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Wattolümpiade

Aus Dithmarschen-Wiki

Detlef Buck (zweiter von links) mit Mitgliedern des Wattikans während der Dreharbeiten für den NDR-Teaser "Das Beste am Norden" über die Wattolümpiade. Meer darüber: Wattopedia
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NEU: Hochauflösende, copyrightfreie Fotos für Publikationen gibt es jetzt in unserem neuen Lexikon zur Wattolümpiade WATTOPEDIA !

Richtig schmutziger Sport für eine saubere Sache

Plakat500.jpg
Wattoluempiade2008 final.JPG
Euterball. Die jüngste wattolümpische Disziplin
Aalstaffellauf. Beliebteste Sportart
Wattkampfszene. Begeisterte Massen
Prielsprung. Preolümpics 1976
Wattfußball. Richtig schmutziger Sport
Unter Europas verrücktesten Events auf dem Titel zu landen, das soll mal erst einer nachmachen...

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Wattolümpiade ?

Am letzten Augustwochenende im Sport-Jahr 2009 geht das spektakulärste Jahres-Event an der schleswig-holsteinischen Elbmündung in die nunmehr sechste Runde: die Brunsbütteler Wattolümpiade. Wattleten aus aller Herren (Bundes-)Länder werden dann wieder um olümpisches Edelmetall kämpfen. Die Schirmherrschaft hat auch in diesem Jahr der schleswig-holsteinische Landtagspräsident Martin Kayenburg übernommen.

Das „ü“ im Namen deutet schon darauf hin, dass im „Olümpischen Dorf“ Brunsbüttel alles ein bisschen anders ist, als das, was man von Olympiaden sonst kennt. So werden herkömmliche Sportarten wie Handball und Fußball sowie traditionelle Küstendisziplinen wie Aalstaffellauf, Gummistiefelweitwurf und Nordic Watting auf der mit Abstand schlickigsten Fläche der Republik ausgetragen. Es gibt richtig schmutzigen Sport zu sehen – und das ganz ohne Doping.


"Du hältst den Aalstaffellauf für eine Schlachtvariante am kalten Buffet? Du kennst weder die Ursprünge der Wattpsychologie, noch der Wattolümpiade und hältst den Wattikan für eine Sekte? Es erschien uns zwingend, der Welt mit schlammigen Händen ein wattolümpisches Lexikon namens Wattopedia zu schenken. Hier sind nun endlich Antworten auf Fragen, die Du nie zu stellen wagtest. Mit diesem Wissen kannst Du Frauen imponieren, erzielst einen kometenhaften Aufstieg und kannst mit etwas Glück sogar Bürgermeister werden. Und wenn Du glaubst, noch meer zu wissen, dann kannst Du damit sogar unsere Watt-Enzyklopädie eigenhändig erweitern. Wattleten können sich darin selbst präsentieren, Ermöglicher werden vorgestellt und Wattikaturen erweitern Euren Horizont bis zur Flutmarke." Quelle: Wattikan

Meer darüber: WATTOPEDIA



Das lockt nicht nur Fans und Sportler an, sondern auch die Weltpresse. So gingen die Bilder von der Wattolümpiade 2006 um den Globus, als die Wattleten eine Woche vor der FIFA-WM unter anderem um den Titel des Fußballwattmeisters kämpften. Bei der Wattolümpiade 2008, die wenige Tage vor den olympischen Spielen in Peking stattfindet, ist Ähnliches zu erwarten. Schließlich will die Welt so kurz vor Beginn der Olympischen Spiele in China aufrichtigen und richtig schmutzigen Sport erleben. In den zurückliegenden fünf Jahren traten rund 1700 Wattleten bei der Wattolümpiade an. Das exotischste Team ist dabei regelmäßig die Nationalmannschaft aus Estland, die extra für das matschige Spektakel jedesmal eine mehrere tausend Kilometer lange Reise auf sich nimmt. Rund 4500 begeisterte Zuschauer verfolgten im vergangenen Jahr das matschige Spektakel vom sicheren Elbdeich aus. Wattkampfleiter Oliver Kumbartzky bringt das Erfolgsgeheimnis der Veranstaltung auf den Punkt: „Es gibt eben zwei Arten von Menschen: die, die sich gerne dreckig machen und dabei jede Menge Spaß haben – und die, die jede Menge Spaß daran haben, wenn andere sich dreckig machen. Wir sprechen beide Gruppen an.“ Was sich nach jeder Menge Quatsch im Matsch anhört, hat durchaus einen ernsthaften Zweck: Mit den Eintrittseinnahmen, die bei der Wattolümpiade und dem Wattstock-Festival am Vortag erwirtschaftet werden, finanzieren die Veranstalter unter anderem Beratungsstellen der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft e.V. an der Westküste. Sämtliche Kosten, die bei der Durchführung der Veranstaltung anfallen, werden durch Sponsoren gedeckt. Zudem engagieren sich alle Akteure ehrenamtlich. So kam bei den vergangenen drei Wattolümpiaden die stolze Summe von 70.000 Euro für die gute Sache zusammen. Diese Spendensumme soll 2008 weiter anwachsen – nicht nur, um das Beratungsangebot der Krebsgesellschaft in der Region zu stärken, sondern auch, um die Etablierung einer stationären palliativmedizinischen Versorgung in Dithmarschen zu unterstützen.

