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DSL-Versorgung

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DSL-Versorgung in Dithmarschen

Breitband-Internetversorgung
Schnelles Internet für Dithmarschen - Fördermittel für Bedarfsstudien in Höhe von 100.800 Euro bewilligt

90 Prozent des Kreises Dithmarschen versorgt HEIDE (pid).

"Bald vorbei sind die Zeiten, in denen viele Bürgerinnen und Bürger im Kreis Dithmarschen das Internet nur eingeschränkt mit angezogener Handbremse oder gar nicht nutzen konnten", sagt Landrat Dr. Jörn Klimant.


Machbarkeitsstudien Erhebung Presse-300dpi 090331.jpg

54 Kommunen

Für 54 Kommunen in den Ämtern Büsum-Wesselburen, KLG Heider Umland, Marne-Nordsee und Mitteldithmarschen wurden über die Kreisverwaltung Dithmarschen vom Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) Husum Fördermittel in Höhe von 100.800 Euro für entsprechende Bedarf- und Machbarkeitsstudien zur Breitband-Internetversorgung bewilligt.Mehr als die Hälfte aller Dithmarscher Kommunen verfügen über keine leistungsfähige Breitband-Internetversorgung. Nur wer einen Zugang zum Internet mit hohen Datenübertragungsraten hat, also eine hohe Empfangsgeschwindigkeit, verfügt schnell über alle notwendigen Informationen. So kann je nach Empfangsgeschwindigkeit die Übertragung eines 2-Stunden-Films statt eineinhalb Tage mit ISDN bei Breitband keine 14 Minuten dauern.

Sicherung des sozialen und wirtschaftlichen Standorts

Landrat Dr. Jörn Klimant: "Ein schnelles Internet ist für die soziale, bevölkerungspolitische und wirtschaftliche Entwicklung auch und gerade im ländlichen Raum in Zukunft so wichtig wie eine gute Verkehrsanbindung."Während das Amt Mitteldithmarschen den Auftrag für seine Bedarfsstudie schon erteilt hat, befasst man sich beim Amt Büsum-Wesselburen gegenwärtig noch mit der Ausschreibung. Die Fördermittel decken rund 60 Prozent der geschätzten Gesamtkosten von rund 168.000 Euro ab. Wenn alle Synergieeffekte ausgeschöpft werden, indem etwa über die vier beteiligten Ämter die Studien für mehrere Gemeinden gemeinsam erstellt werden, lassen sich die durchschnittlichen Kosten pro Kommune auf 1.500 bis 2.500 Euro reduzieren.In den aktuellen Bedarfsstudien werden 43,5 Prozent (absolut 54) der Kommunen und Ortsteile des Kreises erfasst. Wenn alle Kommunen und Ortsteile des Kreises berücksichtigt werden, die bereits jetzt gut versorgt sind und die, deren Bedarf jetzt ermittelt wird, so bleibt derzeit ein Rest von drei Kommunen, deren Versorgungslage unklar ist. Sollte den gegenwärtigen Bedarfsstudien ein entsprechender Ausbau der Breitband-Internetversorgung folgen, dann verfügen fast 90 Prozent des Kreises Dithmarschen über ein schnelles Internet.

Bedarfsstudie

Bevor jedoch diese Lücke im Ländlichen Raum auf Basis der Breitbandrichtlinie des Landes Schleswig-Holstein geschlossen wird, müssen die vier Ämter parallel zu den Bedarfsstudien den Markt erkunden. Gesucht wird ein Netzbetreiber wie etwa die Deutsche Telekom AG, der in der Kommune innerhalb des nächsten Jahres die Breitband-Internetversorgung ohne Fördermittel ausbauen will.Sollte die Rechnung der Netzbetreiber nicht aufgehen, so dass für sie eine Wirtschaftlichkeitslücke bleibt, können die Kommunen auch bei diesem Schritt Fördermittel über den Kreis beantragen. Wie bei den Bedarfsstudien liegt die Förderobergrenze wiederum bei 60 Prozent der Differenz zwischen den Kosten für den Ausbau und den marktüblichen Anschluss- und Nutzungsgebühren. Landrat Dr. Jörn Klimant: "Unbestritten ist, schnelles Internet zahlt sich am Ende aus."

Quelle: Pressestelle Kreis Dithmarschen

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