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Takelure

Aus Dithmarschen-Wiki

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Inhaltsverzeichnis

Der Lotsenchor

Eine Takelure wurde als kurbelbetriebenes, akustisches Signalgerät auf Segelschiffen verwendet.

Geschichte

Am 18. Februar 1919 wurde durch ein paar musikbegeisterte Lotsen im Hotel "Zur Kanalmündung" das Lotsenquartett Takelure gegründet.

Ihren erstmaligen öffentlichen Auftritt hatten die Sänger bei der Enthüllung des Gedenksteins für die gefallenen Lotsen im 1. Weltkrieg an der Lotsenwechselstation Nübbel.

Im Laufe der Zeit wuchs der Chor immer mehr an Sängern auf, allerdings wurde anfangs nur deutsches Liedgut gesungen und man traf sich mehr der Geselligkeit halber.

1950 kam der Chor dann zu seinem ersten Shanty, als John Jacobsen "Mein Käpp'n Jonni" schrieb und dem Gesangsverein anbot.

1967 nahm Hans-Otto Waller die Vereinsgeschicke in die Hand und nun wurden nur noch ausschließlich Shantys gesungen. Vierstimmig wurden Arbeitslieder, die früher auf Großseglern gesungen wurden, zum Besten gegeben.

1973 wurden Kollegen der Nachbarbrüderschaft Elbe als neue Mitglieder aufgenommen.

Besetzung

Auftritte

Der Chor tritt bei vielfältigen Veranstaltungen auf und bietet sein Shanty-Repertoire an.

So gab es eine Konzertreise nach Litauen, einen Auftritt beim Jahrestag der Deutschen Einheit vor dem Brandenburger Tor, bei der Segelolympiade in Kiel-Schilksee und eine gemeinsame Aufnahme mit den Les Humphries Singers.

Album

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