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Meldorf

Aus Dithmarschen-Wiki

Meldorf ist eine Stadt im Kreis Dithmarschen.

Meldorfer Markt

Inhaltsverzeichnis

Basisdaten

  • Höhe: 6 m ü. NHN
  • Fläche: 21,25 km²
  • Wie viele Einwohner hat Meldorf?
Meldorf hat 7.299 Einwohner davon sind 3.501 männlich und 3.798 weiblich (Stand: 31. Dezember 2016)
Bevölkerungsstand in Meldorf, Stadt am 31.12.
* 2000: 7.678
* 2001: 7.729
* 2002: 7.721
* 2003: 7.720
* 2004: 7.725
* 2005: 7.625
* 2006: 7.551
* 2007: 7.586
* 2008: 7.479
* 2009: 7.425
* 2010: 7.416
* 2011: 7.253
* 2012: 7.223
* 2013: 7.294
* 2014: 7.216
* 2015: 7.267
  • Postleitzahlen (PLZ): 25697 – 25704
  • Vorwahl: 04832
  • Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
  • Bürgermeisterin: Anke Cornelius-Heide (Bündnis 90/Die Grünen)

Statistik: Zensus 2011 für die Gemeinde Meldorf


Wetter in Meldorf

Das Wetter in Meldorf


Geografie

Wo liegt Meldorf?

Die Stadt Meldorf befindet sich im Mittelpunkt von Dithmarschen und liegt an der Miele auf einer ursprünglich ins Wattenmeer hineinreichenden Geestinsel.

Ortsteile

Nachbargemeinden

Straßen

Meldorf verfügt über 170 Straßen. Hafenstraße ist mit 5.888 Metern die längste Straße. Mit 20 Metern ist Heverstrom die kürzeste Straße.


Angemessene Miete in Meldorf

Da die Gemeinde Meldorf zum Amt Mitteldithmarschen gehört beträgt die angemessene Miete (Kaltmiete inkl. Betriebskosten ohne Heizkosten) für

1 Person: 305,00 €
2 Personen: 361,80 €
3 Personen: 417,00 €
4 Personen: 487,05 €
5 Personen: 534,85 €
jede weitere Person: 56,30 €

Quelle: Jobcenter


Politik

Von den 19 Sitzen in der Stadtvertretung haben die CDU und die SPD seit der Kommunalwahl 2013 je sechs Sitze, die Wählergemeinschaft WMF hat fünf und die FDP zwei Sitze.


Ergebnisse der Kommunalwahl am 6. Mai 2018

  • SPD 27,8% (5 Sitze)
  • CDU 30% (6 Sitze)
  • FDP 9,5% (2 Sitze)
  • WMF 23% (4 Sitze)
  • Die Linke 9,7% (2 Sitze)

Landtagswahlen

Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Meldorf ab 2005 befinden sich außerhalb dieser Seite. Es werden alle Erststimmen und Zweitstimmen aufgelistet.


Vereine und Organisationen


Geschichte

Wappen

Blasonierung: „In Silber auf einem grünen Hügel, durch den sich ein mit fünf roten Sternen belegter silberner Bach schlängelt, eine fünftürmige rote Zinnenburg.“ (Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein)

