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Dirks, Rudolph

(Weitergeleitet von Rudolph Dirks)

Rudolph Dirks (* 26. Februar 1877 in Heide, Deutschland; † 20. April 1968 in New York City) war ein deutsch-amerikanischer Comicpionier.

Eine Parodie der Figuren aus dem Mad Magazine

Seine Schöpfungen sprechen Englisch mit derbem deutschen "Krauts-Akzent". Seine Katzenjammer Kids erschienen erstmals 1897 und werden noch heute gezeichnet und aktualisiert (derweil von Hy Eisman). Damit gebührt den Katzenjammer Kids des Heider Zeichners die Ehre, der älteste noch erscheinende Comic der Welt zu sein.

Inhaltsverzeichnis

Biographie

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Die Blaurothsche Mühle stand in der Verlängerung der Kirchhofstraße (2001 Alte Weddingstedter Landstraße). - Von Interesse ist das vordere der beiden Giebelhäuser, an dem ein Mädchen an einer offenen Pforte steht: Hier wurde 1877 Rudolph Dirks geboren, der im Alter von 7 Jahren mit seinen Eltern in die Vereinigten Staaten auswanderte und dort als Schöpfer des Comic-Strips "The Katzenjammer Kids" berühmt wurde.
Quelle: Dr. Arnold / Museum Albersdorf


Dirks wurde in Heide als Sohn eines Tischlers geboren und emigrierte im Alter von sieben Jahren in die Vereinigten Staaten. Im Alter von 17 Jahren zeichnete er bereits für namenhafte Magazine wie Judge und Life sowie für das New York Journal des Herausgebers William Randolph Hearst. Im Journal war es, wo erstmal die Katzenjammer Kids auftauchten. Diese Entwicklung war nicht zufällig. Hearst suchte ein Thema für deutsche Imigranten. Da Dirks selbst Deutscher war und zeichnen konnte, erschien er dem Verleger ideal.

Rudolph Dirks Geb. 1877 in Heide


Titel:The Katzenjammer Kids Nr.21, vermutlich gezeichnet von John Dirks

Katzenjammer Kids

The Katzenjammer Kids gilt als der weltweite erste "Comic-Strip", wie wir ihn heute kennen. Das Werk Wilhelm Buschs stand nach eigenen Aussagen Dirks' Pate für seine Reihe. Vielfach werden Max und Moritz als die direkten Vorbilder für die Katzenjammer Kids genannt. Dirks beruft sich in einem Interview jedoch auf eine Geschichte von Busch, die drei Jungen zeigt. Damit könnten Dietrich Klingebiel, Ferdinandchen Mickefett und Peter Sutitt aus Buschs "Julchen" gemeint sein. Aber auch Max und Moritz dürften Dirks nicht entgangen sein. Möglicherweise erwähnt Dirks selbst nicht die bekanntesten Busch-Figuren, um nicht den Eindruck zu verstärken seine Figuren seien direkte Kopien aus Buschs Werk.

Zur besseren Verständlichkeit seines Strips entwickelte Dirks zahlreiche typische Comicelemente wie z.B. Bewegungslinien und lautmalende Worte, die fortan aus Comics nicht mehr wegzudenken waren und laufende Handlungsfolgen ermöglichten. Auch weitere von Dirks erfundene Comic-Symbole haben sich unverzichtbar in den Darstellungs-Kanon der Comiczeichner eingebürgert, so etwa die Sternchen bei Schlagverletzungen oder Symbole, die Schimpfwörter ersetzen. Die Sprechblase stammt jedoch nicht von Dirks.


Der Captain, Mamma Katzenjammer und die Lausbuben Hans und Fritz lieferten die Vorlage für viele nachfolgende Comic-Generationen. Dirks war auch der erste Zeichner, der "Ghostzeichner" beschäftigte, die ihm Handlungsstränge und Ideen zulieferten.--Jens Rusch 22:40, 28. Dez. 2007 (CET)

Entstehung

William Randolph Hearst, der Verleger des New York Journal, forderte angesichts des Erfolgs der Serie The Yellow Kid von Richard Outcault beim Konkurrenzverlag einen ähnlichen Comic für sein Blatt. Es sollte sich an Wilhelm Buschs Max und Moritz anlehnen. Dafür engagierte er den deutschstämmigen Zeichner Rudolph Dirks. Daher heißen etwa die beiden Hauptfiguren, die gegen alle Autoritäten aufbegehren, Hans und Fritz. Weitere Figuren sind ihre Mutter Mamma, der viele Streiche gelten, Der Captain, ein schiffbrüchiger Seemann, der als Ersatz-Vater agiert, und Der Inspector, der Schulaufseher ist. Die meisten Charaktere sprechen Englisch mit stereotypem deutschen Akzent.

