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Lunden

Aus Dithmarschen-Wiki

Lunden ist eine Gemeinde im Amt Kirchspielslandgemeinden Eider im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein (Deutschland).

Lundener Kloster.jpg

Inhaltsverzeichnis

Basisdaten

  • Höhe: 9 m ü. NHN
  • Fläche: 4,65 km²
  • Wie viele Einwohner hat Lunden?
Lunden hat 1.718 Einwohner. (Stand: 30. September 2018)

Einwohnerstand am 31. Dezember:

Jahr Einwohner
2000 1.748
2001 1.754
2002 1.715
2003 1.683
2004 1.662
2005 1.655
2006 1.635
2007 1.631
2008 1.599
2009 1.644
2010 1.631
2011 1.738
2012 1.737
2013 1.680
2014 1.707
2015 1.667
2016 1.700
2017 1.674
  • Postleitzahl (PLZ): 25774
  • Vorwahl: 04882
  • Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
  • Bürgermeister: Jörn Walter (SPD)

Statistik: Zensus 2011 für die Gemeinde Lunden

  • Gemeindeschlüssel: 01051071
  • Regionalschlüssel: 010515169071

Hebesätze der Realsteuern 2017 unter Berücksichtigung der Änderungen vom 1. Halbjahr 2018

  • Grundsteuer A: 330
  • Grundsteuer B: 356
  • Gewerbesteuer: 350
  • Breitengrad: 54,330568° N
  • Längengrad: 9,024249° O
  • wahre Ortszeit: UTC+0:36:06

Wappen

Wappen von Lunden
  • Wappengenehmigung/ -annahme: 19.04.1988
  • Flaggengenehmigung/ -annahme: 25.01.1991
  • Entwurfsautoren:
* Brietzke, G., Bargen
  • Wappenfiguren:
* Adler, halber
* (Laurentius-) Rost

Wappenbeschreibung

Gespalten. Vorn in Gold ein rotbewehrter, schwarzer halber Adler am Spalt, hinten in Silber ein mit dem Griff nach oben gestellter roter Rost.

Historische Begründung

Das Wappen der Gemeinde Lunden ist bereits in der 1592 erschienenen Schrift des Jonas von Elverveldt über das Herzogtum Holstein nachgewiesen. Vermutlich ist es dem Ort 1529 mit der Erhebung zur Stadt verliehen worden. Das Stadtrecht wurde Lunden nach der Unterwerfung Dithmarschens 1559 wieder aberkannt. Mit anderen Gemeinden Dithmarschens hat das Lundener Wappen den halben Adler gemeinsam. Die Dithmarscher Gemeinden interpretieren den halben Reichsadler gern als Symbol der Unabhängigkeit von territorialer Fürstenherrschaft, unter alleiniger Anerkennung des Untertanenverhältnisses gegenüber dem Kaiser. Die Herkunft des halben Adlers ist aber im Wappen des Wurtmannen-Geschlechts zu suchen. Dieser im Kirchspiel Lunden heimische Geschlechterverband mit den "Kluften" der Swynen und Nannen gehörte zu den politisch einflußreichsten in der Bauernrepublik Dithmarschen und hat durch seine prominenten Vertreter Peter Swyn und Peter Nanne möglicherweise Einfluß auf die Stadterhebung gehabt. Schutzpatron der Lundener Kirche ist der heilige Laurentius. Als Attribut dieses Heiligen befindet sich der glühende Rost in der hinteren Wappenhälfte. Ein Siegel der Lundener Kirche aus dem Jahre 1281 zeigt den Heiligen in voller Gestalt mit dem Rost in der rechten Hand. Der Ort Lunden und seine Kirche sind bekannt durch den dort im ausgehenden Mittelalter angelegten Geschlechterfriedhof.

Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein

Wetter in Lunden

Aktuell

Wetterarchiv

Unwetterwarnung


Geografie

Wo liegt Lunden?

Lunden liegt im Norden von Dithmarschen. Der Ort befindet sich 2 Kilometer östlich der Eider und liegt auf einem Geestrücken.