  • Zahlreiche archäologische Funde belegen eine frühe Besiedlung in der Region. Bekannt geworden ist die so genannte Fibel von Meldorf, eine Gewandspange mit vier Schriftzeichen (Buchstaben) aus dem 1. Jahrhundert, deren Lesung unsicher ist. Von rechts nach links gelesen könnte es sich um die Runeninschrift hiwi handeln, was in urgermanischer Sprache für die zum Haus Gehörige bedeuten dürfte, und damit um einen der ältesten Runenfunde überhaupt, von links nach rechts könnte es aber auch eine lateinische Inschrift sein und Idin, die germanische Form für Ida, heißen.
  • 810 Da wo heute der Meldorfer Dom steht wird eine Taufkirche errichtet.
  • 1076 wurde von Adam von Bremen erwähnt, dass die Mutterkirche der Dithmarscher in Meldorf ist.
  • 1127 besucht Erzbischof Adalbero nicht den Meldorfer Dom sondern die älteste Mutterkirche des Landes.
  • Um 1250 wurde der Meldorfer Dom erbaut.
  • 1265 erhielt Meldorf das Stadtrecht. Das genaue Datum ist leider nicht bekannt, es kann jedoch auf den Zeitraum vom 10. Mai 1228 (Gerhard II. erhält vom Herzoge Albert von Sachsen eine Verzichtleistung jedes Anspruchs auf Dithmarschen) bis 28.8.1258 (Todestag von Gerhard II. Erzbischof von Bremen) eingegrenzt werden. Meldorf war im Mittelalter (bis zur Verlegung nach Heide) Hauptort von Dithmarschen.
  • seit 1336 wurde hier erstmals ein Jahrmarkt gehalten, der jährlich 3 Wochen dauern sollte, dieses änderte sich erst 1611.
  • 1403 wurde Meldorf verwüstet.
  • 23.06.1466 wurde der Prediger Grove Johannes Marquard aus Eddelak auf dem Ramberg verbrannt, weil er ein Anhänger Hussen's war.
  • 1500 wurde die Stadt erneut verwüstet.
  • Der letzte Catholicus Pastor zu Meldorf hat Johannes Reiman geheissen, und ist 1523 gestorben.
  • 1538 zerstörte ein Brand die ganze Südhälfte des Ortes.
  • 1540 wurde eine Lateinschule gegründet, aus der die heutige Meldorfer Gelehrtenschule hervor geht; erster Rektor war Rektor Olphenius.
  • 1550 wird die Stadt in Burgviertel, Norderviertel, Geerviertel, Klosterviertel und das später hinzukommende Rosenviertel unterteilt.
  • 1559 wurde die Stadt verwüstet.
  • 1598 verlor Meldorf das Stadtrecht wieder und wurde zum Flecken.
  • 1611 wurde angeordnet, dass der jährlich abgehaltene dreiwöchige Jahrmarkt auf 2 kleinere, am Montag nach Judica (= Fastensonntag) und am Tag der Kreuzerhöhung (= 14. September), verringert wurde.
  • 1614 wurde die Privilegierte Stadt-Apotheke gegründet. Erster Apotheker war Hermann Gerlach, er durfte Arzneien, Wein und Gewürze verkaufen. Meldorf hat nur wenige hundert Einwohner.
  • 1628 wurde die Stadt verwüstet.
  • 1628 - 1629 starben viele Einwohner an der Pest.
  • 1713 wurde die Stadt erneut verwüstet.
  • 1749 wurde die Bürgergilde in Meldorf gegründet.
  • 1811 wurde der neue Friedhof im Nordosten der Stadt eröffnet.
  • 1834 der alte Friedhof auf dem Markt wird planiert.
  • 1840 betrug die Einwohnerzahl von Meldorf 2.975 Einwohner, nämlich
* im Norderviertel 548,
* im Burgviertel 630,
* im Rosenviertel 752,
* im Geerviertel 518 und
* im Klosterviertel 527.
Die Straßen hießen damals:
* Burgstraße,
* Graben
* Klosterstraße,
* Norderstraße,
* Papentwiete,
* Sandberg,
* Singelstraße (nach einem Blockhause „Cingel“),
* Spreetstraße,
* Süderstraße,
* Westerstraße.
Es gab damals mehrere Stiftungen:
* eine Arbeitsanstalt,
* ein Fond zur Unterstützung armer Schullehrerwitwen,
* eine Stiftung zur Belohnung fleißiger Schulkinder,
* eine Stiftung zur Belohnung treugedienter Dienstmädchen,
* und viele Vermächtnisse für Arme und Hilfsbedürftige.
Die meisten dieser Stiftungen sind von dem Landesgevollmächtigten Christian Bütje gewesen.
