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Eckart Besch

Aus Dithmarschen-Wiki

Kulturpreis überreicht (von links): Professor Eckart Besch, Elisabeth Piening, Landrat Dr. Jörn Klimant, Kreispräsident Karsten Peters


Inhaltsverzeichnis

Dithmarscher Kulturpreis

an Professor Eckart Besch

Professor Eckart Besch, Vorsitzender der Brahmsgesellschaft Schleswig-Holstein, ist mit dem Kulturpreis 2010 des Kreises Dithmarschen ausgezeichnet worden. Der Preisträger, international renommierter Pianist und emeritierter Hochschulprofessor, wurde 1931 in Weimar geboren. Kreispräsident Karsten Peters, Landrat Dr. Jörn Klimant und Laudator Bernd Rachuth würdigten die hervorragenden Leistungen des Wahl-Dithmarschers.

Kreispräsident Karsten Peters

Text der Ehrenurkunde:

"Als Vorsitzender der Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein mit Sitz in Heide hat Professor Eckart Besch unsere Sichtweise und unser Musikverständnis von Johannes Brahms nachhaltig verändert. Ihm ist es gelungen, den Kreis Dithmarschen mit seinen Brahms-Wochen zu einer ersten Brahms-Adresse zu machen, die weit über die Grenzen der Metropolregion Hamburg hinaus strahlt.

Professor Eckart Besch hat der Brahms-Gesellschaft einen festen Platz im Dithmarscher Kulturleben gegeben. Mit guten Argumenten, viel Einsatz und Leidenschaft für Brahms überzeugte der gebürtige Weimaraner Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung von seinem Konzept. Unter seiner Anleitung pflegt die Brahms-Gesellschaft das Erbe des Komponisten mit den Dithmarscher Wurzeln in vorbildlicher Weise.

Jahrzehntelange Erfahrung sammelte der ausgewiesene Brahms-Experte als Hochschullehrer, Klaviersolist und Kammermusiker. Professor Besch rief die Brahms-Wochen ins Leben ebenso wie die Sommer Klavier-Nächte. Er verwandelte das Wohnzimmer des Brahmshauses in einen Konzertsaal und führte die Postel-Soireen ein.

Stets hielt er enge Verbindung zur internationalen Brahmsgemeinde. Professor Besch plante auf lange Sicht und arbeitete mit Geduld. Er förderte musikalische Talente und holte mit dem renommierten Brahms-Preis regelmäßig Künstler von Weltformat nach Dithmarschen."

Laudatio von Bernd Rachuth

Heute ehrt der Kreis Dithmarschen mit seinem Kulturpreis Prof. Eckart Besch, den Intendanten der jährlich stattfindenden Brahms-Wochen und der Postel-Soireen, den Kurator des Brahms-Preises und den Leiter des Brahms-Hauses in Heide: Diese drei Funktionen sind nämlich verbunden mit dem Vorsitz der Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein mit Sitz in Heide, den der Geehrte seit 1996 mit großer Kompetenz, mit viel Engagement und auch mit fester Hand innehat.

Wenn ein national und international renommierter Pianist und zugleich hoch geachteter Musikhochschul-Professor für Klavier sich mit Mitte 60 entschließt, seine reiche Erfahrung in der Welt der klassischen Musik, sein hohes Ansehen und seine vorzüglichen Kontakte fortan der Brahms-Gesellschaft zu widmen, dann ist sicherlich die eine Frage naheliegend: Wie war das möglich?

Werfen wir einen Blick zurück: Mitte der 1980er Jahre gab es nur wenige, die wussten, dass Heide eine Tradition und Verankerung als Brahms-Ort hat. Selbst Justus Frantz, der Gründer des SHMF war vollkommen überrascht, als er 1986 bei Konzertvorbereitungen im „Tivoli“ in der Nachbarschaft auf Lüttenheid 34 eine Tafel entdeckte mit der Aufschrift: Stammhaus der Familie des Komponisten Johannes Brahms

Justus Frantz schaffte es dann, innerhalb eines Jahres den Impuls zur Gründung einer Brahms-Gesellschaft S-H mit Sitz in Heide zu geben, die allererst das Brahms-Haus in ihren Besitz bekommen und für die Öffentlichkeit nutzbar machen sollte. Als satzungsmäßige Ziele dieser Gesellschaft wurden festgelegt: das Brahms-Haus, ein Brahms-Preis und Brahms-Wochen. Es gab einen schwungvollen Start zwischen 1987 und 1990 unter dem Vorsitz von Karl-Eduard Claussen, zunächst noch Innenminister des Landes, und der künstlerischen Leitung des Festspiel-Intendanten, der die Brahms-Gesellschaft wie eine kleine Filiale nebenbei mit betrieb.

