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Meldorf

Aus Dithmarschen-Wiki

Meldorfer Markt

Inhaltsverzeichnis

Meldorf

Meldorf ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen.

Basisdaten

Bevölkerungsstand in Meldorf, Stadt am 31.12.
* 2000: 7.678
* 2001: 7.729
* 2002: 7.721
* 2003: 7.720
* 2004: 7.725
* 2005: 7.625
* 2006: 7.551
* 2007: 7.586
* 2008: 7.479
* 2009: 7.425
* 2010: 7.416
* 2011: 7.253
* 2012: 7.223
* 2013: 7.294
* 2014: 7.216
* 2015: 7.267
  • Postleitzahlen (PLZ): 25697 – 25704
  • Vorwahl: 04832
  • Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
  • Bürgermeisterin: Anke Cornelius-Heide (Bündnis 90/Die Grünen)

Statistik: Zensus 2011 für die Gemeinde Meldorf


Wetter in Meldorf

Das Wetter in Meldorf


Geografie

Lage

Die Stadt Meldorf befindet sich im Mittelpunkt von Dithmarschen und liegt an der Miele auf einer ursprünglich ins Wattenmeer hineinreichenden Geestinsel.

Ortsteile

  • Ammerswurth,
  • Hesel,
  • Meldorfer Hafen,
  • Meldorfer Moor

Nachbargemeinden

Straßen

Meldorf verfügt über 162 Straßen. Hafenstraße ist mit 5.888 Metern die längste Straße. Mit 20 Metern ist Heverstrom die kürzeste Straße in Meldorf.


Angemessene Miete in Meldorf

Da die Gemeinde Meldorf zum Amt Mitteldithmarschen gehört beträgt die angemessene Miete (Kaltmiete inkl. Betriebskosten ohne Heizkosten) für

1 Person: 305,00 €
2 Personen: 361,80 €
3 Personen: 417,00 €
4 Personen: 487,05 €
5 Personen: 534,85 €
jede weitere Person: 56,30 €

Quelle


Politik

Von den 19 Sitzen in der Stadtvertretung haben die CDU und die SPD seit der Kommunalwahl 2013 je sechs Sitze, die Wählergemeinschaft WMF hat fünf und die FDP zwei Sitze.


Vereine und Organisationen


Geschichte

Wappen

Blasonierung: „In Silber auf einem grünen Hügel, durch den sich ein mit fünf roten Sternen belegter silberner Bach schlängelt, eine fünftürmige rote Zinnenburg.“ (Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein)