Der Comic wurde bereits 1903 als Bühnenstück aufgeführt und war auch Bestandteil einer Briefmarkenreihe zu klassischen Comicreihen der US-amerikanischen Post.

Als Dirks nach 15 Jahren als Zeichner eine Pause einlegen wollte, kam es zum Streit mit dem Verlag, der die Reihe nicht unterbrechen wollte. The Katzenjammer Kids wurde daher mit dem neuen Zeichner Harold Knerr weitergeführt. Dirks klagte dagegen und erhielt das Recht, den Comic unter dem neuen Namen The Captain and the Kids beim New York Herald von Joseph Pulitzer fortzuführen, sodass die Reihe ein halbes Jahrhundert lang in zwei Konkurrenzblättern lief.

Aktuell wird The Katzenjammer Kids von Hy Eisman gezeichnet und von King Features herausgegeben. The Captain and the Kids wurde Ende der 1970er Jahre eingestellt. Dirks' Sohn John hatte die Reihe seines Vaters fortgeführt. Quelle: Wikipedia


 »Something like Max & Moritz« 

- Rudolph Dirks und die Katzenjammer Kids von Tim Eckhorst

Der amerikanische Comicpionier Rudolph Dirks wird am 26. Februar 1877 in der Kreisstadt Heide als Sohn von Johannes Heinrich und Margaretha Dorothea Dirks (geborene Bünz aus dem nahegelegenen Marne) geboren. Das Ehepaar hat vier Töchter und neben Rudolph zwei weitere Söhne. Einer davon, namentlich Gustav (genannt Gus), wird später ebenso wie sein großer Bruder Rudolph (genannt Rudy) Comiczeichner.

Die Dirks leben in einem weißen Giebelhaus in unmittelbarer Nähe zur Mühle des Müllers Blauroth in der Verlängerung der Kirchhofstraße. Die Mühle ist zwar schon lange nicht mehr da, aber das Haus, in dem Dirks’ Wiege stand, ist ebenso wie das Kopfsteinpflaster noch immer an Ort und Stelle. Das Haus mit der Nummer 57 befindet sich gegenüber des Nordfriedhofes und ist nach wie vor bewohnt.

1884 wandert die Familien in die Vereinigten Staaten aus und wird nahe Chicago sesshaft. Dort bauen die Dirks eine Farm auf. Gründe für die Auswanderung kann man nur vermuten. Möglich und logisch erscheint aber, dass die Familie Dirks wie viele andere in der Neuen Welt auf materiellen Wohlstand hofft.

Chicago, der Ort, in dem Familie Dirks künftig lebt, ist die am schnellsten wachsende Metropole des Mittleren Westens, was jedoch nicht bedeutet, dass jeder Einwanderer, der dort ankommt, auf eine bessere Zukunft hoffen kann. Die ist in aller Regel höchst ungewiss. In den ärmlichen Einwanderervierteln gibt es zahlreiche Fürsorgeempfänger. Von insgesamt 14 000 Empfängern sind 20% deutsch, wobei deutsche Einwanderer lediglich einen Anteil von 17% der Gesamtbevölkerung Chicagos ausmachen.

Der junge Rudolph (oft Rudy oder Rudi genannt) liebt Geographie. Geschichte und Karten haben es ihm angetan. Die Leidenschaft zu zeichnen macht sich ebenfalls früh bemerkbar. Mit 13 verkauft er einen ersten Cartoon an eine lokale Zeitung. In den folgenden Jahren zeichnet er für Werbeanzeigen und 1894 verkauft der „Exildithmarscher“ bereits Cartoons an die Magazine Judge und Life.

