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Grohs, Hans Friedrich

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Hans Friedrich Grohs (* 1892, † 1981) war ein dithmarscher Maler.Diese Seite beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem künstlerischen Schaffen.Da sich sein Nachlaß in den USA befindet, wenden wir die amerikanische Schreibweise "Grohs" an. Die deutsche Schreibweise "Groß" kann auf amerikanischen Tastaturen nicht geschrieben werden.

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NEU. Der Band kann über mailto:hfgcollectiontrust@gmail.com bezogen werden.
"Vorland" Ölgemälde 1930

Inhaltsverzeichnis

Biographie

Hans Friedrich Grohs wurde am 12.12.1892 in Pahlen geboren und lebte seit 1925 in seinem selbst entworfenen Atelierhaus in Heide. Gemeinsam mit seiner zweiten Frau Elma Hansen-Grohs hatte der Kunstmaler und Bildhauer drei Kinder, eine vierte Tochter aus erster Ehe. Grohs’ erste Frau Marie Elisabeth Treskow starb sieben Tage nach der Geburt des Kindes an Sepsis. Hans Friedrich Grohs starb 1981 in Heide. Seine Kunstwerke werden heute vom Frauken Grohs Collinson Trust in Alabama (USA) verwaltet.

  • Siehe auch: Der Schwiegervater August Emil Hansen lebte in Marne. Dieser unterstützte seinen Schwiegersohn lebenslang.

Dithmarscher Landesschule

Die gesamte Innenausstattung des Konferenzraumes der Dithmarscher Landeschule (Landwirtschaftsschule?)in Heide in der Waldschlößchenstraße wurde mitsamt Leuchter, Möbel und Bleiglasfenster von Hans Friedrich Grohs gestaltet. Die Fotos wurden 1973 von der Heider Fotografin Frau Renziehausen gemacht.

Entartete Kunst

Hans Friedrich Grohs musste es als Professor der staatlich anerkannten Kunsthochschule Bremen erleben, dass einige seiner frühen expressionistischen Werke, vor allem Graphiken, 1937 im Zuge der Aktion "Entartete Kunst" aus den Museen in Kiel, Weimar und Wuppertal entfernt wurden - wahrscheinlich war den Parteigenossen, die die Aktion im Auftrag von Adolf Ziegler, Präsident der Reichskammer der bildenden Künste, durchführten, der Bremer Kunstprofessor unbekannt. Noch 1933 war Grohs in Dithmarschen als "nordischer Maler" und Vertreter eines "nordischen Expressionismus" gefeiert worden.

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Exponate im Natour-Centrum Lunden

Der Aktion "Entartete Kunst" fiel aber auch ein prominenter Künstler aus Schleswig-Holstein, ebenfalls ein früher Parteianhänger der NSDAP, zum Opfer - Emil Nolde: Auch er verstand sein Werk durchaus als nordische Kunst und fühlte sich daher missverstanden, als nach einer frühen, noch richtungsmäßig weitgehend unbestimmten Phase, in der sich z.B. Joseph Goebbels noch für den deutschen Expressionismus einsetzen konnte, der konventionelle Geschmack des ehemaligen Wiener Ansichtskartenmalers zum Maßstab der Kunstpolitik des Dritten Reiches wurde und die avantgardistische deutsche Kunst verboten wurde. Quelle: Nibelungenlied-Gesellschaft

Nibelungen-Epos

Die Nibelungen-Fresken Rüdigers Tod,um 1929

DIE NIBELUNGENFRESKEN

Das Nibelungenthema bot sich zweifellos für einen monumentalen Freskenzyklus an. Bereits Julius Schnorr von Carolsfeld hatte im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern dem Nibelungenlied ein Denkmal in großformatigen Wandbildern gesetzt - mit seine Fresken für die Münchner Residenz (1831-1867).