  • Zahlreiche archäologische Funde belegen eine frühe Besiedlung in der Region. Bekannt geworden ist die so genannte Fibel von Meldorf, eine Gewandspange mit vier Schriftzeichen (Buchstaben) aus dem 1. Jahrhundert, deren Lesung unsicher ist. Von rechts nach links gelesen könnte es sich um die Runeninschrift hiwi handeln, was in urgermanischer Sprache für die zum Haus Gehörige bedeuten dürfte, und damit um einen der ältesten Runenfunde überhaupt, von links nach rechts könnte es aber auch eine lateinische Inschrift sein und Idin, die germanische Form für Ida, heißen.
  • 810 Da wo heute der Meldorfer Dom steht wird eine Taufkirche errichtet.
  • 1076 wurde von Adam von Bremen erwähnt, dass die Mutterkirche der Dithmarscher in Meldorf ist.
  • 1127 besucht Erzbischof Adalbero nicht den Meldorfer Dom sondern die älteste Mutterkirche des Landes.
  • Um 1250 wurde der Meldorfer Dom erbaut.
  • 1265 erhielt Meldorf das Stadtrecht. Das genaue Datum ist leider nicht bekannt, es kann jedoch auf den Zeitraum vom 10. Mai 1228 (Gerhard II. erhält vom Herzoge Albert von Sachsen eine Verzichtleistung jedes Anspruchs auf Dithmarschen) bis 28.8.1258 (Todestag von Gerhard II. Erzbischof von Bremen) eingegrenzt werden. Meldorf war im Mittelalter (bis zur Verlegung nach Heide) Hauptort von Dithmarschen.
  • seit 1336 wurde hier erstmals ein Jahrmarkt gehalten, der jährlich 3 Wochen dauern sollte, dieses änderte sich erst 1611.
  • 1403 wurde Meldorf verwüstet.
  • 23.06.1466 wurde der Prediger Grove Johannes Marquard aus Eddelak auf dem Ramberg verbrannt, weil er ein Anhänger Hussen's war.
  • 1500 wurde Meldorf verwüstet.
  • Der letzte Catholicus Pastor zu Meldorf hat Johannes Reiman geheissen, und ist 1523 gestorben.
  • 1538 zerstörte ein Brand die ganze Südhälfte des Ortes.
  • 1540 wurde eine Lateinschule gegründet, aus der die heutige Meldorfer Gelehrtenschule hervor geht; erster Rektor war Rektor Olphenius.
  • 1550 wird die Stadt in Burgviertel, Norderviertel, Geerviertel, Klosterviertel und das später hinzukommende Rosenviertel unterteilt.
  • 1559 wurde Meldorf verwüstet.
  • 1598 verlor Meldorf das Stadtrecht wieder und wurde zum Flecken.
  • 1611 wurde angeordnet, dass der jährlich abgehaltene dreiwöchige Jahrmarkt auf 2 kleinere, am Montag nach Judica (= Fastensonntag) und am Tag der Kreuzerhöhung (= 14. September), verringert wurde.
  • 1614 wurde die Privilegierte Stadt-Apotheke gegründet. Erster Apotheker war Hermann Gerlach, er durfte Arzneien, Wein und Gewürze verkaufen. Meldorf hat nur wenige hundert Einwohner.
  • 1628 wurde Meldorf verwüstet.
  • 1628 - 1629 starben viele Einwohner an der Pest.
  • 1713 wurde Meldorf verwüstet.
  • 1749 wurde die Bürgergilde in Meldorf gegründet.
  • 1811 wurde der neue Friedhof im Nordosten der Stadt eröffnet.
  • 1834 der alte Friedhof auf dem Markt wird planiert.
  • 1840 betrug die Einwohnerzahl von Meldorf 2.975 Einwohner, nämlich
* im Norderviertel 548,
* im Burgviertel 630,
* im Rosenviertel 752,
* im Geerviertel 518 und
* im Klosterviertel 527.
Die Straßen hießen damals:
* Burgstraße,
* Graben
* Klosterstraße,
* Norderstraße,
* Papentwiete,
* Sandberg,
* Singelstraße (nach einem Blockhause „Cingel“),
* Spreetstraße,
* Süderstraße,
* Westerstraße.
Es gab damals mehrere Stiftungen:
* eine Arbeitsanstalt,
* ein Fond zur Unterstützung armer Schullehrerwitwen,
* eine Stiftung zur Belohnung fleißiger Schulkinder,
* eine Stiftung zur Belohnung treugedienter Dienstmädchen,
* und viele Vermächtnisse für Arme und Hilfsbedürftige.
Die meisten dieser Stiftungen sind von dem Landesgevollmächtigten Christian Bütje gewesen.
Als Gemeinde-Einrichtungen gab es damals in Meldorf:
* eine Poststation,
* eine ZollKontrolle, wobei 1 HebungsKontrolleur und 3 Zollassistenten angestellt sind,
* eine Apotheke,
* eine Buchdruckerei,
* seit 1828 eine Spar- und Leihkasse,
* ferner ein Waisenhaus und
* 1 Armenhaus.
Die Ländereien hießen:
* Eesch,
* Hesel,
* Sandberg,
* Hemm,
* Marschkammer,
* Dülfswisch,
* Langenwisch und
* Meldorfermoor.
Es gab damals
* eine Knabenschule mit 80 Kindern,
* eine Mädchenschule mit 80 Kindern,
* eine Elementarschule mit 100 Kindern,
* eine Armenschule, verbunden mit einer Industrieschule mit 270 Kindern.
Als Gewerbe sind aufgeführt:
* 12 Kaufleute,
mehrere Kleinhändler,
* 7 Brauer und Brenner,
* 10 Bäcker,
* 8 Schlachter,
* 11 Schmieden,
* 6 Gastwirte und Handwerker aller Art
* 1 Zigarrenfabrik,
* 1 Seifenfabrik,
* 1 Essigfabrik und
* 1 Lichtfabrik,
* 4 Windmühlen (die Nordermühle gehörte dem König)
Im Meldorfer Kirchspiel wurden 1845 7.899 Einwohner gezählt. Eingepfarrt waren damals die Orte und Bauerschaften:
* Ammerswurth,
* Bargenstedt,
* Barsfleth,
* Böddinghusen,
* Buntenhof,
* im Busch,
* Norder- und Süder-Busenwurth,
* Busenwurtherdeich,
* Oester- und Wester-Dehling,
* Delfbrücke,
* Dellmath,
* auf dem Donn,
* Eesch,
* Eeschdeich,
* Elpersbüttel,
* Epenwöhrden,
* Epenwöhrdener Moor,
* Farnewinkel,
* im Felde,
* Fiel,
* Gudendorf,
* Harmswöhrden,
* am Heider-Fußsteige,
* Helmshof,
* Hemmingstedter-Mahde,
* Hesel,
* Hilsfähr,
* Höhe,
* Kanzelei,
* Ketelsbüttel,
* Klampwehr,
* König-Christians-Koog,
* Krumstedt,
* Lehrsbüttel,
* Lütjenbüttel,
* Meldorf,
* Meldorferhafen,
* Meldorfermoor (hier lag auch der Flecken Niebuhrslust, der von Niebuhr, Carsten erbaut worden war (südlich von diesem liegt der inzwischen zugewachsene Fuhlen-See),
* Neuhof,
* Nindorf,
* Nordermühle,
* Odderade,
* Riesewohld (zum Theil),
* auf dem Sandberge,
* Sarzbüttel,
* Thalingburen,
* Weddelkathe,
* Wolfenbüttel,
* Wolmersdorf.
  • 1849 wurde am Nordende des Klosterhofes ein Spritzenhaus gebaut.
  • 1870 erhielt Meldorf das Stadtrecht wieder.
  • 1872 wurde das Dithmarscher Landesmuseum gegründet.
  • 1875 gab es 3.307 Einwohner in Meldorf.
  • 1876 bekam Meldorf einen Bahnhof. Es fährt die Westküstenbahn.
  • 1880 gab es 3.514 Einwohner in Meldorf
  • 24.09.1881 wurde die freiwillige Feuerwehr Meldorf gegründet.
  • 1885 wurde der Männerturnverein gegründet.
  • 1890 gab es 3.368 Einwohner in Meldorf.
  • 1892 wurde das Rathaus gebaut.
  • 1895 gab es 3.671 Einwohner in Meldorf. (3.658 Ev., 10 Kath., 2 Jud.). 4 Wohnplätze und 640 Gebäude. Größe der Stadt 1269,2 ha.
  • 1925 gab es 4.130 Einwohner in Meldorf.
  • 8.8.1930 eine Windhose über Meldorf richtet Schäden an.
  • 1933 gab es 5.270 Einwohner in Meldorf.
  • Am 01.04.1935 wurde die ein Jahr zuvor selbständig gewordene Gemeinde Ammerswurth (bis dahin ein Teil der Kirchspielslandgemeinde Südermeldorf-Marsch) eingemeindet.
  • 1937 wurde die Meldorfer Gelehrtenschule gegründet, mit einem naturwissenschaftlichen und einem sprachlichen(Englisch, Latein) Zweig.
  • 1939 gab es 5.207 Einwohner in Meldorf.
  • 1970 wurde der Kreis Süderdithmarschen aufgelöst und der Landkreis Dithmarschen gegründet. Bis dahin war die Stadt Meldorf die Kreisstadt. Das ehemalige Kfz-Kennzeichen dieses Kreises, MED, leitet sich aus dem Namen der ehemaligen Kreisstadt ab.
  • Am 01.01.1971 wurde ein Gebietsteil der Gemeinde Wolmersdorf mit damals etwa 20 Einwohnern eingegliedert.
  • Am 25.05.2008 gab die Stadt ihre Amtsfreiheit auf und bildete mit den Gemeinden der Ämter Kirchspielslandgemeinde Albersdorf und Kirchspielslandgemeinde Meldorf-Land das Amt Mitteldithmarschen.

