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Jiaogulan

Aus Dithmarschen-Wiki


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Jiaogulan-Versand in sicheren Transport-Blistern. Aktuelle Informationen auf der Seite von Jens Rusch


Mit der Pflanze Jiaogulan (Unsterblichkeitskraut) verbinden sich die Hoffnungen vieler Krebsbetroffener. In China (TCM) und Thailand werden ihre Wirkstoffe längst in der Onkologie eingesetzt. In Deutschland ist diese Art der Komplementärmedizin bislang nur als therapieunterstützend akzeptiert. Aber auch hier beginnt man Jiaogulan zu schätzen. Seit 2005 sammelt Jens Rusch Feedbacks von Krebsbetroffenen, denn Labor-Untersuchungen kann er nicht selbst finanzieren. Erstaunlicherweise erhält er auch von Betroffenen mit ganz anderen Krankheitsbildern ausgesprochen positive Rückmeldungen.


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Aktuelle Jiaogulan-Informationen ab sofort auf der Homepage von Jens Rusch


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Artikel im Hamburger Abendblatt. Dr. Westphal ist ein seriöser Wissenschafts-Journalist.

Inhaltsverzeichnis

"Jiaogulan" eine norddeutsche Erfolgsgeschichte

Im Jahre 2005 brachte der Dithmarscher Künstler Jens Rusch erste Setzlinge der segensreichen Pflanze aus Thailand zwischen nassen Tempotaschentüchern in einer Plastiktüte mit nach Deutschland. In Europa war diese in der chinesischen und thailändischen Onkologie bereits erprobte Pflanze noch völlig unbekannt.

Jedes Jahr verschenkte er Tausende von mühsam gezogenen und mehrfach umgetopften Zuchtstämme an Krebsbetroffene der Region. Leider wurde diese Großzügigkeit häufig mißbraucht, denn unter die angeblich Betroffenen mischten sich von Jahr zu Jahr immer mehr Züchter und Gärtner, die dann diese "Geschenke der Natur" in Baumärkten und an der Strasse verkauften. Daran änderten auch "Schutzgebühren" nichts, die Rusch als Spende an die Aktion "STARK gegen KREBS" abführte, nur wenig.

Noch relativ unverdrossen belieferte er sogar Händler in Rio (Brasilien) und Ukanda (Afrika), in Österreich, Belgien und der Schweiz kostenlos. Sein Hauptinteresse war von Anfang an, Jiaogulan in den Ernährungskreislauf von Krebsbetroffenen zu bringen. Darüber hielt er viele Beamer-Vorträge und auf dieser Basis entwickelte sich sein Engagement für Komplementärmedizin und letztlich auch die sehr stark besuchten Brunsbütteler Krebs-Informationstage.

Wer heute das Suchwort "Jiaogulan" bei Google eingibt, wird überwältigt von über 400 000 Seitenhinweisen, überwiegend kommerzieller Art.

Im September 2013 meldeten dann auch Susanne und Jens Rusch ein Gewerbe an und sahen nicht mehr ein, Händler und Gärtner weiterhin kostenlos zu beschenken.

Die Zuchtstämme aus Brunsbüttel gehören heute zu den begehrtesten, genetisch bestimmbarsten Pflanzen. Ganz einfach, weil ihre Herkunft bekannt ist und nicht durch Samenzüchtungen verwässert wurden.

Die Basis seiner umfangreichen persönlichen Kenntnisse sind eben keine Laboruntersuchungen, sonder die positiven Rückmeldungen von Krebsbetroffenen.

In der Sendung DAS wird die Wirksamkeit von Jiaogulan bestätigt

Die Hoffnung vieler Krebsbetroffener verbindet sich weltweit mit einem unscheinbaren Gewächs, das nicht ohne Grund "Unsterblichkeitskraut" genannt wird. In der Sendung "DAS" wurde diese Hoffnung jetzt kritisch hinterfragt. Ein Facharzt des UKE (Uni-Klinikum-Eppendorf) bestätigte diese These und bemängelte gleichzeitig, daß es in Deutschland bislang keine relevanten Versuche und Langzeitstudien gäbe.