Die ersten Entwürfe für die Nibelungenfresken entstanden vermutlich in der Zeit, als sich Hans Grohs erstmals mit der Freskotechnik beschäftigte. Das Gemälde Brunhild kommt von Isenland ist rechts unten in schwarzer Farbe signiert und datiert "H Groß 25"; Siegfrieds Abschied und Hagen versenkt den Hort sind dagegen in roter Farbe signiert und datiert "H Groß 29". An der Echtheit der Künstlersignatur ist nicht zu zweifeln, jedoch ist die von Groß selbst ausgeführte Datierung zu hinterfragen.

1932/33 entstand der Altar der Arbeit, ein politisch-ideologisches Werk aus 22 Tafelgemälden, zwei Schrifttafeln und acht von Elma Grohs-Hansen modellierten Terrakotta-Figuren, das am Erntedankfest 1933 in der Ehrenhalle des Dithmarscher Landesmuseums in Meldorf enthüllt wurde.

Quelle: Nibelungenlied-Gesellschaft


Familienleben

Literatur

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  • Zwischen Deich und Hamme. Ein Lied vom Bauerntrotz / Hermann Eicke. [Eingedr.] Holzschnitte von H. Groß. - Büsum (Holstein) : Dithmarschen-Verl.; Kiel : Buchh. R. Cordes. - 39 S.
  • Wulf Isenbrand vun Isenborg. Schwerin : Bahn, 1925.
  • Du neues Geschlecht bete u. baue. Schwerin : Bahn, [1926].
  • Der Weg zur nordischen Kunst. - Heide: Heimat u. Schwert, 1932
  • Uns Jungsvereen : Gedichte u. Holzschnitte. - Büsum i.H. : Dithmarschen-Verl,, [1922]. - 64 S. Rez.: G. Clasen in: Quickborn Jg. 16, S. 20 -21 Quelle: GBV
  • Mähl, Albert ; Groß, Hans [Ill.]
  • Hemmingstedt : Niederdeutsche Chor-Ballade / von Albert Mähl. Mit 3 Holzschnitten von Hans Groß. - Lübeck : Westphal, 1928. - 12 S. : Ill. - Sonderdruck aus: Niederdeutsche Monatshefte, 1928, H. 4.


Fensterbilder der Dithmarscher Landwirtschaftsschule

Aufgearbeitet von C.Körner und Dr. Dirk Meier für das Titelbild des Dezember-Heftes 2008 vom Verein für Dithmarscher Landeskunde.


GENESIS Bleiglasfenster zur Schöpfungsgeschichte.


Vertonungen

  • Luise Greger: Zehn plattdeutsche Lieder nach Gedichten von Hans Groß für eine Singstimme mit Klavierbegleitung / Musik von Luise Greger. - Erschienen: Berlin : Rema, [ca. 1905]. - 8 S.




Holzschnitte und Zyklen

Alfred Kamphausen

Glasfenster "Genesis"


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Ouelle: Dithmarschen Zeitschrift für Landeskunde und Heimatpflege Heft 2 /1954



Hans Gross (Grohs ) Zur Ausstellung im Dithmarscher Landesmuseum Von Alfred Kamphausen