Nachbargemeinden


Angemessene Miete in Lunden

Da die Gemeinde Lunden zum Amt Kirchspielslandgemeinden Eider gehört beträgt die angemessene Miete (Kaltmiete inkl. Betriebskosten ohne Heizkosten) für

1 Person 310.50 €
2 Personen 355,80 €
3 Personen 411,75 €
4 Personen 468,35 €
5 Personen 489,25 €
jede weitere Person 51,50 €

Stand: 2019

Quelle


Politik

Seit der Kommunalwahl 2013 hat die SPD sechs Sitze, die CDU vier Sitze und die Wählergemeinschaft WGL drei Sitze in der Gemeindevertretung.


Ergebnisse der Kommunalwahl am 6. Mai 2018

  • SPD 48,3% (7 Sitze)
  • CDU 29,2% (4 Sitze)
  • WGL 22,5% (2 Sitze)

Landtagswahlen

Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Lunden ab 2005 befinden sich außerhalb dieser Seite. Es werden alle Erststimmen und Zweitstimmen aufgelistet.


Vereine und Organisationen


Chronik

Lunden
Lunden, Frontansicht
Der "Sühnestein" auf dem Geschlechterfriedhof in Lunden. ...

Der Name Lunden stammt vermutlich aus dem dänischen "Lunn" (inselartige Erhebung) kann jedoch auch von "Lund" ("kleines Wäldchen") kommen.

  • 1140 wurde Lunden erstmals urkundlich durch den Erzbischof von Bremen erwähnt.
  • Im 12. Jahrhundert wurde die Sankt Laurentiuskirche erbaut.
  • 1436 brachen die Deiche des Kirchspiels während eines Hochwassers, dies führte dazu, das die Wassermassen bis an die Kirchhofsmauer spülten.
  • 1450 - 1453 wütete die Pest in Lunden.
  • 1451 wurde der hussitische Prediger Heinrich Grove am Altar erstochen und seine Leiche verbrannt.
  • 1471 wurde die Sankt Laurentiuskirche erweitert.
  • 1484 wütete die Pest in Lunden.
  • Von 1516 - 1532 betrieben die Franziskaner ein Kloster. Nach der Schließung des Klosters ging die von den Mönchen getragenen Institutionen der Armenfürsorge und der Schule auf die kommunale Trägerschaft über.
  • 1521 stürzte ein Teil des Klosters bei einer Überflutung ein.
  • 27.02.1529 wurde Lunden durch die Dithmarscher Landesversammlung das Stadtrecht verliehen.
  • 1539 wurde das Franziskaner-Kloster abgerissen, Teile des abgerissenen Klosters wurden beim Bau des Schanzhauses ("Hammhaus") an der Heider Schanze verwendet.
  • 1559 verlor Lunden das Stadtrecht wieder, nachdem die Bauernrepublik Dithmarschen in der Letzten Fehde ihr Ende fand.
  • Als 1559 nach der „letzten Fehde“ die Dithmarscher ihre Unabhängigkeit verloren und damit die Bauernrepublik ihr Ende fand, steckte eine reiche Bürgerin ihr Haus in Brand. Von den Flammen wurden weitere 120 Häuser und die Kirche ergriffen.
  • 1634 kamen bei einem Hochwasser 65 Menschen im Kirchspiel Lunden ums Leben.
  • Von 1806 - 1816 war der bekannte lutherische Theologe Claus Harms Pfarrer in Lunden.
  • Von 1742 - 1773 kam Lunden unter die großfürstliche russische Verwaltung.
  • 1810 erste Erwähnung der Volksschule Lunden.
  • 1834 verursachte ein Holzkohlenfeuer, das zu einer Orgelreparatur im Turm angelegt und dann nicht sachgemäß gelöscht worden war, einen verheerenden Kirchenbrand.
  • 1845 wurde während einer Volkszählung festgestellt, dass in Lunden 1.838 Einwohner lebten (im Kirchspiel: 3.131). Im Ort gab es eine Bürgerschule mit einer Rektorklasse (90 Kinder), ein Kantorklasse (80 Kinder) und eine Elementarklasse (136 Kinder). Es gab mehrere Kaufleute und Handwerker aller Art. Weiterhin gab es noch nachfolgendes Gewerbe:
* 2 Mühlen
* 1 Cichorienfabrik,
* 1 Amidamfabrik (Amelmehl oder Kraftmehl),
* 3 Hutfabriken,
* 1 Gerberei,
* 1 Reifschlägerei,
* 1 Färberei,
* 1 Sandsteinbackerei,
* 2 Lichtgießereien und einige Brauereien und Brennereien.
Eingepfarrt im Kirchspiel Lunden waren nachfolgende Gemeinden, Orts- und Bauerschaften:
* Darenwurth,
* Flehde (zum Theil),
* Flehderwurth,
* Groven (zum Theil),
* Krempel,
* Groß-Lehe und Klein-Lehe,
* Lunden,
* Lundenerkoog,
* Mahde,
* Nesserdeich,
* Norderbargen,
* Preil,
* Rehm,
* Süderbargen (zum Theil),
* Wollersum.
  • 1850 wurde der Gänsemarkt angelegt.
  • 1885 hatte Lunden 1.586 Einwohner
  • 1895 wurde das Kaiserliche Postamt erbaut.
  • 1904 wurde die Volksschule Lunden/Krempel erbaut.
  • 1906 wurde die Volksschule Lunden/Krempel eingeweiht.
  • Am 1. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Lunden aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch ihr Hauptort Lunden.
  • 1945 erfolgte die letzte Beerdigung auf dem Geschlechterfriedhof Lunden.
  • 1954 wurde das Freibad eingeweiht.
  • 1959 Einweihung der Grundschule Lunden.
  • 2008 wurde die Gemeinde Lunden mit den Gemeinden Hennstedt und Tellingstedt dem Amt Kirchspielslandgemeinden Eider angeschlossen.

