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Elbehafen

Aus Dithmarschen-Wiki

Elbehafen801.jpg

Foto: Roland Rathje Von der Schleuseneinfahrt aus .....

Elbehafen800.jpg

Foto: Jens Rusch

vom niedersächsischen Elbufer aus ....

Elbehafenluft.JPG

... und aus der Luft gesehen. Foto: Michael Behrendt Quelle: DLZ/BZ

Schramm3.JPG

Regionales Engagement: Für das Benefiz-Event "Wattolümpiade" für die Krebsgesellschaft Schleswig-Holstein wird die "Sophia Soraya" jedes Jahr zur schwimmenden Litfass-Säule. Der Transport für die Norddeutsche Affinerie im Pendelverkehr zwischen Hamburg und Brunsbüttel wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Sophia Soraya

Inhaltsverzeichnis

Virtugrafien

Die Krönung der Sichtweisen: Virtugrafisch gesehen von Michael Hundrieser.


Elbehafen Brunsbüttel - ein Verladekran. Gewaltige Ausmaße.

Weitere Panoramen finden Sie hier

Verladebagger.jpgElbehafen 1 Virtugrafie von Michael Hundrieser. Externer Link führt direkt zur Sphären-Ansicht.

Fotograf Michael Hundrieser hat in akribischer Feinarbeit eine Anthologie dithmarscher Besonderheiten in beeindruckenden "Virtugrafien" erarbeitet. Darunter muss man sich einen Betrachter-Standpunkt im Innern einer optischen Kugel vorstellen. Die Links führen zu den Original-Rundum-Dateien.

Kaimauer.jpgElbehafen 2

Bedeutung

40 Jahre Elbehafen – Zukunft vielversprechend Vom landeseigenen Betrieb zum privat geführten Hafen: Nach 40 Jahren wirkt die Zukunft glänzend. – Vier Jahrzehnte mit wirtschaftlichen Höhen und Tiefen liegen zurück, eine hoffnungsvolle Zukunft voraus: Der Elbehafen wurde vor 40 Jahren eröffnet und steht heute vor historischen Strukturveränderungen. Es war im Juli 1967, als der erste Großtanker im Elbehafen festmachte: die „Naess Leader" löschte Rohöl. Damit begann ein spannendes Kapitel der Brunsbütteler Hafengeschichte, die bis heute auch ein Abbild der wirtschaftlichen Situation des Industriestandortes geblieben ist.

Schnell entwickelte sich der Elbehafen, der offiziell am 1. Juli 1967 eingeweiht wurde – zuerst als landeseigene Einrichtung mit einer Betreibergesellschaft. Doch bereits nach zehn Jahren gab das Land den Betrieb in private Hände: Die Hafengesellschaft Brunsbüttel mbH war geboren. An ihr waren drei Firmen beteiligt, unter anderem Schramm, der heute Alleingesellschafter und seit 1999 sogar im Besitz des Hafens ist, denn auch davon trennte sich das Land, das kein Geld zum Ausbau besaß. Obendrein übernahm die Familie Schramm Hafenerweiterungsgebiete, Trassenflächen, den Rohrtunnel sowie sämtliche Verträge, auch Erbpachtverträge.

Dieser Schritt vor neun Jahren bedeutete eine Zäsur und für Helmut Schramm einen mutigen Schritt in eine ungewisse Zukunft, wie sich sein Sohn erinnert. „Es herrschte damals tote Hose. Die Zahlen waren rückläufig. Der Betrieb war ein schwieriges Geschäft, doch mein Vater hat immer an den Hafen geglaubt“, sagt Hans Helmut Schramm. Der 35-Jährige ist heute Eigentümer und Mitglied der Geschäftsleitung der Hafengesellschaft, die zu einem Unternehmen der Schramm- Gruppe geworden ist, die derzeit 250 Mitarbeiter beschäftigt, 80 von ihnen bei der Hafengesellschaft.

Wenn gestern aus Anlass des 40-jährigen Jubiläums im Beisein vieler Gäste die Sektkorken knallten, dann auch deshalb, weil die Hafengesellschaft nie positiver in die Zukunft geschaut hat.

„Wir haben so viele Anfragen zum Umschlag von Massengütern, zur Lagerung, Ansiedlung und auch Produktion wie seit Jahrzehnten nicht“, berichtet Geschäftsleiter Frank Schnabel (41). Viel Zeit verbringe man im Augenblick bei Gesprächen mit potenziellen Kunden im In- und Ausland. Große Hoffnungen setzt die Hafengesellschaft auf die Ansiedlung der geplanten Kohlekraftwerke. 140 Millionen Euro will man in den Ausbau des Hafens stecken – von der Erweiterung gen Osten bis hin zur Modernisierung der Suprastruktur und der technischen Anlagen. Das ist ein finanzieller Kraftakt. Hans Helmut Schramm: „Das ist anders als früher beim Schlepperkauf. Der wurde konservativ finanziert, heute reden wir über ganz andere Investitionsmethoden. Das ist sehr spannend.“

Stefan Schmid Quelle: DLZ / BZ Boyens-Medien

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