1896 beschließt Dirks nach New York zu gehen. Dort verkauft er seine Arbeiten direkt an Zeitungen und Herausgeber. In der großen Stadt angekommen, dauerte es nicht lange, bis er Bekanntschaft mit anderen Künstlern und Cartoonisten schließt, die sich ein Studio über einer Bäckerei teilen. Nach verschiedenen Anstellungen, u.a. für das Malen von Titeln für Groschenromane, wird der Autodidakt vom New York Journal angestellt.

Angefixt vom Erfolg des in New York sehr bekannten Charakters Yellow Kid von Richard Felton Outcault in der äußerst absatzstarken New York World von Joseph Pulitzer, ist es der Gedanke von The New York Journal-Eigentümer William Randolph Hearst, ein ähnliches Prinzip zu verfolgen. Die erste Comicbeilage Pulitzers am 21. Mai 1893 steigert die Auflage der World von 300.000 auf 450.000. Geschichten von Lausbuben stehen seit dem Yellow Kid bei der Leserschaft ganz offensichtlich hoch im Kurs. So erinnert Hearst sich an die Arbeiten von Wilhelm Busch, die er während einer Europa-Reise kennen gelernt hatte. Er trägt somit dem Redakteur des Comicteils Rudolph Block auf, Dirks etwas möglichst Ähnliches zeichnen zu lassen: „Something like Max and Moritz“ .

Das Resultat aus diesem Auftrag - Die Katzenjammer Kids - erscheint erstmals am 12. Dezember 1887 in Hearsts Comicbeilage. Dirks, damals 20 Jahre alt, soll für seine ersten Kaztenjammer Kids-Strips 25 $ pro Woche erhalten haben. Seine Erfindung ist schlagartig erfolgreich. Die Kids sind nicht der Realität entsprungen, in Verhaltensweise, Aussehen und Humor jedoch durchaus für eine Vielzahl von Lesern wiedererkennbar. Die perfekte Unterhaltung für die Mittelklasse.

Die erste Episode der Katzenjammer Kids “Ach Those Katzenjammer Kids” zeigt in sechs farbigen und nummerierten Bildern auf einer halben Seite die Späße der Kids. Kurze Bildabfolgen ohne Text, in denen vor allem Bewegungen der Erläuterung der Handlung dienen, sind der Rahmen für Dirks erste Strips. Text wird in den späteren Strips in vergleichbarer Weise wie bei Busch gesetzt. Ab 1900 nutzt Dirks die Sprechblase für die bereits seit dem 14. Februar 1897 gerahmten und durch Stege mit weißen Zwischenräumen getrennten Panels. Dirks bereitet den typischen Stil der Funnies vor und prägt ihn u.a. durch die Erfindung der Bewegungslinien und Lautmalerei nachhaltig. Er arbeitet mit einem breiten Repertoire an Zeichen und entwickelt auf diese Weise eine eigene Formensprache. Ist jemand nervös oder hat er sich erschrocken, spritzen ihm kleine Schweißtropfen vom Kopf. Kleine Sterne stehen dagegen für Schmerz , Staubwolken deuten Geschwindigkeit oder ein schnelles Sich-In-Bewegung-Setzen an und wer einen Tritt in den Hintern erhält, hat hinterher einen gut sichtbaren Fußabdruck an gleicher Stelle.

Markant sind auch seine Dialoge. Die Figuren sprechen ein von deutschen Wörtern durchsetztes Englisch, das maßgeblich zum Humor des Strips beiträgt und charakteristisch für ihn wird: „- und den der wolf went und ate up red riding hood’s poor old grandmudder till she vos all-„ Die eigene Familie ist dabei Inspiration. Nach Dirks wuchs er selbst in einer Familie auf, „die in etwa so redete.“

Die Katzenjammer Kids sind die Brüder Hans und Fritz. Sie leben bei ihrer Mutter, schlicht Mamma Katzenjammer (oder auch Mrs. Katzenjammer) genannt, die für ihre Koch- und Backkünste bekannt ist. Bei Mutter und Kindern lebt Der Captain, ein Schiffbrüchiger, der durch mancherlei Umstände bei der Familie gelandet ist und sich innerhalb kurzer Zeit zu einer Art Ersatzvater entwickelt. Hans und Fritz machen vor allem durch ihre zeitweise extrem sadistischen Streiche auf sich aufmerksam. Den Jungen scheint eine ständige Zerstörungswut innezuwohnen, ein unendlicher Drang ihre Mitmenschen mit kleinen und großen Bösartigkeiten zu konfrontieren. Sachschäden sind dabei noch das kleinste Übel. In jedem Strip haben Hans und Fritz eine neue Idee für einen Streich. Ebenso endet (fast) jeder Strip mit der Konsequenz, dass die Jungen eine Tracht Prügel über sich ergehen lassen müssen, in den meisten Fällen ausgeführt von dem Captain.

