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Werkliste Emil Hecker

Aus Dithmarschen-Wiki

Joern-Emil.JPG

Inhaltsverzeichnis

Emil Hecker's Werkliste

Ein Versuch Emil Heckers gesammelte Werkliste zu aktualisieren. Eben nur ein Versuch. Die Auflistung unterscheidet sich vom Verzeichnis des Heimatmuseum. Siehe: http://www.brunsbuettel.de/kunstbuettel/hecker.php . Mit freundlicher Unterstützung von Frau Telse Hecker.

Musikalische Werke

Leeven is starker as Dood. Kantate , Vertonung: Micheelsen, Hans Friedrich.
Kassel: Bärenreiter :1949.
Drei Lieder. Nach Gedichten von Emil Hecker. Für EINE Singstimme
u. Klavier ; op. 47. - 1949 - Hellmut Wormsbächer
Plattdütsch wüllt wi bliven (Frauenchor). Melodie u. Satz: Hellmut
Wormsbächer. Text: Emil Hecker 1983 -
As en Krink, so loopt de Tiden. Hellmut Wormsbächer. (Worte: Emil Hecker) 1983

Hörspiele

To Nijoor.Chorkantate. Musik:
Otto Tenne. Hamburg,
Singschar Liederfreunde 1933. 16 S.
UA 01.01.1936 Reichssender Hamburg.
Peer Ruug. NORAG 12.08.1932.
Dusenddübelswarft. RS Hbg. 16.02.1934.
Die letzte Fehde. RS Hbg. 12.04.1934 (SF).
Up de Slüs. RS Hbg. 3.05.1934 (SF).
Wibuut en hogen Diek üm't Land! RS Hbg. 31.05.1934.
Ein dithmarscher Hof RS Hbg. 18.06.1934.
Graf Rudolf up de Bökelnborg. RS Hbg. 11.11.1934 (SF).
Vullmacht Eggert Lau. RS Hbg. 17.11.1934.
Ick bün al hier! RS Hbg. 22.02.19 35
So singt u n klingt de Dag in't Dörp. RS Hbg. 06.03.1935.
Mien Corden. RS Hbg. 20.08.1935.
Suhl Hinners. RS Hbg. 27.12.1936.
Up Hinksand. RS Hbg. 10.08.1937.
Vadder Dood. RS Hbg. 21.11.1937.
Ick weet ni, wat mit Lene is. RS Hbg. 17.04.1939.
Bie uns tohus. NWDR 07.12.1947.
De Smitt un de Dood. RB 07.02.1955.
Waterstraat. NDR 20.06.1975.


Speelstücke

De Smitt un de Dood: Een eernsthaftig Speel in een Uptoog. -
Verden/Aller , Mahnke, 1938. - Hecker, Emil ; Asbeck, Wilhelm Ernst
En Nacht vull Opregen: En lustig Speel in 3 Optög / von Wilhelm Ernst
Asbeck und Emil Hecker. - Hamburg : Hermes, [1938].Niederdeutsche Bücherei
Kuddelmuddel: En lütt Singspeel / von Emil Hecker. Musik von Otto
Tenne. Verden/Aller Mahnke, [1938].
De Discher un sien Fleit En lustig Speel / von Wilhelm Ernst Asbeck
Emil Hecker. - Verden Mahnke, 1938.
Wipp un Wupp, de beiden Snider En lustig Spökelspeel in 4 Törns. -:Hamburg : Quickborn-Verl., 1939.
Hallo üm de Koh: En lustig Speel in 3 Törns / vun Fritz Wichmann.
Plattdüütsch vun Emil Hecker. - Hamburg : Hermes, [1944].
Klaas hett Glück Een lustig Spill för junge Lüüd. - Verden/Aller
Mahnke, [1948].
Hans waart König Speel för Kinner no en Märken ut Holsteen. -
Als unverkäufl. Bühnenms. gedr - Verden/Aller : Mahnke, 1949.