Persönlichkeiten

  • Albers, Herm. (* 11.11.1878 hier), Rechtsanwalt in Husum
  • Altenburg, Andreas (Pseudonym Tom DeLany; * 23. November 1969 in Pfaffenhofen an der Ilm ist ein deutscher Rundfunkmoderator und Autor.
  • Ancken, Johannes von (* 28.8.1691)
  • Anken, Christian Nikolaus von , Consistorialrath und Emeritus zu Meldorf. Er war ein Sohn des Consistorialraths, Probsten und Pastors Johann von Anken daselbst. Er ward 1766 zum zweiten meldorfer Compastor erwählt. Bei der letzten dortigen Probstei=Bakanz war er Interims=Probst und ward 1805 zum Consistorialrath ernannt. 1808 nahm er seine Demission.
  • Assmus, Karl (* 7.3.1866 in Meldorf), Dr. med. Arzt in Kiel
  • Aye, Daniel (* 4.3.1847 hier), Feldzug 1870, dreimal verwundet bei Metz, Eisernes Kreuz, Amtsgerichtsrat in Flensburg, 1910 Geh. Justizrat
  • Aye, Daniel J. (* 13.4.1814 in Albersdorf; + 1873), Advokat in Meldorf, Kirchspielvogt in Marne, Oberamtsrichter in Altona
  • Bartels, Peter Hinrich (* 13.1.1819 hier), Pastor in Tellingstedt und Schöneberg
  • Berckhan, Joh. Hargen (* 1756 in Ammerswurth; + 1826), Landmann in Ammerswurth
  • Bernhardinus, Marcus lebte 1640 in Meldorpio-Dithmarsus
  • Berning, Joh. Wilh. (* 4.9.1752 hier), Advokat in Elmshorn
  • Biester, Henricus (* 1628; + 12.11.1677), meldorfer Prediger
  • Block, Peter Ulrich (* 4.10.1759 in Meldorf; + 1798), Pastor in Preetz
  • Böckmann, Peter Matthias (* 29.10.1764 hier), Branddirektor und Advokat ebendaselbst.
  • Boie, Conrad (* 31.1.1829 hier; + 1860), verwundet bei Idstedt, Dr. med. Arzt in Meldorf und Friedrichskoog
  • Boie, Friedr. (* 7.8.1826 hier), gefangen bei Bau, verw. bei Idstedt. Dr. med. Arzt in Schwarzenbek
  • Boie, Friedrich (1789–1870), Jurist, Ornithologe und Entomologe
  • Boie, Heinrich (1794–1827), Zoologe
  • Boie, Heinrich Christian (1744–1806), Publizist
  • Boie, Joh. Friedr. (* 5.1.1790 in Thalingburen), meldorfer Gerichtsadvokat
  • Boie, Nicolaus lebte 1643 in Meldorpio-Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Nicolaus Boie der Jüngere (1501–1542), evangelischer Theologe, Reformator und Kirchenlieddichter
  • Borgfeldt, Friedr. (* 1.11.1826 hier; + in Meran), bei Friedericia und Idstedt schwerverw. Kirchspielvogt in Hemme, 1863 von den Dänen abgesetzt, von 1866 an wieder in Bordesholm, Elmshorn und Reinbek
  • Borowski, Martin (* 1966), Jurist und Hochschullehrer
  • Braasch, Bertus (* 20.1.1828 hier), schwerverw. bei Friedericia und gefangen. + 1849 als Infant.-Leutnant
  • Braasch, Karl (* 8.9.1833 in Meldorf), Pastor in Lunden
  • Braasch, Joh. Ludolph (* 26.7.1798 hier; + 1854), meldorfer Kirchspielvogt
  • Braun, Nicolaus lebte 1629 in Meldorpensis und studierte in Rostock
  • Brodersen, N. (* in Marne; + 1841), Konrektor in Meldorf bis 1806, später Pastor bei Lübeck,
  • Brütt, Christian (* 2.8.1867 in Buntenhof, Ammerswurth), Dr. jur. Amtsrichter in Meldorf
  • Brütt, Fr. (* 3.6.1814 in Ammerswurth; + 7.10.1876), Pastor in Marne
  • Bruhn, Iacobus lebte 1642 in Meldorpia-Ditmarsus und studierte in Rostock
  • Bruhn, Julius (* 28.2.1847 hier), stud. jur., Feldzug 1870 verwundet bei Mars-la-Tour und Le Mans, Eisernes Kreuz, Oberzollinspektor in Hamburg
  • Bruhn, Martinus lebte 1633 in Meldorpiensis und studierte in Rostock
  • Bruhns, Hans Jversen (* 22.7.1789 hier), Theologie
  • Bunsovius, Thomas lebte 1663 in Meldorphio-Ditmarsus und studierte in Rostock
  • Bünz, Christian (* 1.10.1849 hier), Pastor in Kiel
  • Bünz, Enno (* 20.5.1862 in Meldorf), Dr. med. Arzt in Appenweiler
  • Bütje, Christian (* 5.9.1750 hier; + 26.3.1817), Landesgevollmächtigter (Dannebrogsmann)
  • Butie, Henricus Christianus lebte 1757 in Meldorpio-Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Butje, Johannes (* 29.7.1699 hier)
  • Canutus, Iohannes lebte 1606 in Mellendorpensis und studierte in Rostock
  • Carl, Johann Samuel (* 1677 in Öhringen, Hohenlohekreis; † 13. Juni 1757 in Meldorf), war ein deutscher Mediziner und zwischenzeitlich Leibarzt des dänischen Königs.
  • Carstens, Johannes (* 11.11.1663 hier)
  • Cartheuser, Bathold (* 1.5.1807 in Meldorf), lebte bei Verwandten in Burg
  • Cartheuser, Georg Chr. Aug. (* 12.5.1811 hier; + 1861 in Burg), Pastor in Nordhastedt
  • Cartheuser, Wilh. (* 28.11.1805 in Meldorf), Advokat ebendaselbst, Schleswig u. Lübeck, seit 1876 Kreisgerichtsrat in Kiel
  • Christiani, Christianus wohnte 1640 in Meldorpio-Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Christiani, Georgius lebte 1640 in Meldorpio-Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Christiani, Hinricus lebte 1462 in Meldorp und studierte in Rostock
  • Christiani, Iohannes wohnte 1636 in Meldorpiensis und studierte in Rostock
  • Claussen, Claus (* 20.4.1757 hier), Hofprediger beim Herzog von Augustenburg, später Pastor auf Alsen
  • Claussen, Hans Reimer (1804–1894), deutscher Politiker und US-amerikanischer Senator.
  • Claussen, Jacob (* 28.9.1864 in Ammerswurth), Pastor in Todenbüttel
  • Claussen, Joh. (* 17.8.1855 hier), Anfangs Postbeamter, + als stud. theol. in Kiel
  • Clüver, Johannes, auch Cluverus (* 16. Februar 1593 in Krempe; † 25. Dezember 1633 in Meldorf) war ein deutscher Theologe, Pastor und Historiker.
  • Cluverus, Dethlevus lebte 1649 in Meltorfio-Teutomarsus und studierte in Rostock
  • Cluver, Michael (+ 11.9.1660), Pastor in Süderhastedt und Meldorf
  • Cohen, M. (* 4.9.1811 hier; + 1862), Arzt in Barlt und Elmshorn
  • Cuitemeyer, Iohannes lebte 1654 in Meldorfio-Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Dethleui, Harderus wohnte 1494 in Meldorp und studierte in Rostock
  • Dohrn, Amandus (* 7.10.1852 in Meldorf), Ingeneur in Nordamerika
  • Dohrn, Mor. (* 24.4.1827 hier; + 1849), bei Friedericia schwer verwundet
  • Dorn, Amandus Christ. (* in Reinsbüttel), 1802: meldorfer Branddirektor und Advokat
  • Dreessen, Hinr. Ant. Christian (* 13.5.1790 in Meldorf), Kompagniefeldscher im Seeländischen Infant.-Bataill., Dr. med. Arzt in Wandsbek
  • Dührssen, Adolf Ulrich (* in Barlt?; * 1869), cand. theol. Hauslehrer, privatisierte auch in Meldorf, ("Pastot loci")
  • Dührssen, Andreas Friedr. (* 21.1.1769 hier; + 1846), war zuerst Pastor in Barlt und später in Meldorf
  • Dührssen, Christoph Nic. (* 18.3.1789), Theologie, Prädikant in Busenwurth, später Lehrer
  • Dührssen, Heinrich Christian (* 19. Juni 1799 in Eddelak; † 4. Oktober 1838 in Meldorf) war ein deutscher Arzt.
  • Dührssen, Jacob (* 10.12.1761 hier), 1792: Kirchspielvogt in Eddelak