Persönlichkeiten

  • Benius, Chrysostomus lebte 1625 in Londino-Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Benius, Valentinus lebte 1626 in Lundensis Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Boëthius, Henningus Dethlevus lebte 1632 in Londino-Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Braasch, Karl (* 8.09.1833 in Meldorf), Pastor in Lunden
  • Brun, Canutus lebte 1635 in Lugdunensis Holsatus und studierte in Rostock
  • Claußen, Dieter (1936 - 2012), Politiker
  • Danaeus, Nicolaus lebte 1633 in Londino-Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Denckerus, Petrus lebte 1628 in Londinensis Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Ekke, Reymarus lebte 1498 in Lunden in Ditmercia und studierte in Rostock
  • Jacob Fabricius genannt der Jüngere (* 1589 in Tondern; † 24. April 1645 auf Schloss Gottorf) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Generalsuperintendent des gottorfischen Anteils an den Herzogtümern Schleswig und Holstein. 1614 wurde er Pastor in Lunden
  • Gnuth, Paul Hinrich (* 24.12.1773 hier), stud. theol. Artilleriehauptmann, später Landmann in Wennemannswisch
  • Groth, Karl-Heinz (* 4. Januar 1940 hier) ist ein deutscher Autor und Pädagoge aus Goosefeld. Für seinen Einsatz für den Erhalt und die Förderung der plattdeutschen Sprache wurde ihm 2009 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Im Jahr 2000 war ihm die Schleswig-Holstein-Medaille verliehen worden, die mittlerweile in den Verdienstorden des Landes Schleswig-Holstein übergegangen ist.
  • Harms, Claus (* 25.05.1778 in Fahrstedt bei Marne; + 1855), 1806 Prediger in Lunden, seit 1835 Propst in Kiel
  • Hartz, Hans (1943–2002), deutscher Sänger und Liedermacher
  • Heider, Iohannes Ernestus lebte 1653 in Lugduno-Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Heiderus, Augustus lebte 1654 in Londinensis Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Helmke, H. R. S. (* in Büsum), Kirchspielvogt in Lunden
  • Helmke, Heinr. (* hier; + 1866), 1825 Advokat in Süderstapel, 1837 Bürgermeister in Heiligenhafen
  • Hillen, Iohannes lebte 1479 in Lunden in Ditmersia und studierte in Rostock
  • Jansen, Friedrich (1883 - 1945), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • Helmcke, Gustav (* 17.08.1805 hier; + 1863), Pastor in Schlichting und Kaltenkirchen
  • Hinrichs, Gustav Detlef (1836 – 1923), deutsch-amerikanischer Chemiker und Meteorologe
  • Johannssen, Paul (* 16.02.1868 hier; + 1890), Posteleve in Heide und Sonderburg
  • Jungius, Hermannus (* 20.11.1645 hier), Diacono zu Eddelak
  • Wilhelm Heinrich Detlev Körner (1878 – 1938), deutsch-amerikanischer Maler
  • Laurenrii, Andreas lebte 1519 in Lunden und studierte in Rostock
