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Schlacht bei Hemmingstedt

Aus Dithmarschen-Wiki

Gemälde von Max Koch 1859 bis 1930. Entstanden 1910
Frontispiz des Buches "Norddeutsche Freiheits- und Heldenkämpfe" von Dr. J.C.Kröger aus dem Jahre 1855.Kompletter PDF-Download aller 396 Seiten der Google-Digitalisierung.

In der Schlacht bei Hemmingstedt schlugen am 17. Februar 1500 die Dithmarscher Bauern die zahlenmäßig weit überlegenen Truppen des dänischen Königs Johann I. und seines Bruders Herzog Friedrich von Holstein. Die Schlacht bewahrte die faktische Unabhängigkeit der Bauernrepublik Dithmarschen für weitere 59 Jahre und ist heute der wichtigste historische Identifikationspunkt der Dithmarscher.


Inhaltsverzeichnis

Die schwarze Garde

Den Kern des Heeres bildete die aus 4000 Landsknechten bestehende magna guardia. Dieses bisweilen Große Garde, Deutsche Garde, Sächsische Garde oder vor allem Schwarze Garde genannte Söldnerheer war ein berüchtigter Eliteverband. Sie war ein frühes Landsknechtsregiment aus dem niederländischen Raum, das an der friesisch-sächsischen Nordseeküste operierte und auf den Einsatz gegen rebellierende Bauern spezialisiert war. Die darin befindlichen Söldner stammten aus vielen Nationen, die Offiziere waren zumeist Deutsche. Die Schwarze Garde war ebenso berühmt für ihre Kriegskunst wie berüchtigt für ihre Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit. Bereits für 1488 ist die Existenz der Schwarzen Garde nachgewiesen. 1493 kämpfte sie auf Seiten Maximilians unter ihren Obersten Thomas Slentz und Nithardt Fux gegen Karl von Geldern, 1495 gegen Edo von Jever. Seit 1497 war sie im Dienste des dänischen Königs als Kern dessen Truppen siegreich (u.a. gegen Sten Sture). Man kann folglich von großer Kriegserfahrung der Söldner ausgehen.

Schlachtszene. Zeichnung:Jens Rusch

Organisiert war die große Garde in acht Kompanien mit insgesamt 2000 Mann. An der Spitze jeder Kompanie stand ein Hauptmann, über den Hauptleuten der Herr der Garde, Thomas Slentz. Nithardt Fux war bereits bei einer früheren Aktion der Garde gefallen. Außer dieser "Gruppe Slentz" gab es noch eine weitere Gruppe mit fünf Kompanien und danach eine dritte mit drei Kompanien. Jede Kompanie verfügte über je einen Querpfeifer und einen Trommler. Beim Stab waren zwölf von jeder Sorte zusammengezogen. Die Schwarze Garde war ein Infanterieverband. Bewaffnet waren die Söldner mit 3-5 Meter langen Spießen. Außerdem hatten sie Hellebarden und (natürlich nicht alle) doppelhändige Schwerter. Eventuell verfügten auch einige Söldner über Hakenbüchsen. Geschützt waren sie durch Harnische und Brustpanzer. Ihre Kampfformation war die enggeschlossene Phalanx. Sowohl bei der Kleidung als auch bei den Emblemen wurde Luxus betrieben. So heißt es in einem Volkslied (Nr. 218 in der Sammlung von Liliencrons), dass Slentzens Rüstung rot von Gold schimmerte. Insofern stellte die Schwarze Garde eine enorme Haushaltsbelastung für ihren Kriegsherrn, den dänischen König, dar. Das mag auch ein Grund für ein voreiliges Aufbrechen bei Tauwetter gewesen sein: Längere Wartezeit wäre nicht zu finanzieren gewesen.