Als 1990 das Brahms-Haus glanzvoll in Anwesenheit von Yehudi Menuhin eröffnet worden war und die Gesellschaft es aus sich heraus mehr und mehr füllen musste, wurde erst die Größe dieser Aufgabe sichtbar. In dieser Hinsicht war Prof. Eckart Besch, als er 1996 die inzwischen nach einigen Wechseln in Vorsitz und künstlerischer Leitung in sehr flachem Fahrwasser manövrierende Brahms-Gesellschaft übernahm, ganz einfach viel besser vorbereitet und für diese große Aufgabe ausgestattet: U. a. wusste er natürlich auch um den Schlüssel zur Brahms-Pflege in Heide, der da heißt „Briefe der Freundschaft“.

Dass Klaus Groth, der auf Lüttenheid geborene bedeutende Dichter, und der angesehene Komponist Johannes Brahms, dessen Vater von Lüttenheid nach Hamburg aufgebrochen war, seit 1856 eine wachsende Freundschaft verband, dass sie einander Briefe und Karten schrieben, die später als „Briefe der Freundschaft“ veröffentlicht wurden; und dass Klaus Groth in seinen vielfach publizierten „Musikalischen Erlebnissen“ und in seinen „Erinnerungen an Johannes Brahms“ den gemeinsamen Bezugspunkt Lüttenheid für alle Welt nachvollziehbar machte, ist die Grundlage des Rufs der Stadt Heide nicht nur als Groth-, sondern auch als Brahms-Ort.

Diesem Ruf – in Gestalt eines Anrufs vom damaligen Heider Bürgermeister Jan-Christian Erps – ist Prof. Besch 1996 gefolgt. Am 12. Januar 1996 wird die Tagesordnung der Vorstandssitzung um einen neuen, zusätzlichen Punkt erweitert: „Herr Cornelius“, so hält das Protokoll fest, „trägt vor, dass Herr Prof. Besch den 1. Vorsitz übernehmen wird. Herr Erps geht von einer guten Perspektive aus“, heißt es weiter. „Er ist davon überzeugt, dass die Brahms-Gesellschaft nach fünf Jahren endlich Aufwind bekommen wird.“

Nach einem Konzert in der St.-Jürgen-Kirche am 28. Januar 1996 mit „Virtuoser Barockmusik“ erfolgt im Brahms-Haus die Vorstellung des künftigen Vorsitzenden vor Mitgliedern und Förderern. In der Dithmarscher Landeszeitung lesen wir: „Bürgermeister Erps war sichtlich erleichtert, endlich einen Mann von künstlerischem Sachverstand und initiativer Power präsentieren zu können. Professor Besch, gestandener Konzertpianist und emeritierter Professor der Musikhochschule München, gab sich als kommissarischer Vorsitzender (…) zurückhaltend. Er wolle den Mund nicht zu voll nehmen, aber schon jetzt helfen, Akzente zu setzen.“ (DLZ 29.1.96)

Und wie er das tut! Noch vor seiner offiziellen Wahl erklärt er im Frühjahr 1996 vor der Presse, er suche die Kooperation mit der Klaus-Groth-Gesellschaft und dem Heider Kunstverein, um Kräfte zu bündeln, wolle möglichst viele Kontakte in Heide knüpfen und Menschen gewinnen, sich mit Brahms zu identifizieren, und er sei auch neuen Möglichkeiten gegenüber offen: „Am liebsten würde ich ein Open-Air-Konzert im Stadion des Heider SV veranstalten.“ (Heider Anzeiger 24.3.96)

Nach seiner Wahl auf der Mitgliederversammlung am 16. August 1996 gibt Prof. Eckart Besch sein Motto, zugleich aber auch seine Bedingung bekannt: „Es muss Spaß bringen!“ Vor allem richtet er seine Pläne auf das folgende Jahr 1997, das 100. Todesjahr von Johannes Brahms, zugleich das Jahr des 10jährigen Bestehens der Gesellschaft. Brahms-Wochen und Postel-Soireen, die Verleihung des Brahms-Preises sowie eine erweiterte Nutzung des Brahms-Hauses als Museum nimmt er von Anfang an in den Blick.