  • Magdeburg, Johann Diaconus seit 1556
  • Mensel, Ernst Heinrich (1865 – 1942), deutsch-amerikanischer Sprachforscher (Germanistik)
  • Meyger, Hinricus lebte 1471 in Lunden und studierte in Rostock, Cantor ecclesie Hamburgensis 1513
  • Nissen, August (1874 – 1955), Architekt
  • Nissen, E. H. (* 12.12.1836 hier)
  • Nissen, Heinr. (* 11.06.1839 hier), Arzt in Lunden, später auf Manila
  • Nissen, Paul (* in Oldensworth), Pastor 1829 in Katharinenherd, 1835 Lunden und 1856 Quickborn
  • Petraeus, Laurentius lebte 1603 in Londiensis Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Philippi, Iacobus lebte 1639 in Londinensis Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Rachel, Joachim (1618 – 1669), deutscher Satiriker, Rektor der Domschule Schleswig
  • Rachel, Samuel (1628 – 1691), deutscher Ethnologe, Rechtswissenschaftler, Bibliothekar und Diplomat
  • Rachelium, Mauritium lebte 1660 in Londinio-Dithmarsum, Univ. Rostock / Philosophische Fakultät, Amtsträger kirchlich
  • Rode, Iohannes lebte 1498 in Lunden ex Ditmercia und studierte in Rostock
  • Rosen, Peppinus lebte 1567 in Londensis und studierte in Rostock
  • Rumhert, Hieronymus lebte 1619 in Londinensis Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Johann Russe (1506 – 1555), deutscher Chronist
  • Russius, Marquardus lebte 1636 in Londinensis Dietmarsus und studierte in Rostock
  • Schröder, Friedrich (* 28.02.1862 in Epenwöhrden Feld), 1888 Pastor in Lunden, 1890 im Kronprinzenkoog
  • Schröder, Karl Heinz (1914 – 2006), deutscher Geograph und Hochschullehrer
  • Schmedenstedt, Henricus Pastor zu Lunden
  • Siess. Joh. (* 17.07.1872 in Flederwurth bei Lunden), Zollbeamter in Dar-es-salam
  • Struck, Daniel lebte 1603 in Londensis Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Tede, Reymarus lebte 1480 in Lunden und studierte in Rostock
  • Wise, Iohannes lebte 1479 in Lundis in Ditmersia und studierte in Rostock

Wirtschaft und Infrastruktur

Lunden verfügt über eine gute Infrastruktur und hiervon profitieren auch die umliegenden Gemeinden. Es gibt sehr viele gewerbliche Unternehmen:

und auch die ärztliche Versorgung ist gut aufgestellt:

  • Frank Staege, Allgemeinmediziner,
  • Dr. med. Harald Grupe, Allgemeinmediziner
  • Dr. med. Frank-Michael Riedel, Praktischer Arzt

Das Lundener Schulangebot ist ebenfalls sehr gut, lediglich zum Gymnasium müssen die Schüler nach Heide oder nach Husum fahren. In Lunden gibt es die Förderschule "Friedrich-Elvers-Schule", die Grundschule "Schule am Gehölz" und die offene Gantagsschule Hennstedt/Lunden "Eiderlandschule".

Am Lundener Bahnhof verkehren stündlich Züge in Richtung Westerland und Hamburg. Bis zur Kreisstadt Heide sind es ungefähr 20 Kilometer, dort beginnt dann auch die Autobahn A23.

