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Eller, Ulrich

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--Ditschie (Diskussion) 16:55, 7. Nov. 2016 (CET)

Ulrich Eller ist ein deutscher Künstler im Bereich installativer Klangkunst. Seine künstlerischen Arbeiten befassen sich seit 1978 mit raumbezogenen Klang- und Formschöpfungen. Er lebt heute in Norderheistedt.

Inhaltsverzeichnis

Persönliche Angaben

  • Geburtsdatum: (* 9. Mai 1953 in Leverkusen)
  • Ulrich Eller wuchs in Dithmarschen auf und lebt in Norderheistedt.

Werdegang

  • 1977 – 1983: Studium der Malerei an der Hochschule der Künste, Berlin. Meisterschüler bei Prof. Herbert Kaufmann
  • 1984: Stipendiat der Karl-Hofer-Gesellschaft, Berlin
  • 1985 – 1986: Stipendiat des Künstlerhauses Bethanien
  • 1986: Karl-Hofer-Preis
  • 1989: Arbeitsstipendium des Senators für kulturelle Angelegenheiten, Berlin
  • 1991: Arbeitsstipendium des Kunstfonds, Bonn
  • 1991 – 1994: Stipendiat im Käuzchensteig, Berlin
  • 1992: Projektstipendium des Senators für kulturelle Angelegenheiten, Berlin, für The Institute for Contemporary Art, P.S.1 Museum, New York
  • 1994: Berufung zum Professor an der FH-Hannover für das Fach Plastik und Raum, grenzüberschreitende künstlerische Inszenierung
  • 2001: Berufung zum Professor am Kurt-Schwitters-Forum, FH-Hannover für das Fach Klangskulptur/Klanginstallation
  • Seit 2004: Professur für Klangskulptur/Klanginstallation an der Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig

Werke

Ende der 70er Jahre befasste sich Eller mit elektronischen Schaltungen. Aus Elektroschrott erstellt, brachte er sie in Tischkonzerte ein. Im zeichnerischen, installativen und akustischen Werk Ellers fanden Auseinandersetzungen mit verschiedenen künstlerischen Positionen statt. Wichtige Bezüge entwickelte er zu Künstlern der New Yorker Kunstlandschaft, vor allem mit John Cage, Philip Corner, Earle Brown, Christian Wolff, Terry Fox und Takehisa Kosugi. Ebenso griff er Ansätze der europäischen Avantgarde – vertreten durch Paul Panhuysen, Martin Riches, John Driscoll auf.

Zeichnung

Eller entwickelte als Meisterschüler Herbert Kaufmanns frühzeitig eine Handschrift, deren Verläufe wiederholt im Vergleich mit Arbeiten von Cy Twombly und John Cage interpretiert wurden. Diese Verweise bezogen sich auf abstrakte Zeichen und unendliche Linien in Ellers Arbeiten, die an eine durch Kunst gestaltete Zeit erinnerten: Als Kombination von Einschreibungen auf Oberflächen und Aufnahmen der Geräusche von Stiften auf feinem und groben Papier.

Im doppelten (Auf-)Zeichnungsverfahren stellte Eller Relationen zwischen visuellen und akustischen Dimensionen der Zeichnungen her und verwendete dabei Töne als skulpturalen Stoff. Kreide, die über den Boden gezogen wurden, das Kratzen eines Gartenrechens: Solche Spuren erreichten in Ellers Zeichnungen eine Dramaturgie, die als Handschrift wirkte und in Erinnerung blieb. In seiner Anordnung ließ der Künstler akustisches Material und den Prozess seiner Herstellung direkt aufeinander verweisen, so dass er die Spur als Zeichnung (Kunst), Notation und erinnerte akustische Formung der Handschrift erhalten und ausweisen konnte. Das derartig erschlossene Material führte zu einer ganz neuen, eigenen Musik. Über die Thematisierung akustischer Anteile modifiziert Eller unterschiedliches Material im Interesse einer Erweiterung der Wahrnehmung- leichtes Papier transformierte der Künstler dabei ebenso wie die Materialität schwerer Bodenplatten. In Ellers Skizzen, Notationen und Zeichnungen bildeten sich das Papier und andere Oberflächen als Membrane aus, deren Eigenschaften selbst Bestandteil des jeweiligen Werks sind.