Als Gemeinde-Einrichtungen gab es damals in Meldorf:
* eine Poststation,
* eine ZollKontrolle, wobei 1 HebungsKontrolleur und 3 Zollassistenten angestellt sind,
* eine Apotheke,
* eine Buchdruckerei,
* seit 1828 eine Spar- und Leihkasse,
* ferner ein Waisenhaus und
* 1 Armenhaus.
Die Ländereien hießen:
* Eesch,
* Hesel,
* Sandberg,
* Hemm,
* Marschkammer,
* Dülfswisch,
* Langenwisch und
* Meldorfermoor.
Es gab damals
* eine Knabenschule mit 80 Kindern,
* eine Mädchenschule mit 80 Kindern,
* eine Elementarschule mit 100 Kindern,
* eine Armenschule, verbunden mit einer Industrieschule mit 270 Kindern.
Als Gewerbe sind aufgeführt:
* 12 Kaufleute,
mehrere Kleinhändler,
* 7 Brauer und Brenner,
* 10 Bäcker,
* 8 Schlachter,
* 11 Schmieden,
* 6 Gastwirte und Handwerker aller Art
* 1 Zigarrenfabrik,
* 1 Seifenfabrik,
* 1 Essigfabrik und
* 1 Lichtfabrik,
* 4 Windmühlen (die Nordermühle gehörte dem König)
Im Meldorfer Kirchspiel wurden 1845 7.899 Einwohner gezählt. Eingepfarrt waren damals die Orte und Bauerschaften:
* Ammerswurth,
* Bargenstedt,
* Barsfleth,
* Böddinghusen,
* Buntenhof,
* im Busch,
* Norder- und Süder-Busenwurth,
* Busenwurtherdeich,
* Oester- und Wester-Dehling,
* Delfbrücke,
* Dellmath,
* auf dem Donn,
* Eesch,
* Eeschdeich,
* Elpersbüttel,
* Epenwöhrden,
* Epenwöhrdener Moor,
* Farnewinkel,
* im Felde,
* Fiel,
* Gudendorf,
* Harmswöhrden,
* am Heider-Fußsteige,
* Helmshof,
* Hemmingstedter-Mahde,
* Hesel,
* Hilsfähr,
* Höhe,
* Kanzelei,
* Ketelsbüttel,
* Klampwehr,
* König-Christians-Koog,
* Krumstedt,
* Lehrsbüttel,
* Lütjenbüttel,
* Meldorf,
* Meldorferhafen,
* Meldorfermoor (hier lag auch der Flecken Niebuhrslust, der von Niebuhr, Carsten erbaut worden war (südlich von diesem liegt der inzwischen zugewachsene Fuhlen-See),
* Neuhof,
* Nindorf,
* Nordermühle,
* Odderade,
* Riesewohld (zum Theil),
* auf dem Sandberge,
* Sarzbüttel,
* Thalingburen,
* Weddelkathe,
* Wolfenbüttel,
* Wolmersdorf.
  • 1849 wurde am Nordende des Klosterhofes ein Spritzenhaus gebaut.
  • 1870 erhielt Meldorf das Stadtrecht wieder.
  • 1872 wurde das Dithmarscher Landesmuseum gegründet.
  • 1875 hatte die Stadt 3.307 Einwohner.
  • 1876 bekam die Stadt einen Bahnhof. Es fährt die Westküstenbahn.
  • 1880 gab es in der Stadt 3.514 Einwohner.
  • 24.09.1881 wurde die freiwillige Feuerwehr Meldorf gegründet.
  • 1885 wurde der Männerturnverein gegründet.
  • 1890 gab es 3.368 Einwohner in der Stadt.
  • 1892 wurde das Rathaus gebaut.
  • 1895 hatte die Stadt 3.671 Einwohner. (3.658 Ev., 10 Kath., 2 Jud.). 4 Wohnplätze und 640 Gebäude. Größe der Stadt 1269,2 ha.
  • 1925 gab es in der Stadt 4.130 Einwohner.
  • 8.8.1930 eine Windhose über Meldorf richtet Schäden an.
  • 1933 gab es 5.270 Einwohner in der Stadt.
  • Am 01.04.1935 wurde die ein Jahr zuvor selbständig gewordene Gemeinde Ammerswurth (bis dahin ein Teil der Kirchspielslandgemeinde Südermeldorf-Marsch) eingemeindet.
  • 1937 wurde die Meldorfer Gelehrtenschule gegründet, mit einem naturwissenschaftlichen und einem sprachlichen(Englisch, Latein) Zweig.
  • 1939 gab es in der Stadt 5.207 Einwohner.
  • 1970 wurde der Kreis Süderdithmarschen aufgelöst und der Landkreis Dithmarschen gegründet. Bis dahin war die Stadt Meldorf die Kreisstadt. Das ehemalige Kfz-Kennzeichen dieses Kreises, MED, leitet sich aus dem Namen der ehemaligen Kreisstadt ab.
  • Am 01.01.1971 wurde ein Gebietsteil der Gemeinde Wolmersdorf mit damals etwa 20 Einwohnern eingegliedert.
  • Am 25.05.2008 gab die Stadt ihre Amtsfreiheit auf und bildete mit den Gemeinden der Ämter Kirchspielslandgemeinde Albersdorf und Kirchspielslandgemeinde Meldorf-Land das Amt Mitteldithmarschen.