Zwischen Hans und Fritz herrscht zwar immer eine in böser Weise verbindende Chemie, kommt es jedoch hart auf hart, spielen sich die Jungs auch gegenseitig aus. Und gibt es eine Möglichkeit der Strafe des Captains zu entrinnen, wird auch gerne der Bruder verpfiffen. Hans und Fritz spielen keine einfachen Streiche. Vielmehr führen sie einen Krieg gegen die Gesellschaft und ihre Repräsentanten, ständig dargestellt von dem Captain, der Mutter und dem Inspector. Jegliche Autorität soll dem Erdboden gleich gemacht werden. Daher auch vom Inspector der wohl berühmteste Ausspruch der gesamten Reihe: „Mit dose kids society iss nix.“

1912 kommt es auf Grund eines Rechtsstreits zu einer Unterbrechung des Strips, da Dirks mit seiner Frau eine Europareise unternehmen möchte, die ihm Zeit für sein Hobby, die Malerei, geben soll. Danach plant er nicht mehr für das New York Journal, sondern die World arbeiten. Das Journal unternimmt zuvor jedoch den Versuch, ihrem ehemaligen Angestellten gerichtlich zu untersagen, für die World zu zeichnen. Dies lässt Dirks nicht auf sich sitzen, so dass es zum Prozess kommt. Das endgültige Urteil lautet 1913 schließlich, dass das Journal alle Rechte am Titel „The Katzenjammer Kids“ erhält und auch weiterhin einen Strip mit den gleichen Charakteren herausbringen darf, während Dirks das Recht zugesprochen bekommt, die gleichen Figuren mit einem anderen Titel zu zeichnen.

Ab dem 25. August 1918 erscheint die Dirks-Reihe unter dem Titel The Captain and the Kids. The Katzenjammer Kids werden fortan von Harold H. Knerr für das Journal gezeichnet und geschrieben. Heute wird die Reihe von Hy Eisman gezeichnet und erscheint in etwa 50 Zeitungen weltweit.

In Dirks’ Geburtsstadt Heide wird im Juli 2009 vom Bauausschuss einstimmig entschieden eine Straße nach dem Zeichner zu benennen. Dies beantragt Prof. Dr. Eckhart Bauer bereits einige Jahre zuvor beim Heider Kulturausschuss und trägt damit entscheidend dazu bei, dass die wahrscheinlich erste Straße in Deutschland nach einem Comiczeichner benannt wird. Eine Erschließungsstraße eines Wohngebietes heißt Rudolph-Dirks-Weg. Auf dem Gelände des ehemaligen Rieve-Baustoffhandels (B-Plan Nummer 54), das direkt an die Feldstraße angebunden ist, stehen acht Einfamilienhäuser, ein Doppelhaus und 15 seniorengerechte Wohnungen. Die Bemühungen, neben den bekannteren Söhnen der Stadt Heide - Klaus Groth und Johannes Brahms - auch Dirks bekannt zu machen, laufen also. Von Vorteil ist dabei, dass der größte Teil des Dirks Erbes bereits in Deutschland ist. Nach Hans Joachim Neyer, emerierter Direktor des Wilhelm Busch Museums Hannover (heute Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst) handelt es sich um die Sammlung von John Dirks, die dieser ab dem Zweiten Weltkrieg von seinem Vater übernommen und weitergeführt hat. Nach Deutschland kommt die Sammlung durch eine Projektgruppe der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Sie nahm sich dem Thema Dirks an und erhielt bei einem Besuch bei Sohn John das noch verbleibende Erbe des Zeichners. Das auf einen Wert von 30.000 $ geschätzte Material umfasst Zeitungsseiten von 1898 bis 1904, Originale aus den Jahren 1938 bis 1952, die kompletten 1500 Seiten von The Captain and the Kids, Dokumente zu The Katzenjammer Kids und The Captain and the Kids, Druckvorlagen sowie historische Zeugnisse. Zudem interviewte man John Dirks und hielt dies auf Band fest. Auch Archivarbeit wurde in Amerika betrieben. Geplant ist nunmehr eine große Wanderausstellung, die in Heide ihren Abschluss finden könnte. Dies scheint nicht zuletzt deswegen sinnvoll zu sein, weil die geographische Nähe zu Skandinavien gegeben ist, wo die Figuren äußerst beliebt sind und schon seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts erscheinen.

