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NABU

Aus Dithmarschen-Wiki

NABU e.V. ist eine deutsche nichtstaatliche Organisation (NGO), die sich vor allem konkreten Zielen des Naturschutzes im In- und Ausland zuwendet, etwa dem Schutz von Flüssen, von Wäldern oder einzelner Tierarten. Auch in Dithmarschen ist der NABU in vielen Bereichen aktiv am Umweltschutz beteiligt.

Bitte beachten Sie auch unsere Trischen-Seite im Dithmarschen-Wiki !

NabuStecher.jpg Das NABU-Nationalparkhaus Wattwurm im Meldorfer Speicherkoog
Foto: Reimer Stecher


Inhaltsverzeichnis

Der Naturschutzbund Deutschland

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Als einer der großen, anerkannten Naturschutzverbände in Deutschland setzt sich der NABU bereits seit rund 100 Jahren für Mensch und Natur ein. Der NABU führt konkrete Naturschutzprojekte durch, unterhält eigene Forschungsinstitute, betreibt Umweltbildung und informiert Medien und Bürger über wichtige Themen im Umwelt- und Naturschutz. Vom Staat ist der Verein als Umwelt- und Naturschutzverband (Träger öffentlicher Belange) anerkannt und muss daher bei Eingriffen in den Naturhaushalt angehört werden.

Im NABU engagieren sich rund 450.000 Mitglieder (Stand: Februar 2008) als aktive Umweltschützer oder Förderer. Sie sind in ganz Deutschland in mehr als 1.500 lokalen Gruppen organisiert. Quelle: Wikipedia

Dithmarschen-Wiki / Erklärung

Wir möchten mit unserem Dithmarschen-Wiki die NABU-Aktivitäten unterstützen. Unsere steigenden Zugriffszahlen können dazu beitragen, daß noch mehr Menschen von den hervorragenden Aktionen und dem generellen Engagement der NABU-Mitstreiter erfahren.


iPod-Vogelbestimmung

Vögel/ iPhone-Vogelführer Vögel bestimmen unterwegs - mit dem iPhone oder iPod NABU-Vogelführer klettert an die Spitze der beliebtesten iPhone-Applikationen

Mit dem iPhone oder iPod unterwegs Vögel bestimmen - seit dem letzten Wochenende ist dies mit dem NABU-Vogelführer möglich. Mehr als 200 heimische Vogelarten sind in dem Programm enthalten, das kostenlos im Apple Store heruntergeladen werden kann. Durch simples Antippen mit dem Finger kann in wenigen Schritten der unbekannte Vogel identifiziert werden. „Innerhalb weniger Tage haben bereits über 10 000 Interessierte den Vogelführer heruntergeladen“, freut sich Annette Rosendahl, Leitende Online-Redakteurin des NABU.

Das Programm funktioniert einfach und intuitiv. Durch Eingabe bestimmter Eigenschaften des Vogels, wie Größe, Farben der Federn oder Form des Schnabels, erhält der Nutzer sofort eine Ergebnisliste mit den infrage kommenden Vögeln sowie ausführliche Steckbriefe. „Je mehr Details des Vogels bekannt sind, desto kleiner wird die Liste der möglichen Vertreter“, erklärt Rosendahl das Prinzip des Programms. „Der Vogelführer ist damit in seiner Art einzigartig.“

Nach nur drei Tagen ist der Vogelführer auf Platz Sieben der beliebtesten Applikationen geklettert. „Da der iPhone-Nutzer laut Statistik jung ist, zeigt die Hitliste, dass auch junge Leute durchaus Interesse an der Natur haben“, so Rosendahl. „Das iPhone ist eine Chance, fundiertes Wissen auf eine ansprechende Weise zu vermitteln.“ Gerade in der heutigen Zeit und nach den Ergebnissen der PISA-Studie sei es wichtig, im Bereich Umweltbildung offen für neue Wege zu sein. Rosendahl weiß: „Man muss die Inhalte einfach nur entsprechend präsentieren.“ So können auch Vögel auf einmal wieder hip und sexy sein. Informationen über den Vogelführer gibt es unter www.NABU.de/vogelfuehrer.


