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Heide

Aus Dithmarschen-Wiki

Heide-markt.jpgLuftbild: Peter Rohde

Quelle: Kommunale Wappenrolle des landes Schleswig-Holstein. Künstler: W. H. Lippert

Das Wort Heide bezeichnet ursprünglich alles, was sich, heute romantisch betrachtet, außerhalb der eigenen (Dorf- oder Glaubens-) Gemeinschaft befand, also wurden sowohl ungenutztes oder fremdes Land als auch der eigenen Gemeinschaft nicht angehörende Personen als Heiden bezeichnet (siehe Nordgermanische Religion). Quelle: Wikipedia

Inhaltsverzeichnis

Selbstdarstellung der Stadt

Kreisstadt

Persönlichkeiten

Heider Marktfrieden

Dem Heider Marktfrieden ist eine Extra-Seite im Dithmarschen-Wiki gewidmet

Stolpersteine

Sieben Stolpersteine sind in Heide zur Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus installiert worden:

Am 21. August 2005 hat Gunter Demnig vor der Rossmann-Filiale in der Friedrichstraße 4 vier Stolpersteine zur Erinnerung an die in Auschwitz ermordeten Mitglieder der Heider Familie Stillschweig verlegt. Am 10. Oktober 2006 folgten drei weitere Stolpersteine für:

Quelle: Wikipedia

Stadt der Mühlen

Quelle: DLZ und Küstenforum

Heide war einst die Stadt der Mühlen 1958 wurde die letzte demontiert Heide (bb) Hübsche, aber auch eigenartige Namen trugen einst die Windmühlen in und um Heide, von denen es 1841 noch neun gab. Dazu kamen drei Rossmühlen, also solche, bei denen Pferde für den Antrieb sorgten, weiter eine Reihe kleiner Grützmühlen.

Im Jahr 1895 bestimmten zehn Windmühlen das Bild der Stadt Heide mit. Der Ort hatte sogar einen Windmüller als Bürgermeister: Blaas, August. Seine Mühle stand in der Mühlenstraße.

Sie wurde 1904 abgebrochen. Im Westen Heides waren die Keltersche und die Holmsche Mühle zu finden. Beide brannten ab, die Keltersche nach einem Blitzschlag im Jahr 1896, die Holmsche traf das gleiche Schicksal einige Jahre später.

Müllermeister Blauroth betrieb eine der schönsten Mühlen im Ort an der Alten Weddingstedter Landstraße. Wer die Paustiansche Mühle suchte, fand sie an der Ecke Brahms- und Heistedter Straße. Sie war eine der ältesten in Heide. Auch die Österweide hatte eine Mühle aufzuweisen. Sie war 1780 erbaut worden, wurde 1834 repariert und 1869 abgerissen. Die dort im nächsten Jahr errichtete Nachfolgerin stand nur bis 1909, hatte also kein langes Leben.

Einen falschen Standort wählte Christian Claussen für seine Mühle an der Rüsdorfer Straße. Sie lag so tief, dass ihr die umliegenden Häuser den Wind wegnahmen. Ende 1945 verfiel sie dem Abbruch. Zur langen Reihe der Besitzer der „Katharina“ an der Ecke Feldstraße/Grüner Weg gehörten auch der Vater des Dichters Klaus Groth und sein Bruder Christian. Die Leute von Lüttenheid nannten diese Mühle, die abgebrochen und nach Ostpreußen verkauft wurde, „Stieglitz“.

Die Mühle an der Rüsdorfer Straße erhielt von ihnen den Namen „Oole Hockdrossel“. Da klang doch „Henriette“ viel besser. Sie stand an der Meldorfer Straße dort etwa, wo heute das HSV-Stadion zu finden ist. Bei ihr wurden 1958 Beil und Spitzhacke zum Abbruch des Gebäudes angesetzt.

http://www.sh-nordsee.de/ Dithmarscher Landeszeitung online

Kirchen in Heide

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Ansichtskarte Heider Bahnhof um 1916

Ansässige Unternehmen

*Raiffeisenbank Heide

Heider Vereine

  • Logo-PostSV Heide klein.jpg

Postsportverein Heide e.V.

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