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Krebs

Aus Dithmarschen-Wiki

Eine der wichtigsten Fragen, die sich Krebsbetroffene nach der Diagnose stellen, betrifft die möglichen Ursachen für die Erkrankung. Diese sind äußerst vielfältig und schwer zu ermitteln. Auf dieser Seite wollen wir die verschiedenen Bemühungen der Ursachenermittlung in Dithmarschen darstellen. Die Seite ist im Aufbau und wird ständig aktualisiert.

Eine "Raumforderung" ist eine medizinpoetische Umschreibung für einen Tumor. Das Buch von Jens Rusch arbeitet eigene Erfahrungen, Versorgungsmängel aus Patientensicht und ein daraus resultierendes Engagement auf. Erscheint demnächst.

Inhaltsverzeichnis

Krebsregister Schleswig-Holstein

Neben regelmäßigen jährlichen Berichten zur Krebsinzidenz (Krebs in Schleswig-Holstein), veröffentlicht das Krebsregister Schleswig-Holstein im Rahmen seiner gesetzlichen Aufgaben in dreijährigem Rhythmus auch Berichte zu ausgewählten Themen.

Der Dreijahresbericht beschäftigt sich intensiv mit der Datenqualität im Krebsregister. Die Bereiche Dokumentationsqualität, Verlauf der Krebsregistrierung und Vollzähligkeit werden gründlich beleuchtet. Erstmals werden Überlebenszeitanalysen mit dem Ziel der Bewertung der Datenqualität (Abgleich mit Todesbescheinigungen) vorgestellt.

Insgesamt zeigt die Qualität der Krebsregisterdaten in Schleswig-Holstein ein hohes Niveau. Auch wenn in Teilbereichen noch Verbesserungspotential existiert, wie z.B. Implementierung eines Follow-Back von DCO-Fällen, Beschleunigung der Meldezeiten oder die Intensivierung der Meldung von älteren Krebserkrankten, sind die Daten des Register insgesamt sehr gut für Erfüllung der Aufgaben in Gesundheitsberichterstattung und Forschung geeignet.


Mess-Stationen Brunsbüttel


Luftmessstationen in Brunsbüttel ( Eigene Seite )


Hinweis: Die stündlich aktualisierten Messdaten können nicht unmittelbar mit den geltenden Grenz- und Beurteilungsschwellenwerten verglichen werden, da die Auswertung immer ein ganzes Jahr umfassen muss.Bitte beachten Sie auch, dass es sich hierbei um vorläufige Messdaten handelt, bei denen sich noch Veränderungen ergeben können.


Feinstaub (als gesetzlich festgelegte Komponente Feinstaub (PM10)) wird an der Messstation Brunsbüttel-Cuxhavener Straße seit Januar 2009 mit dem gravimetrischen Verfahren gemessen. Die Konzentrationswerte werden durch Auswiegen des automatisch auf Filterpapier gesammelten Staubs als Tagesmittelwerte bestimmt (pro Tag ein Filterpapier). Die Filter werden im 14-Tage-Rhythmus aus der Station abgeholt und einzeln ausgewogen.

Die Konzentrationswerte stehen daher mit einer zeitlichen Verzögerung zur Verfügung. Sie sind je nach Auswertung als Verlaufsgrafik(en) des Vormonats/der Vormonate unter dem Punkt Feinstaub / Trend abrufbar.

Die Anzahl der Tage, an denen der Tagesmittelwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Außenluft überschritten wurde, kann unter dem Punkt Überschreitungshäufigkeit eingesehen werden.

