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Volsemenhusen

Aus Dithmarschen-Wiki

--Ditschie (Diskussion) 06:43, 18. Okt. 2016 (CEST)

Volsemenhusen ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen.

Inhaltsverzeichnis

Basisdaten

  • Höhe: 1 m ü. NHN
  • Fläche:16,78 km²
  • Einwohner: 348 (31. Dez. 2015)
Bevölkerungsstand in Volsemenhusen am 31.12.
* 2000: 374
* 2001: 381
* 2002: 385
* 2003: 365
* 2004: 366
* 2005: 368
* 2006: 364
* 2007: 366
* 2008: 363
* 2009: 352
* 2010: 361
* 2011: 349
* 2012: 352
* 2013: 364
* 2014: 352
* 2015: 348
  • Postleitzahl: 25693
  • Vorwahlen: 04851 - 04853
  • Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
  • Bürgermeister: Hinrich von Postel (KWV)

Statistik: Zensus 2011 für die Gemeinde Volsemenhusen


Wetter

Das Wetter in Volsemenhusen


Geografie

Lage

Volsemenhusen liegt im Süden von Dithmarschen zwischen Marne und Sankt Michaelisdonn.

Ortsteile

  • Harsemenhusen,
  • Kannemoor,
  • Kannemoorfelde,
  • Klitzhusen,
  • Norderlandsteig,
  • Norderwisch,
  • Rösthusen,
  • Süderlandsteig,
  • Süderwisch,
  • Schüttung,
  • Volsemenhusen und
  • Westerhusen

Nachbargemeinden

Straßen

Volsemenhusen verfügt über 15 Straßen. Volsemenhusen ist mit 4.538 Metern die längste Straße. Mit 68 Metern ist Elbinger Weg die kürzeste Straße in Volsemenhusen.


Politik

Seit der Kommunalwahl 2013 hat die Wählergemeinschaft KWV alle neun Sitze in der Gemeindevertretung.


Vereine und Organisationen


Geschichte

  • 1845 wurde im Rahmen einer Volkszählung festgestellt, dass es in
* Kannemoor 142 Einwohner gab; die Kinder gingen in Norderwisch zur Schule
* Norderwisch 104 Einwohner gab; die Schule wurde von 30 Kindern besucht und es gab noch einen Schmied, einen Höker und mehrere Handwerker im Ort;
* Rösthusen 163 Einwohner gab; die Kinder gingen in Süderwisch zur Schule und im Ort gab es mehrere Krüger und Handwerker;
* Süderwisch 220 Einwohner gab; die Schule von 80 Kindern besucht wurde; im Ort gab es eine Brauerei, eine Brennerei, einen Schmied, drei Zimmerleute, zwei Tischler und weitere Handwerker, außerdem gab es noch eine Ziegelei und eine Mühle;
* Volsemenhusen (auch Vollsemenghusen, davor Voltzemhusen) 117 Einwohner gab; die Kinder gingen in Süderwisch zur Schule
  • Am 01.04.1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Marne aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Volsemenhusen.
  • 01.01.1970: Die heutige Gemeinde erhielt ihre heutige Ausdehnung durch die Eingliederung der Gemeinden Kannemoor, Norderwisch, Rösthusen und Süderwisch, die bis 1934 ebenfalls der Kirchspielslandgemeinde Marne angehörten.

Wirtschaft und Infrastruktur

Immobilien

Aufteilung der Kaufverträge pro Jahr (Anzahl / Umsatz in T €)

  • 1997 (3 / 216)
  • 1998 (4 / 273)
  • 1999 (2 / 26)
  • 2000 (2 / 73)
  • 2001 (3 / 194)
  • 2002 (5 / 202)
  • 2003 (6 / 310)
  • 2004 (4 / 130)
  • 2005 (1 / 140)
  • 2006 (-/ -)
  • 2007 (2 / 135)
  • 2008 (3 / 191)
  • 2009 (4 / 311)
  • 2010 (14 / 1.543)
  • 2011 (9 / 2.858)
  • 2012 (10 / 1.073)
  • 2013 (10 / 741)
  • 2014 (3 / 284)
  • 2015 (9 / 1.371)
Quelle: Grundstücksmarktbericht 2015

Gewerbe

Schule

Die Grundschüler aus dem nördlichen Bereich der Gemeinde besuchen die Grundschule in Helse, die aus dem südlichen Bereich die Grundschule in Marne. Hier befinden sich auch die Förder-schule für Lernbehinderte, die Grund- und Regionalschule und das Gymnasium. Die noch nicht schulpflichtigen Kinder haben die Möglichkeit, eine der drei Kindertagesstätten in Marne zu besuchen. In Norderwisch gibt es für die Kleinen einen Kinderspielplatz.

Gesundheit

In Marne ist die ärztliche und gesundheitliche Versorgung sicher gestellt.

Einkaufen

Zum Einkaufen können die Einwohner von Volsemenhusen in das benachbarte Marne fahren.


Sehenswürdigkeiten

Auf dem Hof der Familie Huesmann steht die Windturbine Süderwisch. in den 1920er wurde zeitgleich mit dem Neubau des Wohnhauses und eines Wirtschaftsgebäudes die unabhängige Stromversorgung durch die Nutzung von Windenergie sicher gestellt. Hierzu wurde durch die Firma Köster ein Adler Windrotor mit einem Durchmesser von sieben Metern hergestellt, der 1926 zur Gewinnung elektrischen Stroms und auch zum Antrieb eines Getreidemahlganges genutzt wurde.

2013 wurde der Windgenerator aufgrund des desolaten Zustands deshalb zunächst aus Verkehrssicherungsgründen abgebaut. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützte dann die Reparatur und das Wiederaufstellen des technischen Denkmals.

Die Windturbine ist heute das Wahrzeichen des Hofes. Mittelfristig planen die Eigentümer die Herrichtung und öffentliche Zugänglichmachung auch der inneren Technik, also der alten Schalttafel und Sicherungen sowie des Mahlgangs, um diesbezügliche Anfragen zu befriedigen.


Polizeiliche Lagemeldung


Weblinks


Karten



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