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Nord-Ostsee-Kanal

Aus Dithmarschen-Wiki

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Rekord für Nord-Ostsee-Kanal

Auf dem Nord-Ostsee-Kanal hat die Ladungsmenge 2008 trotz beginnender Wirtschaftskrise erstmals die 100-Millionen-Tonnen-Marke übertroffen. Die Kanalverwaltung gab in Kiel das Jahresergebnis mit mehr als 105 Millionen Tonnen an. 42 611 Schiffe passierten den rund 100 Kilometer langen Kanal zwischen Kiel und Brunsbüttel, 560 weniger als 2007. Ohne die Wirtschaftskrise wären die Zahlen noch höher ausgefallen.


Medaille zur Eröffnung 1895 in Silber
Medaille zur Erinnerung an die Eröffnung 1895

Inhaltsverzeichnis

Schlickfreiheit

BaggerKrüger.jpg

Tägliche Saug-Aufgabe: Schlickfreie Schleusen

Um den Kanal schiffbar zu halten, werden jährlich 6,5 Millionen m³ Nassschlick in Brunsbüttel ausgebaggert, im restlichen Kanal noch einmal 0,1 Millionen m³ Erosionsmaterial. Der Einsatz der Bagger birgt dabei zum einen ein Kollisionsrisiko für den Schiffsverkehr, zum anderen scheint auch insbesondere der Einsatz von Saugbaggern die Ökologie des Kanals empfindlich zu stören.

Tidenausgleich

Der Kanal gehört zu den spiegelgleichen Seekanälen und wird an beiden Enden durch Schleusen gegen die wechselnden Wasserstände (verursacht durch Gezeiten oder Windstau) der Nordsee und der Ostsee abgeschlossen. Die Endpunkte befinden sich in Brunsbüttel an der Elbe und in Kiel, Stadtteil Kiel-Holtenau in der Kieler Förde. Sie liegen 98,637 Kilometer auseinander (Luftlinie 85,5 km). Quelle: Wikipedia

Die Sedow
Gar nicht so selten im NOK: Nostalgie pur! Hier die "Stettin".

Wasserstraße

Der Nord-Ostsee-Kanal, kurz NOK (ehemals Kaiser Wilhelm Kanal) stellt eine Seeverbindung zwischen Brunsbüttel an der Elbmündung und der Kieler Förde her. Die internationale Bezeichnung, besonders im Funkverkehr zwischen den Seeschiffen, Lotsenstationen und den Verkehrszentralen, lautet Kiel-Canal.

Diese direkte Schiffahrtsstraße zwischen Nord- und Ostsee erspart vielen Schiffen den zeitaufwendigen Weg um Skagen. Das bedeutet eine Wegverkürzung um 250 sm. Kleine Segelyachten, aber vor allem große Frachter passieren den Kanal

Auf seinem Wege quer durch Schleswig-Holstein durchquert der Kanal von Westen her zunächst das Marschland der Westküste, durchschneidet den bis zu 25 m hohen Geestrücken und verläuft in nordöstlicher Richtung quer durch das von der Eiszeit geprägte holsteinische Hügelland.

Der Nord-Ostsee-Kanal trägt im Handelsverkehr der Ostsee-Anrainerstaaten mit der übrigen Welt dazu bei, nicht nur Zeit und Geld, sondern auch Rohstoffe zu sparen und Umweltbelastungen durch den zunehmenden Welthandelsverkehr zu reduzieren.

Seinen Ursprung hat der Kanalbau in den militärischen Überlegungen des späten Preußenstaates. Im Zuge der militärischen Aufrüstung unter Kaiser Wilhelm I. erwies sich eine Wasserstraße zwischen Nord- und Ostsee als unabdingbare Voraussetzung für die geheime und unbehinderte Verschiebung von Flottenteilen zwischen den beiden Seegebieten Nord- und Ostsee. Aus diesem Grunde wurde in einer kaiserlichen Verordnung 1886 der Bau des Kanals entschieden.

In einem kühnen Linienzug legte die Planung eine Wasserstraße quer durch Schleswig-Holstein fest. In einer Länge von 95 km sollte der Kanal allen Schiffen der kaiserlichen Marine die schnellstmögliche Passage zwischen Kiel-Holtenau und Brunsbüttel ermöglichen.