Mitgliedschaften

Ulrich Eller ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund (= überregionale Künstlervereinigung mit dem Ziel, die Freiheit der Kunst zu sichern, verschiedenen Strömungen der Kunst ein Forum zu geben und junge Künstler zu fördern).

Konzeptuelle Bespielung von Musikinstrumenten

Eller: „Meine Arbeiten sind von der Art eines kompositorischen Spiels, nicht im Sinne von Tonlagen, Akkorden und Tempi, sondern als Dialog zwischen Material, Form und Klang.“ Der Weg Ellers führt vom traditionellen Spielen auf Musikinstrumenten, besonders der E-Gitarre, zu neuartigen Techniken der Tonerzeugung auf Gitarren. Der Künstler arbeitet hier z.B. mit Instrumenten, die auf einer schwingenden Holzbühne liegen und durch vorsichtige Laufbewegungen dazu angeregt werden, das Sustain (= Länge des Ausklingvorgangs eines Tons, nachdem er manuell oder maschinell ausgelöst wurde) zu verändern. Durch Steine werden zunächst Tonbereiche festgelegt, die sich aber im Prozess verändern.

Plastische Arbeiten – akustische Materialforschung und Transformationsprozesse

Für Ulrich Eller bietet der Klang die geeignete Voraussetzung, um auf verborgene Eigenschaften von unterschiedlichem Material hinzuweisen. „Meine Arbeiten sehe ich als Entwurf für eine neue, unbekannte Wirklichkeit, die sich jedem offenbart, der gewillt ist sie zu bemerken.“ Die Geräusche, die bei Zeichnungen, Einschreibungen und dem Abtasten von Oberflächen entstehen, werden mit Mikrophonen aufgenommen und als eine akustische Einschreibung an den Orten erhalten. Auf diese Weise entsteht eine besondere Verbindung von körperlich/gestischen Berührungen, die Zeichen hinterlassen. Solche Spuren werden bei Eller mit ihren Geräuschanteilen fixiert. Was bleibt, sind zwei Erinnerungsstücke eines künstlerischen Prozesses, der nun eine bestimmte Zeit, nämlich die Zeit der Entstehung, konserviert.

Performance

Hier zeigt sich Ellers Erfahrung als Musiker. Künstlerisch werden bestimmte Ereignisse in der Zeit so angeordnet, dass sich ein unverwechselbarer Ablauf ergibt, der einer Dramaturgie folgt. Das Publikum ist als Bezugsgröße wichtiger Bestandteil des Konzepts: „Meine Arbeit vor Publikum begann mit öffentlich gemachten Handlungsprozessen, die das Entstehen eines audio-viusellen Ereignisses in Form einer Installation demonstrierten. Daraus entwickelten sich Materialprozesse, in der Regel Steine zur Klangerzeugung, als Kontraste vor Publikum. Zunächst mit diversen E-Gitarren, danach mit Klavierrasten und dann auf eigens für diese Herstellung konzipierten Saiteninstrumenten mit elektrischer Verstärkung ohne Eigenresonanz. Mit diesem Instrumentarium und als Konzeption für ein Duo erfolgte eine Reihe von Konzerten mit Paul Haubrich. Die Konzerte lebten durch die Interpretation des benutzten Materials. So wurden die spezifischen Eigenschaften von ausgewählten Steinen, wie rund, oval, leicht, schwer, rau, glatt und deren Form zum Impuls für Bewegungen auf Saiten zur Klangerzeugung.

Environments

Die formale Gestaltung vorgefundener Räume erlaubt es, bestimmte Akzente des architektonischen Gefüges durch ihre Relation zum Kunstobjekt hervorzuheben. Auf diese Weise läßt Eller Details in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken, die immer in Relation zum Raum wirken. Größen-, Material- und Lichtverhältnisse ergänzen sich.

