeiten] Windmühle "Ursula"

Bei der Windmühle "Ursula" handelt es sich um einen zweistöckigen Galerieholländer aus 1875, die auch heute noch im Betrieb zur Futtervermahlung genutzt wird.

Besichtigungen Jeden Freitag Mühlenführung von 10:00 - 12:00 Uhr mit Mahlvorführung.

[Bearbeiten] Gustav-Frenssen-Haus

Das Geburts-, Wohn- und Sterbehaus von [Gustav Frenssen] (1863 - 1945). Räume und Einrichtung sind wesentlich aus der Zeit erhalten, in der der Schriftsteller das Haus bewohnte (1920 - 1945). In dem Haus befindet sich heute ein Museum; Besichtigung des in Privatbesitz befindlichen Hauses mit fachkundiger Führung nach Absprache über das Kirchenbüro. Winterpause vom 1. November bis 31. März.


[Bearbeiten] Polizeiliche Lagemeldung



[Bearbeiten] siehe auch:


[Bearbeiten] Weblinks


[Bearbeiten] Karten


[Bearbeiten] Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen

Albersdorf ; Arkebek ; Averlak ; Bargenstedt ; Barkenholm ; Barlt ; Bergewöhrden ; Brickeln ; Brunsbüttel ; Buchholz ; Büsum ; Büsumer Deichhausen ; Bunsoh ; Burg ; Busenwurth ; Dellstedt ; Delve ; Diekhusen-Fahrstedt ; Dingen ; Dörpling ; Eddelak ; Eggstedt ; Elpersbüttel ; Epenwöhrden ; Fedderingen ; Frestedt ; Friedrichsgabekoog ; Friedrichskoog ; Gaushorn ; Glüsing ; Großenrade ; Groven ; Gudendorf ; Hedwigenkoog ; Heide ; Hellschen-Heringsand-Unterschaar ; Helse ; Hemme ; Hemmingstedt ; Hennstedt ; Hillgroven ; Hochdonn ; Hövede ; Hollingstedt ; Immenstedt ; Kaiser-Wilhelm-Koog ; Karolinenkoog ; Kleve ; Krempel ; Kronprinzenkoog ; Krumstedt ; Kuden ; Lehe ; Lieth ; Linden ; Lohe-Rickelshof ; Lunden ; Marne ; Marnerdeich ; Meldorf ; Neuenkirchen ; Neufeld ; Neufelderkoog ; Nindorf ; Norddeich ; Norderheistedt ; Nordermeldorf ; Norderwöhrden ; Nordhastedt ; Odderade ; Oesterdeichstrich ; Oesterwurth ; Offenbüttel ; Osterrade ; Ostrohe ; Pahlen ; Quickborn ; Ramhusen ; Rehm-Flehde-Bargen ; Reinsbüttel ; Sankt Annen ; Sankt Michaelisdonn ; Sarzbüttel ; Schafstedt ; Schalkholz ; Schlichting ; Schmedeswurth ; Schrum ; Schülp ; Stelle-Wittenwurth ; Strübbel ; Süderdeich ; Süderdorf ; Süderhastedt ; Süderheistedt ; Tellingstedt ; Tensbüttel-Röst ; Tielenhemme ; Trennewurth ; Volsemenhusen ; Wallen ; Warwerort ; Weddingstedt ; Welmbüttel ; Wennbüttel ; Wesselburen ; Wesselburener Deichhausen ; Wesselburenerkoog ; Wesseln ; Westerborstel ; Westerdeichstrich ; Wiemerstedt ; Windbergen ; Wöhrden ; Wolmersdorf ; Wrohm