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Krehky, Andrea

Aus Dithmarschen-Wiki

Foto:Karl-Heinz Fredricksen-Böhr



Inhaltsverzeichnis

Biographie

geb. 8. April 1960
Andrea Krehky

Am 11. Februar 2004 verstarb Andrea Krehky, sie wurde in einem mit Wasser gefüllten Graben in der Nähe ihres Wohnhauses in Hemme/Dithmarschen tot aufgefunden, nachdem sie von einem Spaziergang nicht zurückkehrte.

June

Godewind

"Ein Glücksfall für die Gruppe", so nannte Larry Evers sie gerne. Und er hatte zweifellos recht. Andrea Krehky war nach kurzer Zeit bei Godewind nicht mehr wegzudenken. Ihre Verbundenheit mit Godewind reichte allerdings viel weiter zurück.

Gelernt hatte Andrea Krehky den Beruf der Krankenschwester, bevor sie sich endgültig für die Musik entschied. Schon zu dieser Zeit sang und spielte sie Godewind-Lieder auf der Gitarre zu Hause nach und erfreute zu besonderen Gelegenheiten auch die Patienten im Krankenhaus mit den nordischen Songs. Doch der Wunsch, sich ganz dem musikalischem Leben zu widmen, wurde immer stärker. Ihre ersten Schritte auf dem Weg zur Berufsmusikerin machte sie in einer Rockband, bevor sie zu Godewind stieß.

An das idyllisch gelegene Haus der Familie Krehky schoss sich ein eigenes Musikstudio an -Treffpunkt für junge Bands aus der ganzen Region. Hier wurde oft bis in den späten Abend hinein mit Nachwuchsmusikern geprobt und Stücke eingespielt.

Wenn noch Zeit blieb, traf man sich im Anschluß an die getane Arbeit oder für kreative Pausen in der großen Küche des Hauses, genoss den Blick in den Garten und entspannte bei einer Tasse Kaffee. Andrea Krehky und ihrem Mann war es wichtig, den musikalischen Nachwuchs zu fördern. "Wir möchten den jungen Musikern Starthilfe geben. Es ist eine schöne Sache, zu sehen, wie die eine oder andere Band später ihren eigenen künstlerischen Weg macht." Soziales Engagement spielte im Leben von Andrea Krehky eine große Rolle.


Gemeinsam mit ihrer Tochter nahm sie beispielsweise eine Rock-CD zugunsten der Kinderkrebshilfe auf. "Ich bin im christlichen Glauben erzogen worden. Das soll nicht heißen, daß es sehr streng bei uns zuging, aber die Verantwortung den Mitmenschen gegenüber wurde bei uns schon immer groß geschrieben."


Der Vater lebte es vor: Er war Missionsarzt in Afrika. Andrea Krehky hat in ihrer Kindheit schon eine Menge von der Welt gesehen, doch so richtig heimisch fühlte sie sich eigentlich nur im Norden.

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