Persönlichkeiten

Es gibt sehr viele Meldorfer Persönlichkeiten.


Kultur und Sehenswürdigkeiten

Altes Pastorat Meldorf

Der Gebäudekomplex

Das „ Alte Pastorat Meldorf“ ist das älteste Renaissancehaus von Meldorf und besteht aus drei Gebäudeteilen: dem massiven Hauptgebäude mit seinem apsisartigen Abschluss – wahrscheinlich Reste einer mittelalterlichen Kapelle, dem 1601 errichteten, schmuckvollen Fachwerkanbau und einem Erweiterungsbau aus dem Jahre 1936, der heute den Werkstattladen der Stiftung Mensch beherbergt.

Im Wandel der Zeiten

  • Nach 1500 war das „Alte Pastorat“ zunächst Wohnsitz des Hauptpastors am Meldorfer Dom.
  • 1879 ersetzte es gar den Dom während Bauarbeiten als provisorisches Kirchengebäude.
  • 1880 wurde der Kreis Dithmarschen Eigentümer des Gebäudes, das fortan nicht mehr als Pastorat genutzt wurde.
  • Von 1884 an diente es bis 1895 als Museum und wurde anschließend zu den noch heute bestehenden Dithmarscher Museumswerkstätten ernannt. Nach einigen Wechseln in deren Geschäftsführung gelangte das „Alte Pastorat“ 1986/87 schließlich in den Besitz der Stiftung Mensch und wurde fortan genutzt, um in historischer Kulisse Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen.

Werkstätten/ historischer Werkhof

Unter dem Dach des „Alten Pastorates“ stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Mensch in Handarbeit kunstvolle Web- und Töpferwaren her. Zudem befindet sich in dem Gebäude eine Näherei, in der die kostbaren Webstoffe weiterverarbeitet werden. Tradition und zeitloses Design gehen bei der Produktion stets Hand in Hand. Jedoch liegt das Augenmerk nicht alleine auf dem Äußeren der Erzeugnisse. Handwerkliche Ausführung und hochwertige Materialien bestimmen maßgeblich deren Qualität.

Sankt Johannis-Kirche

Die St. Johannis Kirche, besser bekannt als Meldorfer Dom, war die erste Kirche in Dithmarschen.

Ein genaues Errichtungsdatum für den Meldorfer Dom ist nicht bekannt, aber sicher ist, das es bereits 826 eine Kirche in Meldorf gab; vermutlich wurde der Meldorfer Dom bereits um 780 errichtet.

In der „Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche“ des Adam von Bremen taucht sie auf als Primi ad oceanum sunt Tedmarsgoi, et eorum ecclesia mater in Melindorp, das heißt als Mutterkirche des Dietmargaus, also Dithmarschens.

Die erste Kirche wurde als Feldsteinkirche errichtet; zwischen 1250 und 1300 wurde dann an gleicher Stelle eine neue, größere Kirche errichtet.

In der Zeit der Bauernrepublik Dithmarschen diente der Dom als Versammlungsort der selbstständigen Kirchspiele, an dem die politischen Entscheidungen für ganz Dithmarschen getroffen wurden. Die Würdenträger trafen sich hier zum Schiedsgericht, zur Heerschau, zum Gottesdienst und zum Aushandeln von politischen Verträgen.

Die heutige Gestalt erhielt der Dom nach einem großen Brand im Jahre 1866. In den Jahren 1868 bis 1870 wurde der 59 Meter hohe Turm errichtet, in den Jahren 1879 bis 1882 schloss sich die grundlegende Renovierung des baulichen Bestandes des ganzen Domes an. Die äußere Gestalt das Domes schuf Wilhelm Narten neu.  Vor dem Brand war die Gestalt der Kirche wuchtiger, der Turm niedriger und gedrungener. Die mittelalterliche Gestalt des Innenraums ist im wesentlichen erhalten geblieben. 

Meldorfer Gelehrtenschule

Die Schule wurde 1540 als Lateinschule gegründet.

