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Reederei Erwin Strahlmann

Aus Dithmarschen-Wiki

Grafik: Ingenieurbüro Nagel
MS Marne

Inhaltsverzeichnis

Blick auf die eigene Flotte

Reederei Strahlmann baut Bürokomplex für sieben Millionen Euro am Kanal

Von Stefan Schmid

Brunsbüttel – Die Skyline von Brunsbüttel an der Kanalnordseite erhält ein prägendes Objekt mehr – ein hanseatisch anmutendes Bürogebäude, das der Marner Reeder Erwin Strahlmann für sieben Millionen Euro an der Schleusenstraße baut. Schon im Mai sollten eigentlich die Bagger anrücken, doch der Bund machte mit einer neuen Bestimmung für Bauwerke entlang den deutschen Schifffahrtsstraßen einen Strich durch die Rechnung. Ursprünglich sollte das von Strahlmann geplante Bürogebäude zunächst näher am Kanal entstehen, auf der Fläche des neuen Parkplatzes vis à vis vom Restaurant „Zum Yachthafen“. Der sogenannte Masterplan des Bundesverkehrsministeriums, der nun einen Abstandsstreifen von 70 Metern vorsieht, brachte das Bauprojekt ins Stocken. Eine Zeit lang stand das Vorhaben sogar auf der Kippe.

Pfahlgründung

Doch mit den Pfählarbeiten auf der ehemaligen Fläche des Wohnungsunternehmens Dithmarschen in der vergangenen Woche steht fest: Das Bürogebäude wird gebaut. Allerdings hat sich der Komplex optisch etwas verändert, hat das Marner Ingenieurbüro Nagel den einstigen Entwurf, in dem viel Glas vorgesehen war, überarbeitet. Nun sieht der Plan einen eher hanseatisch anmutenden Bau vor, der fünf Geschosse besitzt und ein eigenes Parkhaus im Keller. Die Außenmaße betragen 45 mal 20 Meter. Insgesamt Platz für 120 Arbeitsplätze will Reeder Erwin Strahlmann (50) für sein in den vergangenen Jahren mit dem Boom in der Schifffahrt mitgewachsenes Unternehmen an dem Brunsbütteler Standort schaffen. Dabei wird er „nur“ mit seinen 40 Mitarbeitern im kommenden Jahr dort einziehen. Doch der ausreichende Platz stellt für Strahlmann in erster Linie eine Option für den Eigenbedarf dar, denn vermieten will er auf gar keinen Fall. Quelle: BZ/DLZ

Die Reederei

„Wenn wir weiter wachsen, wollen wir räumlich nicht wieder an neue Grenzen stoßen“, sagt der Industriekaufmann, der sich 1988 mit der Reederei selbstständig gemacht hat. Heute verfügt er über knapp 60 Schiffe zwischen 1700 und 7800 Tonnen – zehn Schiffe werden in Zeitcharter weltweit eingesetzt. 30 Mitarbeiter sind darüber hinaus in der polnischen Zweigstelle in Stettin beschäftigt und kümmern sich um rein technische Dinge. Quelle: BZ/DLZ

Verwaltungsresidenz in Brunsbüttel

Mit der neuen Verwaltungsresidenz in Brunsbüttel schafft Reeder Erwin Strahlmann auch nach außen hin ein Zeichen seines prosperierenden Unternehmens. Vor allem aber zieht er seine Verwaltung an einem Standort zusammen. „In Marne behalten wir nur noch unser Lager“, erläutert der Firmeninhaber. Im April soll der Rohbau fertig gestellt sein. Strahlmann hofft, dass er mit seinem Team im November 2009 die neuen Büros beziehen kann. Auf die Nähe zur Schifffahrt und den Blick auf den Kanal freut er sich schon jetzt, auch wenn er den Umzug eher nüchtern abtut: „Wir verstellen doch nur unsere Schreibtische.“ Quelle: BZ/DLZ


Links

Reederei Strahlmann Offizielle Homepage


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