John Dirks stirbt am 26. Januar 2010. Rudolph Dirks selbst stirbt am 20. April 1968 im Alter von 91 Jahren zu Hause in New York. Der Zeichner soll mit einem Cocktailglas in der Hand und den letzten Worten „Ich möchte eine Kirsche“ aus dem Leben geschieden sein.

The Katzenjammer Kids Rudolph Dirks
Beispiel für die Krauts-Sprache

Links

  • [1] Dirks-Forschung
  • [2] Museum Albersdorf

Bibliographie

Rudolph Dirks: The Katzenjammer Kids. (Neuauflage von 1908), Dover Publications, New York 1974, ISBN 0-486-23005-8

Die Katzenjammer Kids. von Rudolph Dirks, Harold H Knerr - 1972

The Katzenjammer Kids: Early Strips in Full Color von Rudolph Dirks - Comics & Graphic Novels - 1974 - 29 Seiten Reprint of the 1908 ed. published by F. A. Stokes Co., New York, under title: The komical Katzenjammers.

An Exhibition of Works by Rudolph Dirks: June 27-September 1, 1986 von Rudolph Dirks - 1986

Hans und Fritz von Rudolph Dirks - 1917 - 24 Seiten Covers illustrated in color.

The Cruise of the Katzenjammer Kids von Rudolph Dirks - American wit and humor, Pictorial - 1907 Illustrated t.-p.

Humor in Comics about Women Graphics Collection, 1920-1933. von Monte Barrett, Clare A. Briggs, William Conselman, Rudolph Dirks, Grace Gebbie Drayton, Alfred Earle Hayward, George McManus, Russ Westover, Chic Young - Comic books, strips, etc - 36 Seiten This portion of the collection contains color comic strips from Sunday newspapers.

The tricks of the Katzenjammer kids von Rudolph Dirks - Art - 1906

The Three Funmakers: Maud, the Katzenjammer Kids, Happy Hooligan von Frederick Burr Opper, Rudolph Dirks - Comic books, strips, etc - 1907

The Katzenjammer Kids, a Series of Comic Pictures.: A Series of Comic Pictures von Rudolph Dirks - 1903


Los amigos de Snoopy. von Charles M. Schulz, Rudolph Dirks - Funny kid comics - 1971 - 62 Seiten Translations of Peanuts and Katzenjammer kids comic strips.


Katzenjammer Kids in the Mountains. von Rudolph Dirks - 1910 Stories from cartoons of Rudolph Dirks.


Bibì e Bobò: sculaccioni & figli dei fiori von Rudolph Dirks - 1974 Translation of The captain and the kids.


Mi pequeño mundo. von Charles M Schulz, Rudolph Dirks - 1971 Translations of Peanuts and Katzenjammer kids comic strips.


Gente menuda. von Charles M Schulz, Rudolph Dirks - 1971 Translations of Peanuts and Katzenjammer kids comic strips.


Regreso a la escuela. von Charles M Schulz, Rudolph Dirks - 1971 Translations of Peanuts and Katzenjammer kids comic strips.


Deportes de invierno. von Charles M Schulz, Rudolph Dirks - 1971 Translations of Peanuts and Katzenjammer kids comic strips.

El Pajarito Emilio. von Charles M Schulz, Rudolph Dirks - 1972 Translations of Peanuts and Katzenjammer kids comic strips.


Carlitos: Regreso al colegio y otras historias. von Charles M Schulz, Rudolph Dirks - 1971

Les kids von Rudolph Dirks - 1990


Sekundärliteratur

Tim Eckhorst: Rudolph Dirks - Katzenjammer, Kids & Kauderwelsch. Deich Verlag, Wewelsfleth 2012, ISBN 978-3-942074-05-6.


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