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Fachhochschule Westküste

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Die Fachhochschule Westküste (FHW) wurde 1993 gegründet. Im Jahr 2000 ist die Hochschule in einen Neubau im Osten der schleswig-holsteinischen Stadt Heide gezogen.

In den Studiengängen Betriebswirtschaft und Elektrotechnik/Informationstechnik arbeiten zur Zeit 29 Professoren und 26 wissenschaftliche Mitarbeiter an verschiedensten Projekten und betreuen über 900 Studierende.

Die Hochschule unterstützt und fördert Studien- bzw. Praxissemester im Ausland. Zur Zeit bestehen enge Beziehungen zu Hochschulen in Carlow (Irland], Tampere (Finnland), Herning (Dänemark), Kapfenberg (Österreich), Angers (Frankreich), Trollhättan (Schweden), Salt Lake City (USA), Basel (Schweiz) und Ventspils (Lettland).

Die FHW ist in ständiger Verbindung mit der Wirtschaft, um ihre Studierenden immer nach den neuesten Trends des Marktes ausbilden zu können. Darüber hinaus betreibt die FHW einen intensiven Dialog mit den Schleswig-Holsteinischen Schulen, um die Schnittstelle zwischen Schule und Hochschule so reibungslos wie möglich zu gestalten. Die bundesweit einmalige Aktion „Studieren lohnt sich“ ist inzwischen Tradition.

Derzeit hat die Hochschule in eine Umstrukturierungsphase durchlaufen. Statt der früheren drei Studiengänge können seit 2004 die Studierenden zwischen fünf Studiengängen wählen. Dies sind im Einzelnen:

Inhaltsverzeichnis

Studiengänge

Gründerforum

Gründerforum der Fachhochschule Westküste Am 17. Juni 2009 fiel der offizielle Startschuss für das Gründerforum der Fachhochschule Westküste (FHW), das im Rahmen eines Studienprojektes der FHW ins Leben gerufen wurde. Mit diesem Forum soll eine Plattform geschaffen werden, auf der sich Vertreter aus Wirtschaft und Politik, sowie Stundenten und Gründer austauschen und Kontakte knüpfen. Auch das Gründer- und Technologiecentrum CAT ist in diesem Forum vertreten und steht mit Beratungsleistung rund um das Thema Existenzgründung zur Verfügung.

Betriebswirtschaft (BWL)

Der Studiengang Betriebswirtschaft wird mit den Schwerpunkten Marketing, Controlling, (privates und öffentliches) Dienstleistungsmanagement sowie Wirtschaftsinformatik und quantitative Methoden angeboten. Neben den betriebswirtschaftlichen Fächern werden Schlüsselqualifikationen wie beispielsweise Projektmanagement, Kommunikationstechnologie oder Präsentationstechniken vermittelt. Wirtschaftsenglisch und (wahlweise) Spanische Sprache sind feste Bestandteile des Lehrangebots. Darüber hinaus bietet die FHW eine Besonderheit: das Triales Modell. Es ermöglicht innerhalb von fünf Jahren eine Doppelqualifikation zum Bankkaufmann oder Steuerfachangestellten und Diplom-Kaufmann(FH). Nach einer zweijährigen Berufsausbildung folgen sechs Semester BWL-Studium an der FHW. Die Lehrinhalte sind von der FHW, der Berufsschule und den Banken oder Steuerberatungskanzleien aufeinander abgestimmt. Zum Wintersemester 2006/2007 wurde auf die internationalen Abschlüsse Bachelor und Master umgestellt.

