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Landmann, Heinz

Aus Dithmarschen-Wiki

Heinz Landmann wurde 1994 mit dem Kulturpreis des Kreises Dithmarschen ausgezeichnet.

1994 Heinz Landmann.JPG


Das Landwirtschaftsmuseum

Heinz Landmann, geboren am 24. September 1919, langjähriger Direktor der Landwirtschaftsschule in Sankt Michaelisdonn, ist der 11. Kulturpreisträger des Kreises Dithmarschen. Während einer Schulexkursion nach England (1964) sah er einen eisernen Pflug, der als Denkmal aufgestellt war. Dieses industriezeitliche Relikt brachte ihn auf die Idee, in Dithmarschen eine Sammlung ausgedienter landwirtschaftlicher Geräte anzulegen. 22 Jahre nach dieser "Initialzündung" wurde das Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsmuseum eröffnet.

Der gebürtige Sachse Heinz Landmann, der Mann der den Grundstock für das Landwirtschaftsmuseum legte, dessen Name Programm war, der wesentlich zur umfassenden und fachlich kompetenten Ausbildung des Bauern-Nachwuchses in Dithmarschen beitrug, starb mit 77 Jahren am 20. Januar 1997 in Westerland/Sylt.

Laudatio

auf Heinz Landmann von Prof. Dr. Nis R. Nissen

Ein Kapitel Museumsgeschichte

15 Jahre lang, lieber Herr Landmann, meine Damen und Herren, 15 Jahre lang haben wir Ihrer Sammlung und unseres Museums wegen zusammengearbeitet. Ich betone diese Zeitangabe ein wenig pathetisch, obgleich Zusammenarbeit über Jahrzehnte gar nicht so etwas Herausragendes ist.

Ich hatte mehrere Partner für Jahrzehnte; ich verdankte Berthold Colberg, um den Namen einmal zu nennen, rund 25 Jahre lang immer wieder wesentliche Impulse und Bereicherungen der Sammlung. Seiner Findigkeit, Fantasie und Aktivität gebührt ein erheblicher Anteil am Zustandekommen der großen und immer noch außergewöhnlichen Spielzeugsammlung des Dithmarscher Landesmuseums.

Aber: Er, Berthold Colberg, wie andere sammelten für das Museum in die vorhandene Struktur hinein. Mit ihrer Hilfe ließ sich der Inhalt des Museums bereichern, ergänzen und erweitern, auch in Schwerpunkten verschieben.

Mit Ihnen, lieber Herr Landmann, war es anders. Unsere museale Kooperation begann 1975, als gerade ein Teil der alten Gelehrtenschule als geplante Industriezeitabteilung des Dithmarscher Landesmuseums in Betrieb genommen werden konnte.

Und die erste gemeinsame Erfahrung, die wir machen mussten, war, dass sich Räume und Charakter des Landesmuseums als ungeeignet erwiesen für das, was Sie taten. Was taten Sie denn?

Sie hatten auf einer Exkursion in England 1964 vor einer dortigen Landwirtschaftsschule einen eisernen, also industriezeitlichen Pflug wie ein Denkmal aufgestellt gesehen. Das war die Zündung, wie Sie wiederholt erzählten. Das wollten Sie auch. Nicht nur so ein Denkmal, nein, als Systematiker der technischen Entwicklung wollten Sie die unterschiedlichen Fabrikate und verschiedenen Typen der Pflüge sicherstellen, die in den letzten 100 oder 150 Jahren vor Pferden über unsere Äcker gezogen worden sind.

Es waren ungefähr ein Dutzend Haupttypen, die jetzt in den Regalen des Landwirtschaftsmuseum stehen. Außerdem gab es etliche, viel mehr Varianten, die dicht an dicht am Alten Meldorfer Hafen hängen, so platzsparend wie möglich aufbewahrt. Sie, Herr Landmann, brachten wohl als erster und immer noch einziger nördlich und südlich der unteren Elbe eine komplette Dokumentation zum Pflügen der älteren Industriezeit von etwa 1850 bis 1950 zusammen. Sie taten es nach eigener Aussage, zunächst, um Ihren Schülern am handfesten Anschauungsmaterial die alte Landwirtschaft verdeutlichen zu können.

Mit der neuen Landwirtschaft wurden diese Schüler täglich konfrontiert, nicht zuletzt im Unterricht Ihrer Schule. Sie, die neue Landwirtschaft, rollte in den 1950er Jahren in Gestalt von Dieselschleppern an, die durch neuartige voluminöse Luftreifen und Hydraulik zu Geräteträgern, zu Alleskönnern mutiert (verwandelt worden)waren und zusammen mit "Selbstfahrern", dem Mähdrescher besonders, alle bisherigen Arbeitsweisen und Arbeitsgewohnheiten über den Haufen warfen sowie die alten Geräte und Maschinen zu Schrott verwandelten.