Artikel in der sh:z am 12. Oktober 2010

Selbstanbau

Genetische Stämme in Deutschland anzusiedeln ist mit einem Verlust an Wirksamkeit verbunden, wenn man nicht bestimmte Kriterien berücksichtigt. Es ist jetzt gelungen, eine ständig wachsende Infrastruktur im Regionalraum zu etablieren. Jiaogulan, Herkunft Zentralchina und Thailand, wächst auch in Dithmarschen. Die Pflanze mag den Marschboden ausgesprochen gern und ist bis minus 18 Grad winterresistent. Während in zunehmendem Maße Mißbrauch und abnehmende Qualität gesundheitsbewusste Interessenten verunsichert, setzt man hier vornehmlich auf Qualitätssicherung.
Der wichtigste Faktor dabei ist, daß die Nachzucht aus der sogenannten "ersten Generation" stammt. Darunter versteht man eine Vermehrung von genetisch identischem Material per Ableger oder Absenker. Eine Aufzucht aus Samen ist äußerst fragwürdig, wenn die klimatologischen Voraussetzungen des Ursprungslandes nicht gewährleistet werden können. In unseren Regionen gelingt das bislang lediglich in Treibhäusern mit Klimasteuerung. Etwas besser sieht es im Süden Deutschlands aus und wer die Gelegenheit hat, einen südlichen Garten im Mittelmeerraum zu nutzen, sollte eigentlich ganz gute Ergebnisse auch aus Samen erzielen können.
Für alle Anderen gibt es bislang keine Alternative zu den Zuchtpflanzen der ersten Generation, die man beim Kohlosseum in Wesselburen erhalten kann! Bitte informieren Sie sich über aktuelle Ereignisse auf unserer Spezialseite Jiaogulan-Netzwerk Dithmarschen.

Frühjahr 2010. Jetzt kommen die ersten Pflanzen aus dem Atelier ins Freibeet.


Jens Rusch und Heike Götz in der Sendung Landpartie.
Jens Rusch brachte die ersten Stecklinge 2005 aus Chiang Mai mit.
Jiaogulan Erste Anzuchtsversuche im dithmarscher Garten
Ernte 2008
Fan Xiaoying bringt zusätzlich Samen aus Peking mit. Dieser Versuch wurde aber inzwischen eingestellt.


Hervorragende Wurzelbildung: Joachim Schmidt der Zuchtstation Rijk Zwaan
Erste Pflänzchen im Treibhaus



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Herkunft/Zuchtversuche

Keimlinge brachte Jens Rusch 2005 aus der Region um Chiang Mai in Thailand nach Dithmarschen. Dort hatten Michael Behrendt und er die "School for Life" besucht, das Modellprojekt für die spätere "Beluga School for Life" in Khao Lak in Südthailand. Diese Keimlinge wurden bei Rijk Zwaan in Marne geklont und genetisch unverändert multipliziert. Dadurch enthalten diese Stämme wesentlich höhere Wirkstoffmengen, als durch Samen die von in Deutschland weitergezüchtete Pflanzen stammen. Man unterscheidet zwischen Pflanzen der ersten Generation (genetische Stämme) und Pflanzen der zweiten, dritten und vierten Generation, (Samenweiterzucht). Letztere verlieren mit jeder Generation an Wirkstoffen, weil die klimatologischen Voraussetzungen in Deutschland fehlen.

Wichtigstes Stichwort

Für gesundheitsbewusste Verbraucher, denen in erster Linie an einer möglichst hohe Wirkstoffkonzentration gelegen ist, sind folgende Aspekte ausschlaggebend:

  • Die Jiaogulan-Setzlinge für den Eigenanbau sollten unbedingt in überprüfbarer Abstammung von einer Pflanze der ersten Generation stammen. Das bedeutet: Unbedingt als genetischer Stamm direkt importiert und nicht aus Samen in Nordeuropa gezogen. Der Setzling sollte also ein unmittelbarer Ableger der genetischen Mutterpflanze sein.
  • Wirkstoffinhalte von Pflanzen, die aus Samen gezogen wurden, sind für den Laien nicht überprüfbar. Hier ist Mißtrauen angeraten, weil ein merkantil orientierter Mißbrauch vorprogrammiert ist.