Das Brahms-Haus wird im Jubiläumsjahr durch eine Ausstellung von Dr. Martin Langer belebt: ihr Titel „Wollen wir hier zusammen etwas Musik und Poesie fangen?“ ist ein Wort Klaus Groths und nimmt die Verbindung beider Protagonisten bürgerlicher Kultur im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts als Ausgangspunkt. Die Brahmspreis-Verleihung 1997 findet am 14. Juni 1997 repräsentativ auf Gut Emkendorf statt. Während die Präsentation der Neuausgabe der „Briefe der Freundschaft“ zwischen Brahms und Groth, die Laudatio auf den Brahms-Preisträger Detlef Kraus und dessen Klavierkonzert im festivalerprobten Kuhhaus stattfinden, bittet die Gesellschaft anschließend zum Empfang und Imbiss in das Herrenhaus, in jenen Rahmen also, in dem Julia und Fritz Reventlow um 1800 die Künstler, Musiker und Dichter ihrer Zeit versammelten. Das hat die Wirkung eines Signals in das Land, auf welcher Ebene, auf welch künstlerischem Niveau die Brahms-Gesellschaft sich unter dem neuen Vorsitzenden Prof. Eckart Besch zu positionieren beabsichtigt.

Im Brahms-Haus werden neben der musealen Ausstellung, die in den nächsten Jahren ständig wachsen wird, Vorträge und kleine Konzerte, Hausmusik und Musik im Wohnzimmer angeboten; Gäste werden empfangen, denen Brahms nahe kommt wie selten zuvor, insbesondere solchen von weit her aus Asien oder Amerika. Glanzstück der musealen Sammlung ist ein Tafelklavier aus dem Jahre 1855, eine Schenkung von Annemarie Gundelach-Sank und Hans-Jürgen Barz. Diese Klavier, auf dem Brahms und Clara Schumann zusammen in Göttingen gespielt haben, stand dort damals bei der Firma Ritmüller, wo es auch angefertigt worden und Brahms häufiger Gast gewesen war. Heute erscheint das Brahms-Haus im offiziellen Katalog der deutschen Musiker-Museen als nördlichste Einrichtung neben Mozarthaus, Richard-Wagner-Museum oder Bach-Stammhaus.

Die Brahms-Wochen, mit denen Prof. Eckart Besch nun im 15. Jahr der Brahms-Gesellschaft ein musikalisches Profil auf höchstem Niveau verleiht, finden seit Anfang an vorwiegend in Kirchen Dithmarschens statt, für die legendären Klavier-Sommernächte werden unterschiedliche Räumlichkeiten gewählt und ausprobiert: u.a. Nord-Ostsee-Autohaus, Ballsäle, Kulturforum und Fachhochschule Westküste. Hier wird das musikalische Sommerfest mit Gaumenfreuden in den Pausen garniert, eine Verbindung zwischen Kunst und Kulinarischem, die der Vorsitzende auch sonst schätzt und zu berücksichtigen weiß.


Brahms-Preis

Der heute mit 10.000,- Euro dotierte jährlich verliehene Brahms-Preis ist seit 1999 dauerhaft gesichert. Damals gelang es Prof. Besch, unseren auch vorher bereits großzügigen Mäzen Konsul Karl Uwe Böttcher zu einer Dauerlösung zu bewegen: zu einer notariell abgesicherten Schenkung, aus deren Zinsen jedes Jahr der Preis und die Kosten der Veranstaltung ermöglicht werden. Als Kurator des Preises unterbreitet Prof. Besch dem Vorstand kluge und weitsichtige Vorschläge, die gelegentlich diskutiert, aber immer akzeptiert werden, weil sie Wertschätzung, Impuls oder auch Dank bedeuten, Ermutigung sein können oder auch Türöffner für hochprominente Veranstaltungen, die anders überhaupt nicht denkbar wären. Die Liste der Brahms-Preisträger und ihrer Laudatoren liest sich wie ein Prominenten-Lexikon von Persönlichkeiten aus Musik, Forschung, Kunst und Politik.

Woher nimmt Eckart Besch das alles? Werfen wir einen Blick auf seine Biographie: Solcherlei Weltläufigkeit gehört bei unserem heutigen Preisträger zu seiner Allgemein-Bildung, die ihm Elternhaus, Ausbildung und Lebensumstände mit auf den Weg gegeben haben. 1931 in Weimar geboren, in einer kinderreichen Pastorenfamilie aufgewachsen, schon früh als Internatsschüler Thomaner in Leipzig, legte er am Ende des Zweiten Weltkriegs sein Abitur in Hamburg ab, wo der Vater inzwischen eine Pfarrstelle an St. Michaelis innehatte.