  • Dührssen, Walther Eugenius (* 28. August 1837 in Meldorf; † 19. Dezember 1914 in Mölln) war ein deutscher Amtsgerichtsrat und Heimatforscher.
  • Eckhof, Nicolaus wohnte 1498 in Mildorp und studierte in Rostock
  • Eggers, Friedr. (* 13.10.1862 hier), stud. math. Direktor der höheren Mädchenschule in Wolgast, jetzt Kreisschulinspektor in Stettin
  • Eggers, Joh. (* 16.12.1877 in Meldorf), Referendar in Kiel
  • Erdmann, Fiona (* 9. September 1988 in Saarbrücken-Dudweiler) ist ein deutsches Fotomodell, Moderatorin und Schauspielerin, ging in Meldorf zur Schule.
  • Fock, Claus (* 17.5.1773 hier), 1825 Pastor in Wallsbüll bei Flensburg
  • Francke, Petrus (* 28.10.1685 hieselbst; + 6.10.1731)
  • Franzen, Jacob (* in Meldorf), Auditeur in Rendsburg
  • Frese, Daniel (1540–1611), Kartograph und Maler
  • Frese, Karl Heinrich (* 7.1.1870 in Ütersen), Dr. phil. Gymnasial-Oberlehrer Neumünster, Glückstadt, Meldorf
  • Garke, Cl. Joch. (* 26.10.1799 hier; + 1837), Lehrer in Ritzebüttel
  • Gerdes, Iohann Ludvic lebte 1694 in Meldorp.-Dithmars. und studierte in Rostock
  • Glazer, Theodor(?–1617), Autor und Ratssekretär in Lübeck
  • Grabbe, Ernst (* 17.1.1888 hier), Baufach.
  • Grabbe, Karl (* 1913 in Meldorfer Hafen; † 26. Januar 1985 in Meldorfer Hafen) war Lehrer an verschiedenen Schulen und Rektor der Grundschule Bunsoh. Er war 1984 der erste Kulturpreisträger Dithmarschens.
  • Griebel, Anton Christ. Friedr. (* 15.7.1782 hier), Jura
  • Griebel, Carl Leop. (* 20.10.1803 hier), Landvogteisekretär in Heide, später Kirchspielschreiber in Tellingstedt
  • Griebel, Friedr. Carl (* 22.12.1788 hier)
  • Griebel, Georg Daniel (* 22.4.1787 hier) 1812 Landschaftssekretär in Heide
  • Griebel, Leopold (* 2.3.1845 hier), stud. jur. und phil., Feldzug 1870 gef. bei Gravelotte
  • Griebel, Leop. Matthias (* 23.1.1781 in Meldorf), 1808 Pastor in Schlichting
  • Grote, Iohannes lebte 1477 in Meldorp und studierte in Rostock
  • Grothusen, Fritz (* 23.2.1888 hier), Jura
  • Hahn, Christian Stephan lebte 1713 in Meldorp.-Holsatus und studierte in Rostock
  • Hansen, Adolf Ulr. (* 24.11.1804 hier; + 1869), Pastor in Wandsbek, schrieb eine Chronik von Wandsbek und Charakterbilder aus Schlesw.-Holst.
  • Hansen, Carl Nic. Diedr. (* 6.11.1801 hier; + 1863), Kirchspielvogt in Meldorf, Landvogt in Heide
  • Hansen, Christ. Jul. (* 29.6.1816 hier), studierte Theologie, 1842 Hauslehrer bei Kiel, später Schreiber in Meldorf
  • Hansen, Detlef (* 2.5.1780 in Krumstedt), Landschaftssekretär in Meldorf, später Advokat
  • Hansen, Heinr. Wolf (* 3.6.1831 hier; + 1869), Feldzug 1849 und 1850, Advokat in Meldorf 1858, Amtsrichter in Husum
  • Hansen, Jacok (* in Windbergen; + 1878), 1831 Hauptpastor in Meldorf, 1849 Probst in Süderdithmarschen
  • Hansen, Joh. Friedr. (* 29.10.1849 hier), Hauptpastor in Kappeln
  • Hansen, Rud. (* 12.9.1814 hier), Dr. phil. Kollaborator in Meldorf, später Pastor in Kellinghusen
  • Hansen, Wilhelm (* 5.3.1826 hier; + 1899), Feldzug 1848, Landmann in Friedrichskoog, Rentner in Meldorf
  • Hass, Joh. Heinr. (* 1.5.1854 hier), Gymn. Prof. in Duisburg
  • Hasse, Gustav Christian (* 29.6.1770 hier; + 1792 in Kiel)
  • Hasse, Jacob Friedr. (* 26.6.1769 hier), Advokat in Meldorf, seit 1809 Kirchspielvogt in Albersdorf
  • Heide, Joh. von der (* 14.2.1762 hier), Pastor in Stellau
  • Heinrich, Jac. Friedr. (* 13.6.1798 hier), Advokat in Wandsbek
  • Heinzelmann, Johann Christian Friedrich (* 24. Juli 1762 in Meldorf; † 12. Mai 1830 ebenda) war ein Landvogt in Süderdithmarschen.
  • Helt, Iohannes lebte 1604 in Meldorpiensis und studierte in Rostock
  • Henningius, Nicolaus lebte 1650 in Meldorpius und studierte in Rostock
  • Hennings, August (* 8.7.1844 hier), stud. jur., Kirchspielschreiber in Büsum
  • Hennings, Peter (* 26.3.1834 in Meldorf), Dr. phil. Oberlehrer am Gymnasium zu Meldorf, Altona, Rendsburg und Husum
  • Henrici, Olaus (1840–1918), Mathematiker
  • Herderi, Iohannes lebte 1429 in Meldorpe und studierte in Rostock
  • Hinrichs, Gustav (* 13.8.1881 hier), stud. med.
  • Holst, Johann (* 3.11.1862 in Meldorf), 1888 Gymnasiallehrer in Ratzeburg, jetzt Gym.-Prof. in Altona
  • Hoppe, Iacobus Nicolaus lebte 1757 in Meldorpio-Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Hoppe, Wilh. Aug. Nic. (* 16.6.1777 hier; + 1838), meldorfer Advokat
  • Horsten, Wilh. von (* 23.11.1841 in Meldorf; + 1895 in Kiel), Zollbeamter
  • Iunge, Petrus wohnte 1494 in Meldorpe
  • Jaeger, Joh. Friedr. (* 15.8.1782 hier; + 1825), Advokat in Meldorf, dann Kirchspielvogt in Barlt
  • Jäger, Johann Gottlieb (* 1732 in Werdau in Meißen), meldorfer Rector
Meldorfer Stolperstein
  • Jansen, Friedrich
  • Jasper, Johann Wilhelm (* 28. Januar 1898 in Meldorf; † hingerichtet 29. September 1934 in Hamburg), war Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
  • Jessen, Andreas (* 13.11.1731 hier), Prediger zu Nordhastedt, 1760 zum Prediger in Windbergen erwählt und darauf 1786 zum Prediger in Nordhastedt ernannt.
  • Jessen, Lars (* 1969 in Kiel), Regisseur, ging hier zur Schule
  • Jessen, P. (* 26.3.1770 hier), Pastor in Wöhrden und Katharinenherd
  • Jessen, Thomas Friedr. von (* 18.8.1761 in Meldorf), Dänischer Ministerpräsident in Lübeck
  • Karstens, Karl (* 9.2.1866 hier; + in Davos), Dr. phil.
  • Karstens, Siegfr. (* 29.11.1785 in Burg; + 1809 in Meldorf)
  • Kiene, Henning (* 21. Juli 1959 in Essen-Werden) ist ein evangelisch-lutherischer Theologe.
  • Kluge, Heinr. (* 24.8.1874 hier), Dr. med. Arzt in Itzehoe und Aschersleben
  • Kohbrock, Joh. (* in Odderade), Kaufmann in Meldorf, (1807 "Hauptmann des Meldorfer Jägercorps."
  • Koltmann, Jac. Carl Gottlob (* 2.6.1782 hier)
  • König, Max (* 15.9.1876 in Meldorf), Oberleutnant im Seebataillon, kommand. zum Oriental Seminar in Berlin
  • Kragge, Joh. Kasp. (* hier; + 1853), Advokat in Meldorf und Wilster
  • Krämer, Mauritius (* 27. Februar 1646 in Ammerswurth bei Meldorf; † 22. Juni 1702 in Marne) war ein deutscher lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter.
  • Krey, Herm. Ludolph (* 18.10.1816 hier; + 1894), stud. med. Rentner in Meldorf
  • Kröger, Heinr. (* 25.10.1875 hier), Dr. med. Arzt in Itzehoe, Machte als Schiffsarzt Reisen nach Afrika und Ostindien
  • Kylinck, Iohannes lebte 1493 in Meldorp und studierte in Rostock
  • Lammers, Abel (* 21.1.1856 in Friedrichskoog), meldorfer Justizrat
  • Lange, Karl-Wilhelm (* 25. April 1933 in Guben) ist ein ehemaliger deutscher Kommunalpolitiker (SPD) und Verbandsfunktionär.