Wattolümpiade-Galerie

Reichlich Fotos in der Wattolümpiade-Galerie. Aber schmutzig!

Weltpresse

Normal China2.jpg

Eine winzige Auswahl aus Hunderten, Tausenden, wenn nicht sogar Dutzenden von Artikeln in der Weltpresse. Berge von Printmedien, kaum ein TV-Sender, der nicht über die Wattolümpiaden berichtet hätte - unmöglich, diese alle zu archivieren. Von CNN ( Sportnachrichten) bis hin zu einem koreanischen, extra angereisten Fernsehteam. Absolut KEINES der Dithmarscher Events hat auch nur eine annähernd vergleichbare Resonanz in den Medien rund um den Globus hervorgerufen.

Medienspiegel als PDF-Download: Wattolümpiade in der Weltpresse


Virtugrafien

Wattolümpiade absolut dreidimensional Sensationelle Aufnahmen von Michael Hundrieser.


Wattsportarten

Tour de Watt Die Räder müssen geputzt zurückgegeben werden....

Bei der Wattolümpiade 2008 gibt es Turniere in den Sportarten Watthandball (8 Mannschaften), Wattfußball (16 Mannschaften), Wattwolliball (8 Mannschaften) und Aalstaffellauf (4 Mannschaften). Beim Handball und Fußball wird mit 5 Feldspielern und einem Torwart gespielt, Wolliball 6 Spieler und Aal-Staffellauf 6 Läufer. Noch ungeklärt: Euterball.

Gespielt wird wie in den letzten Jahren im einfachen KO-System und die Spielzeit beträgt standardmäßige 7 Minuten.

Mit Pokalen werden Jahr für Jahr prämiert: die Sieger im Handball, Fußball, Wolliball und Aal-Staffellauf, die lustigste Mannschaft, der lustigste Mannschaftsname, der beste Fanclub, das beste Outfit und die Mannschaft mit der weitesten Anreise. Jeder Wattlet erhält zur Erinnerung an die Olümpiade eine Medaille.

Wattstock-Festival

Wattstock-Plakat 2008

Einen Tag vor der Wattolümpiade treffen sich die Wattleten aus aller Welt beim Wattstock-Festival auf der Brunsbütteler Festwiese zum Worming-App. Alte Freundschaften werden gepflegt und neue angebahnt, die allerdings am nächsten Tag schon wieder zu einer Schlammschlacht ausarten können. Berühmte Bands und lokaler Nachwuchs geben sich auf einer professionellen Bühne die Gitarren in die Hand.

Headliner sind 2008 wieder Fury in the Slaugherhouse, die zur Elite der deutschen Musiklandschaft gehören und diese wie vielleicht kaum eine andere Band prägten. Fury in the Slaughterhouse feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bandjubiläum und schockieren die Fans im gleichen Atemzug mit der Ankündigung, dass dieses Jubiläumsjahr nun gleichzeitig auch ihr letztes sein wird. Doch das tun sie natürlich nicht, ohne noch ein letztes Mal auf große Deutschland- und Festivaltour zu gehen und sich gebührend von Fans und Freunden zu verabschieden. „The best of 20 years – farewell and goodbye“ nennen die sechs Hannoveraner ihre letzte Tournee, die in ihrer Heimatstadt am 30. August 2008 auf der Gilde-Parkbühne ihren krönenden, aber endgültigen Abschluss finden wird. Zuvor schauen die Sechs aber noch einmal für eine Headliner-Show beim Wattstock-Festival in Brunsbüttel vorbei.

Außerdem bereits bestätigt: Justin Balk mit Band (Infos im Netz hier [1] und [2]). Weitere Acts werden demnächst bekannt gegeben.