Die Auswirkung auf die Menschen in den betroffenen Gebieten und deren Verkehrswege spielte bei den Überlegungen der damaligen Zeit eine untergeordnete Rolle. Immerhin gab es Entschädigungszahlungen für enteignetes Land. Dafür aber wurde tätige Mitarbeit und Zurverfügungstellung von Material und Fuhrkapazitäten aller Kommunen im Kanalbereich angefordert.

So begann der Kanalbau im Jahre 1887. In einer bis dahin nicht gekannten Bravourleistung an Organisation, Technik und menschlichem Einsatz konnte der Bau bereits 1895 vollendet werden. Als erstes Schiff durchfuhr die "Hohenzollern" mit S. Kaiserl. Majestät Wilhelm II. die neue Wasserstraße.

Da man auf Seiten der Wirtschaft gleich den beachtlichen wirschaftlichen Nutzen des Kanals erkannte, überwog sehr bald die zivile Nutzung der Wasserstraße die militärische Verwendung. Bereits nach wenigen Jahren erforderte der zunehmende Verkehr eine erste Erweiterung des Kanals (1907-1914). Der Querschnitt des Kanals wurde verdoppelt! Die Sohlenbreite betrug nun 44 m. Mit dem Kanalbett wurden auch die Schleusenkammern an der Einmündung des Kanals in die Elbe bzw. in die Kieler Förde erweitert. Die "Neuen Schleusen" hatten mit einer Länge von 330 m, einer Breite von 45 m und einer Tiefe von 11 m Weltrekordmaße. Fähre über den Nord-Ostsee-Kanal

Der zunehmende Welthandel nach dem Krieg hatte eine weitere Zunahme des Seeverkehrs zur Folge. Die Anzahl und Größe der Schiffe bedeutete für den Kanal eine bedenkliche Erosion der Unterwasser-Böschungen. Daher mußten erhebliche Ausbesserungs- maßnahmen zur Sicherung und Erhaltung der Fahrtiefe durchgeführt werden. Außerdem konnten Schiffsbegegnungen bei großen Schiffen nur an den dafür vorgesehenen Ausweichstellen stattfinden. Teure Wartezeiten waren die Folge. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Zukunft des Kanals zu sichern, wurde eine erneute Verbreiterung des Kanals auf eine Sohlenbreite von 90 m beschlossen und bis 1966 durchgeführt.

Nunmehr bietet der Nord-Ostsee-Kanal allen Schiffen Tag und Nacht eine gesicherte und zügige Durchfahrt und entspricht damit einem Verkehrsweg, der den künfigen Anforderungen einer immer mehr im Handel verflochtenen Weltwirtschaft gerecht wird.

Auch die Sicherung des Verkehrs wurde den neuen Erfordernissen angepaßt und umfaßt eine in moderner Technik ausgeführte Verkehrslenkung.

Die Einweihung des Kanals jährte sich zum 100. Male im Jahre 1995 und wurde in einer großen Festveranstaltung der Städte Brunsbüttel und Kiel gewürdigt.

Für die Regionen Brunsbüttel und Kiel stellt der Nord-Ostsee-Kanal einen entscheidenden Wirtschaftsfaktor dar. Als Bundeswasserstraße obliegt dem Bund die Aufgabe der Pflege und des Betriebes dieser Wasserstraße (Wasser- und Schiffahrtdirektion Nord). Dazu zählen Instandhaltung des Kanalbettes, die sichere Verkehrsführung, der Betrieb der Schleusen und der Betrieb der Fährverbindungen über den Kanal.

Lotsen

Bei der Schiffsführung bedient sich die Bundesbehörde der Dienste der Lotsenbrüderschaft. Die Lotsen sind verantwortlich für das sichere Führen der Schiffe nach den Vorgaben der Verkehrslenkung. So übernimmt etwa der Hafen-Lotse in Brunsbüttel ein Schiff, um es aus der Elbe in die Schleuse zu dirigieren. Von dort wird der Schiffsführer von erfahrenen Kanal-Lotsen auf dem Weg nach Kiel Holtenau beraten. Auf größeren Schiffen kann der Lotse durch einen zusätzlichen Kanal-Steuerer unterstützt werden.

Neben diesen Dienstleistern gibt es noch eine Reihe weiterer Zulieferbetriebe, die direkt oder indirekt vom Kanalbetrieb profitieren.

