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Austermann, Dietrich

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--Ditschie (Diskussion) 09:22, 3. Jul. 2016 (CEST)

Dietrich Austermann (* 22. Oktober 1941 in Berlin) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Inhaltsverzeichnis

Leben und Beruf

Er absolvierte 1962 sein Abitur in Berlin und studierte dort anschließend Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin und der Universität Münster. 1967 beendete er sein erstes juristisches und 1971 sein zweites juristisches Staatsexamen. Anschließend war er bis 1974 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der CDU-Bürgerschaftsfraktionb in Hamburg.

Von 1972 - 1974 war er neben seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter als Rechtsanwalt und Notar in einer eigenen Praxis tätig.

1974 wurde er Wahlbeamter.

1974 - 1977 hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Barsbüttel/Stormarn

1977 bis 1981 hauptamtlicher Bürgermeister in Brunsbüttel/Dithmarschen

1981 - 1992 Stadtdirektor und Kämmerer in Göttingen

1985 erfolgte die erneute Zulassung als Rechtsanwalt (zugelassen beim Landgericht Itzehoe).

1992 - 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages

Dietrich Austermann ist verheiratet und hat vier Kinder.


Partei

Dietrich Austermann trat 1971 in die CDU ein und war von 1987 bis 2000 Vorsitzender und seit 2000 ist er Ehrenvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Steinburg.


Abgeordneter

16. April 1982: Dietrich Austermann kam für den ausgeschiedenen Abgeordneten Olaf Baron von Wrangel in den Bundestag und blieb dort bis zur Niederlegung seines Mandates am 04. Mai 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages.

1998 wurde er Vorsitzender der Landesgruppe Schleswig-Holstein und der Arbeitsgemeinschaft Haushalt der CDU/CSU-Bundestagesfraktion (haushaltspolitischer Sprecher).


  • 1983: Wahl in den Deutschen Bundestag über die Landesliste Schleswig-Holstein;
  • 1987: Wahl in den Deutschen Bundestag als dreikt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Steinburg - Dithmarschen-Süd;
  • 1990: Wahl in den Deutschen Bundestag als dreikt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Steinburg - Dithmarschen-Süd;
  • 1994: Wahl in den Deutschen Bundestag als dreikt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Steinburg - Dithmarschen-Süd;
  • 1998: Wahl in den Deutschen Bundestag über die Landesliste Schleswig-Holstein;
  • 2002: Wahl in den Deutschen Bundestag über die Landesliste Schleswig-Holstein;

Öffentliche Ämter

  • 1974 - 1977 hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Barsbüttel / Stormarn
  • 1977 - 1981 Bürgermeister von Brunsbüttel
  • 1981 - 1982 Stadtdirektor und Kämmerer der Stadt Göttingen
  • 1987 - 1993 Senator der Fraunhofer-Gesellschaft
  • 27. April 2005 - 09. Juli 2008: Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr im Schleswig-Holsteinischen Landtag unter Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen (CDU).

Ehrungen

Das Verdienstkreuz 1. Klasse erhielt er im Februar 2006.


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