Bücher

Vun't bunte Leben : Gedichen und Geschichen. -
Berlin ; Itzehoe : Martin, [1931].
Störm overt Watt 1939 / Quickborn Verlag
Wipp un Wupp, de beiden Snider 1939 / Quickborn Verlag
Hans warrt König 1948 / Verlag Mahnke
Ooltmoder von Husum 1949 / Hain-Verlag
Klaas hett Glück 1950 / Verlag Mahnke
Markst Müs…? 1951 / Quickborn Verlag
Diekersjungs 1952 / Baken Verlag Hamburg
Hatt geiht de Stroom 1957 / Flensburg verl. Schmidt Söhne
In’n Glücksputt langt 1957 / Quickborn Verlag
Vun Lüde as du u nick 1958 / Quickborn Verlag
Hatt geiht de Stroom : Geschichten von der Niederelbe. - Flensburg :
Schmidt, [1959].(Flensburger Ganzschriften
Wiehnachtsbööm 1962 / Verlag Mahnke
Dat Dingerdonner Christnachtsspill 1962 / Verlag Mahnke
Wunnerli Volk – de Minschen 1964 / Quickborn Verlag
Vun Dörp uns Diek 1967 1967 / Quickborn Verlag
An de Klöndör 1972 / Quickborn Verlag
Mit Öltüg un Südwester 1974 / Quickborn Verlag
Hest dat al hört…? De Wett. 1975 / Verlag Mahnke
De Waggboom 1977 / Husum-Druck- und Verl.-Ges u. Verl.Ges.
Uns Lüt von de Küst 1978 / Quickborn Verlag
Spossige Geschichten 1980 / Quickborn Verlag
Dor steiht en Stern an'n Heven 1982 / Husum-Druck-U:Verl.-GeS
Moin, Moin! 1983 / Eigenverlag Segebrecht Marne
Hart wes man tofrede 1997 / Quickborn Verlag

Gedichte von Emil Hecker

De hoge Boom

Weller steiht de hoge Boom
bei de olle Kark
as en hellen, blanken Droom,
stootsch, en Wunnerwark.
Weller schient dat helle Licht
in den düstre Nacht,
strokt uns Hannen un Gesicht
wam un week un sacht.
Drievens brust der Strom vorbie
uo de brede Strot,
Tied, de Minschen hefft ehr nie,
jogt vun froh bit lot.
Jogt un jachert sünner Roh,
giert noh Got und Geld,
vun de Klock in’n Torn, hör to,
ward de Stünnen tellt.
Weller steiht de hoge Boom
mit sein lüchten Licht,
wiest den Weg ut Stoff und Strom,
bött uns Ruum un Richt.
Wat de Boom uns seggen will,
di, min Fründ, un mi,
kumm, wie stoht mol’n Oognplink still
un versümt dat ni!
ut: „Dor steiht en Stern an’n Heven 1982

In’t Museum

Dat lett, as wenn du över’n Karkhoff geihst
un af un to bie Steen un Krüzen steihst
’nem Tall und Teeken liesen mit di snackt
vun ole Tieden, de al lang versack.
Du geihst heel sinnig, geihst up hoge Thön,
un mit di goht veelhunnert, ni to sehn.
du föhlst jüm got, föhlst jümer Glück un Not.
du hörst to jüm,büst uck von jümehr Blot.
En bleek Gesicht mit langen düstern Rock
wiest die den Weg un lüstert no de Klock-
de Tiet geit stüttig, blifft nie eenmol stohn-
he wiest:“Dat is sowiet! Du mußt nu gohn!-
De Dör fallt achter die hollboll in’t Slott...
dien Hart, dat kloppt du stomerst: „Leeve Gott!“
En Strom vun Minschen flöd’t an di vörbie:
du levst noch, levst und lövst dat liekers ni!
ut „De Waggboom 1977“

Den Sleden vun’n Bön!

