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Schimmelreiter

Aus Dithmarschen-Wiki

Der Schimmelreiter ist eine Novelle von Theodor Storm. Das im April 1888 veröffentlichte Werk ist Storms bekanntestes Stück und zählt zu seinen Spätwerken. Storm starb in Hanerau-Hademarschen.

Storm.jpg

Dennis Jackson mit seiner Übersetzung "The Dykemaster" und der von ihm hochgeschätzten Vorlage.

Inhaltsverzeichnis

Intro

Einleitungstext Theodor Storms

"Was ich zu berichten beabsichtige, ist mir vor reichlich einem halben Jahrhundert im Hause meiner Urgroßmutter, der alten Frau Senator Feddersen, kundgeworden, während ich, an ihrem Lehnstuhl sitzend, mich mit dem Lesen eines in blaue Pappe eingebundenen Zeitschriftenheftes beschäftigte; ich vermag mich nicht mehr zu entsinnen, ob von den »Leipziger« oder von »Pappes Hamburger Lesefrüchten«. Noch fühl ich es gleich einem Schauer, wie dabei die linde Hand der über Achtzigjährigen mitunter liebkosend über das Haupthaar ihres Urenkels hinglitt. Sie selbst und jene Zeit sind längst begraben; vergebens auch habe ich seitdem jenen Blättern nachgeforscht, und ich kann daher um so weniger weder die Wahrheit der Tatsachen verbürgen, als, wenn jemand sie bestreiten wollte, dafür aufstehen; nur so viel kann ich versichern, daß ich sie seit jener Zeit, obgleich sie durch keinen äußeren Anlaß in mir aufs neue belebt wurden, niemals aus dem Gedächtnis verloren habe. Und wirklich, einen Augenblick, als eine schwarze Wolkenschicht es pechfinster um mich machte und gleichzeitig die heulenden Böen mich samt meiner Stute vom Deich herabzudrängen suchten, fuhr es mir wohl durch den Kopf. ›Sei kein Narr! Kehr um und setz dich zu deinen Freunden ins warme Nest.‹ Dann aber fiel's mir ein, der Weg zurück war wohl noch länger als der nach meinem Reiseziel; und so trabte ich weiter, den Kragen meines Mantels um die Ohren ziehend.

Jetzt aber kam auf dem Deiche etwas gegen mich heran; ich hörte nichts; aber immer deutlicher, wenn der halbe Mond ein karges Licht herabließ, glaubte ich eine dunkle Gestalt zu erkennen, und bald, da sie näher kam, sah ich es, sie saß auf einem Pferde, einem hochbeinigen hageren Schimmel; ein dunkler Mantel flatterte um ihre Schultern, und im Vorbeifliegen sahen mich zwei brennende Augen aus einem bleichen Antlitz an.
Wer war das? Was wollte der? - Und jetzt fiel mir bei, ich hatte keinen Hufschlag, kein Keuchen des Pferdes vernommen; und Roß und Reiter waren doch hart an mir vorbeigefahren!

In Gedanken darüber ritt ich weiter, aber ich hatte nicht lange Zeit zum Denken, schon fuhr es von rückwärts wieder an mir vorbei; mir war, als streifte mich der fliegende Mantel, und die Erscheinung war, wie das erste Mal, lautlos an mir vorübergestoben. Dann sah ich sie fern und ferner vor mir; dann war's, als säh ich plötzlich ihren Schatten an der Binnenseite des Deiches hinuntergehen."

Der Schimmelreiter aus: Der illustrierte Schimmelreiter von Jens Rusch


Deichgraf und Hauke Haien aus: Der illustrierte Schimmelreiter von Jens Rusch

Die Novelle, in deren Zentrum der fiktive Deichgraf Hauke Haien steht, basiert auf einer Sage, mit der Storm sich über Jahrzehnte befasste. Mit der Niederschrift der Novelle begann er jedoch erst im Juli 1886 und beendete seine Arbeit daran im Februar 1888, wenige Monate vor seinem Tod. Die Novelle erschien das erste Mal im April 1888 in der Zeitung Deutsche Rundschau.