Für Rückfragen: Annette Rosendahl, Leitende Online-Redakteurin, Tel. 030.284 984 1540

Im Internet zu finden unter www.NABU.de

Mitgliedschaft

Unter dem Motto „für Mensch und Natur“ engagiert sich beim NABU Jahr für Jahr eine beeindruckende Schar ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer. Rund 25.000 Bürgerinnen und Bürger leisten pro Jahr gemeinsam 5,5 Millionen Stunden freiwillige und uneigennützige Arbeit für unsere Natur und Umwelt. Diese Freiwilligen sind bundesweit in 1.500 NABU-Gruppen organisiert. Mit Hilfe dieser Zeitspenden kann der NABU zwischen Ostsee und Alpen tausende von Projekten zum Wohle von Pflanzen, Tieren und ihren Lebensräumen verwirklichen. Diese Arbeit kommt direkt auch der Lebensqualität der Menschen zu Gute.

Bau einer Brutinsel für Säbelschnäbler im Wöhrdener Loch. Foto: Reimer Stecher

Aktiv werden

Das Tolle: Im Grunde kann jeder beim NABU aktiv werden, weil es viele sehr unterschiedliche Aufgaben gibt. Viele NABU Aktive betreuen im Frühjahr Krötenzäune oder bewachen die Brutplätze von Wanderfalken, zählen im Sommer die neugeborenen Jungstörche, renaturieren im Herbst einen Bach oder ernten die Früchte einer Streuobstwiese und schneiden im Winter Kopfweiden, um sie als Nistplatz für Steinkäuze zu erhalten. Andere NABU-Aktive führen Kinder spielerisch an die Natur heran oder lassen Erwachsene auf Exkursionen den Zauber der Natur erleben.

Manche Aktive schreiben Zeitungsartikel und gestalten Webseiten. Wiederum andere kümmern sich um die notwendigen, organisatorischen Dinge: Sie verwalten die Gruppenkasse, werben neue Mitglieder und Aktive, organisieren Gruppentreffen oder backen den Kuchen für das Storchenfest. Für Menschen, die ansonsten Bleistifte im Büro stemmen, ist besonders attraktiv, dass ein großer Teil der Naturschutzarbeit an der frischen Luft stattfindet.

Wie und wo kann ich mich im NABU engagieren?

Die Aktiven im NABU kommen aus allen Lebensbereichen, Berufen und Altersgruppen. Sie bringen sich entsprechend ihren Kenntnissen, Fähigkeiten und Interessen in die Arbeit ein. Gleichzeitig nutzen sie die Gelegenheit, in der Arbeit mit Gleichgesinnten mehr über die Natur zu erfahren. Es ist ein verbreiteter Irrtum, dass nur Biologinnen und Biologen im NABU aktiv sein können. Um im NABU aktiv zu werden, zählt vor allem eins: Der Wunsch und die Bereitschaft etwas für die Natur tun zu wollen! Deshalb sind Menschen, die Spaß an Presse- und Öffentlichkeitsarbeit haben, Ehrenamtliche koordinieren möchten oder sich mit Finanzplanung auskennen im NABU ebenso willkommen wie erfahrene Fledermausschützer.

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Garantiert ist auch etwas für Sie dabei

Sie möchten sich an Ihrem Wohnort für Ihre Umwelt engagieren und haben dafür im Monat ein paar Stunden Zeit, die Sie dem NABU spenden können? Dann nehmen Sie direkten Kontakt auf zu der NABU-Gruppe bei Ihnen vor Ort. Die NABU-Gruppen setzen ihre Schwerpunkte selbst und richten sich somit an den jeweiligen Interessen ihrer Aktiven aus. Deshalb können Sie dort Ihre eigenen Ideen und Vorstellungen am besten umsetzen.

So finden Sie Ihren NABU-Ansprechpartner vor Ort

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Wattwurm-Naturpfad. Foto: Ludwichowski

Über fast ganz Deutschland hat der NABU seine rund 1.500 NABU-Gruppen verteilt. Dennoch gibt es manchmal weiße Flecken auf der Landkarte – Orte und in denen noch keine NABU-Gruppe existiert. Wenn Sie möchten, können Sie in solchen Gemeinden selbst eine Gruppe gründen. Selbstverständlich werden wir Sie dabei nach allen Kräften unterstützen. Wenn Sie eine Gruppe gründen möchten, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit dem jeweiligen NABU-Landesverband auf. Zur Adressenliste der Landesverbände

Sie sind aus dem Berufsleben ausgeschieden und möchten eine verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen, bei dem Sie Ihre Erfahrung im Management oder der Verwaltung einbringen? Wenden Sie sich am besten direkt an die Landes- oder Regionalgeschäftsstelle in Ihrem Bundesland, wo wir Sie individuell zu Ihrer Einbindung informieren können.