Den Sleden vun’n Bön! De Pudelmütz up!
Gau rut in dat slowitte Riek,
in’m Drov up Kluntschen den Slippen tohöcht,
den rüsch ick vun’n hogen Diek.
Dat geiht mit Hurro in wildbrusen Fohrt
un scheet ich koppheister in’n Snee,
denn stoh’k weller up de weeke Puch,
dat mok nicks, dat deit je nie weh!
Dor buten de Damper, de föhrt lang de Elv,
lot föhren, dat is mi ganz gliek,
un föhrt se uck ganz bit noh Ameriko hen,
ick bün je de König vun’n Diek.
Vergeten de Sommer, de Appeln in’n Harst
und at Vörjohr so bunt un so riek:
den Sleden vun’n Bön, de Pudelmütz up.
ist Wiehnachten buten an’n Diek!

Ebb un Floot

Woter löppt up
Woter löppt af,
Floot is de Weeg,
Ebb is dat Graff
Minschen könt ni
doon, wat se wöt,
Floot so as Ebb
kommt, as se schöt

Door liggt en lütt Koot

Door liggt en lütt Koot an’e Elv achtern Dieck,
De liggt door so freedvull un schön,
De Elv ist so blank und de Heben so blau,
In’n Goorn sünd de Blomen an’n Blöhn.
Door liggt en lüt Koot an’e Elv achtern Diek,
De Vogeln de jubeln un singt,
Ja allens een Vörjaohr, neemhen du uck kieks,
Dat Hart die vör Hög man so springt.
Door liggt en lüt Koot an’e Elv achtern Diek,
Geiht obens de Dag still to Roh,
Denn wannert das Schummern ganz sach öwer Land
Un deckt mit sein Sleuer ehr to.
Door liggt en lüt Koot an’e Elv achtern Diek,
An’n Heben blickt sülwern de Steern,
Du strooks mi de Hand un ik kiek die in’t Og
Un denn küßt wie uns sinnig, lütt Deer.
Door liggt en lüt Koot an’e Elv achtern Diek,
De weet vun uns’ hillige Leef;
Un schult ik wat wünschen, ik wüß nie mool wat
As bloots, wat dat jümmer so bleef!
aus "Dithmarschen Blätter der Heimatgestaltung" 1933

De Duv

Dat hillige Bok vertellt dor vun:
de Duv, de käm
un bröch de Minschen
en Blatt vun den Ölboom.
Holt un Steen;
Broder slog Broder!
Iesen und Brongs:
Broder slog Broder!
Pulver un Blie:
Broder slog Broder!
Un jümmer weller käm de Duv
un bröch de Minschen
en Blatt vun den Ölboom....
Bomben un Gas
Broder sleit Broder!
Atom
Woterstoff,
Kobalt:

Broder ward Broder slogen`!

Un de Duv?
Un de Ölboom
Un de MInsch ?
Keen hillig Bok
ward dor molins vun vertellen !
Douaumont 1916

Obend up’n See.

De Welt sack lies in Schlummern,
hörs narms rundüm en Luud.
Up düsterbalges Woter
de griese Nebel bruut.
De rode Mond stiggt sachen
ut stille swarte Böm,
un Wulken seilt an’n Heben
as blanke,lichte Dröm.
Uns’ Boot dat drifft so sinnig
dör Blomen witt un geel.
Wi snackt keen Woort un liekers
seggt wie uns beid so vell.
ut Dithmarschen Blätter der Heimatgestaltung 1934


Emil Hecker: Presseberichte

Viele Glückwünsche zum 80. Geburtstag:

Ein Ehrenteller für Emil Hecker Brunsbüttel

Herzlichkeit, Dankbarkeit und Freude waren die Merkmale der Geburtstagsfeier für den Brunsbütteler Heimatdichter Emil Hecker. Gefeiert wurde der 80. Geburtstag im Matthias-Boje-Haus am Alten Markt in Brunsbüttel-Ort .Gekommen waren viele Freunde und Honoratioren, um Hecker zu gratulieren. Musikalische Glückwünsche überbrachte der Chor der Jakobuskirche unter der Leitung von Herrn Moritz. Er hatte mehrere vertonte Gedichte von Emil Hecker in das Repertoire aufgenommen; die Sammlung dieser Lieder schenkt die Gesangsgemeinschaft dem Jubilar auf einer Tonbandspule.