Hinter der Schwarzen Garde folgte das Landheer. Da nach der Definition Johanns Dithmarschen zum Herzogtum Holstein gehörte, handelte es sich um eine Befriedung im Landesinnern, weswegen seine Untertanen waffenpflichtig waren. Natürlich stellte der durch Plünderung in Aussicht stehende Reichtum Dithmarschens eine nicht zu unterschätzende Motivation für die Waffenpflichtigen dar. Auf die Landwehr folgte Reiterei, bestehend vor allem aus dem rossdienstpflichtigen Adel nebst dem Ritter Hans von Ahlefeldt, der das Banner, angeblich den originalen Danebrog, trug. Auch für den Adel war das Unternehmen ein willkommener Beutezug. Schließlich folgten noch die Artillerie (nur sehr wenige Geschütze wurden vorne mitgeführt) und der Tross. Hier hinten sind auch der König und sein Bruder zu vermuten.

Die letzte Fehde

Zeichnung:Jens Rusch

Die letzte Fehde war ein 1559 stattfindender Kriegszug, in dem die Bauernrepublik Dithmarschen ihre Unabhängigkeit an Herzog Adolf I. von Schleswig-Holstein-Gottorf, König Friedrich II. von Dänemark, und Herzog Johann II. von Schleswig-Holstein-Hadersleben verlor.

Das etwa 18.000 Mann starke Heer der drei unter Johann Rantzau besiegte etwa 12.000 bewaffnete Dithmarscher Bauern; es handelte sich um einen von mehreren Versuchen, wie beispielsweise der Schlacht bei Hemmingstedt, das damals fruchtbare und reiche Land zu erobern. Der Feldzug war – in den Worten des Flensburger Historikers Robert Bohn – „kurz und zeitüblich grausam“. Die Eroberer marschierten über Albersdorf ein, eroberten Meldorf und schließlich auch den Hauptort Heide.

Dithmarschen wurde unter den Siegern aufgeteilt in einen königlich dänischen Südteil, einen herzöglich haderslebischen Mittelteil und einen herzöglich gottorfschen Nordteil. Der Mittelteil wurde 1581 zwischen Nord und Süd aufgeteilt. Die Sozialstruktur blieb aber weitestgehend gleich, die Bauern und die Kirchspiele behielten auch die meisten ihrer Rechte. Einzig der Rat der Achtundvierziger, der zu republikanischen Zeiten die oberste Entscheidungsinstanz war, wurde durch Vögte abgelöst. Quelle: Wikipedia


Als Folge der letzten Fehde wurde 1567 das Dithmarscher Landrecht eingeführt.

Gedenkstätte "Dusenddüwelswarf"

Dusenddüwelswarf Gedenkstätte

Das Denkmal Dusenddüwelswarf wurde im Jahre 1900 zum Gedenken der Schlacht von Hemmingstedt errichtet.

Historischer Hintergrund

Wie es dazu kam... Akribische Aufbereitung von Dr. Volker Arnold Karte.jpg Ausschnitt aus zwei Blättern der Varendorffschen Landesaufnahme des Herzogtums Holstein, um 1795. (Gute Nachdrucke der Karten können kostengünstig beim Landesvermessungsamt in Kiel oder bei den örtlichen Katasterämtern erworben werden!)

Der damalige Landweg von Meldorf nach Hemmingstedt ist rot gepunktet. Die Situation um 1500 dürfte von der um 1795 kaum abgewichen sein.

Man beachte den "Tausendteufelsberg" bei Dehling!

Das Reitergrab

Die geländekundigen Dithmarscher setzten wohl mit Springstöcken über die Gräben und waren so in ihrer Bewegungsfähigkeit besonders den gepanzerten Reitern überlegen. - Ein großer Teil der Opfer wurde nicht getötet, sondern ertrank. Die Dithmarscher töteten darüberhinaus alle Feinde, deren sie habhaft wurden, und machten reiche Beute, darunter die Kriegskasse und der Danebrog (die dänische Reichsflagge), aber auch einen Troßwagen mit gebratenen Hühnern. - Einige der Opfer wurden 1996 ausgegraben.