Da die weltweite Nachfrage größer als die Lieferbarkeit der Pflanze ist, war ein Mißbrauch geradezu vorprogrammiert. Man weiß inzwischen von Rasenschnitt in den Tees und von wirkstofflosen Pflanzen einer unbestimmbaren Generation, die in Baumärkten und im Straßenverkauf zu Spottpreisen angeboten werden. Diese stammen zumeist von Treibhaussamen, die inzwischen auch in Deutschland gezogen werden können.


Bei aus China importierten Tees wurden Insektizide nachgewiesen. Achten Sie auf den Nachweis ökologischen Anbaus!


Zucht im eigenen Garten

Pflanzfähige Stämme der ersten Generaton sind winterfest bis minus 18° und vermehren sich auf Marschboden durch Bodenabsenker oder Triebe. Als bester Dünger hat sich Schafsdung erwiesen. Geschützter Standort ohne pralle Sonne ist empfohlen, denn Jiaogulan ist eine Dschungelpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse, die unter dem Dach anderen Pflanzen ihren Weg suchen muß.

Komplementärmedizin

Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum, Syn.: Vitis pentaphylla Thunb., Vitis martini Léveillé & Vaniot, Vitis quelpaertensis Léveillé, Vitis mairei Léveillé, Gynostemma pedatum Blume) (chin.jiǎogǔlán „Rankende Indigopflanze“) ist eine Kletterpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Sie ist in der China, Japan und Thailand beheimatet. Diese Art wird auch „Kraut der Unsterblichkeit“ genannt, weil in bestimmten Regionen eine überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung auf den Konsum der Pflanze zurückgeführt wird. Jiaogulan wurde erst 1976 von der modernen Wissenschaft „entdeckt“, nachdem japanische Forscher zuvor seine bemerkenswerten Wirkungen im Labor untersucht hatten. Inzwischen hat es aufgrund seiner außergewöhnlichen therapeutischen Qualitäten zahlreiche Anhänger. In China trägt Jiaogulan den Namen „Unsterblichkeitskraut“ (Xiancao) oder „Wundergras“. Weitere Bezeichnungen sind „Miracle Grass“, „Five Leaves Ginseng“ und etliche mehr. Wie der begleitende Name „Five Leaves Ginseng“ andeutet, werden dem Jiaogulan die Heilkräfte von Ginseng nachgesagt, allerdings soll er viermal mehr heilkräftige Inhaltsstoffe als dieser enthalten. Jiaogulan wird zu den Adaptogenen gezählt. Quelle: Wikipedia

Wirksamkeit

Man rühmt Jiaogulan als:

- Antioxidans - blutdruckausgleichend - herzstärkend - stoffwechselfördernd - zur Vorbeugung gegen Schlaganfall und Herzinfarkt - zur Senkung von Cholesterin, Blutzucker und Blutfetten - als krebshemmend - blutbildend z.B. nach Chemotherapie oder Bestrahlungen - zur Stärkung des Immunsystems - zur Beruhigung der Nerven - zur Steigerung der Ausdauerleistung







Jiaogulan-Verschenk-Aktion in der Presse

Ein „Zauberkraut“ wird verschenkt Rusch, Möller und Co. stellen Dithmarscher Weltneuheit aus der Backstube vor

Von Astrid Boelter

Marne – Die Dithmarscher Geschichte des chinesischen Jiaogulan-Krauts begann auf einer Mini-Parzelle am Wohnsitz von Jens Rusch in Brunsbüttel. Gestern lud der Künstler in das „Jiaogulan-Gewächshaus“ der Firma Rijk Zwaan ein, um eine weitere Verschenk-Aktion anzukündigen und im Kreis seiner Mitstreiter eine „Dithmarscher Weltneuheit“ vorzustellen – das erste Jiaogulan-Brot.

Heilsame Kräfte werden der Jiaogulan-Pflanze nachgesagt. Sie soll sogar besser als Ginseng vor den so genannten „freien Radikalen“ schützen, die in Verdacht stehen, Mitverursacher von Krebserkrankungen zu sein. Im fernöstlichen Volksmund wird sie „Unsterblichkeitskraut“ genannt. Gestern Nachmittag stellte Jens Rusch aber klar, dass er und sein stetig wachsender Kreis der Jiaogulan-Begeisterten in Dithmarschen nicht damit kokettiere, „Heilsbotschaften zu verkaufen“, sondern dass man die Pflanze an von Krebs betroffene Menschen als Geschenk weiterreichen wolle. Ein Krebsheilmittel sei es nicht. „Mit Jiaogulan kann man vielleicht eine Therapie besser bewältigen, und dabei wollen wir helfen“, sagte Rusch.