Mit ihnen ging ein Zeitalter zu Ende. Mehr noch: Es gingen Verhaltensmuster zwischen Menschen und Tieren und Pflanzen zu Ende, von deren, sich manche mindestens 5000 Jahre zurückverfolgen lassen. Ich meine damit: Das Zeitalter, das zu Ende ging, war die erste große Periode der Industrialisierung und Verwissenschaftlichung der Landwirtschaft wie anderer Lebensbereiche.

Seit in der Mitte des 19. Jahrhunderts neuartige Verfahren der Erzgewinnung und -verhüttung das Eisen zum erschwinglichen Allerweltsrohstoff gemacht hatten, neben dem traditionellen Holz, Erde und Leder zum vierten Grundstoff sozusagen, seitdem wurden Pflüge und anderes Gerät aus Eisen hergestellt und zugleich zu neuen speziellen Zweckformen variiert und differenziert.

Auf jedem Hof waren bald für die verschiedenen Arbeitsvorhaben verschiedene, also mehrere Pflüge zu finden. Das Zeitalter des einen hölzernen Universalpfluges für jeden Hof ging damit zu Ende. Was blieb war aber, dass die neuen eisernen Pflüge wie auch Mähmaschinen von Tieren, Pferden oder Rindern gezogen wurden.

Tiere als Zugkraft, das gab es seit Jahrtausenden bei uns, seit der jüngeren Steinzeit, und das beinhaltet ein spezielles Verhältnis zwischen Mensch und Zugtier. Sie bildeten eine Arbeitsgemeinschaft, oft auch Wohngemeinschaft unter demselben Dach. Das, was Jahrtausende buchstäblich "gelaufen" war, ging in nur einem oder zwei Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg zu Ende.

Das gilt in mancher Hinsicht auch für die Dreschmaschinen. Sie werden gern als Symbole der ersten Phase der Industrialisierung der Landwirtschaft angesehen, da sie, wie die Mähmaschinen, eine im Jahreslauf und für Sicherung der Arbeitsplätze wichtige Facharbeit übernahmen, angetrieben oft von Dampfmaschinen.

Diese Kombination von menschlicher, tierischer und maschineller Kraft war für viele Bereiche in der ersten Phase der Industrialisierung bis in die Mitte unseres Jahrhunderts, bis in die 1950er Jahre charakteristisch. Seitdem liefern allein Motoren, Traktoren, Selbstfahrer die Bewegungskraft. Und den Menschen bleibt das Steuern.

Die alten Dreschmaschinen wurden zusammen mit ihren Antriebsaggregaten ausrangiert und also zum Sammelobjekt. Ein Glück war es dabei, lieber Herr Landmann, dass Sie rund um St. Michel und auch in größerer Entfernung frühere Schüler mit leerstehenden Scheunen kannten, auch Getreide- und Landmaschinenhändler, die Ihrer wachsenden Schar von Dreschmaschinen verschiedenster Typen, wahrhaft Dinosaurier der Industriezeit, Unterkunft gewährten, denn sehr schnell waren die geringen verfügbaren Raumkapazitäten der Schule erschöpft.

Sie und die Einrichtungen anderer, ganz oder teilweise aufgelöster Landwirtschaftsschulen wurden ja selber Sammelobjekte, aus guten Gründen, wie Sie im Museum sehen können. Ihr Lehrmaterial dokumentiert den großen Wandel genauso wie die Maschinen, nur oft mit anderen Mitteln, mit Modellen, Lehrtafeln, Lichtbildern, Übungseinrichtungen wie Lehrküchen oder Nähmaschinen, Füttereinrichtungen für Hühner u.a.

Das alles gehört zu dem Komplex, denn auch Wohnungen, Küchen, das Haushalten blieben nicht verschont von den industriezeitlichen Eingriffen. Eine Art Erlösung bedeutete es, als Frau Albers-Bonk 1976 die von ihrer Galerie nicht benutzten Stall- und Scheunenteile des Karolinenhofes in Karolinenkoog zur Verfügung stellte, um wenigstens ausgesuchte, beispielhafte Teile der Sammlung auszustellen.

Damals begann ich, mich näher mit der Sammlung zu befassen, als Hilfsmann für Herrn Landmann, und mit dem Ziel, in der Scheune mehr zu zeigen als einen Haufen sehr unterschiedlicher Arbeitsgeräte und Maschinen. Es sollte versucht werden, selbst Leuten, die nicht aus der Landwirtschaft kamen, deutlich zu machen, wozu es gedient hat, wie es funktionierte und warum es nicht mehr gebraucht wird.

Einen Hauch von Museum sollte es bekommen. Aber wie?