Foto: Stecher

Auf dem Grabungsfoto erkennt man Teile eines Pferdegerippes und über dem Nordpfeil einen menschlichen Schädel sowie zahlreiche menschliche Knochen. Acht stark verstümmelte junge Kämpfer und ein Pferd waren in die enge Grabgrube unmittelbar neben dem Landweg gepackt worden. Quelle: Dr. Volker Arnold


Siehe auch die Namensliste "Gefallene Ritter"

Eine ungewöhnliche Schlacht

Personen

Über die Jugend Peter Swyns ist nichts bekannt. Er erscheint als Neunzehnjähriger auf einer Liste von Verletzten, denen Hamburg eine Entschädigung zahlen sollte. Daß er im jahre 1500 an der Schlacht bei Hemmingstedt, und zwar an der Schanze >>Dusent duvels warff<< teilgenommen hatte, gilt als sicher. Aber Peter Swyn gehörte auch zu jenem Verbande der Sulemannen und Wurtmannen, der 1508 auszog, um ein "verunehrtes" Mädchen in einer Scheune zu verbrennen, weil sich zu ihm kein Kindsvater bekennen wollte oder konnte. Diese Handlung war keineswegs Unrecht; sie erfolgte gemäß dem jüngeren Landrecht von 1478. Quelle: Heinz Stoob / Eckardt Opitz

Nachwirkungen

Die überaus starke Identifikation der Dithmarscher mit den Umständen des Widerstandes gegen eine Übermacht wird immer wieder thematisiert. Das schlug sich 2006 in hunderten von Leserbriefen und Foren-Beiträgen nieder, die zur Gründung der regionalen Volksinitiative Wir sind Dithmarschen führte. Mit einer Reduzierung auf diesen Teilaspekt wurde in der überregionalen TV-Berichterstattung versucht, die Bewegung auf einen volkstümelnden Aufruhr zu reduzieren und die politische Relevanz in den Hintergrund zu drängen. Das änderte sich jedoch, als der Verein Wir sind Dithmarschen e.V. zunehmend auch politisch ernstgenommen wurde.