Benefizzweck

Scheckuebergabe2007.jpg

18 000 Euro sind 2007 bei der Brunsbütteler Wattolümpiade an Spenden zusammengekommen – Geld, mit dem das Angebot der durch die Wattolümpiade finanzierten Krebsberatungsstellen in Heide und Brunsbüttel ausgebaut werden soll. In seinem Kieler Amtszimmer hat der Schirmherr des Benefiz-Spektakels, Landtagspräsident Martin Kayenburg, nun gemeinsam mit den Veranstaltern den Spendenscheck an die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft übergeben. Stolze 70 000 Euro sind somit in den vergangenen vier Jahren durch die Wattolümpiade für den guten Zweck erwirtschaftet worden.

Kayenburg, der zum dritten Mal die Schirmherrschaft übernommen hatte – bei der Premierenveranstaltung 2004 tat dies noch sein Vorgänger Heinz-Werner Arens – zeigte sich angetan von dem Erfolg. Dieser gründe sich vor allem auf das starke ehrenamtliche Engagement der Organisatoren und ihrer Helfer. Aber nicht nur ihnen dankte Kayenburg – auch der Stadt Brunsbüttel, die dem „Wattikan“ bei der Bewältigung der jährlich stattfinden Großveranstaltung zur Seite stehe, sprach er Dank und Anerkennung aus. „Weiter so.“

Drohte das schlechte Wetter an den ersten beiden Veranstaltungstagen die diesjährige Spendensumme deutlich zu schmälern, riss der Olümpia-Sonntag noch einmal alles heraus, erklärte Wattkampfleiter Oliver Kumbartzky bei der Übergabe. Sowohl das Freundschaftsspiel der „Dithmarschen Allstars“ gegen den „FC Landtag“, als auch das Wattstock-Festival, bei dem immerhin noch gut 700 Besucher Sturm und Regen trotzten, litten unter dem Wetter. Zur Wattolümpiade am dritten Tag strömten schließlich rund 4000 Besucher bei herrlichem Sonnenschein an den Elbdeich. Dort übergab auch die Mannschaft „Schlick Turbo Piraten“, eine Betriebssportgruppe der Papierfabrik Steinbeis Temming, eine Kiste voll mit tausend Euro-Münzen, die sie in der Firma gesammelt hatten. Weitere 500 Euro kamen durch den Verkauf von "Blaulichtern", einer von den "Bergischen Funkentötern" angerührten Schnapsdelikatesse, zusammen. Die Firma Harms Bergung rundete den Benefizertrag schließlich auf die volle Summe auf.

Deutscher Tourismuspreis 2005

Die Organisatoren erhielten im Jahre 2005 den Sonderpreis für innovative Tourismusprojekte in Stuttgart verliehen.

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100 000.- Euro-Marke geknackt

Image6.jpg Es waren nicht nur die dreckigsten, sondern auch die heißesten Spiele aller Zeiten. Und nicht nur das: Dank des ausverkauften Wattstock-Festivals mit Zugpferd Fury in the Slaughterhouse wurde tatsächlich die magische 100.000-Euro-Grenze geknackt!

Ein riesengroßes Dankeschön geht an all die verrückten Wattleten, die der fünften Wattolümpiade nie gesehene Farbtupfer verpassten. Besonders gefreut haben wir uns abermals über die Bergischen Funkentötern, die durch "Blaulichter"-Verkauf und T-Shirt-Versteigerung den Benefizertrag um 400 Euro erhöhten, und die Schlick-Turbo-Piraten (Steinbeis Papier Glückstadt), die in der Mitarbeiterschaft um Spenden für die Krebsgesellschaft baten und stolze 1000 Euro zusammentrugen.

Dankeschön sagen wir auch Pastor i.R. Eddy Huhn, der St. Jürgen Blues Band, den Fallschirmspringern, dem Drachenclub "Flattermann", Olympionikin Jennifer Oeser (Foto), DJ Chrishto, Big Harry, unseren Schiris und nicht zuletzt den Ärzten vom Medizinischen Qualitätsnetz Westküste und dem Verein Brunsbütteler Ärzte. Ein besonderer Dank gilt unseren Wattikanos Hans-Erich Sievers und Dieter Wölfert, die so manch Jungen ganz schön alt aussehen ließen.

Ohne unsere Sponsoren wäre ein Olümpia-Wochenende wie dieses gar nicht erst realisierbar. Stellvertretend für alle "Ermöglicher" (unten am Fuß dieser Seite findet Ihr eine Übersicht) seien an dieser Stelle Beluga, Harms Bergung, Neue Vermögen, Wattenläuper und Vattenfall genannt, die uns zum großen Teil seit Jahren unterstützen - und das nicht, weil sie sich davon einen besonderen Profit versprechen, sondern weil sie allesamt beseelt sind von der Sache.

