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Skatclub-Museum

Aus Dithmarschen-Wiki

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Scat-Club.jpg

Inhaltsverzeichnis

Die Gründer

Die Sammlung, zum großen Teil vom Marner Skatklub stammend und im 1905 errichteten „Skathaus“ untergebracht, wurde später von der Stadt Marne übernommen. 1977 – 1979 erfolgte durch das Institut für Volkskunde der Kieler Universität eine Neuaufstellung. Darüber hinaus befinden sich im Haus interessante Funde der Vorgeschichte aus den Perioden der Muschelhaufenkultur, der jüngeren Steinzeit, der Bronzezeit und Eisenzeit.

Die kulturgeschichtliche Abteilung enthält bäuerliche und bürgerliche Möbel, Hausgerät wie Steingut, Fayencen, Porzellan und Silber, Schmuck, Textilien, volkstümliche Graphik sowie Ausstattungsstücke der alten Marner Kirche.


Siehe auch:

Der Name

Exponate

Andenken von fernanderswo Das deutsche Reich war gerade einmal zwei Jahre jung, da traf sich die Marner Oberschicht, wohlhabende Kaufleute, Brauereibesitzer und kaiserliche Beamte einmal die Woche zum Skat. Seit 1873 war Freitag Skatabend. Um das richtige Ambiente zu bekommen dekorierten die „Skatbrüder“ ihren Clubraum im Hinterzimmer nach eigenen Vorstellungen mit Mitbringseln aus aller Welt. Skatspielen und Kuriositäten sammeln waren ihre „Hobbys“. Das „Marner Skatclubmuseum“ war ihr Kind.

Nach drei Jahrzehnten im Hinterzimmer wechselten mittlerweile 80 Skatbrüder in das neue Clubhaus - das heutige Museum. Ein besonderes Andenken an die geselligen Abende der Herrenrunde befindet sich in einem abgetrennten Kabinett. Hier werden die vergnüglichen Abende bei Pfeife, Bier und Spielkarten lebendig. Daneben erinnern zahlreiche Möbel und Münzen an Dithmarscher Landesgeschichte. Ein Kanonenrohr eines gesunkenen Kanonenbootes aus dem Jahre 1848 ist stummer Zeitzeuge aus der dänischen Epoche.

Aber die wohlhabenden Skatspieler aus Marne zog es auch in die weite Welt hinaus. Und somit ergänzten die Herren die Sammlung mit zahlreichen exotischen Souvenirs von Geschäftsreisen oder militärischen Einsätzen. Ein Einbaum oder ein Schild aus Elefantenhaut - Mitbringsel aus den afrikanischen Kolonien, chinesische Richtschwerter vom Boxeraufstand 1900 oder ein hölzerner Lebensbaum aus Ostafrika seien hier nur beispielhaft genannt.

Bedeutung in der Museumslandschaft

Im 19. und frühen 20. Jahrhundert erhielt Marne das noch heute die Stadt prägende Bild der Ackerbürgerstadt mit vielen repräsentativen Wohnhäusern. Besonders zu erwähnen ist das Bauensemble aus Maria-Magdalenen-Kirche und Rathaus im Stadtkern. Quelle: Kreis Dithmarschen

Sphären

Ein virtueller Rundgang durch das Museum:
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Virtueller Rundgang

Mit interaktiven Sphären wie diesen, arbeiten Michael Hundrieser und Jens Rusch zur Zeit die Dithmarscher Museumslandschaft im Internet auf. Ihr Ziel: Ein größeres, möglicherweise bisher uninteressiertes Publikum für die Dithmarscher Museen und somit für die Dithmarscher Geschichte zu interessieren. Der Fotograf Michael Hundrieser hat Methoden entwickelt, die einen größtmöglichen Kopierschutz gewährleisten. Außerdem regen seine Sphären definitiv zu einem Besuch der Museen an. Die beiden Autoren danken an dieser Stelle allen Museumsleitern unn Museumsleiterinnen für die Kooperation. Leider trifft das noch nicht auf alle Dithmarscher Museen zu. Jens Rusch: "Wir hoffen, daß diese Bilder unsere besten Argumente in einem zähflüssigen Überzeugungsprozess sein werden". Alle Beteiligten machen diese Arbeit bislang ehrenamtlich und honorarfrei.

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