Elektrotechnik und Informationstechnik (E/I)

Der Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik wird die neuen Schwerpunkte „Informatik und Automatisierungstechnik“ und „Mikrotechnologie und Elektronische Systeme“ einführen und die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie in Itzehoe verstärken. Die FHW bildet den Schwerpunkt Automatisierungstechnik in Schleswig-Holstein, das entsprechende Angebot der Fachhochschule Flensburg wird nach Heide verlagert. Bereits kurzfristig soll auf die internationalen Abschlüsse umgestellt werden. Zum Studienprogramm gehören auch Fremdsprachen (Englische Sprache), Wirtschaftswissenschaften und fächerübergreifende Veranstaltungen wie beispielsweise Projektmanagement. Es besteht ebenfalls wie in Betriebswirtschaft die Möglichkeit eines Studiums im Trialen Modell. Dabei werden innerhalb von fünf Jahren Lehrabschlüsse in Energieelektronik oder Mechatronik mit dem Diplom kombiniert.

Management und Technik (MuT)

Er kombiniert die Kernfächer aus den Bereichen Elektrotechnik/Informationstechnik und Betriebswirtschaft zu gleichen Teilen miteinander und richtet sich an fachlich breit interessierte Studierende. Durch die internationalen Abschlüsse ist es möglich, ein hochwertiges zweigleisiges Angebot aus beiden Wissensbereichen zu machen, das über das Wirtschaftsingenieurwesen hinausgeht.

Internationales Tourismusmanagement (ITM)

Der Studiengang ITM stellt sich im Vergleich zum bisherigen BWL-Schwerpunkt Tourismus wesentlich breiter auf. Als Schwerpunkte sind unter anderem Reiseveranstalter-, Hotel- und Destinationsmanagement geplant. Der internationalen Zusammenarbeit – auch mit ausländischen Hochschulen – wird großes Gewicht gegeben.

Wirtschaft und Recht (WiRe)

Im Studiengang Wirtschaft und Recht werden ökonomisches und juristisches Wissen miteinander verzahnt. Die Absolventen sollen dank ihrer betriebswirtschaftlichen Ausbildung und der erworbenen Rechtskenntnisse an allen Stellen eines Unternehmen in eigener Verantwortung einsatzfähig sein.

Gemeinsam mit der regionalen Wirtschaft auf innovativen Wegen

HEIDE. Die Potenziale der schleswig-holsteinischen Fachhochschulen können von der Wirtschaft in Zukunft noch optimaler und effizienter genutzt werden. "Die Fachhochschulen werden in den kommenden Jahren zu einem noch stärkeren Faktor in Ausbildung und Wirtschaft", sagte Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am 5. November 08 zum 15-jährigen Bestehen der Fachhochschule Westküste.

Wie Carstensen sagte, habe die Fachhochschule in Heide in den vergangenen Jahren bewiesen, dass sie innovative Wege gehen kann. Sie sei auf besondere Art mit der Region verbunden und gebe ihr auch etwas zurück, beispielsweise mit dem Institut für regionale Marketingforschung und Beratung. "Die Fachhochschule präsentiert sich heute als eine Bildungseinrichtung, die in Rankings gut abschneidet, viel Resonanz findet und sich bundesweit einen besonderen Ruf erworben hat", so der Ministerpräsident. Die Hochschule trage außerdem Verantwortung für die wirtschaftliche und technische Entwicklung der Region.

Der Ministerpräsident erinnerte in seiner Rede an die Gründung der Hochschule. Bereits in den 80er Jahren hätten sich unter Federführung der Industrie- und Handelskammer Flensburg alle wirtschaftlichen Kräfte aus Nordfriesland und Dithmarschen zusammengefunden, um ein "Westküstenpapier" für die Zukunft der Region zu entwickeln. Die Überzeugungskraft für einen eigenen Fachhochschulstandort an der Westküste sei auch deshalb so groß gewesen, weil sich ein Förderforum aus der regionalen Wirtschaft für die Hochschule stark gemacht hatte.


Verantwortlich für diesen Pressetext: Dr. Christian Hauck, Rüdiger Ewald | Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel |Telefon 0431 988-1704 |Telefax 0431 988-1977 | E-Mail: landesregierung@schleswig-holstein.de| Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter http://www.schleswig-holstein.de/


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