1923 schrieb Dr. F. Pauly im Schleswig-Holsteinischen Kunstkalender: „Ein reiches Talent ist sichtbar, der jugendliche Maler Hans Gross aus Dörpling, eine Persönlichkeit von großer innerer Spannung. In Gemälden, Holzschnittfolgen und Gedichten hat er der Fülle der inneren Gesichte Ausdruck gegeben. Möge die Kraft ihm werden, sich zu vollenden. “ Hans Gross‘ eigenwillige, mehr fordernde als stillende Bilder waren ein Ereignis, manchem auch Ärgernis, doch nie mit billigen Glossen abzutun. Man diskutierte damals viel über Recht oder Unrecht des Expressionismus als der neuen, sehr subjektiven und damit für den Kunstfreund problematisch gewordenen Kunst, auch Hans Gross schien sich expressionistisch zu gebärden, das Pathos seiner Gedichte bezeugte, daß es ihm ernst um die Dinge war, die er aussprach. Aber seine Malerei war weder der noch gärenden Art der Künstlergruppe „Die Brücke“, noch der mehr experimentierenden und zur Abstraktion strebenden Gruppe des „Blauen Reiters“ verpflichtet, sondern suchte einen eigenen Weg, um das Elementarwesen einer Landschaft, den Grundgehalt einer Historie darzustellen. In seinen Holzschnitten kam es ihm nicht auf den Effekt eines Formkontrastes an, er wollte vielmehr symbolhafte Prägung des Themas, und seine Dichtungen waren vor allem darin anders als die Mehrzahl der expressionistischen, weil sie nicht im Zeitlosen standen und sich in Reflektionen ergingen, sondern auf Historie verwiesen und Festpunkte ansteuerten. Was auf den Ausstellungen in den verschiedensten Kunstmetropolen des Reiches auf Hans Gross blicken ließ, war die Nachdrücklichkeit seiner von Aktion trächtigen Linien, war auch das Beieinander erdiger und ätherich leuchtender Farben in einem Geschehen. Linien und Farben waren offenbar mehr als rethorische Gebärden eines nur sich sehenden Künstlers, sie stiegen aus dem Bildthema. Gross erschien als ein Künstler, der von draußen, noch mit dem Geruch von schlickigem Watt und salziger Wiese an sich, in die schon staubtrockenen Klubräume der Modernen geraten war und trotz der vielen Wandspiegel statt eines Fensters das Draußen nicht vergaß. Aber denen, die nicht wie die Künstler das Leben bewegen wollen und die nichts von dem Wagnis in das Unbekannte halten, schienen Gross‘ Bilder zu wenig bemessen. Seine Dünen waren Berge und Wogen zugleich, obwohl der zivilisierte Kurgast froh ist, dreierlei unterscheiden zu können, um das jeweils passende Fußzeug nicht zu verfehlen. Gross‘ Wattströme konnten so zäh fließen, als sei der dritte Schöpfungstag noch nicht gewesen, Erde und Wasser noch nicht getrennt. Der biedere Bürger aber hält die Welt vollendet und nicht mehr im Urgeschehen. Gross‘ figürliche Kompositionen erschienen zu eckig, Menschen waren knorrig wie alte Bäume gebildet und wollten nicht in das Zeitalter des Tangos hineinpassen. Die Bedeutsamkeit der Aussage des Malers ließ sich nicht leugnen; fand man aber, daß man sie nicht recht verstände, konnte man sie als einen selbst nicht angehend auf sich beruhen lassen. Gross wußte sehr wohl um die Problematik des Bildes, er erreichte nur einen beschränkten Kreis. In sich gerahmt, wird