Der Tag von Hemmingstedt

Theodor Fontane

Der Tag von Hemmingstedt
Denk an den Tag von Hemmingstedt,
Wo siebentausend abgemäht!
Schläft Ditmars Vater unterm Sand,
Ist Ditmars Sohn noch bei der Hand.
Und über Johann von Dänemark kam seine finstre Stunde; -
Er murmelt: "Es brennt im Herzen mir die alte Ditmarsenwunde!
Beim Himmel, es soll nicht Messer, nicht Scher' mir Bart noch Haupthaar stutzen,
Bis daß ich wieder ins Joch gebeugt dies bauernstolze Trutzen."
Und Boten sendet er in die Marsch, die künden allerwegen:
"Drei Schlösser will unser König und Herr in eure Lande legen,
Nach Meldorf eins, an den Elbstrom eins und das dritt' an die Lundener Fähre."
Es brachte da Zornes viel ins Land die königliche Märe.
Und von den Bauern Wolf Isebrand, der sprach: "Er mag nur kommen!
Wir haben aus keines Königs Hand dies Land zu Lohn genommen.
Wir sind zudem vom Aufrechtgehn versteift in unsern Hälsen.
Und wer seine Schlösser auf Marschgrund baut, der baut sie nicht auf Felsen.
Dies Land ist unser, wir haben's im Kampf der Sturmflut abgerungen.
Wir bangen vor keines Königs Zorn, wir, die wir das Meer bezwungen.
Unser altes Recht, unser alter Mut - so werden wir nicht zuschanden;
Noch lebt der Gott, der bei Bornhövd auf unsrer Seite gestanden."
Da gingen die Boten. Bei Rendsburg war's, wo sie den König trafen.
Der lagerte da, drei Nächte schon, samt seinen Fürsten und Grafen.
Es stieß dazu viel kriegerisch Volk von Jütland und von Fünen,
All wollten sie brechen den Bauernstolz und die Schmach des Königs sühnen.
Von Deutschland auch viel edele Herrn hernieder ins Lager kamen:
Zwei junge Grafen von Oldenburg, Adolf und Otto mit Namen,
Mit ihnen zugleich manch Holstengeschlecht um den Danebrog sich scharte:
Fünf Rantzaus, sieben Ahlefeld und vierzehn Wackerbarte.
Und Söldner auch; - Gesindel war's aus Rheinland, Franken und Sachsen,
All hatten sich längst, durch Mord und Brand, in die Schlinge hineingewachsen.
Die "sächsische Garde" hieß man sie, wohl auch die "schwarze Bande",
Verheerend, wie der schwarze Tod, zogen sie durch die Lande.
Ihr Führer war der Junker Slenz, der maß sechs rheinische Schuhe,
Heut brach er am Wege die Schlösser ab und morgen an der Truhe,
In Flechten hing sein flachsenes Haar wie Stricke herab zum Würgen.
Er hatte zwei Feuerräder im Kopf und hieß - der lange Jürgen.
Und Jürgen Slenz, an der Seite Johanns, vorauf die gepanzerten Glieder,
So führt er heut, unter schmetterndem Klang, das Heer in die Marsch hernieder,
Zwölftausend sind's, schon dringen sie vor auf der Marschen getrocknetem Schlamme; -
Um Rache schreit in die Nacht hinein brennender Dörfer Flamme.
Die Bauern aber, kaum tausend Mann, zogen sich rasch zurücke,
Bis daß sie kamen um Mitternacht an die Hemmingstedter Brücke,
Sie fanden da Wall und Graben noch aus der Zeit der alten Sassen,
Und es sprach Wulf Isebrand: "Hier sei's, hier wollen wir auf sie passen!"
Man hielt. Nur einer murmelte bang: "Das mög unser Heiland nicht wollen,
Wir sind hier am Tausendteufelswall, wo die Moorelfen tanzen und tollen,
Mit den Flammenbüschen das Irrlichtvolk, es haust hier unterm Rasen,
Und bei Vollmond kommt das Feuerpferd, um die Büschel abzugrasen."
Da stutzen die andern; Wolf aber rief: "Was Irrlicht und was Elfen!
Wenn droben der Himmel mit uns ist, muß auch die Hölle helfen.
Die Nacht ist schwarz, wir brauchen Licht, laßt's nur da unten flimmern,
Wir wollen ein christlich Bollwerk hier trotzdem zusammenzimmern."
Da griffen sie freudig nach Spaten und Axt, vorbei war Murren und Stutzen,
Sie schleppten das Brückengebälk herbei, als Pfahlwerk es zu nutzen,
Sie füllten und stopften mit Moor und Schlamm des alten Erdwalls Lücken
Und warfen zuletzt ihm Rasen und Sand, drei Fuß hoch auf den Rücken, -
So kam der Tag, und mit ihm kam, goldblinkend, die sächsische Garde,
Heil spiegelte sich der Morgenstrahl auf Harnisch und Hellebarde,
Die trotzige Schar, rasch rückte sie vor, gegliedert und dicht geschlossen.
Nicht kümmerte sie der Hagelgruß von Steinen und Wurfgeschossen.
Jetzt war sie heran, zwischen ihr und dem Wall war nur noch des Grabens Quere,
Da schnürten die Vordersten schnell in eins je zwölf ihrer kantigen Speere,
Sie warfen wie Balken querüber dann die Bündel aus Speer und Lanze,
Und über die fliegende Brücke hinweg wollten sie gegen die Schanze.
Umsonst; man stieß sie rücklings hinab - es fehlte das Brückengelände -
Da nahmen die Folgenden, springstockgleich, ihren Speerstock in die Hände,
Sie setzen ihn auf, und was es mißglückt, im Sturmschritt vorzudringen,
So sollte nun Sprung- und Hebelkraft im Flug sie hinüberschwingen.
Umsonst auch das; sie sprangen zu kurz; wer dennoch das Ufer erklettert',
Der ward, unter wildem Freudengeschrei, von den Bauern zu Boden geschmettert,
Dumpf dröhnte die Axt - bis plötzlich jetzt die Freudenrufe verklangen,
Wolf Isebrand murmelte vor sich hin: "Hilf, Himmel, wir sind umgangen!"
So war's. Zu schwanken begann der Kampf, immer mächtiger wurden die Dränger,
Da trat Gott selbst für die Schwachen ein und rief: "Ich will es nicht länger!"
Und er schickte die Flut, die stieg am Strand bis hoch an die Schleusenpforte
Und rüttelte dran und rief: "Macht auf! da drinnen bin ich am Orte."
Die Wächter am Strande zögerten noch, da sieh, unter Schäumen und Kochen
- Die Hilfe Gottes kam mit Gewalt! - wurde die Schleuse zerbrochen,
Schon über die Felder von Hemmingstedt hin brausten Wogen und Wetter -
Das Meer, der Marsen alter Feind, heut kommt es als Retter.
Sie nahmen jetzt wieder festen Stand hinterm Tausendteufelswalle,
Da waren sie sicher vor der Flut und behielten den Feind in der Falle,
Der wandte sich rechts und wandte sich links, doch der Tod war immer zur Stelle,
Wer floh, den faßte die Marsenfaust, wer stand, den faßte die Welle.
Nur Jürgen Slenz, der ritt an den Wall, als wäre noch nichts verloren,
Ein stieß er tief, zum Sprunge bergan, seinem friesischen Hengste die Sporen,
Jetzt war er hinauf - er schaute sich um, wie wohl in besseren Tagen.
Und rief: "Wer ein Herz im Leibe hat, der mag es mit mir wagen!"