Nach ihrer Gründung war die Gelehrtenschule zunächst in zwei Gebäuden des Meldorfer Dominikanerklosters untergebracht – bis diese, bedingt durch eine einzurichtende Bibliothek und Räume für Naturwissenschaften, zu beengt wurden und 1859 ein Neubau beschlossen wurde.

Bis zum Jahre 1962 war die ständig wachsende Schule (Turnhalle und Fachräume wurden nach und nach hinzugefügt) in dem heutigen Gebäude des Dithmarscher Landesmuseums in der Bütjestraße beheimatet. 1962 zog die Schulgemeinde dann in ihren noch heute genutzten Bau, wenngleich zu Anfang zusätzlich auch noch im alten Gebäude und in Baracken unterrichtet wurde. Durch Umbauten und Neubauten ergänzt, kann man heute – auch bedingt durch sinkende Schülerzahlen – im jetzigen Gebäude den kompletten Unterricht abhalten.

2015 feierte die Schule ihr 475-jähriges Bestehen mit Konzerten, einem Festball und einem Tag der offenen Tür.

Alte Holländerei vor dem Brand
Dithmarscher Landesmuseum.
Neben dem Dom beherbergt die Stadt auch mehrere Museen: das Dithmarscher Landesmuseum, das Dithmarscher Bauernhaus, die Museumsweberei und das Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsmuseum.

Städtepartnerschaften


Bücher über Meldorf

Alfred Kamphausen, Meldorf - Gesicht und Wandel einer alten Stadt, Heide 1953

Hier erwartet euch eine sehr ausführliche Buchbeschreibung.



Verkehr

Zugverbindungen

Busfahrpläne

  • 2502 von und nach Tensbüttel, Röst und Albersdorf.
  • 2503 & 2503RUDI von und nach Schafstedt und Albersdorf.
  • 2404 & 2404RUDI von und nach Bargenstedt und Nordhastedt.
  • 2506 & 2506RUDI von und nach Süderhastedt, Hochdonn und Burg.
  • 2507 von und nach Sankt Michaelisdonn und Brunsbüttel.
  • 2511 von und nach Wöhrden.
  • 2511RUDI von und nach Wöhrden und Wesselburen.
  • 2571 von und nach Barlt, Gudendorf und Sankt Michaelisdonn.
  • 2582 & 2582RUDI von und nach Hemmingstedt und Heide.
  • 2583 & 2583RUDI von und nach Barlt und Marne.
  • 2585 von und nach Epenwöhrdenermoor.
  • 2720 von und nach Windbergen. (Bürgerbus)
  • 2730 von und nach Wolmersdorf. (Bürgerbus)

Wirtschaft und Infrastruktur

Immobilien

Aufteilung der Kaufverträge pro Jahr (Anzahl / Umsatz in T €)

  • 1997 (113 / 9.933)
  • 1998 (117 / 11.067)
  • 1999 (100 / 8.529)
  • 2000 (93 / 9.970)
  • 2001 (131 / 10.461)
  • 2002 (95 / 11.715)
  • 2003 (88 / 6.251)
  • 2004 (73 / 6.078)
  • 2005 (88 / 10.912)
  • 2006 (86 / 9.979)
  • 2007 (64 / 5.625)
  • 2008 (71 / 12.863)
  • 2009 (93 / 8.637)
  • 2010 (86 / 10.623)
  • 2011 (85 / 6.373)
  • 2012 (91 / 15.383)
  • 2013 (112 / 12.200)
  • 2014 (94 / 6.765)
  • 2015 (90 / 9.137)
Quelle: Grundstücksmarktbericht 2015

Schulen in Meldorf

In Meldorf sind 7 Schulen angesiedelt; außerdem unterhält die evangelischen Kirchengemeinde einen Kindergarten.

Durch die Stadtbücherei, die Volkshochschule und die Bildungsgesellschaft Handwerk Dithmarschen mbH wird das Bildungsangebot dann komplettiert.