Nicht zuletzt ist die Schleuse und der Schiffsbetrieb eine touristische Attraktion von besonderem Reiz. Wo kommt man schon hautnah an die großen Seeschiffe wie an der Aussichtsplattform der Brunsbütteler Schleuse? Hier kann man das Ein- und Auslaufen der Schiffe und das Festmachen beobachten. Auch die Sportbootsfahrt nutzt den Kanal als eine überaus günstige Transferverbindung zwischen den Segelrevieren Elbe und Ostsee. Ein kleiner bewirtschafteter Yachthafen bietet in Brunsbüttel den vorbeiziehenden Sportbootsfreunden Quartier und die Gelegenheit zu einer interessanten Stadtvisite.

Lotsen-Postkarten


Das Fegbeitel-Archiv ist eine der umfangreichsten Dithmarscher Postkartensammlungen. Wir haben die Abbildungsrechte zu treuen Händen erhalten und bitten um geflissentliche Beachtung. Wir bedanken uns bei der Familie Fegbeitel und bei Sabine Both und ihrem Bruder für die digitale Aufarbeitung des Archives. Da die Sammlung sehr umfangreich ist, stellen wir die Themen nach und nach ins Dithmarschen-Wiki und bitten um etwas Geduld.

Bei Verwendungswunsch richten Sie bitte unbedingt eine Anfrage an Herrn Robert Fegbeitel, Brunsbüttel Koogstraße 68, Telefon 2370


Das nahe gelegene Schleusenmuseum oder Atrium, in dem die Geschichte des Kanals und der Schleusen reichhaltig illustriert werden, lädt alle Interessierten zu einem Besuch ein. Quelle: Stadt Brunsbüttel


Grundstein.jpg

Der Kanal durchquert mehrere Landschaftszonen Schleswig-Holsteins. Zunächst durchquert er die Marsch und durchschneidet dann einen Geestrücken. Bis Rendsburg orientiert sich der Kanal an der Eiderniederung und erreicht dann das östliche Hügelland. Wichtigste Hafenstadt im Verlauf des Kanals ist Rendsburg. Nordöstlich von Rendsburg verläuft der Kanal eine Weile lang durch das alte Flussbett der Eider. Zwischen Rendsburg und Kiel bildet der Kanal die Grenze zwischen den Landesteilen (Süd-) Schleswig und Holstein.

Der Kanal entwässert ein Gebiet von 1.580 km², wovon 250 km² durch Schöpfwerke künstlich entwässert werden. Dabei fließen zwischen 4 m³/s und 190 m³/s in den Kanal, im Schnitt sind es 20 m³/s. Das Wasser fließt vor allem bei Brunsbüttel in die Elbe.

Im Gegensatz zu flacheren Binnenkanälen sind im Nord-Ostsee-Kanal nur die Uferbereiche zwischen ein Meter über bis zwei Meter unter dem Wasserspiegel geschützt. Dabei liegen 15 bis 50 Kilogramm schwere Steine auf einer 30 bis 50 Zentimeter dicken Kiesschicht. Auf weichen Untergründen wie Torf oder Klei liegen diese auf einer Buschmatte, um das Gewicht optimal zu verteilen.

Acht Straßen und vier Eisenbahnlinien überqueren den Nord-Ostsee-Kanal auf insgesamt zehn Brücken, dreizehn Fahrzeug- und eine Personenfähre ermöglichen den Transport auf die andere Seite, und bei Rendsburg existieren ein Straßen- und ein Fußgängertunnel. Bekannt ist die in Rendsburg befindliche Eisenbahnhochbrücke mit der darunter hängenden Schwebefähre. Alle Brücken haben die gleiche Durchfahrtshöhe von 42 Metern für die Schifffahrt, weil der Kanal beim Bau für die Linienschiffe der Deutschlandklasse der kaiserlichen Marine ausgelegt wurde. Quelle: Wikipedia

Kanal-Postkarten

Bei Verwendungswunsch richten Sie bitte unbedingt eine Anfrage an Herrn Robert Fegbeitel, Brunsbüttel Koogstraße 68, Telefon 2370



Der Bau

"Monarchen" beim Kanalbau. Quelle: Brunsbüttelforum

Militärische Bedeutung

Seinen Ursprung hat der Kanalbau in den militärischen Überlegungen des späten Preußenstaates. Im Zuge der militärischen Aufrüstung unter Kaiser Wilhelm I. erwies sich eine Wasserstraße zwischen Nord- und Ostsee als unabdingbare Voraussetzung für die geheime und unbehinderte Verschiebung von Flottenteilen zwischen den beiden Seegebieten Nord- und Ostsee. Aus diesem Grunde wurde in einer kaiserlichen Verordnung 1886 der Bau des Kanals entschieden.