L Presidente/ Michael Behrendt

Benefiz-Ansprache

Vor dem gloriosen Fury in the Slaughterhouse-Auftritt hielt Jens Rusch eine Benefiz-Ansprache, die mehrfach durch Beifall unterbrochen wurde.


Die Geschichte der Wattolümpiade

Links

Verwandte Kategorien:


PDF

Magazin Metropolregion Hamburg

Magazin Metropolregion Hamburg.Grafik auch als PDF, dort bitte klicken.


Wattolümpiade und Finanzamt

Originaltext Finanzministerium ohne Kommentar


Finanzministerium sichert Wattolümpiade in Brunsbüttel - Bereits im Vorfeld der Veranstaltung gab es Unterstützung für den Förderverein

Erscheinungsdatum:

   18.08.2008

Kiel/Brunsbüttel. Beschäftigte des Finanzamtes Itzehoe und des Finanzministeriums in Kiel haben die Wattolümpiade in Brunsbüttel gerettet. Entgegen anders lautenden Presseberichten haben die Bediensteten den Förderverein unterstützt und sich engagiert dafür eingesetzt, dass die gute Sache fortgesetzt werden kann. Die Wattolümpiade ist nicht nur ein Spektakel mit mehreren tausend Besuchern, sondern hier werden viele Menschen über Krebs informiert und Geld für die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft gesammelt.

Mehrere Zeitungen der Region hatten - ohne bei den Behörden nachzufragen - berichtet, dass der Wattolympiade das Aus drohe, weil der Fiskus die Einnahmen komplett versteuern wolle. Diese Darstellung ist falsch.

„"Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des zuständigen Finanzamtes Itzehoe sowie des Finanzministeriums in Kiel haben dem Verein der Freunde und Förderer der Wattolümpiade e.V. in Gesprächen aufgezeigt, was sie tun müssen, damit ihr Engagement auch steuerlich als gemeinnützig anerkannt werden kann"“, erklärte der Pressesprecher des Finanzministeriums Schleswig-Holstein, Torsten Borchers. Nach der Abgabenordnung (AO) können Vereine, Verbände und andere Körperschaften Steuervergünstigungen erhalten, wenn sie „ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke“ verfolgen. „"Hier müssen verschiedene Tätigkeitsbereiche unterschieden werden"“, betonte der Sprecher. Wenn ein gemeinnütziger Verein eine Veranstaltung macht, um den in der Satzung definierten Vereinszweck zu erfüllen, so sind die aus diesem sogenannten Zweckbetrieb resultierenden Einnahmen körperschaftsteuerfrei. Von einem steuerlichen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb wird allerdings gesprochen, wenn über Tätigkeit Geld verdient wird, die nicht unmittelbar der Verwirklichung des Satzungszwecks dienen (zum Beispiel durch Getränkeausschank). Diese Einnahmen minus der entstandenen Kosten minus eines Freibetrages von 3.835 Euro ergeben den steuerpflichtigen Gewinn, auf den 15 Prozent Körperschaftssteuer zu zahlen ist. Allerdings nur, wenn die Einnahmen in diesem Bereich 35.000 Euro pro Jahr überschreiten. Unterhalb dieser Grenze fällt keine Körperschaftsteuer an.

„"Weder das Finanzamt noch das Finanzministerium gefährden die Arbeit des Vereins oder die Veranstaltung. Den ehrenamtlich tätigen Vereinsmitgliedern gebührt Dank und Respekt. Wenn sie sich an die aufgezeigten Regeln halten, gibt es keinen Grund, warum sich die Organisatoren oder die Krebsgesellschaft Sorgen machen sollten"“, stellte der Ministeriumssprecher klar. Ob überhaupt Steuern zu zahlen sind und wenn, in welcher Höhe, dazu wollte sich der Sprecher nicht äußern: „"Ich bitte um Verständnis, dass ich hier wegen des Steuergeheimnisses keine über die allgemeinen Hinweise hinausgehende Angaben machen darf. Aber wer die rechtlichen Grundlagen kennt und rechnen kann, dem genügt das auch".“

Verantwortlich für diesen Pressetext: Torsten Borchers| Pressestelle | Finanzministerium, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-3906 | Telefax 0431 988-4176 | E-Mail: pressestelle@fimi.landsh.de |

Medieninformation vom 18. August 2008 zum Herunterladen


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