Nach seinem Abitur studiert Eckart Besch Klavier an der Musikhochschule Hamburg, schon bald bei dem legendären Eduard Erdmann, der seit der Inflationszeit Ende der 1920er Jahre als Wohnsitz Langballig in Angeln vor Berlin den Vorzug gegeben hatte, ein kulturell umfassend gebildeter Herr, ein großer Lehrer. (Seine Tochter Jolanthe war übrigens die junge zweite Frau von Emil Nolde, nachdem dieser Witwer geworden war.) Der Vater von Eckart Besch lebte nach dem Zweiten Weltkrieg ebenfalls in Schleswig-Holstein, nämlich als Professor für Religionswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Flensburg, zuletzt als deren Rektor. Dieser Vater war kulturell sehr bewandert und schritt den Horizont zwischen Theologie, Musik und Literatur weithin aus. Er produzierte damals vielbeachtete Sendungen für den Rundfunk und war sogar unter Ministerpräsident Kai-Uwe von Hassel als Kultusminister im Gespräch.

Sohn Eckart Besch war also schon von Hause und Ausbildung her mit den kulturellen – vor allem auch den musikalischen und literarischen – Gegebenheiten hier im Norden um ein Vielfaches vertrauter als andere Musiker: Und während Justus Frantz ab 1986 mit der Idee reüssierte, das Land flächendeckend mit einem gigantischen Klassik-Festival zu überziehen und die Brahms-Gesellschaft als Appendix mitzuführen, was auf Dauer nicht gut gehen konnte, entschied Eckart Besch sich ein Jahrzehnt später, sich ganz und gar auf eine Säule der klassischen Musikgeschichte im Norden zu konzentrieren: auf Johannes Brahms in Heide, in Schleswig-Holstein und anfänglich auch in der Brahms-Geburtsstadt Hamburg.

Johannes Brahms hat 13 hochdeutsche Gedichte aus den „Hundert Blättern“ von Klaus Groth vertont, die im selben Zeitraum wie der niederdeutsche „Quickborn“ zwischen 1848 und 1851 entstanden und von denen eigentlich alle – aber die drei „Heimweh-Lieder“ ganz signifikant - auf Lüttenheid verweisen gerade so wie „Min Jehann“ und „Vör Dör“ und viele andere. Brahms hob durch seine Musik diese Texte, ihren Dichter und seine Vaterwelt in den unsterblichen Kunstolymp: <poem> Op 63.7 HEIMWEH

Wie traulich war das Fleckchen, Wo meine Wiege ging, Kein Bäumchen war, kein Heckchen, Das nicht voll Träume hing.

Op. 63.8 HEIMWEH

O wüßt ich doch den Weg zurück, Den lieben Weg zum Kinderland! O warum sucht ich nach dem Glück Und ließ der Mutter Hand?

Op. 63.9 HEIMWEH

Ich sah als Knabe Blumen blühn – Ich weiß nicht mehr, was war es doch? Ich sah die Sonne drüber glühn, Mich dünkt, ich seh es noch. </poem> Diese Verse, diese Lieder offenbaren gleichsam den Kern der künstlerischen Empfindung sowohl des Dichters wie des Komponisten: In dieser gemeinsamen, durch das Heraufziehen der Moderne bereits verloren gehenden Lebenssphäre ihrer Vorfahren gründet die Künstlerfreundschaft und die Berechtigung, ja die Legitimation der Brahmspflege in Heide.

Was das Ansehen der Brahms-Stadt Heide und der Brahms-Landschaft Dithmarschen angeht, so hat Prof. Eckart Besch ihm in eineinhalb Jahrzehnten ein unverkennbar scharfes und leuchtendes Profil gegeben. Wenn wir heute den Intendanten und künstlerischen Leiter der Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. mit Sitz in Heide ehren, fügen wir aber unbedingt einen weiteren Dank hinzu: Er hat seine Arbeit so gut machen können, weil ihm eine überaus tüchtige Kraft in der Geschäftsführung und seit langem auch in der gemeinsamen Lebensgestaltung mit Elisabeth Pienig zur Seite steht. Dass er solange geblieben ist, hat sie erst möglich gemacht.

Lieber Eckart, Du hast die hier gewachsene und verwurzelte Musikgeschichte aus dem 19. Jahrhundert aufgenommen und auf der künstlerischen Höhe von Johannes Brahms und Klaus Groth fortgeschrieben. Deine Liebe, Dein Können und Deine Kompetenz haben unsere Brahms-Gesellschaft und ihre Konzerte auf dem Weltniveau verankert, das Johannes Brahms gebührt: Die im Sommer bevorstehende Verleihung des Brahms-Preises durch Dich an Anne-Sophie Mutter ist dafür wiederum die schönste Bestätigung.


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