Ursprung der Sage

Gespenstische Geschichten aus Schleswig-Holstein faszinierten Storm schon seit seiner Jugend. Er ließ sich davon zu eigenen Geschichten inspirieren und plante, diese eines Tages in einer Sammlung mit dem Titel Neues Gespensterbuch zu veröffentlichen. Während Storms Lebenszeit ist es zu dieser Veröffentlichung nicht gekommen; die Sammlung wurde erst 1991 das erste Mal publiziert. Der Schimmelreiter ist in dieser Sammlung allerdings nicht enthalten. In einem Brief an einen Freund schreibt Storm, dass diese Sage zwar aufgrund ihres Charakters zu anderen Geschichten durchaus passe, doch sie würde leider „nicht unserem Vaterland gehören“. Tatsächlich erschien 1838 im Hamburger Pappe-Verlag eine Ausgabe, in der ein Nachdruck des Danziger Dampfboots enthalten war. Dieser Nachdruck enthielt auch die Geschichte Der Güttlander Deichgeschworene. Der Handlungsort dieser Geschichte, die auffällige Parallelen aufweist, liegt jedoch nicht an der Nordsee, sondern an der Weichsel.

Bucheinband Erstausgabe 1888

Die handelnden Personen der Novelle und ihre historischen Vorbilder

Einzelheiten über das Leben des Deichgeschworenen erfährt man in der Geschichte Der Güttlander Deichgeschworene nicht. Storm griff zwar das Motiv dieser Geschichte auf, die Vielzahl der handelnden Personen und ihre unterschiedlichen Charakteristiken schuf er aber selbst. Seine Darsteller lehnte er an Personen an, die real existierten.

Vorlage für die Persönlichkeit Hauke Haiens, der Hauptperson in Der Schimmelreiter, war in vielerlei Hinsicht Hans Momsen aus Fahretoft in Nordfriesland (1735–1811), der Landmann, Mechaniker, Mathematiker und Einzelgänger war. Er brachte es als Autodidakt zu erstaunlichen Leistungen. Er verstand es, Seeuhren, Teleskope und auch Orgeln herzustellen. Der Bezug auf die historische Person Momsen wird auch darin deutlich, dass Storm seinen Namen (Hans Mommsen geschrieben) in seiner Novelle erwähnt.

In Storms Novelle spiegeln sich auch die Ideen des in Nordfriesland tätigen Deichbaufinanziers Jean Henri Desmercières bezüglich neuer Deichprofile wider. Desmercières gilt als der Erbauer des Sophien-Magdalenen-Kooges und des Desmerciereskooges. Das Gehöft des Deichgrafs in der Novelle scheint identisch mit dem Hof des Deichgrafen Johann Iwersen-Schmidt (14. Juni 1798 – 1. März 1875) zu sein. Übereinstimmungen lassen sich auch an weiteren Personen und Dingen festmachen.


Aufbau der Novelle

Das Werk ist in drei Erzählebenen aufgebaut. Da ist zunächst ein Erzähler, der davon berichtet, wie er einst von einer Geschichte erfahren hat. Danach wird eine Rahmenerzählung konstituiert. In diesem Rahmen erzählt ein Reisender, wie er sich mit dem Pferd bei Sturm und Regen von einem Besuch bei Freunden auf den Heimweg macht. Bei dem Ritt auf dem Deich glaubt er die Geräusche eines weiteren Reiters zu hören, kann jedoch beim Zurückschauen niemanden entdecken. Plötzlich sieht er, wie ein Schatten an ihm vorbeizieht: Es ist der Schatten des Schimmelreiters, der sich mitsamt seinem Pferd in die Fluten der aufgebrachten Nordsee stürzt. Der Reisende sieht schließlich in der Ferne die Lichter einer Gastwirtschaft, kehrt dort ein und berichtet von seinem Erlebnis. Die anwesenden Gäste versetzen seine Worte in Unruhe und ein alter Schulmeister beginnt - als Binnenerzähler und in der dritten Ebene - die Geschichte des Hauke Haien zu erzählen. Die Binnenhandlung wird aber an bestimmten Stellen zur Steigerung der Spannung wieder durch den inneren Rahmen unterbrochen, der im Gegensatz zum Äußeren auch wieder abschließt. Quelle: Wikipedia