In einem kühnen Linienzug legte die Planung eine Wasserstraße quer durch Schleswig-Holstein fest. In einer Länge von 95 km sollte der Kanal allen Schiffen der kaiserlichen Marine die schnellstmögliche Passage zwischen Kiel-Holtenau und Brunsbüttel ermöglichen.

Die Auswirkung auf die Menschen in den betroffenen Gebieten und deren Verkehrswege spielte bei den Überlegungen der damaligen Zeit eine untergeordnete Rolle. Immerhin gab es Entschädigungszahlungen für enteignetes Land. Dafür aber wurde tätige Mitarbeit und Zurverfügungstellung von Material und Fuhrkapazitäten aller Kommunen im Kanalbereich angefordert.

So begann der Kanalbau im Jahre 1887. In einer bis dahin nicht gekannten Bravourleistung an Organisation, Technik und menschlichem Einsatz konnte der Bau bereits 1895 vollendet werden. Als erstes Schiff durchfuhr die "Hohenzollern" mit S. Kaiserl. Majestät Wilhelm II. die neue Wasserstraße.

Grundsteinlegung

Kiel: Denkmal zur Grundsteinlegung des NOK Adolf Müllenhoff zehnte Pers. v.r.

Thumbnail rechts: Provinzial-Denkmal mit dem Reiterbild Kaiser Wilhelm I. in Kiel. Das Werk ist gut 3 m hoch. Sein Blick ist auf die Förde und die Werft gerichtet. Den großen Granitsockel zierten früher einmal zwei große Seitenstatuen des Bildhauers Adolf Brütt - und die sind heute leider nicht mehr zu sehen. Den ersten Weltkrieg überdauerte das Denkmal unbeschadet, aber im zweiten brauchte man die Bronze der Seitenreliefs und auch der beiden großen Sockelfiguren für Kanonen. Sie wurden eingeschmolzen. Skizzen sind nur von den Handstudien erhalten geblieben. Der Kieler Bildhauer Walter Rössler hat zwar die Gußform der Sockelfiguren durch Gipsmodelle über die Kriegsjahre zu retten versucht, aber andere sahen darin wohl nur wertloses Material. Die Formen wurden ebenfalls zerstört.

Die Szene zeigt die Grundsteinlegung für den Nord-Ostsee-Kanal durch Kaiser Wilhelm I. im Jahre 1887. Ganz links Wilhelm II. und sein Bruder Prinz Heinrich, rechts im Vordergrund der Hofprediger Frommel, links neben diesem Brütts Lehrer Adolf Müllenhoff mit Schurz und Zylinder, erkenntlich als Freimaurer.

Ausstellungen

[http://www.schleswig-holstein.de/MWV/DE/Service/Termine/2008/080603NoKanalBerlin.html - durch den Kanal in den Ostseeraum. Der Kanal binde aber auch Brunsbüttel sowie die Ostseehäfen Kiel und Lübeck an zentrale Handelsströme. Der Ministerpräsident verwies darauf, dass Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahren viel dafür getan habe, um den Kanal in seiner landschaftlichen Schönheit auch als touristisches Ziel aufzuwerten. "Keine andere Wasserstraße auf dieser Welt zählt so viele Schiffe. Hier fahren mehr Schiffe als auf dem Suezkanal und dem Panama-Kanal zusammen", sagte er.

Skeptisch äußerte sich Carstensen zu Überlegungen aus dem Bundesverkehrsministerium, die Befahrensabgabe für den Nord-Ostsee-Kanal zu erhöhen. Zwar handele es sich bei der Seeverkehrswirtschaft um eine enorm zugkräftige und wachsende Branche, aber hier müsse mit Augenmaß gehandelt werden. "Der Wirtschaftsstandort Norddeutschland ist auf den dynamisch wachsenden Verkehr angewiesen", sagte er.