es als eine ephemerische Sache aufgefaßt, die man auf einer Ausstellung neben vielen anderen widersprechenden zur Kenntnis nimmt, die aber nicht mehr das tägliche Leben deutend durchwirkt. Wer sich ein Bild in seine Wohnräume hängt, betrachtet es meist nur als Schmuck, bestenfalls als begrenzten Spiegel der individuellen Auffassung des Künstlers. Das Bild ist nicht mehr Ziel einer Wallfahrt zum bleibend Gültigen, wie es der mittelalterliche Altar war. Gross malte deshalb lieber Altäre, nicht mittelalterliche, die Weltüberwindung predigen, sondern neue, die das tägliche Tun in der Welt adeln. Aber die Form war entlehnt und Altäre verlangen besonderen Raum, stehen nicht in dem Alltag, den Gross doch vertiefend ausdeuten wollte. Er ging deshalb weiter, suchte Kleidung und Gerät zum Träger künstlerischer Form zu machen, so konnte der, der es nutzte, der geheimen Wirkung seiner Linien und Farben, seiner Symbole nicht entgehen. Vielleicht erwartete er zuviel, aber er blieb konsequent, als er als Lehrer n einer neue Wege suchen den Kunsthochschule in Bremen weniger die Technik des Bildermalens als das Gestalten von Brauchgut vermittelte. Nachdem Prof. Gross von Heide nach Bremen übergesiedelt war, hatte man in Dithmarschen keine Gelegenheit mehr, neue Schöpfungen von ihm zu sehen. Da bald auch eine parteistaatliche Kunstpolitik zu einer Verdammung alles dessen führte, was zu subjektiv schien und zu Kunstausstellungen nur das zugelassen wurde, was mit naturalistischen Mitteln deutlich objektbezogen war, trat Gross auch in den großen Jahresrevuen der zugelassenen buntbildrigen Kunst nicht auf. Doch er ging in der Stille seinen eigenen Weg weiter. Es entstand in monumentaler Technik ein Nibelungenzyklus, der zwar weder den romantisierten Wagnerschen Nibelungen noch den Geschichtsdialektik dozierenden Hebbelschen entsprach. Gross schilderte ihr Schicksal in breiten wie aus Holz geschnitzten Gestalten, Gestalten eines urtümlichen Bauernadels, die im Kampf gegen die Elemente den Raum, in dem sie eingefangen sind zu sprengen drohen. Es waren wie die Isebrandschilderungen, die ihn in Heide beschäftigten, Themen des heldischen und des tragischen Trotzes. Aber wurde nicht eben das Heldische in den letzten Jahren des Krieges fragwürdig und der Trotz eine sinnlose Farce, als Bomben auf alle deutschen Städte und immer wieder auf Bremen niederprasselten, den Leib dieser Stadt so gierig aufrissen, daß nun die unheimlichen Silhouetten der ausglühenden Ruinen, die zerfetzten Löcher geisterten und allen menschlichen Illusionen höhnten. Hans Gross hat dieses Bild Bremens in der Zerstörung in einer ganzen Folge von Aquarellen festgehalten, den Untergang und den Weg der Menschen durch das Inferno. Aber es wurde ihm keine Apokalypse. Die Ruinen ragen wie beschwörend, ein eigentümliches Licht versöhnt das Geschändete und das Gebrochene gewinnt neues Leben. Der Untergang wird zur Läuterung. Auch Gross hat sich in diesem Erleben geläutert. Wer jetzt nach vielen Jahren seine neuen Bilder in der Ausstellung des Dithmarscher Landesmuseums sieht, glaubt zuerst, einem anderen Menschen gegenüberzustehen.