Inhalt

Hauke, Sohn eines Landvermessers und Kleinbauern, setzt sich, anstatt sich mit Gleichaltrigen zu treffen, viel lieber mit der Arbeit seines Vaters auseinander. Er schaut dem Vater zu und hilft ihm beim Ausmessen und Berechnen von Landstücken. So lernt er extra Niederländisch, um ein in dieser Sprache geschriebenes Werk Euklids lesen zu können. Fasziniert scheint er von der See und von den Deichen zu sein. Oft sitzt er bis in die tiefe Nacht am Deich und beobachtet, wie die Wellen an den Damm schlagen. Er überlegt, wie man den Schutz vor Sturmfluten verbessern könnte, indem man die Deiche zur See hin länger anlegen würde. Manchmal nimmt er auch ein bisschen Kleierde mit nach Hause und knetet bei Kerzenschein Deichmodelle, die er dann in einem Wasserbecken testet, indem er künstliche Wellen erzeugt. Dem Vater ist diese Gelehrsamkeit bald zu viel.

Als der örtliche Deichgraf Tede Volkerts einen seiner Knechte entlässt, bewirbt sich Hauke um die Stelle und wird angenommen. Doch auch hier hilft er dem Deichgrafen mehr beim Rechnen und Planen als in den Ställen, was dem Deichgrafen zwar gut gefällt, ihn aber bei Ole Peters, dem Großknecht, unbeliebt macht. Da Hauke auch das Interesse von Elke, der Tochter des Deichgrafen, wecken kann, verschärft sich der Konflikt zwischen Hauke Haien und Ole Peters weiter.

Binnen kurzer Zeit versterben Haukes und Elkes Väter. Hauke erbt Haus und Land seines Vaters. Als es darum geht, die Stelle des Deichgrafen neu zu vergeben, keimt der Konflikt zwischen Hauke und Ole erneut auf. Traditionell wird Deichgraf, wer das meiste Land sein Eigen nennen kann. Dies wäre nun Ole Peters gewesen, der zwischenzeitlich in eine Familie eingeheiratet hat, die mehr Land als Hauke besitzt. Gegenüber dem Oberdeichgrafen, der die Stelle des örtlichen Deichgrafen zu vergeben hat, ergreift Elke das Wort und erklärt, sie sei bereits mit Hauke verlobt und durch eine Hochzeit werde Hauke somit das größte Stück Land in der Region besitzen. So wird Hauke Deichgraf.

Hauke setzt nun die neue Deichform, die er als Kind bereits geplant hat, in die Tat um. Vor einem Teil des alten Deiches lässt er einen neuen bauen, ein neuer Koog entsteht und somit mehr Ackerfläche für die Bauern. Die Rituale der Deichbauern verlangen aber, dass „etwas Lebendiges“ im Deich verbaut werden muss. Zuweilen hatte man früher Zigeunern Kinder abgekauft und diese lebendig in den Sandmassen begraben. Doch Hauke untersagt diesen Brauch beim Bau seines neuen Deiches – als die Arbeiter einen Hund eingraben wollen, rettet er diesen – und so sehen viele einen Fluch auf diesem Deich lasten.

Unheimlich erscheint den Dorfbewohnern ihr Deichgraf auch durch sein Pferd: einen edel aussehenden Schimmel, den er, krank und verkommen, einem gaunerhaften Reisenden abgekauft und herausgefüttert hat, der angeblich von einem Pferdeskelett auf einer nahen Hallig kommt, das bei seinem Erscheinen verschwunden war. Oft wird er mit dem Teufel in Verbindung gebracht und sogar selbst als dieser bezeichnet.