Dann war die Reihe an Pastor Heinrich, dem Dichter zu gratulieren und zu. danken: Für sein Werk, für seine Heimatliebe, dafür, daß auch das alte Brunsbüttel und die Jakobuskirche in den Gedichten Hecker weit über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus bekannt gemacht werden.

Als ein Kenner der Heckerschen Aktivitäten nicht nur in der Dichtung sondern auch als Kritiker und Mitarbeiter im kommunalen Leben — besonders in der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg — zeigt sich Hans Kaminski, Bürgermeister von Brunsbüttel-Ort und mit Pastor Heinrich im Vorstand des Vereins für Brunsbütteler Geschichte.

Kaminski nahm sich die Zeit, das Wirken Heckers vor den Geburtstagsgästen aufzurollen; in einer herzlichen und humorvollen Weise, die überall Beifall fand. Den Dank der Stadt Brunsbüttel überbrachte Bürgervorsteher Dr. Fritz Lorenz. Auch er würdigte die Leistungen Heckers für das Gemeinwohl und überreichte als äußeres Zeichen der Anerkennung den Ehrenteller der Stadt Brunsbüttel an den Jubilar.

Glückwünsche und Präsente kamen von allen Seiten. Emil Hecker, frisch und gut erholt nach Tagen der Entspannung in Dänemark, nahm die Würdigungen seiner Arbeit mit Dank entgegen. Es war Ihm anzumerken; daß er der Bitte der Gratulanten folgen wird, weiterhin zur Feder zu greifen, weiter zu arbeiten und seinen Freunden und denen, die es noch werden, neue Geschichten und Gedichte zu schenken, um auch in der Zukunft mitzuhelfen, daß Plattdeutsche eine lebendige Sprache bleibt.

Es sind mittlerweile 14 Bücher, in denen Emil Heckers Werke abgedruckt sind das jüngste Kind“ seines Schaffens wurde Hacker während der Feier Überreicht „De Waggboom“ ein liebevoll aufgemachtes Gedicht- und Geschichten-Bändchen. Hans-Kaminski hatte sich die Mühe gemacht, einen Überblick über das Lebenswerk des Brunsbütteler Dichters zu geben: Emil Hecker wird dieser Liste mit Sicherheit weitere Arbeiten hinzufügen. Ouelle: Brunsbütteler Zeitung(Ky)(?)aus 1977


Auf der Waage des Lebens

Gedanken zu einem neuen Buch von Emil Hecker

Vor mir liegt ein Buch; auf dem eine Waage abgebildet ist; der Waagebalken schwebt genau in der Horiontalen, denn Gewicht und abzuwiegendes Medikament, halten sich beiden Schalen in gleicher Höhe.

Es ist eine alte Apothekenwaage, und wer, wie ich vor nunmehr genau 50 Jahren, selbst einmal — als Apothekerpraktikant — in der Rezeptur gearbeitet hat, den berührt das Bild ein wenig wehmütig und „heimatlich zugleich.

Aber dies Buch ist kein Buch aus dem Apotheken-Milieu, kein Apotheker schrieb es, weder als Fachmann. noch als „Dichter-Pharmazeut “ Sondern es ist ein neues Buch des allen Niederdeutschen vertrauten, in diesem Sommer achtzig Jahre alt gewordenen, Brunsbütteler Poeten Emil Hecker, und es enthält „plattdütsche Gedichten un Geschichten“, die er unter dem Titel ‚De Waggboom“ veröffentlicht hat.