Wir konnten damals nicht irgendwo hinfahren und gucken, wie andere es machten. Es machten keine anderen, allenfalls in England oder Skandinavien. Dort blieb es aber meistens beim Sammeln, beim Aufreihen, bei Einzelerläuterungen für das, was mir vorschwebte, auch beim nachfolgenden Landwirtschaftsmuseum, gab es keine Muster. So war es ja auch bei der Neueinrichtung der Industriezeitabteilung in der ehemaligen Gelehrtenschule neben dem Landesmuseum.

Wir mussten selber experimentieren, neue Wege der Ausstellung und Darstellung suchen. Für die Gelehrtenschule sammelte ich Dinge der Industriezeit, die wenigstens in die traditionellen Räume des Museums passten - die Dimensionen der Dinge, die Herr Landmann sammelte, sprengten alle gewohnten Maßstäbe, brachten für einen Museumsmann zum Beispiel auch ganz neue Transport- und Gewichtsprobleme.

Glücklicherweise erwiesen Sie, lieber Herr Landmann, sich auch darin wieder als Künstler, erfindungsreich, erfahren und immer wieder mit überraschenden Hilfsleuten, die nicht zuletzt aus Ihrer Familie. Ihre Frau - Sie liebe Frau Landmann - und Ihr Sohn standen, soweit ich sehen konnte, voll zu Ihnen. Dazu möchte ich Sie beglückwünschen.

Manches wäre sicher anders gelaufen, manches vielleicht auch gar nicht, wenn es anders gewesen wäre. Das erfuhr ich zum ersten Mal während meiner Hilfsarbeit im Karolinenhof. Noch mehr war mit dem neuen Standort vermacht. Nicht nur Landfrauen und viele andere, die zu den Gästen und Kunden von Frau Albers-Bonk gehörten, bekamen einen ersten Eindruck von Ihren Dokumenten einer untergehenden landwirtschaftlichen Welt - auch Fachleute.

Mit den Fachleuten kam die Frage: Wohin mit dem Ganzen? Denn es war klar, dass der Karolinenhof nur ein Provisorium sein konnte, in dem nur ein kleiner Teil, die Spitze des Eisberges, zu sehen war. Und den Experten der Landwirtschaft war auch sogleich klar, dass die Landmannsche Sammlung einmalig in Schleswig-Holstein - und darüber hinaus - war und ein Zuhause brauchte.

Durch Ihre vielen und offenbar gut genutzten Kontakte, die ich oft bewunderte, gelang es Ihnen, Herr Landmann, unter anderem den früheren Landwirtschaftsminister Engelbrecht-Grewe einzuspannen. Das verdeutlicht übrigens auch die Wertschätzung Ihrer Sammlung. Es wurde mit dem Freilichtmuseum in Kiel, damals noch Professor Kamphausen, verhandelt und auch mit dem Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum auf Schloss Gottorf.

Dort hatte Dr. Lühning eine ähnlich umfangreiche Sammlung zusammengebracht, aber von Zeugen der Arbeitswelt in vorindustriellen Zeiten, zeitlich also die "Vorgängersammlung". Ihre Sammeltätigkeit, Herr Landmann, setzte also die von Dr. Lühning fort und war klugerweise auch mit ihm abgesprochen beziehungsweise spielte sich in ständigem Kontakt ab.

Aber Kiel und Schleswig winkten ab. Jeder Museumsmann wusste doch, dass er für eine solche Sammlung eigene Hallen und vor allem extra Leute bräuchte, um sie aufzuarbeiten, ausstellungsfähig zu machen, zu pflegen und öffentlich zugänglich zu machen. Weder beim Land, also in Schleswig, noch im Freilichtmuseum sah einer dafür Möglichkeiten. Schließlich forderte Landrat Buhse mich auf, mit ihm den Karolinenhof in Augenschein zu nehmen.

Das war 1980, an einem Spätnachmittag. Auf der Rückfahrt fasste er seinen Eindruck in einem kurzen Satz zusammen: "Das machen wir selber."

Auch Landrat Buhse wusste, was nötig war, um eine solche Sammlung unter Dach und Fach zu bringen. Er aber hatte dafür ein Idee, eine neue, völlig unkonventionelle Idee: Die Sammlung mit einem Bauernhof zu kombinieren und das Ganze von Angehörigen der Werkstatt für Behinderte hier in Meldorf betreuen und betreiben zu lassen. Auch Standort und Land dafür kamen schnell in den Blick, am Alten Meldorfer Hafen.

Leider ließ sich der geplante Bauernhof dann nicht finanzieren, weil die Landwirtschaft als restriktives Gewerbe galt - aber das Museum als kombinierte Sozial- und Kultureinrichtung fand Zustimmung und vielseitige Unterstützung, fand auch einen unerwarteten Standort durch den Brand der Alten Holländerei auf diesem Platz im Jahr 1981.