Bereitwillige Mitstreiter, die nun allesamt ehrenamtlich dabei helfen, die Pflanze in das Dithmarscher Land zu tragen, hat Rusch gefunden. Gestern stellte sich Küchenmeister Thies Möller an die Seite des Künstlers, der wie er selbst an einem Zungengrund-Tumor erkrankt war und erfolgreich behandelt wurde. Begeistern konnte Rusch auch Bäckermeister Mark Riemann (Kalle Bäcker), der mit Möller ein „wirkstoffschonendes Rezept“ für ein Brot mit dem „Zauberkraut“ entwickelte. Es wurde gestern als „weltweit erstes Jiaogulan-Brot“ vorgestellt, ist aber (vorerst) nicht an der Ladentheke, sondern nur auf Bestellung (Internet: kalle-baecker.de) erhältlich.

Das für die Backstube benötigte „Unsterblichkeitskraut“ hätte in ausreichenden Mengen nicht ohne die Arbeit von Eva Landberg und Egina Oestreich zur Verfügung gestanden. Sie pflegten als Mitarbeiterinnen von Rijk Zwaan-Geschäftsführer Joachim Schmidt das speziell für Jiaogulan reservierte Treibhaus. Jens Rusch sieht Dithmarschen übrigens bereits als Zentrum der Jiaogulan-Kultur in Deutschland, denn während das Pflänzchen nach seinen Angaben in anderen Teilen der Republik vor sich hin kümmert und selbst milde Winter nicht übersteht, gedeiht das Kraut in Dithmarschen selbst im winterlichen Freiland so prächtig, dass es in den Ruf geriet, sich wie das bei Gärtnern eher lästige Dreiblatt zu verbreiten. Das gilt nach Aussagen des Künstlers zumindest für seine Triebe der Urpflanze.

Er hat bereits viele Ableger an Krebsbetroffene verschenkt, und als er nach eigenen Angaben von der Nachfrage förmlich überrollt wurde, suchte und fand er bei Rijk Zwaan das Treibhaus für die Anzucht der „ersten Dithmarscher Jiaogulan-Kultur“. Und während das Kraut wuchs, sorgte Rusch dafür, dass die Fangemeinde auf eine Extra-Seite im Internet über die Entwicklung auf dem Laufenden gehalten wurde. Quelle: DLZ / Astrid Boelter

Grüne Kraftquellen helfen Krebspatienten

Quelle: Hamburger Abendblatt
Das chinesische "Unsterblichkeitskraut" Jiaogulan schlägt in Dithmarschen Wurzeln
Von Uwe Westphal 8. Mai 2010
Es sind kleine, zartgrüne Pflänzchen, die bei Jens Rusch gen Himmel sprießen. Pflanzen, in die viele Krebspatienten große Hoffnung setzen: Jiaogulan - das "Unsterblichkeitskraut". 2005 erfuhr der Brunsbütteler Künstler in Thailand durch Zufall von der Pflanze, auf einem Kongress über begleitende medizinische Maßnahmen bei der Behandlung von Tumorerkrankungen. Selbst Krebspatient, brachte der Galerist einige Keimlinge mit nach Hause und kultivierte sie im Garten. Mit Erfolg: Inzwischen wachsen Tausende der bis zu acht Meter hoch rankenden Kürbisgewächse in Treibhäusern eines Kohlproduzenten in Marne (Dithmarschen) auf.
Zum Artikel: Hamburger Abendblatt


Wichtige Zitate aus dem Artikel

"Jiaogulan enthält hohe Konzentrationen an Ginsenosiden und Gypenosiden, Substanzen, die nachweislich positive Wirkungen auf Herz und Immunsystem haben und die Vitalität stärken", erklärt Prof. Dr. Thomas Efferth, Leiter der Abteilung für Pharmazeutische Biologie an der Universität Mainz.