Histdarstellung.jpg

Das hörte Reimer von Wiemerstedt, der hatte Lust zum Streite,
Er sprang heran und schlug mit der Axt den Speer des Junkers zur Seite,
Er holte dann aus, einen vollen Hieb auf die stählerne Brust zu führen,
Und - fest im Panzer stak die Axt, tät sich nicht rücken, nicht rühren.
Der Hieb war gut; doch unversehrt waren des Jürgen Glieder,
Da riß der Reimer und wuchtete traun am Axtstiel ihn hernieder,
Er trat ihm dann, fünf Finger breit, das Eisen zwischen die Rippen,
Es kam kein Laut, kein Seufzer mehr über des Junkers Lippen.
Das war das Ende von Jürgen Slenz; mit ihm zu Tode kamen
- Die Knechte die Söldner ungezählt - viel hundert tapfere Namen,
Zumal auch, was von Holstein her um den Danebrog sich scharte:
Fünf Rantzaus, sieben von Ahlefeld und vierzehn Wackerbarte.
Der König aber floh zu Schiff bis in seine Stadt am Sunde,
Er trug zu der alten Narbe heim eine neue brennende Wunde,
Die neue Wunde - bis in den Tod wollt ihm die nie verharschen -
Das war der Tag von Hemmingstedt, der Brauttag der Dithmarschen.

Links

Literatur

  • Walther Lammers, Die Schlacht bei Hemmingstedt. Freies Bauerntum und Fürstenmacht im Nordseeraum, 3. Auflage, Heide 1987
  • Norddeutsche Freiheits- und Heldenkämpfe Zur Kenntniss deutschen Lebens und zur Beförderung vaterländischen Sinnes bei Jung und alt
Von Johann Christoph Kröger Veröffentlicht von Brandstetter, 1855 Original Bayrische Staatsbibliothek. Digitalisiert am 27. Aug. 2008 . 396 Seiten als PDF-Download

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