Tagein, tagaus beobachtet er seinen Deich, indem er ihn mit seinem Schimmel abreitet. Der neue Deich hält den Stürmen stand, doch der alte Deich, der rechts und links des neuen Kooges weiterhin verläuft und dort die vorderste Front zur See darstellt, wird vernachlässigt. Als Jahre später eine Sturmflut hereinbricht und der alte Deich an einer Stelle zu brechen droht, durchstößt man den von Hauke geplanten und gebauten Deich auf den Wunsch seines Widersachers Ole Peters, da dieser sich damit erhofft, dass sich die Kraft des Wassers auf den neuen noch unbewohnten Koog konzentrieren werde. Doch während sich die Arbeiter mit dem Durchstechen des neuen Deiches beschäftigten, bricht der alte Deich. Als in jener Nacht auch Elke mitsamt ihrer gemeinsamen Tochter Wienke, die geistig behindert ist, auf den Deich hinausfährt, muss Hauke mit ansehen, wie die durch den Deichbruch in den Koog schießenden Wassermassen Frau und Kind unter sich begraben. In seiner Verzweiflung stürzt er sich ebenso mitsamt Pferd in die Wassermenge, die das Land überflutet, und ruft dabei:

„Herr, Gott, nimm mich, verschon' die anderen!“

Damit endet die Erzählung des Schulmeisters. Er weist darauf hin, dass andere die Geschichte anders erzählen würden, so seien seinerzeit alle Einwohner des Dorfes überzeugt gewesen, dass das Pferdeskelett nach Haukes Tod wieder auf der Hallig gelegen habe. Er fügt noch an, dass Hauke Haien bis heute keine Ruhe gefunden habe. Und immer dann, wenn am Deich Gefahr drohe, sei ein Reiter auf einem Schimmel zu sehen. Gleichwohl verweist der Erzähler darauf, dass der neue, von Hauke Haien erschaffene Deich noch immer den Fluten standhalte, obgleich sich die erzählte Geschichte bereits vor fast hundert Jahren zugetragen haben soll. Quelle: Wikipedia

Weitere Seiten

Englische Übersetzung

von Dennis Jackson


The Dykemaster

Some notes and a small excerpt from the original text - This book belongs to the most successful illustration works of classical literature. Already in the second edition published, nearly already again out of print, this success shows that the publishers understood it to convert the close sphere of the master novella. That can be also because of the fact that both the Illustrator Jens Rusch, and all represented persons the habitat Storms to come of: the North Sea Coast. Many school book publishing houses took over in part illustrations of this book and on many homepage appear these pictures. Also you can use fee-free Downloads of these illustrations for your homepage, if you do not forget the usual indication of author and a linking with this side! The book contains the original text Theodor Storms unabridged. We place some excerpts beside the illustrations from the book.


The Dykemaster, is one of the most celebrated works of classic German fiction. Denis Jackson's new translation, the first for many years, sets out to recreate the full impact of Theodor Storm's masterpiece - a task in which no previous English version has succeeded. The Dykemaster is the tale of a visionary young north Frisian Deichgraf of the 18th century, creator of a new form of dyke. The short-sighted and self-seeking community with which he is at odds turns him into a phantom, seen riding his grey along the dyke whenever the sea threatens to break through. The rationalistic storyteller, in a highly sophisticated narrative structure, belongs to a later age, and what he relates is a veiled critique of the dyke officials of his own day. The eerie west Schleswig-Holstein coast, with its vast, hallucinatory tided flats, hushed polders and terrifying North Sea, is the setting for a tale which grips from first page to last with its dynamic tensions and shifts of focus, mood and pace. Storm's dense narrative further invites the reader to ask whether progress is possible, how the historical record is established, what parts are played by the rational and the irrational in human existence.