"Bei zahlreichen Krebspatienten treten dadurch deutlich weniger oder schwächere Nebenwirkungen der Chemotherapie auf", berichtet Rusch auch aus eigener Erfahrung.

Gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland, Österreich und China untersuchte er, bis Oktober 2009 noch am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, 76 chinesische Medizinalpflanzen, denen Heilkräfte gegen Krebs zugeschrieben werden. Extrakte aus 18 der Gewächse hemmen das Wachstum von Krebszellen in der Kulturschale deutlich. Durch modernste molekularbiologische und genetische Analysen konnten die Wissenschaftler die Wirkmechanismen einiger dieser Pflanzenstoffe entschlüsseln.



Große Verschenk-Aktion

Insgesamt rund 1000 kräftige, pflanzfähige Jiaogulan-Pflanzen wurden erstmalig an Krebsbetroffene in Dithmarschen verschenkt. Vorgezogen wurden das sogenannte "Unsterblichkeitskraut" in der Forschungsabteilung von Rijk Zwaan in Marne. Künstler Jens Rusch hatte erste Keimlinge aus Thailand mitgebracht, später zusätzlich über Kontakte zu Dithmarschern in Peking auch Samen der kraftvollen "ersten Generation" aus dem Ursprungsgebiet besorgen können. Für Krebsbetroffene hochwertvolle Pflanzen, das belegen auch die Reaktionen der dankbaren Beschenkten, die auch aus dem Steinburger und Eiderstedter Umland den Weg nach Marne und Brunsbüttel fanden.

Jetzt können die Pflanzen, die den Dithmarscher Boden offensichtlich besonders gut vertragen, bei den Beschenkten einen Sommer lang wachsen und gedeihen. Frische Blätter kann man essen wie Sauerampfer, getrocknet kann die Ernte wie Tee verwendet werden.

Die Pflanzen sind winterfest bis minus 18 Grad, breiten sich im zweiten Jahr sehr stark aus und ihre Ableger können dann von den Nutzern der ersten Generation sogar an andere Betroffene weiterverschenkt werden. Damit wurde nach Ansicht der Initiatoren eine effektive Bewegung nach Dithmarschen getragen.



Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg

Quelle: Apotheken-Rundschau vom 15. Juni 2008

Chinas grüne Schätze


Kräuter gegen Krebs Heidelberger Forscher untersuchen die Wirkung traditioneller Heilpflanzen


[ ...... In China werden Heilkräuter schon seit mehr als 2000 jahren in der Tumortherapie angewendet. Hätte sich vor zehn Jahren ein deutscher Krebsforscher mit diesen Pflanzen beschäftigt, seine Kollegen hätten nur verächtlich die Nase gerümpft. Das hat sich mittlerweile geändert. Renommierte Wissenschaftler wie der Biologie-Professor Thomas Effert vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg untersuchen die Antitumorwirkung der China-Kräuter. Dabei habe er und seine Kollegen überraschend viele Substanzen gefunden, die zumindest in Laborversuchen das Wachstum von Krebszellen nachweislich behindern.....] [..... Die Pflanzen, die in Heidelberg getestet werden, stehen bereits in dem mehr als 2000 Jahre alten "Buch des gelben Kaisers zur Inneren Medizin" ( eingedeutschter Titel ). Nun werden sie im DKFZ mit modernsten Methoden der Biochemie untersucht, um ihnen ihre pharmakologischen Fähigkeiten zu entlocken. "Chemische Substanzen gibt es in Pflanzen nicht zufällig", erklärt der Krebsforscher Effert. "Sie schützen die Pflanze vor Viren und Fressfeinden wie uns Menschen". Diese natürlichen Abwehrkräfte versuchen die Wissenschaftler medizinisch zu nutzen - zunehmend auch als Basis für die Entwicklung von Krebs-Medikamenten. Viele dieser Naturstoffe behindern das Zellwachstum und können - so die Hoffnung - in der richtigen Konzentration Krebs bekämpfen. Eines der meistgenutzten Medikamente gegen Tumore, das Taxol, stammt beispielsweise aus der pazifischen Eibe. Ginge es nach Efferth, dann kämen in Kürze Wirkstoffe aus weiteren Pflanzen hinzu.....] Quelle: Apotheken-Rundschau


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