Der Regierungschef bedankte sich bei allen Initiatoren und Sponsoren, die sich für die Ausstellung in der Landesvertretung stark gemacht haben: Ein besonderer Dank ging an Konsul Volkert Knudsen von der Schiffsmaklerei Sartori & Berger aus Kiel: "Sie machen mit Ihrem Engagement deutlich, dass Politik und Wirtschaft geschlossen hinter dem Nord-Ostsee-Kanal stehen. Das stößt auf volle Zustimmung", sagte er.

Zum Nord-Ostsee-Kanal

Der knapp 99 Kilometer lange Nord-Ostsee-Kanal ist die meist befahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Er wurde 1895 als Kaiser-Wilhelm-Kanal eröffnet und trug diese Bezeichnung bis 1948. Im vergangenen Jahr passierten über 43.000 Schiffe den Kanal, fünf Prozent mehr als noch 2006. Die Zahl der transportierten Güter stieg ebenfalls.

Zur Ausstellung

In der Ausstellung des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes (SHHB) und des Vereins "Schleswig-Holstein Maritim", gestaltet von Holger von Neuhoff, blickt der Besucher im Innenraum der Landesvertretung auf einem Großposter über die Schleusentore auf die Weite des Kanals. Die Besucher-Perspektive ist die eines Kapitäns auf der Brücke. Wie Schiffe bewegen sich zwei große Vitrinen, auf denen Mini-Schiffe fahren, auf dieses Panorama zu. Weitere Ausstellungsstücke zeigen die Vielfalt Schleswig-Holsteins mit seinen Brücken, Schleusen, Kanalpackhäusern, Fähren, der Schwebefähre und den Museen entlang des Kanals. Öffnungszeiten

Die Ausstellung "Faszination Nord-Ostsee-Kanal" in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund, In den Ministergärten 8 in 10117 Berlin, ist bis zum 15. Juni täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.


Verantwortlich für diesen Pressetext: Dr. Christian Hauck, Rüdiger Ewald | Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel |Telefon 0431 988-1704 |Telefax 0431 988-1977 | E-Mail: landesregierung@schleswig-holstein.de

Schiffsemissionen

Wird bearbeitet. Siehe auch: Luftmessstationen in Brunsbüttel

Literatur

Wachholtz.jpg Wenn der meistbefahrene Kanal der Welt durch das schönste Bundesland der Welt führt, dann treffen modernste Schiffstechnik und idyllische Landschaften aufeinander. H. Dietrich Habbe hat diese Begegungen in seinem neuen Bildband meisterlich ins Bild gesetzt, seit 30 Jahren zieht es den Landschaftsfotografen immer wieder zum Nord-Ostee-Kanal. Die visuelle Berührung zwischen Land und Schiff reduziert er präzise auf das Wesentliche des Augenblicks und schafft damit unvergessliche, überraschende Motive. Selbst vertraute Orte erscheinen plötzlich aus nie zuvor gesehenem Blickwinkel. In ihrer Abfolge ergeben Habbes Fotografien eine fantasievolle Traumreise entlang des Kanals.


Zwei Jahre war Habbe mit seiner Assistentin Ulrike Baer zwischen Brunsbüttel und Kiel unterwegs. Die Geschichten hinter den Bildern hat die Journalistin Barbara Kotte verfasst. In seiner Konzeption spicht das Buch alle Besucher am und auf dem Kanal an und ist ein idealer Begleiter. Für die stetig steigende Zahl der internationalen Passagiere von Kreuzfahrten erscheint erstmalig auch eine englischsprachige Ausgabe. Der Titel: "Kiel Canal. Encounters".

H. Dietrich Habbe, geboren 1947, begann als Bauernsohn in der Landwirtschaft, wurde dann jedoch Militäroffizier. Nach einer Ausbildung an der Fotoschule Hamburg arbeitet er seit 1978 als freiberuflicher Fotojournalist. Sein Arbeitsschwerpunkt ist Schleswig-Holstein: Land und Politik. Seit über 30 Jahren ist er mit Kameras unterwegs, jede Woche für die Leser des Bauernblatt durch seine Titelbilder bekannt, auf denen er immer wieder neue Höhepunkte der schleswig-holsteinischen Agrarlandschaft präsentiert. Zudem macht er Fotos für seine jährlichen Kalenderprojekte " sowie für Reisereportagen, u.a. China, Mallorca, Italien, Lanzarote und Lofoten. Quelle: Wachholtz Verlag GmbH

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