Nichts Gewalttätiges ist mehr an ihm. Das sich immer wieder holende Thema ist die Landschaft mit weiter, in fein gebrochenen Farben liegender Tiefe. Bäume, die mit kahlem Geäst den ganzen Vordergrund übergreifen, dienen dazu, die wehende, hier und dort bengalisch aufleuchtende Farbigkeit mit züngelnden Linien zu durchgreifen. Diese verästeten Bäume stehen nicht in Kontrasten, sind auch nicht die bekannten Repoussoirs, die den Tiefensprung durch Heftigkeit deutlicher machen können. Sie sind eher wie Einschuß in einem Gewebe, Zeit als Schicksal in dem Lösenden des unendlichen Raums. Man kann die nicht nur sorgfältige, sondern auch feine Zeichnung, die Zartheit des Malerischen bewundern. Einige Blätter lassen an die subtile, schwebende Kunst japanischer Seidenmalerei des 13. Jahrhunderts denken. Aber man würde Hans Gross verkennen, wenn man glaubte, seine Aquarelle erschöpften sich im Asthetischen, sie wollen vielmehr Aussage sein. Dabei kann der Einwand kommen, daß sich die Motive zu oft wiederholen.

Öl auf Leinwand
Stellerburg, Öl auf Leinwand


Auf den meisten Blättern sind es herbstliche Bäume, Bäume, die zu ersterben scheinen, aber doch so unentrinnbar e rgreifen, Ereignisse der Aktivität sind, und dann werden sie von Wolken überweht, die gleich schwer sind, wie der aus Wasser und Erde gemischte Boden. Atherisches Licht dringt hindurch, und aus dem kleinen Motiv scheint eine Kosmologie zu werden. Trotz aller Wandlung der Form erkennen wir Hans Gross wieder, nur spielt er viel feinere Töne als einst, ist die Stille das letzte Moment. Der Weg, den er ging, ist der der Transubstantiation, echter Altersstil, ausgesprochen mit der einem deutschen Künstler eigenen Fähigkeit der graphischen Linie und dann dem der versöhnenden Farbe. Was Gross jetzt in seinen Bildern gibt, ist deshalb gar nicht mehr das äußere Motiv, obwohl genau die Landschaft, mit der er jeweils neue Zwiesprache sucht, angegeben ist, es ist vielmehr seine eigene Melodie, zu der er in elegisch gestimmten, herbstlichen und doch von Licht mit weiter weisender Hoffnung durchspielten Landschaft das Echo sucht. Diese Melodie zwar mit Worten umschreiben zu wollen wäre verfehlt, weil man dann der Melodie das Schwebende und auch Verbindliche nehmen würde. Aber neben diesen subtilen Aquarellen, die eigenstes Anliegen des Künstlers sind, stehen weiterhin, die großen, dem Brauchtum dienenden Wandbehänge. Sie sind nicht buntfarbig, sondern auf das Gegenspiel zweier Töne gestellt, und dazu bedient Gross sich einer alten bäuerlichen Technik, des Blaudrucks, und entwickelt aus seiner ureigensten und schon früher bewährten Holzschnittechnik die Druckstöcke. In diesen Wandbehängen hat nun die figürliche Szenerie ihr Feld. Ubernommene und selbst ausgesponnene Sagenstoffe werden in ablesbaren Streifen erzählt, religiöse Motive, die eindringlichsten, erscheinen und die Szenen verbinden sich mit einer den Runen nahen Schrift, lesbarer aber als sie früher bei Gross war. Zu Szene und Schrift tritt schließlich ein aus Ranken und Blumen gebildetes Ornament, und alles das spielt bedeutsam zusammen. Wir wollen hier nicht darauf eingehen, wie in diesem Umhegen des Menschen durch blumensprießendes Gerank uralte Vorstellungen des Behütetseins, des Kränzens, das Rosenhaags, leben und sich neu versichern. Gross denkt sich diese Behänge als Raumschmudt, und die Linien sind auch hier feiner und klingen abgetönter, mehr in Moll- als in Dur-Tonart, als wir sie auf früheren Stickereien des Künstlers kennen. Der schönste Behang, den Gross auf der Meldorfer Ausstellung zeigte, er die Weihnachtsgeschichte erzählt, schmückt das eigene Heim des Künstlers. Uns scheint, daß der Sinn dieser Legende, ie immer wieder die Hoffnung kündet, das bedeutet, was auch letztes Anliegen des ganzen jüngsten Schaffens von Hans Gross ist.

Links

Aquarell 1967
Prof. Dr. Robert P. Bareikis (Shreveport, Louisiana): Hans Grohs – The Dance of Death as Representation of the "Lost Generation" in the Work of a Neglected German Expressionist.

Bücher

  • Hans Grohs : An Ecstatic Vision An Exhibition Organized by Mark M. Johnson and Presented at the Montgomery Museum of Fine Arts, October 9-November 17, 1996

Author: Hans Grohs, Mark M. Johnson, Montgomery Museum of Fine Arts Format: Hardcover Publish Date: June 1996 ISBN-10: 0892800356 ISBN-13: 9780892800353 List Price: $42.01

Bestellmöglichkeiten

Visions from the Soul: The Woodcuts of Hans Friedrich Grohs von Robert P. Bareikes und Daniel Piersol


Links

Pfarrer Hermann Maas (1877–1970).

REDIRECT

Die unterschiedliche Schreibweise des Namens basiert auf der Tatsache, daß sich die gesamte Groß-Nachlaß-Sammlung in den USA befindet. Auf amerikanischen Tastaturen gibt es jedoch weder Umlaute noch ein "ß". Um die Themen des Dithmarschen-Wikis möglichst suchmaschinenkompatibel zu gestalten, haben einige unserer Rubriken deshalb notwendigerweise mehrere sogenannte "Redirects" mit Seitenweiterleitungen in unterschiedlichen Schreibweisen.


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