Immobilien

Aufteilung der Kaufverträge pro Jahr

Jahr Anzahl Umsatz in 1.000 €
1997 11 1.106
1998 21 1.888
1999 42 2.448
2000 20 696
2001 22 1.662
2002 23 1.132
2003 15 1.133
2004 15 942
2005 18 1.001
2006 22 1.007
2007 16 6.720
2008 17 1.112
2009 22 1.207
2010 17 1.458
2011 17 667
2012 24 5.672
2013 23 1.119
2014 25 1.992
2015 32 2092
2016 28 1.664
2017 21 1.970
2018 32 2.683

Quelle: Grundstücksmarktbericht 2018


Sehenswürdigkeiten

Sankt Laurentius-Kirche

Bereits vor der ersten urkundlichen Erwähnung des Kirchspiels Lunden im Jahre 1140 stand bereits am Ort eine Kirche. Die ältesten Teile stammen heute ausder zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts.

Bei einem Umbau hat die Kirche ihre langgestreckte Form mit der Fertigstellung des gotischen Chores erhalten.

In den Jahren 1559 und 1834 wurde die Kirche jeweils durch verheerende Brände zerstört. Bis auf den 40armigen Messingleuchter, der 1774 gerettet und 1847 restauriert wurde ist alles Kircheninnere zerstört worden.

1836 wurde der 46,8 Meter hohe Kirchturm erbaut.

Im Jahre 1846 wurde eine neue Orgel fertiggestellt.

  • Innenansicht (Hinweis: Mit der Maus kann man sich im Bild bewegen: rechte Maus-Taste gedrückt halten und bewegen)



Weblinks


Lunden ist auch

  • eine Straße in 6854 Henne, Dänemark.

Karten


Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen

Albersdorf ; Arkebek ; Averlak ; Bargenstedt ; Barkenholm ; Barlt ; Bergewöhrden ; Brickeln ; Brunsbüttel ; Buchholz ; Büsum ; Büsumer Deichhausen ; Bunsoh ; Burg ; Busenwurth ; Dellstedt ; Delve ; Diekhusen-Fahrstedt ; Dingen ; Dörpling ; Eddelak ; Eggstedt ; Elpersbüttel ; Epenwöhrden ; Fedderingen ; Frestedt ; Friedrichsgabekoog ; Friedrichskoog ; Gaushorn ; Glüsing ; Großenrade ; Groven ; Gudendorf ; Hedwigenkoog ; Heide ; Hellschen-Heringsand-Unterschaar ; Helse ; Hemme ; Hemmingstedt ; Hennstedt ; Hillgroven ; Hochdonn ; Hövede ; Hollingstedt ; Immenstedt ; Kaiser-Wilhelm-Koog ; Karolinenkoog ; Kleve ; Krempel ; Kronprinzenkoog ; Krumstedt ; Kuden ; Lehe ; Lieth ; Linden ; Lohe-Rickelshof ; Lunden ; Marne ; Marnerdeich ; Meldorf ; Neuenkirchen ; Neufeld ; Neufelderkoog ; Nindorf ; Norddeich ; Norderheistedt ; Nordermeldorf ; Norderwöhrden ; Nordhastedt ; Odderade ; Oesterdeichstrich ; Oesterwurth ; Offenbüttel ; Osterrade ; Ostrohe ; Pahlen ; Quickborn ; Ramhusen ; Rehm-Flehde-Bargen ; Reinsbüttel ; Sankt Annen ; Sankt Michaelisdonn ; Sarzbüttel ; Schafstedt ; Schalkholz ; Schlichting ; Schmedeswurth ; Schrum ; Schülp ; Stelle-Wittenwurth ; Strübbel ; Süderdeich ; Süderdorf ; Süderhastedt ; Süderheistedt ; Tellingstedt ; Tensbüttel-Röst ; Tielenhemme ; Trennewurth ; Volsemenhusen ; Wallen ; Warwerort ; Weddingstedt ; Welmbüttel ; Wennbüttel ; Wesselburen ; Wesselburener Deichhausen ; Wesselburenerkoog ; Wesseln ; Westerborstel ; Westerdeichstrich ; Wiemerstedt ; Windbergen ; Wöhrden ; Wolmersdorf ; Wrohm


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