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Friedrichshof

Aus Dithmarschen-Wiki

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Inhaltsverzeichnis

Der Friedrichshof

Der Friedrichshof in 25715 Dingen (Richtung Flugplatz Hopen) liegt oberhalb der ehemaligen Meeressteilküste am Klevhang, hoch über der Marsch. Dingen, Eddelak und St. Michalisdonn liegen in unmittelbarer Nähe, sowie der Flugplatz Hopen und der Golfplatz.

Im Hinblick auf die geschichtliche Entwicklung von Dingen kam Friedrichshof eine bedeutende Rolle zu. Im 16. Jahrhundert für kurze Zeit ein adliges Gut von Josias von Qualen, fiel dieser Teil des Dorfes nämlich 1579 an Dänemark und wurde zunächst als Amtssitz des königlichen Statthalters genutzt. Mit der Parzellierung des Gutes gelangte später die Gemeinde Dingen in den Besitz der Marsch-, Geest- und Moorländereien.

Zur Hofanlage gehören eine Gastwirtschaft und ein Reitstall. So ist ständig Leben auf dem Friedrichshof durch Reiter und Gäste.

Im Hauptgebäude befindet sich unsere Wohngemeinschaft für zehn Senioren. Die Einzelzimmer werden durch Gemeinschaftsräume, wie große Wohndiele, Wohnzimmer und Wohnküche ergänzt. Um das Gebäude herum liegt ein angelegter Garten und eine Wiese mit Obstbäumen sowie kleinem Teich.


Angehörigen-Betreuung

Manfred Weinmüller wurde jetzt als Angehörigensprecher gewählt. Er ist telefonisch unter 04855/891435 oder mobil 01702160900 zu erreichen und wohnt in unmittelbarer Nähe des Friedrichshofes in Dingen. In Zukunft bitten wir sehr herzlich darum, dass zu allen Fragen (Einzug, Besichtigung etc.) zuerst Kontakt mit Herrn Weinmüller aufgenommen wird. Er wird weitere Personen hinzuziehen, wenn ein entsprechender Beratungsbedarf zu erwarten ist.


Initiatoren

Uwe Böttjer ist Diplom-Sozialpädagoge und hat Erfahrungen als Heimleiter und Angehöriger gesammelt, die jetzt zur Erkenntnis geführt haben, dass die Wohngemeinschaft für Senioren eine qualitativ bessere und preiswertere Alternative zur häuslichen Pflege ist.

Prof.Dr.Dr.Klaus Dörner hat wesentlichen Anteil an der Psychiatrie-Reform. Zahlreiche Artikel, Bücher und Lehraufträge bürgen einerseits für seine wissenschaftliche Kompetenz, andererseits hat er sich stets mit dem Alltag der Betroffenen befaßt und erfolgreich lebenspraktische Modelle entwickelt und realisiert.

In der Altenpflege plädiert er für ein Umdenken, stellt den Sinn von Altenheimen in Frage und wünscht sich, dass es in zehn Jahren in jedem Ort in Deutschland ein solches Angebot der Wohngemeinschaft gibt.


Alternative zur häuslichen Pflege

Eine neue Alternative zur häuslichen Pflege

Wer sich als älterer Mensch nicht mehr selbst versorgen kann und nicht mehr allein bleiben möchte, für den bleibt nur die familiäre Betreuung oder das Heim. Beide Lösungen passen nicht für jeden, aus welchen Gründen auch immer: Der eine will seine Familie nicht belasten, der andere hat Angst vor zu viel Fremdbestimmung oder das Heim erscheint nicht bezahlbar. Ambulant betreute Wohngemeinschaft

Mittlerweile gibt es verschiedene Formen von Wohngemeinschaften. Wir haben uns für die ambulant betreute Wohngemeinschaft entschieden. Sie weist folgende besondere Merkmale auf:

  • sie funktioniert nur in Verbindung mit einem oder mehreren Pflegediensten
  • es gibt keinen Träger oder Eigentümer
  • Erhalt der Selbstbestimmung
  • Mitwirkung und -gestaltung aller Beteiligter
  • günstiger Preis

Die Bewohner oder ihre Vertreter schließen einen normalen Mietvertrag ab. Für die Pflegebedürftigkeit wird ein Pflegevertrag mit einem Pflegedienst eigener Wahl abgeschlossen. Diese Kosten übernimmt die Pflege- oder Krankenkasse.

Zum Konzept gehört eine Präsenzkraft, die täglich anwesend ist und für den reibungslosten Ablauf des Großhaushaltes sorgt und Mittlerin zu den Pflegekräften des ambulanten Pflegedienstes ist.


Links

Gedenkstein

Nach mündlichen Überlieferungen hat sich Rolf Gehrds mit einem Gewehr in einer Senke des Geesthanges südlich des Gutes Friedrichshof erschossen. Ein Gedenkstein erinnert an das Geschehen , leicht zu finden, auf dem Weg Richtung Kuden bei der ersten Verzweigung rechts halten. An jener Stelle sollen sich laut Zeitzeugen Rolf Gehrds mit seinen Freunden 1930 ewige Freundschaft gelobt haben. Noch im Todesjahr 1931 wurde nach hier her, ein etwa 1,20 m hoher und ebenso breiter, nach oben spitz verlaufender Findling,verbracht. Wohl in dessen Auftrage des Vaters.


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