Es ist nicht meine Aufgabe, auch nicht der geeignete Zeitpunkt, auf die in manchem spannende Gründungsgeschichte des Museums weiter einzugehen. Sind mir doch Herrn Landmanns wegen hier. Ihm wurde die Sammlung aus der Hand genommen, als der Gründungsbeschluss durch war. Sinnbildlich aus der Hand genommen, aber auch im Eigentum gegen Erstattung der Unkosten.

Deswegen setzten Sie sich aber noch lange nicht zur Ruhe. Sie sammelten weiter, verfeinerten und verbesserten die Kollektion, beschafften vor allem in dieser Zeit die schon genannten Fachbücher, Bilder, Prospekte und Betriebsanleitungen für Maschinen und anderes mehr, das zeitgenössisches Wissen über die gewesene und neue Landwirtschaft enthielt - unentbehrliches Arbeitsmaterial für die Museumsleute und vielseitiges Anschauungsmaterial für die Besucher.

Der für die Bibliothek und Archivierung der diversen Materialien vorgesehene, wie wir meinten, gut bemessene Raum im Neubau erwies sich schnell als zu klein. Wir mussten uns weiterführende Lösungen einfallen lassen, was glücklicherweise auch am Ende der Bauzeit möglich war. Sie, Herr Landmann, haben die Berge von Büchern und Papieren nach der Eröffnung des Museums in jahrelanger bewundernswerter sehr zäher Kleinarbeit sortiert, übrigens ja auch immer wieder vermehrt.

Dennoch wurde das Museum nicht nur das Gehäuse allein für Ihre Sammlung. Als es 1980 klar war, dass es losgehen sollte, habe auch ich mich auf Anschaffertouren begeben. Sie hatten ein bestimmtes Ziel, wenn sie auch nicht von vornherein auf bestimmte Objekte ausgerichtet waren. Das Ziel war, Dinge aus dem ländlichen Leben zu beschaffen, die Einblicke in die Vielseitigkeit des großen Wandels gewähren sollten.

Ich wollte ein Museum anbieten können, dass nicht nur für Beteiligte aus der Landwirtschaft interessant sein sollte, sondern auch und gerade auch Nichtbeteiligten, Städtern, Kurgästen, Politikern deutlich machen sollte, wie Industrialisierung, Auswirkungen von Industrialisierung , Strukturwandel in den letzten 200 Jahren keineswegs nur eine Sache für Industriereviere und Großstädte waren, wie sie sich vielmehr in jedem Dorf, auf jedem Hof ebenso abspielten und noch abspielen.

Dithmarschen, Schleswig-Holstein, sind niemals ein von den Industrialisierungsfolgen ausgespartes Reservatgebiet gewesen, auch wenn hier nur wenig große Schlote den Himmel mit Rauchwolken zierten. Die Vorstellung von dem Reservatgebiet spukt(e) ja nicht nur bei Touristen, selbst in Ministerien.

Wegen dieses Museumszieles kam zum Beispiel die Bäckerei dazu, die Schmiede mit der gesamten Wohnungseinrichtung, die Küche mit allem Drumherum, die Sauerkohlfabrik und einige Kleinigkeiten mehr - im übrigen mag die Industriezeitabteilung des Landesmuseums als Ergänzung angesehen werden.

Wir haben die Landmannsche Sammlung, deren Schwergewicht auf Geräten und Maschinen lag, also vergesellschaftet. Und wir, das heißt das Universalgenie Gerard Parkinson und ich, haben dem Museum ein Gesicht gegeben, das keineswegs in allen Teilen den Traumvorstellungen von Ihnen, lieber Herr Landmann, entsprach.

Sie hätten zum Beispiel auf weiß gelassenen Wandstücken gern Ihre Radsammlung gesehen oder Zuggeschirre oder Lehrtafeln oder was auch immer. Auch sonst hätten Sie wohl manches gern anders gesehen.

Aber Sie haben niemals darauf bestanden. Sie äußerten sich gelegentlich, haben aber niemals Schwierigkeiten gemacht. Ihr Wort war immer, im Museum sei ich der Boss. Dafür, lieber Herr Landmann, möchte ich Ihnen bei dieser Gelegenheit sehr herzlich danken.

Ich fand und finde diese Haltung keineswegs selbstverständlich, zumal sie gepaart war mit der unerschöpflichen Bereitschaft zu fachlichem Rat und Überprüfung unserer Texte für Museum und Publikationen. So trugen Sie entscheidend dazu bei, dass wir das Beste, was uns möglich war, aus dem Ganzen gemacht haben. Lassen Sie mich mit dieser persönlichen Bemerkung schließen. Sie mag auch dazugehören, denn Kooperationsbereitschaft ist allzeit ein preiswürdiges Verhalten in unserer Kultur.

Quelle: Kreis Dithmarschen

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