„De Waggboom“ nennt er es also, den „Waagebalken“, und Becker nimmt diese Waage, das Heben und Senken der Schale und das zur Ruhekommen des Waage-Balkens, wenn beide Schalen sich gleich sind an Gewicht, als ein Symbol des Lebens; des eigenen und des der Menschen überhaupt. Um es vorweg zu sagen: mir scheint dieses bei der Husum Druck- und Verlagsgesellschaft erschienene und mit einem Geleitwort von Ivo Braack versehene Buch Emil Heckers das beste zu sein unter den Büchern, die er bisher geschrieben hat, ohne daß ich mit diesem Urteil den Wert der übrigen damit schmälern will. Der erste Teil des schönen Buches umfaßt Gedichte: Balladen aus unserer Heimat, Stimmungsbilder vom Elbdeich bei Brokdorf, vom Neufeld oder vom Wodansberg und jenem einsamen Grab dort, um das golden der Ginster flammt. Liedhafte Verse vom heimlichen Geläut der ‚ Campanula-Blüten, von der Mühle auf der Wurt, der ‚Freundin der Winde“. Gedichte von vergangenen Tagen, aber auch van allem, was uns Menschen von heute bewegt, bedrückt und beglückt. Meisterlich in der Sprache und bei manchen sich — wie schon viele deiner früheren Gedichte — zum Vertosien förmlich anbietend.

Der zweite Teil des Buches umfaßt sechs Erzählungen. Zwei von ihnen gehen auf Erlebnisse des jungen Hecker im ersten Weltkrieg zurück. ‘Von seinem Kameraden Thies Thode, den der Tod von Flandern nahm und der doch weiterlebt in einem Sohn flämischen Geblüts.

Von jenem ‚Dannenboom“, dessen buntes, anpruchsloses Bildchen des Dichters alte Großmutter ihm 1917 ins Geld gesandt hatte, und das er dem von einer französischen Mine verschütteten Kameraden sacht aus der erstarrten Hand löste; ein Bildchen, das noch heute allweihnachtlich auf dem Tisch in Heckers Stube steht, ganz gleich, ob er das Fest daheim in Brunsbüttel oder in seinem kleinen Holzhäuschen auf der Insel Alsen verlebt. Von „Jan Huesmann“ weiß er zu erzählen, den eigene und fremde Schuld wunderlich werden ließen, wie die Mitmenschen meinen. Seine Gedanken kreisen um ein Steinbeil aus grauer Vorzeit oder fangen ein Erlebnis des alternden und sterbenden Schalksnarren Till Eulenspiegel ein, um den ja die Gedanken so vieler Niederdeutscher kreisten und kreisen. Die umfangreichste der Erzählungen aber gilt der „Olmoder vun Husum“, jener Witwe auf dem Deich vor der grauen Stadt am Meer von der Märchen und Sage uns berichten und deren Leben auch Gustav Frenssen in einer seiner besten Erzählungen auszudeuten verstand. Und es spricht für die künstlerische und menschliche Kraft Emil Heckers, daß er diesem alten Motiv neue Seiten abzugewinnen weiß und uns damit anrührt auf eine Weise, daß wir die Erzählung und überhaupt dies schöne Buch so leicht nicht vergessen werden, daß es uns verlockt zu immer erneutem Lesen. Quelle: Norddeutsche Rundschau (?) Geerd Spanjer,vom 04.08.1977

Sekundärliteratur

Otto Tenne:
Emil Hecker — unser Freund von der Elbemündung.
Niederdeutsche Warte , 1939
Hans Ehrke:
Emil Hecker. 1967
Wolfgang Lindow:
Emil Hecker - 80 Jahre.1977
Friedrich W. Michelsen:
Emil Hecker zum 80. Geburtstag. 1977,

Nach Quellen Deutsche Nationalbibliothek: Lexikon niederdeutscher Autoren. Gemeinsamer Verbundkatalog der sieben norddeutschen Bundesländer,siehe auch: http://www.ins-db.de/abfrage.php?WO=PERSON&WAS=Hecker


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