  • Leinert, Michael (* 20. Oktober 1942 in Meldorf) ist freischaffender Regisseur, Dramaturg, Dozent und Autor.
  • Lempfert, Eduard (* 25.1.1803 hier; + 1853), Dr. med. Arzt in Ütersen und Horst
  • Lempfert, Jacob Hinrich (* 4.7.1753 in Meldorf; + 1828), Kirchspielvogt
  • Lempfert, Joh. Mich. Friedr. (* 19.9.1792 hier), Amtssekretär in Pinneberg
  • Luserke, Martin (1880–1968), deutscher Schriftsteller und Reformpädagoge
  • Maaßen, Dora (* 30.11.1894 hier; + 26.4.1973 in Eurin)
  • Maassen, Friedr. Wilh. (* 28.11.1803 in Marne; + 1883), Justizrat u. Landespfennigmeister in Meldorf
  • Martens, Rich. (* 26.3.1885 hier; + 1907), Jura
  • Matthiessen, Martin (1901–1990), Täter des Holocaust
  • Messner, Georg Bendix (* 14.5.1807 hier), Kirchspielvogt in Hemmingstedt
  • Messner, Pet. Matth. (* 5.8.1768 in Burg; + in den 30er Jahren), Arzt in Heide, dann meldorfer Physikus
  • Michaelsen, Claus (* 23.1.1774 hier)
  • Michaelsen, Hans Jürgen (* in Neumünster; + 1864), Dr. med. 1849 Kreisphysikus in Meldorf
  • Michaelsen, Wilh. (* 15.5.1827 hier), stud. theol. gefallen 1849 bei Fredericia als Oberjäger im 4. Jägercorps
  • Misener, Ioannes lebte 1513 in Meldorp und studierte in Rostock
  • Mölling, Karin (* 1943), Virologin und Aidsforscherin
  • Mohr, Ernst (1895–1974), evangelisch-lutherischer Pfarrer und Propst
  • Muuß, Rudolf
  • Nancekievill, Paul, (* 1952 in London) ist ein in Deutschland wirkender englischer Organist, Kantor und Kirchenmusikdirektor
  • Nehlsen, Heinr. Nic. (* 11.4.1804 hier), Pastor in Wesselburen
  • Neuber, Aug. (* 29.7.1811 hier; + 1882), Kirchspielvogt in Eddelak und Meldorf
  • Neuber, Kuno (* 1.9.1822 hier; + 1894), Dr. med. Arzt in Burg (Dithm.) und Schleswig
  • Neuber, Valentin (* 11.5.1819 hier; + 1888), Dr. med. Arzt in Meldorf
  • Niebuhr, Barthold Georg (1776–1831), Historiker und preußischer Staatsmann
  • Niebuhr, Carsten (1733–1815), deutscher Mathematiker, Kartograf und Forschungsreisender
  • Nielsen, Volker (* 1964), Politiker (CDU)
  • Niemeyer, Eberhard (* 28.2.1886 hier), Referendar in Altona
  • Niemeyer, Hermann (* 23.5.1883 in Meldorf), Offizier im Inf.-Reg. Nr. 84 Schleswig
  • Nissen, Nis R (1925–2000), Historiker, von 1964 bis 2000 Direktor des Dithmarscher Landesmuseums
  • Offermann, Peter (* 1.1.1778 hier), Kollaborator in Glückstadt, 1840 Rektor in Brunsbüttel
  • Paulsen, J. C. (* in Hedwigenkoog), war 1813 Pastor in Meldorf
  • Paulsen, Jens Henning Ludolph (* 7.11.1818 hier), studierte Medizin und war 1847 Kaufmann in Meldorf, er ging 1854 nach Amerika
  • Paulsen, M. P. (* in Wöhrden), meldorfer Advokat, 1809 Kirchspielvogt, 1843 stellvertretender Landvogt
  • Paulsen, Paul Joh. (* 14.3.1803 hier), Kaufmann
  • Paulsen, Wilh. (* 18.3.1818 in Meldorf), Justizrat in Kiel
  • Penicke, Heinrich (* 15.8.1819 in Heide; + 1853), Dr. med. Arzt in Meldorf, auf Föhr, in Elmshorn und Wilster
  • Peters, Mano
  • Petersen, Johannes (* 22.12.1663 in Meldorpio-Dittmarsus)
  • Pflueg, Joh. Fr. (* in Nordhusen bei Brunsbüttel; + 1845), Advokat in Meldorf und Marne
  • Piening, Theodor (* 16.7.1831 in Meldorf; + 1906)
  • Postel, Andreas (* 18.8.1778? hier; + 1804), Advokat in Heide
  • Postel, Heinr. (* 12.2.1800 in Meldorf; + 1875), Arzt in Heide, (sein Neffe war Kirchspielvogt in Burg)
  • Rahe, P. H. (* 15.7.1787 hier), Pastor in Lütjenburg
  • Ram, Stephanus wohnte 1651 in Meldorpio-Dithmarsus und studierte in Rostock
  • Ram, Gerhardus (+ Stade), 1632 Diaconus zu Eddelak, kam 1634 nach Meldorf
  • Ramm, Gerhardus lebte 1628 in Meldorp. und studierte in Rostock
  • Reinhard, Hugo (* 25.2.1860 hier), Oberlehrer in Quedlinburg und Bartenstein, seit 1901 pensioniert, jetzt Hilfsarbeiter an der Universitätsbibliothek zu Königsberg
  • Rohwedder, Detlev Karsten (1932–1991), Manager der Treuhandanstalt, ging hier zur Schule
  • Rolle, Joh. Wilh. (* 11.9.1774 hier) + als Student in Kiel
  • Sagerus, Ioannes wohnte 1561 in Meldorpiensis und studierte in Rostock
  • Salchow, Christoph Friedr. Georg (* 26.9.1772 hier), Justizrat und Deichinspektor in Husum
  • Salchow, Gust. Adolf Franz (* 8.11.1779 hier), Schulvorsteher in Altona
  • Salchow, Joh. Adam Ulrich (* 19.6.1774 hier), Offizier
  • Schmidt, Gustav (* 18.5.1864 in Meldorf; + 1902), stud. phil.
  • Schölermann, Christ. (* 26.10.1835 hier; + 1884), Dr. med. Kreisphysikus ebendaselbst
  • Schoof, Ernst (* 12.7.1901 in Hamburg; + 16.9.1984 in Meldorf)
  • Scroder, Iohannes lebte 1467 in Meldorp und studierte in Rostock
  • Smycke, Iohannes lebte 1500 in Meldorp und studierte in Rostock
  • Sönksen, Sönke (* 1938), Springreiter, Olympiateilnehmer 1976
  • Stortebeker, Martinus lebte 1476 in Meldorp und studierte in Rostock
  • Thiessen, Joachims Henricus (* 7.5.1642 in Wesselburen; + 9.5.1704), meldorfer Pastor
  • Thode, Cl. Hinr. Reinhold (*23.1.1849 hier), Pastor in Wedel
  • Thomaeus, Martinus lebte 1641 in Meldorpiensis und studierte in Rostock
  • Tiessen, Claus Hermann (* 19.7.1870 in Bargenstedt; + 12.4.1937 in Meldorf) Hofbesitzer, Landmann, Unternehmer, Poet, Literat, Politiker, Vermögensverwalter
  • Tiessen, Hermann (* 9.3.1823 in Albersdorf; + 1882), lebte als Renter in Meldorf
  • Treptow, Elmar (* 17. Mai 1937 in Hohenseeden) ist ein deutscher Philosoph und emeritierter Professor der Ludwig-Maximilians-Universität München, ging zur Meldorfer Gelehrtenschule.
  • Tröger, Richard (* 31.3.1879 hier), Dipl. ing. in Berlin
  • Twitemeierus, Hinricus lebte 1622 in Meldorpiensis und studierte in Rostock
  • Twitmeiero, Ioanni wohnte 1656 in Meldorfio-Dithmarso und studierte in Rostock
  • Voss, Christophorus (* 4. Mart. 1692), Pastor
  • Vossius, Iohannes lebte 1646 in Meldörpensis und studierte in Rostock
  • Vossius, Martinus (* 2.11.1643 hier; + 1716), Pastor
  • Vrunt, Harderus lebte 1466 in Meldorp und studierte in Rostock
  • Werlin, Christian Theod. (* 27.3.1787 hier), Apotheker
  • Wiben, Peter (vor 1531 – 1545), Landsknecht, Räuber und Pirat
  • Wilkens, Claus Joh. (* 23.6.1765 hier), Landesgevollmächtigter und Kaufmann in Meldorf
  • Wilkens, Johann Matthis August (* 11.4.1736 in Marne), Compastor zu Meldorf, 1762 zum zweiten Compastor und 1763 zum ersten Compastor in Meldorf erwählt.
  • Woltreich, Anton (1593–1645), Jurist und Syndikus
  • Woltrich, Christianus lebte 1642 in Mildorpiensis und studierte in Rostock
  • Zierl, Helmut (* 1954), Schauspieler
  • Zütphen, Heinrich von (1488–1524), Reformator und evangelischer Märtyrer (predigte in Meldorf)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Altes Pastorat Meldorf