Essen gehen in Meldorf

Auf dieser Seite befinden sich die nachfolgend genannten Kategorien. (anklickbare Überschrift)

  • Bäcker
  • Bistro
  • Cafe
  • Döner
  • Eiscafe
  • Gaststätten
  • Imbiss
  • Kneipe
  • Metzgerei
  • Restaurant
  • Steakhaus

Gesundheit

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  • Apotheke
  • Augenarzt
  • Altenheim
  • Arzt
  • Chirurg
  • Dentallabor
  • Ergotherapie
  • Frauenarzt
  • Hautarzt
  • Hals-Nasen-Ohren-Arzt
  • Kinderarzt
  • Neurologe
  • Orthopäde
  • Ohrenarzt
  • Optiker
  • Physiotherapie
  • Tierarzt
  • Zahnarzt

Einkaufen gehen in Meldorf

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  • Baumarkt
  • Bekleidung
* Berufsbekleidung
* Herrenmode
* Kinderbekleidung
* Schuhe
  • Bioladen
  • Bücher
  • Computer
  • Discounter
  • Drogerie
  • Druckerei
  • Elektrofachgeschäft
  • Fenster
  • Gemeinnützige Organisation
  • Geschäft
  • Goldschmied
  • Heimtierbedarf
  • Heizöl
  • Juwelier
  • Kaffee
  • Kaufhaus
  • Kosmetik
  • Möbel
* Küchenmöbel
  • Schnäppchenmarkt
  • Schlüsseldienst
  • Supermarkt
  • Tankstelle
  • Windsurfing-Shop
  • Wollgeschäft

Freizeit-Angebote in Meldorf

Kino

Schwimmbad

Party

sonstige

Ferien und Urlaub in Meldorf

Camping und Wohnwagen

Unterkunft


Institutionen und öffentliche Einrichtungen

Schild der alten Kreisverwaltung Süderdithmarschen am heutigen Amtsgericht. Foto: Michael Hundrieser

Als ehemaliger Kreissitz beherbergt die Stadt noch einige öffentliche Einrichtungen wie das Amtsgericht Meldorf und das Finanzamt des Kreises Dithmarschen. Außerdem ist es jeweils der "Süd-Sitz" von Organisationen, die noch regional aufgespalteten sind wie zum Beispiel die Kirchenkreise.


Polizeiliche Lagemeldung



siehe auch:


Weblinks


Karten



Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen

Albersdorf ; Arkebek ; Averlak ; Bargenstedt ; Barkenholm ; Barlt ; Bergewöhrden ; Brickeln ; Brunsbüttel ; Buchholz ; Büsum ; Büsumer Deichhausen ; Bunsoh ; Burg ; Busenwurth ; Dellstedt ; Delve ; Diekhusen-Fahrstedt ; Dingen ; Dörpling ; Eddelak ; Eggstedt ; Elpersbüttel ; Epenwöhrden ; Fedderingen ; Frestedt ; Friedrichsgabekoog ; Friedrichskoog ; Gaushorn ; Glüsing ; Großenrade ; Groven ; Gudendorf ; Hedwigenkoog ; Heide ; Hellschen-Heringsand-Unterschaar ; Helse ; Hemme ; Hemmingstedt ; Hennstedt ; Hillgroven ; Hochdonn ; Hövede ; Hollingstedt ; Immenstedt ; Kaiser-Wilhelm-Koog ; Karolinenkoog ; Kleve ; Krempel ; Kronprinzenkoog ; Krumstedt ; Kuden ; Lehe ; Lieth ; Linden ; Lohe-Rickelshof ; Lunden ; Marne ; Marnerdeich ; Meldorf ; Neuenkirchen ; Neufeld ; Neufelderkoog ; Nindorf ; Norddeich ; Norderheistedt ; Nordermeldorf ; Norderwöhrden ; Nordhastedt ; Odderade ; Oesterdeichstrich ; Oesterwurth ; Offenbüttel ; Osterrade ; Ostrohe ; Pahlen ; Quickborn ; Ramhusen ; Rehm-Flehde-Bargen ; Reinsbüttel ; Sankt Annen ; Sankt Michaelisdonn ; Sarzbüttel ; Schafstedt ; Schalkholz ; Schlichting ; Schmedeswurth ; Schrum ; Schülp ; Stelle-Wittenwurth ; Strübbel ; Süderdeich ; Süderdorf ; Süderhastedt ; Süderheistedt ; Tellingstedt ; Tensbüttel-Röst ; Tielenhemme ; Trennewurth ; Volsemenhusen ; Wallen ; Warwerort ; Weddingstedt ; Welmbüttel ; Wennbüttel ; Wesselburen ; Wesselburener Deichhausen ; Wesselburenerkoog ; Wesseln ; Westerborstel ; Westerdeichstrich ; Wiemerstedt ; Windbergen ; Wöhrden ; Wolmersdorf ; Wrohm


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