.........Something now came towards me along the dyke; I heard nothing; but when the half-moon cast its thin light I thought I made out a dark figure, and soon, as it came nearer, I saw it, it was riding a horse, a long-legged, lean grey; a dark cloak fluttered about the figure's shoulders, and as it sped past, a pair of burning eyes looked at me from a pallid face. Who was he? What did he want? - It then occurred to me, I had heard no hoof beats, no horse's panting; and horse and rider had passed close by! Lost in thought I rode on, but I had little time for further reflection before it passed me again; this time from behind. I seemed to feel the streaming cloak brush against me and as on the first occasion the apparition flew by without a sound.

Translation : Denis Jackson 1996


Koreanische Übersetzung

Koreanische Schimmelreiter-Ausgabe.Übersetzung Prof Yongrok Oh
Zahlreiche Schulbuch-Verlage übernahmen die Illustrationen von Jens Rusch

"Der Schimmelreiter" in Korea

Schimmelreiter in KOREA

Text von Hauke Mormann in der sh.z am 10.April 2003

"Der Schimmelreiter" auf Koreanisch [10.04.2003] Brunsbüttel (hm) - Die Geschichte vom Schimmelreiter Hauke Haien aus der Feder Theodor Storms spielt zwar an der Westküste, erfreut sich aber nicht nur regionaler Beliebtheit. Der Brunsbütteler Künstler Jens Rusch hat mit seinem Freund Klaus Jork einen illustrierten Band dieser Novelle herausgegeben und im Jahr 2002 neue Bilder angefertigt. Jetzt haben seine Arbeiten auch international Anklang gefunden. Aus Korea erreichte ihn eine E-Mail vom Department für deutsche Sprache und Literatur an der Nationalen Universität von Kangwon. "Ein Herr Yongrok Oh fragte mich nach den Lizenzen. Er beabsichtigt, den 'Schimmelreiter' ins Koreanische zu übersetzen und die Ausgabe mit meinen Bildern zu illustrieren", erzählt Rusch. "Wenn man bedenkt, dass es eine ganze Reihe von Künstlern gibt, die sich dieses Themas angenommen haben, und ausgerechnet meine Bilder auf dieses Interesse stoßen, macht es mich sehr stolz." Nach einigen E-Mails schickte Jens Rusch nun einen Umschlag mit seinem eigenen Schimmelreiter-Buch und den Grafiken auf CD-Rom per Post nach Korea.

Nun ist der neue illustrierte Schimmelreiter auf dem koreanischen Markt erschienen. Die realistischen Illustrationen Ruschs gewinnen in dieser Ausgabe eine ganz neue Bedeutung. Sie zeigen den Menschen in Asien, für die Nordsee, Deich und Marsch nur schwer vorstellbare exotische Kulissen einer spannenden Handlung sind, ganz anschaulich, wie die Verhältnisse in Nordfriesland zu Storms Zeiten wirklich waren. Der poetische Realismus der Stormschen Erzählung wird so ergänzt durch eine Reihe von realistischen Bildern, die eine konkrete Vorstellung der landschaftlichen Szenerie vermitteln, vor der Storm seine Helden agieren lässt.

Bei der Vorstellung der neuen Ausgabe in der Galerie Rusch in Brunsbüttel würdigte der Sekretär der Storm-Gesellschaft, Dr. Gerd Eversberg, das Engagement des Künstlers:

"Ihre realistischen Illustrationen vermitteln den Lesern aus Korea eine angemessene Vorstellung von Landschaft und Leben an der Westküste; sie ergänzen somit die von Theodor Storm beschriebenen Kämpfe der Küstenbewohner gegen die ewigen Naturgewalten. Sie haben damit einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung unseres kulturellen Erbes in den asiatischen Raum geleistet. Dort lesen Menschen, die sich für die deutsche Kultur interessieren, gerne Novellen und Gedichte von Theodor Storm."

Der Künstler übergab an Dr. Eversberg zwei der druckfrischen Bände für das Storm-Archiv.

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