Der Gebäudekomplex

Das „ Alte Pastorat Meldorf“ ist das älteste Renaissancehaus von Meldorf und besteht aus drei Gebäudeteilen: dem massiven Hauptgebäude mit seinem apsisartigen Abschluss – wahrscheinlich Reste einer mittelalterlichen Kapelle, dem 1601 errichteten, schmuckvollen Fachwerkanbau und einem Erweiterungsbau aus dem Jahre 1936, der heute den Werkstattladen der Stiftung Mensch beherbergt.

Im Wandel der Zeiten

  • Nach 1500 war das „Alte Pastorat“ zunächst Wohnsitz des Hauptpastors am Meldorfer Dom.
  • 1879 ersetzte es gar den Dom während Bauarbeiten als provisorisches Kirchengebäude.
  • 1880 wurde der Kreis Dithmarschen Eigentümer des Gebäudes, das fortan nicht mehr als Pastorat genutzt wurde.
  • Von 1884 an diente es bis 1895 als Museum und wurde anschließend zu den noch heute bestehenden Dithmarscher Museumswerkstätten ernannt. Nach einigen Wechseln in deren Geschäftsführung gelangte das „Alte Pastorat“ 1986/87 schließlich in den Besitz der Stiftung Mensch und wurde fortan genutzt, um in historischer Kulisse Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen.

Werkstätten/ historischer Werkhof

Unter dem Dach des „Alten Pastorates“ stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Mensch in Handarbeit kunstvolle Web- und Töpferwaren her. Zudem befindet sich in dem Gebäude eine Näherei, in der die kostbaren Webstoffe weiterverarbeitet werden. Tradition und zeitloses Design gehen bei der Produktion stets Hand in Hand. Jedoch liegt das Augenmerk nicht alleine auf dem Äußeren der Erzeugnisse. Handwerkliche Ausführung und hochwertige Materialien bestimmen maßgeblich deren Qualität.

Sankt Johannis-Kirche

Die St. Johannis Kirche, besser bekannt als Meldorfer Dom, war die erste Kirche in Dithmarschen.

Ein genaues Errichtungsdatum für die Kirche ist nicht bekannt, aber sicher ist, das es bereits 826 eine Kirche in Meldorf gab; vermutlich wurde die Kirche bereits um 780 errichtet.

In der „Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche“ des Adam von Bremen taucht sie auf als Primi ad oceanum sunt Tedmarsgoi, et eorum ecclesia mater in Melindorp, das heißt als Mutterkirche des Dietmargaus, also Dithmarschens.

Die erste Kirche wurde als Feldsteinkirche errichtet; zwischen 1250 und 1300 wurde dann an gleicher Stelle eine neue, größere Kirche errichtet.

In der Zeit der Bauernrepublik Dithmarschen diente der Dom als Versammlungsort der selbstständigen Kirchspiele, an dem die politischen Entscheidungen für ganz Dithmarschen getroffen wurden. Die Würdenträger trafen sich hier zum Schiedsgericht, zur Heerschau, zum Gottesdienst und zum Aushandeln von politischen Verträgen.

Die heutige Gestalt erhielt der Dom nach einem großen Brand im Jahre 1866. In den Jahren 1868 bis 1870 wurde der 59 Meter hohe Turm errichtet, in den Jahren 1879 bis 1882 schloss sich die grundlegende Renovierung des baulichen Bestandes des ganzen Domes an. Die äußere Gestalt das Domes schuf Wilhelm Narten neu.  Vor dem Brand war die Gestalt der Kirche wuchtiger, der Turm niedriger und gedrungener. Die mittelalterliche Gestalt des Innenraums ist im wesentlichen erhalten geblieben. 

Meldorfer Gelehrtenschule

Die Schule wurde 1540 als Lateinschule gegründet.

Nach ihrer Gründung war die Gelehrtenschule zunächst in zwei Gebäuden des Meldorfer Dominikanerklosters untergebracht – bis diese, bedingt durch eine einzurichtende Bibliothek und Räume für Naturwissenschaften, zu beengt wurden und 1859 ein Neubau beschlossen wurde.

Bis zum Jahre 1962 war die ständig wachsende Schule (Turnhalle und Fachräume wurden nach und nach hinzugefügt) in dem heutigen Gebäude des Dithmarscher Landesmuseums in der Bütjestraße beheimatet. 1962 zog die Schulgemeinde dann in ihren noch heute genutzten Bau, wenngleich zu Anfang zusätzlich auch noch im alten Gebäude und in Baracken unterrichtet wurde. Durch Umbauten und Neubauten ergänzt, kann man heute – auch bedingt durch sinkende Schülerzahlen – im jetzigen Gebäude den kompletten Unterricht abhalten.