Informationen und Presse

Ursachenforschung

In englischer Sprache:


PDF in deutscher Sprache:


Schiffsemissionen in der Brunsbütteler Schleuse


Beimischungen zu Schweröl


  • Styrol

Styrol ist entzündlich, der Flammpunkt liegt mit ca. 31 °C niedrig. Es wird über die Atmungsorgane, weniger über die Haut, aufgenommen und lagert sich hauptsächlich in Leber, Niere, Gehirn und im Fettgewebe ab. Es reizt die Atemwege, Haut, Augen und Schleimhäute. Bei Inhalation und Verschlucken kann es zu unspezifischen Symptomen wie Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Erregungszuständen kommen. Styrol kann fruchtschädigend wirken, wenn es in größeren Mengen eingenommen wird. Der MAK-Wert wurde 1987 von 100 ml/m³ auf 20 ml/m³ heruntergesetzt. Styrol steht im Verdacht krebserregend zu sein, hierzu liegen allerdings noch keine abschließenden Studien vor. Das beim Metabolismus entstehende Styroloxid stellte sich aber in Tierversuchen als eindeutig krebserregend heraus. Styrol zählt zu den Lösungsmitteln, die ototoxisch, das heißt gehörschädigend wirken. Styrol ist wassergefährdend (WGK 2), jedoch ist es biologisch über lange Zeit gesehen abbaubar. Styrol kann bei seinem Abbau mit sich selbst in Reaktion treten und sogar Explosionen verursachen. Mit einem Luftvolumenanteil von 0,9 bis 6,8 % bildet es ein explosionsfähiges Gemisch. Quelle: Wikipedia


Rußpartikel



Klimaschutz/Schifffahrt NABU: Weltgrößtes „Traumschiff“ bringt das Arktiseis zum Schmelzen Miller: Saubermann-Image der Kreuzfahrtindustrie steht auf dem Spiel

Anlässlich der morgen beginnenden Jungfernfahrt der „Oasis of the Seas“, dem weltgrößten Passagierschiff, hat der NABU an die wachsende Kreuzfahrtindustrie appelliert, die klimaschädlichen Emissionen ihrer Mega-Liner schnell und umfassend zu reduzieren. Vor allem die Ruß- und Schwefelabgase seien inakzeptabel hoch. „Die weißen Traumschiffe selbst neuester Generation blasen tonnenweise schwarze Rußpartikel in die Atmosphäre“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Bis heute dürfen Schiffskraftstoffe auf Hoher See mehr als tausendfach so viele Schadstoffe ausstoßen wie Kraftstoffe für Lkw.“

Hintergrund für den Appell an die Kreuzfahrtunternehmen ist die wissenschaftliche Erkenntnis, dass Rußpartikel eine erhebliche Klimawirkung haben und insbesondere in der Arktis zu einer rasanten Eisschmelze beitragen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass rund 40 Prozent der Erwärmung in der Arktis auf das Konto der Rußpartikel gehen. „Für die Kreuzfahrtreedereien ist das Rußproblem eine unbequeme Wahrheit, denn das Saubermann-Image der weißen Traumschiffe steht auf dem Spiel“, sagte Miller. Eine Rußreduzierung habe auch bedeutende Vorteile für den Gesundheitsschutz in Häfen und an Küsten, denn die Gefährdung durch Ruß für den menschlichen Organismus sei schon lange erwiesen.

„Wer eine Kreuzfahrt bucht, soll offensichtlich nicht an Umweltverschmutzung, Klimawandel oder Krebs erregende Abgase erinnert werden“, vermutet NABU-Verkehrsexperte Dietmar Oeliger. Jedoch produziere das Schweröl, das die Kreuz- und Frachtschiffe auf See einsetzen, besonders viel Ruß. Aus NABU-Sicht ist daher die schnellste und technisch einfachste Maßnahme zur Rußreduzierung die Verwendung von schwefelarmen Schiffsdiesel, so dass künftig auch Partikelfilter an Bord eingesetzt werden können. „Damit wird eine Kreuzfahrt nur wenige Euro teurer, der Schutz von Klima und Gesundheit ist jedoch unschätzbar hoch“, erklärte Oeliger.

Ferner sollten Häfen für „Rußschleudern“ höhere Hafengebühren verlangen als :für Kreuzfahrtschiffe mit geringer Umweltbelastung, damit die Reeder schneller :auf saubere Technologien umsteigen. Dieses System werde in Kalifornien bereits :umgesetzt.

Ein Hintergrundpapier zu Emissionen bei Kreuzfahrtschiffen ist unter www.NABU.de/verkehr zu finden.

Für Rückfragen: Dietmar Oeliger, NABU-Verkehrsexperte, dietmar.oeliger@NABU.de, Tel. 0172.9201823

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