Sie wollen sich eine Auszeit vom Beruf gönnen oder möchten ihren Urlaub einmal etwas anders gestalten? Von der Küste bis zum Bodensee sind die über 60 NABU-Zentren und Institute für jede Hilfe dankbar. Dort können Sie Besucher betreuen, wertvolle Biotope pflegen, Lehrpfade reparieren, Wiesenvögel kartieren oder im Zentrum selbst mithelfen.

Zur Übersicht der NABU-Zentren

Sie suchen eine Praktikumsmöglichkeit, möchten Einblicke in den „Geschäftsstellen-Alltag“ des NABU gewinnen oder suchen eine sinnstiftende nachberufliche Tätigkeit? Die Bundes-, Landes- oder Regionalgeschäftsstellen des NABU sind dann die richtigen Anlaufstellen für Sie. Je nach Vorkenntnissen oder Interessen helfen Sie in der Telefonzentrale, recherchieren Hintergrundinformationen zu aktuellen Umweltthemen oder übersetzen NABU-Positionen in eine Fremdsprache.


Sie haben sich entschlossen, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) zu machen oder wollen Zivildienst beim NABU leisten? Die NABU-Jobbörse bietet Ihnen eine erste Orientierungshilfe.

Was habe ich davon, im NABU aktiv zu werden?

Ehrenamtliches Engagement macht bzw. hält Sie fit! Sie erwerben Kenntnisse, die Ihnen in Beruf und Freizeit hilfreich sind. Das Engagement im NABU ermöglicht Ihnen, vorhandene Kenntnisse und Fähigkeiten in den Dienst der Natur und unserer Umwelt zu stellen.

Außerdem lernen Sie nette und aktive Menschen kennen, mit denen Sie eine angenehme, gemeinsame Zeit verbringen – im NABU können Sie mit Spaß und vielen Anderen etwas für Mensch und Natur bewegen.


Was erwartet mich beim NABU und was kann ich vom NABU erwarten?

Beim NABU erwarten Sie interessante Aufgaben und Projekte rund um die Natur: Im Artenschutz, in der Biotoppflege oder Schutzgebietsbetreuung, in der Öffentlichkeitsarbeit, der Umweltbildung oder im Vereinsmanagement. Die NABU-Gruppe, das Zentrum oder die Geschäftsstelle gibt Ihnen lediglich einen Rahmen vor und unterstützt Sie. Sie selbst entscheiden, in welchem Arbeitsgebiet Sie sich engagieren, ob Sie sich richtig „reinhängen“ oder nur gelegentlich ein paar Stunden mit anfassen.

Ehrenamtliches Engagement im NABU gibt Ihnen das gute Gefühl, etwas Gutes und Sinnvolles zu tun für die Natur und Ihre Umwelt – zu Ihrem eigenen Wohl und dem Ihrer Kinder und Enkel. Darüber hinaus werden ihre Auslagen – von den Kopierkosten bis zum Fahrtgeld – je nach Möglichkeit und Vereinbarung übernommen. Auf Wunsch erhalten Sie ein Ehrenamts-Zeugnis, das über die von Ihnen geleistete ehrenamtliche Arbeit Auskunft gibt. Bei vielen Firmen haben ehrenamtlich Aktive übrigens einen Vorteil im Bewerbungsverfahren. Darüber hinaus bietet Ihnen der NABU die Teilnahme an ganz unterschiedlichen Fort- und Weiterbildungen an.


Muss ich NABU-Mitglied sein, um aktiv werden zu können?

Der NABU lebt durch seine Mitglieder! Deshalb ist es gut, wenn Sie Mitglied sind bzw. Mitglied werden. Selbstverständlich können Sie aber zunächst gerne in Ruhe „reinschnuppern“, um uns kennen zu lernen und sich umzuschauen. Wenn sie sich länger engagieren, sollten Sie dem NABU jedoch beitreten, u.a. deswegen, weil nur Mitglieder automatisch unfallversichert sind. Außerdem bietet Ihnen die Mitgliedschaft im NABU viele Vorteile. Quelle: NABU

NABU-Stellungnahmen

NABU-Stellungnahme zum Thema Offshore-Windenergie.

Dispute und Polarisierung

Nonnengänse. Foto: Hans Peter Dehn

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