2015 feierte die Schule ihr 475-jähriges Bestehen mit Konzerten, einem Festball und einem Tag der offenen Tür.

Alte Holländerei vor dem Brand
Dithmarscher Landesmuseum.
Neben dem Dom beherbergt die Stadt auch mehrere Museen: das Dithmarscher Landesmuseum, das Dithmarscher Bauernhaus, die Museumsweberei und das Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsmuseum.

Städtepartnerschaften


Bücher über Meldorf

Alfred Kamphausen, Meldorf - Gesicht und Wandel einer alten Stadt, Heide 1953

Zusammenfassung: Beginn bis 1559: Gelegentlich wird man überrascht. So kann es einem bei Alfred Kamphausens Buch über Meldorf (Heide 1953) gehen. Unscheinbar kommt Kamphausens inzwischen schon antiquarische Schrift daher und ist doch – sieht man einmal von kleineren Längen ab – gut und teilweise amüsant zu lesen. Kamphausen zieht einen weiten Bogen mir einem Blick auf das Wesentliche: Meldorf taucht vor uns auf, als es noch Thingpaltz der nordelbischen Sachsen im Gau Dithmarschen war. Es war wohl die Lage auf einer nach Westen ragenden Geestzunge (zu dieser Zeit waren die Marschen wohl noch nicht besiedelt), die Melinthorp wie es damals wohl geheißen haben mag für einen solchen Versammlungsplatz prädestinierte. In dieser Zeit brandete wohl im Westen noch die Nordsee an die Geestzunge und ein kleiner Hafen mag eine gute Anbindung gewährleistet haben. Dieses Melinthorp wird nicht groß gewesen sein, vielleicht mit einigen Hütten, wie man sie heute in Haithabu veranschaulicht bekommt und noch ohne Kirche.

In dieser Zeit rückt Meldorf in den Fokus christlicher Missionare nachdem die Franken unter Karl dem Großen sich das Reich der nordelbischen Sachsen bis zur Eider einverleibt hatten. Etwa um diese Zeit Mag die erste Kirche in Meldorf und Dithmarschen entstanden sein, an der Stelle, an dem heute der im 13. Jahrhundert begonnene Bau des Meldorfer Doms steht. Damals war es ein für heutige Verhältnisse wohl überschaubarer Bau von 32 mal 12 Metern Fläche aus Feldsteinen und dennoch wohl für die damaligen Dithmarscher ein beeindruckendes Bauwerk, das dem Machtanspruch des christlichen Glaubens nachhaltigen Eindruck verschafft hat. Diese Kirche wird wohl das ganze Mittelalter hindurch die wichtigste Kirche in Dithmarschen und damit geistiges Zentrum gewesen sein. Groß war Meldorf aber dennoch nicht; Kamphausen schätzt die Einwohner Meldorfs für das 13. Jahrhundert auf nicht mehr als 700 Einwohner.

Im 14. und 15. Jahrhundert ist die politische Lage in Dithmarschen unübersichtlich. Meldorf, welches inzwischen als Stadt auftritt und gleichzeitig ein Kirchspiel ist, steht neben vielen weiteren Kirchspielen und jedes von ihnen verfolgt seine eigene Politik. So erscheint Dithmarschen wohl zu dieser Zeit als eine ‚Konföderation’ von Kirchspielen nebst eigener Organisation und darüber der Vogt als Vertreter des Bremer Erzbischof dem Dithmarschen zu dieser Zeit formal untersteht, dessen Einfluss zunehmend zu schwinden scheint. Schließlich beherrschen die Geschlechterverbände die Szenerie, die mit ihren Eigeninteressen genug eine einheitliche Politik nahezu unmöglich machten. Und auch die Gegner Dithmarschens mussten dies zu nutzen und so paktierte jeder gegen jeden, die Stadt Hamburg mit den Kirchspielen und die holsteinischen Grafen mit einzelnen Geschlechtern und wohl auch umgekehrt und jeder gerade so wie es passte. In Meldorf tagte zwar die Dithmarscher Landesversammlung, es war aber wohl nicht Hauptstadt Dithmarschens, sondern nur Versammlungsort und geriet mehr und mehr in die Gegensätze zwischen nördlichen und südlichen Kirchspielen.

Rückblick auf das Jahr 1890: Hohe Sterblichkeit. Siehe auch: Kanal-Zeitung 1890

Ein beredetes Beispiel für diese Streitigkeiten zwischen dem Norden und Süden ist die Kaperfahrt des Vogtes Ralf Carstens aus Norddeich nach Hamburg und die anschließende Vergeltung Hamburgs, bei dem das Middeldorf in Büsum in Brand gesetzt worden war. Schließlich sorgten die Dithmarscher selbst für Ordnung, indem Kruse Johann aus Wöhrden in einem Verbund der nördlichen Kirchspiele gegen Ralf Carstens vorging und diesen aus dem Lande verdrängte. Der anschließende Friedensvertrag der Kirchspiele im Jahre 1434 mit Hamburg aber fand bereits ‚op der Heide’ statt und nicht in Meldorf und ohne Meldorf (siehe auch Heider Marktfrieden).

Immerhin sollte in dieser Zeit ein Meldorfer Bürgermeister, Jakob Polleke, noch einmal eine glänzende Rolle spielen. Für Dithmarschen Selbständigkeit nämlich wurde die Großwetterlage zunehmend bedrohlicher als Christian I. von Dänemark auch zum Herzog von Holstein und Schleswig ernannt wurde und nun seine Hand nach Dithmarschen ausstreckte. Polleke agierte äußert umsichtig und geschickt und konnte so den Krieg fürs erste abwenden, zugleich aber bestärkte er die Einsicht nach zentraler Führung in Dithmarschen. Auch mag man sich veranlasst gesehen haben besser für den Fall vorzusorgen, wenn die Diplomatie einmal versagen sollte.

Auszug aus Braun Hogenberg Städteansichten Band 5, 1598, Meldorf um 1560 nach Daniel Frese

Dieser Fall ließ nicht lange auf sich warten und bereits in den Februartagen 1500 kam es zum Krieg, mit dem glücklichen Ausgang mit der Schlacht bei Hemmingstedt. Zuvor jedoch wurde am 13. Februar 1500 Meldorf von den feindlichen Truppen genommen und besetzt. Scheußliche Szenen müssen sich dann unter den Einwohnern, die nicht fliehen konnten, abgespielt haben und unter den ermordeten Frauen und Kindern war auch die Witwe des Bürgermeisters Polleke. Nach dem Sieg von Hemmingstedt war Dithmarschen stolz und reich geworden und Meldorf selbst wurde befestigt und bewehrt. Doch all dies nützte nichts, denn 1559 fiel Meldorf und auch die Eigenständigkeit Dithmarschens hatte ein Ende. Abermals wütete die Soldateska in Meldorf. Unter den Toten diesmal: Johann Russe, Achtundvierziger und Chronist von Dithmarschen.

Vieles änderte sich nun und Meldorfs Bedeutung schwand zusehends wie auch Dithmarschen nunmehr nur ein Bestandteil der großen Politik war. Aus der Stadt Meldorf wurde im Jahr 1598 wieder der Flecken Meldorf, ungerecht vielleicht aber doch auch beredetes Beispiel. Immerhin kennen wir das damalige Aussehen Meldorfs durch die Zeichnung des in Meldorf geboren Malers und Kartographen Daniel Frese.

Meldorf erlebte nun in der Zeit nach der Kapitulation 1559 bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts so etwas wie eine erste wirtschaftliche Blütephase und während ganz Deutschland im Dreißigjährigen Krieg im Chaos versank, so hatte Meldorf wie überhaupt ganz Dithmarschen im Großen und Ganzen – sieht man von einer Pestepidemie und gelegentlichen Einquartierungen einmal ab - verhältnismäßig wenig auszustehen. Gelegentlich hat es eben auch Vorteile etwas abseits des Weltgeschehens zu liegen.

Doch nichts ist so beständig wie der Wandel und Krieg und Chaos folgten mit den beiden Nordischen Kriegen in denen der Herzog von Gottorf sich mit Schweden gegen Dänemark verbündete, damit wurden auch aus Dithmarschen Feinde denn längst identifizierten sich diese mit ihren jeweiligen Herren, Norderdithmarschen mit dem Herzog von Schleswig-Holstein und Süderdithmarschen, zu dem auch Meldorf gehörte mit dem König von Dänemark.

Insbesondere im Zusammenhang mit dem zweiten Nordischen Krieg 1700 kam es zu unzähligen Einquartierungen von dänischen, schwedischen und dann wieder dänischen und verbündeten Soldaten in Meldorf. Und was die Soldaten nicht besorgten, das besorgte das Pestjahr 1712, eine Viehseuche 1713 und zwei schwere Sturmfluten in Folge in den Jahren 1717 und 1718. Als endlich Frieden geschlossen wurde im Jahr 1720, war Meldorf wie Dithmarschen insgesamt ausgesogen und schwer gezeichnet. Für Meldorf schlugen sich die Ereignisse auch ganz konkret nieder, in was man später das Scharmützel von Ketelsbüttel genannt hat (siehe dort).

Doch das Leben geht weiter. Meldorf entwickelte sich, wenn es das denn nicht schon immer war, zu einer Handwerkerstadt – zwischen 1675 und 1775 allein lassen sich in Meldorf über 20 Goldschmiede nachweisen und es wird dies nur möglich gewesen sein, weil es eine entsprechende Nachfrage der näheren Umgebung gab. Kamphausen selbst beschreibt diese Zeit wohl recht treffend, wenn er sagt: „Die Meldorfer waren anspruchslose Leute geworden, lebten und werkten, wie die liebe Sonne es ihnen gut scheinen ließ.“ Vielleicht trifft ja diese Beschreibung auch heute noch zu.

Dennoch oder vielleicht deswegen, wer weiß das schon zu sagen, hat Meldorf erstaunliche Menschen angezogen und auch hervorgebracht, neben Carsten Niebuhr, dem Arabienreisenden, ist hier wohl an erster Stelle der Hainbund-Dichter und spätere Landvogt Heinrich Christian Boie zu nennen.


Wirtschaft und Infrastruktur

Immobilien

Aufteilung der Kaufverträge pro Jahr (Anzahl / Umsatz in T €)

  • 1997 (113 / 9.933)
  • 1998 (117 / 11.067)
  • 1999 (100 / 8.529)
  • 2000 (93 / 9.970)
  • 2001 (131 / 10.461)
  • 2002 (95 / 11.715)
  • 2003 (88 / 6.251)
  • 2004 (73 / 6.078)
  • 2005 (88 / 10.912)
  • 2006 (86 / 9.979)
  • 2007 (64 / 5.625)
  • 2008 (71 / 12.863)
  • 2009 (93 / 8.637)
  • 2010 (86 / 10.623)
  • 2011 (85 / 6.373)
  • 2012 (91 / 15.383)
  • 2013 (112 / 12.200)
  • 2014 (94 / 6.765)
  • 2015 (90 / 9.137)
Quelle: Grundstücksmarktbericht 2015

Gewerbe

Schule

In Meldorf sind 7 Schulen angesiedelt; außerdem unterhält die evangelischen Kirchengemeinde einen Kindergarten.

Durch die Stadtbücherei, die Volkshochschule und die Bildungsgesellschaft Handwerk Dithmarschen mbH wird das Bildungsangebot dann komplettiert.

Gesundheit

Einkaufen

Institutionen und öffentliche Einrichtungen

Schild der alten Kreisverwaltung Süderdithmarschen am heutigen Amtsgericht. Foto: Michael Hundrieser

Als ehemaliger Kreissitz beherbergt die Stadt noch einige öffentliche Einrichtungen wie das Amtsgericht Meldorf und das Finanzamt des Kreises Dithmarschen. Außerdem ist es jeweils der "Süd-Sitz" von Organisationen, die noch regional aufgespalteten sind wie zum Beispiel die Kirchenkreise.


Polizeiliche Lagemeldung



siehe auch:


Weblinks


Karten



Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen

Albersdorf ; Arkebek ; Averlak ; Bargenstedt ; Barkenholm ; Barlt ; Bergewöhrden ; Brickeln ; Brunsbüttel ; Buchholz ; Büsum ; Büsumer Deichhausen ; Bunsoh ; Burg ; Busenwurth ; Dellstedt ; Delve ; Diekhusen-Fahrstedt ; Dingen ; Dörpling ; Eddelak ; Eggstedt ; Elpersbüttel ; Epenwöhrden ; Fedderingen ; Frestedt ; Friedrichsgabekoog ; Friedrichskoog ; Gaushorn ; Glüsing ; Großenrade ; Groven ; Gudendorf ; Hedwigenkoog ; Heide ; Hellschen-Heringsand-Unterschaar ; Helse ; Hemme ; Hemmingstedt ; Hennstedt ; Hillgroven ; Hochdonn ; Hövede ; Hollingstedt ; Immenstedt ; Kaiser-Wilhelm-Koog ; Karolinenkoog ; Kleve ; Krempel ; Kronprinzenkoog ; Krumstedt ; Kuden ; Lehe ; Lieth ; Linden ; Lohe-Rickelshof ; Lunden ; Marne ; Marnerdeich ; Meldorf ; Neuenkirchen ; Neufeld ; Neufelderkoog ; Nindorf ; Norddeich ; Norderheistedt ; Nordermeldorf ; Norderwöhrden ; Nordhastedt ; Odderade ; Oesterdeichstrich ; Oesterwurth ; Offenbüttel ; Osterrade ; Ostrohe ; Pahlen ; Quickborn ; Ramhusen ; Rehm-Flehde-Bargen ; Reinsbüttel ; Sankt Annen ; Sankt Michaelisdonn ; Sarzbüttel ; Schafstedt ; Schalkholz ; Schlichting ; Schmedeswurth ; Schrum ; Schülp ; Stelle-Wittenwurth ; Strübbel ; Süderdeich ; Süderdorf ; Süderhastedt ; Süderheistedt ; Tellingstedt ; Tensbüttel-Röst ; Tielenhemme ; Trennewurth ; Volsemenhusen ; Wallen ; Warwerort ; Weddingstedt ; Welmbüttel ; Wennbüttel ; Wesselburen ; Wesselburener Deichhausen ; Wesselburenerkoog ; Wesseln ; Westerborstel ; Westerdeichstrich ; Wiemerstedt ; Windbergen ; Wöhrden ; Wolmersdorf ; Wrohm


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