Gestaltete Räume

Mit seinen raumplastischen Arbeiten befragt Eller die Konstitution des architektonischen Raumes, indem der Raum selbst als Skulptur aufgefasst wird. Es sind oft extrem geringfügige Setzungen, die als künstlerische Verschiebungen die gesamte Situation neu gestalten. Dabei interessiert sich Eller für das Innen/Außenverhältnis akustischer Erscheinungen, die jene Trennungen mittels Wänden, Häuten, Schalen befragen und Durchlässigkeit und Resonanzverhältnis künstlerisch bearbeiten lassen.

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • Zeit und Bewegung / Galerie Giannozzo, Berlin, 1981
  • Die wiedergefundene Zeit / Galerie Marley, Kiel, 1981
  • Einzeichnungen / Etage Lindower Straße, Berlin, 1982
  • Klangzeichen / Projekt Hetal, Material & Wirkung, 1983
  • Umsetzungen / Galerie Art Now, Mannheim, 1983
  • Perkussion zweier Räume / Galerie Giannozzo, Berlin, 1983
  • Für Innen und Außen / Material & Wirkung e. V., Berlin, 1984
  • Klavierkonzert / Het Apollohuis, Eindhoven, 1986
  • Mit dem Raum und dazwischen / Künstlerhaus Bethanien, Berlin, 1987
  • Skulptur und Klang / nemo-Galerie im Bootshaus, Eckernförde, 1987
  • Konzert im Kreis / nemo-Galerie im Laden, Kiel, 1987
  • Klänge am Ort / Sonderjyllands Kunstmuseum, Tondern, 1987
  • Die Punkte und der Kreis / Moltkereiwerkstatt, Köln, 1987
  • Klanginstallationen / De Salon, Groningen, 1988
  • Die Konstruktion des Klangs / Lichthof der Technischen Universität, Berlin, 1988
  • Nah und Fern / Galerie Konzept-Berlin, Wewelsfleth, 1988
  • Saitenstücke / Het Apollohuis, Eindhoven, 1988
  • Muziek van nu of nooit / O-42, Nijmegen, 1988
  • Materialmusik / Giannozzo e.V., Berlin, 1989
  • Soundcatching / Raum 55/51 e.V., Mönchengladbach, 1989
  • Klanginstallationen / Gesellschaft für aktuelle Kunst, Bremen, 1989
  • Klanginstallationen / Weisser Raum, Hamburg, 1991
  • Visual Soundings / Raum 55/51 e.V., Mönchengladbach, 1991
  • Geräusche / Gelbe Musik, Berlin, 1991
  • Klanginstallationen / nemo-Galerie im Bootshaus, Eckernförde, 1991
  • Ortsbeschallung / Galerie Gruppe Grün, Bremen, 1992
  • Räume / Neuer Berliner Kunstverein, Berlin, 1992
  • Klanginstallationen / Galerie Henn, Maastricht, 1992
  • Floating Reflections / The Institute for Contemporary Art, P.S.1, New York, 1992
  • Membran / Stadtgalerie, Saarbrücken, 1993
  • Konzert für einen unbestimmten Zeitraum / Moltkereiwerkstatt, Köln, 1994
  • From the Outside / Cultural Center, Chicago, 1995
  • Lydbilleder / Museet for Samtidskunst, Roskilde, 1995
  • Geräuschleporellos, Galerie Electri-City, Hannover, 1995
  • Der Hörstein / Kunstverein Springhornhof, Neuenkirchen in der Lüneburger Heide e.V., 1995
  • De Ijsbreker / Amsterdam, 1997
  • Werkstatt Schloss / Kulturamt Wolfsburg, 1997
  • Tentoonstelling / Concertzaal, Tilburg, 1998
  • subRaum / ZKM, Karlsruhe, 1999
  • Drei Arbeiten mit Klang / Kunstverein Wolfenbüttel, 1999
  • Ulrich Eller / Schleswig-Holsteinischer Landtag, Kiel, 2000
  • Das Geräuschelager / Klangkunstforum Parkkolonnaden, Berlin, 2000
  • UND III / Verein zur Förderung künstlerischer Projekte mit gesellschaftlicher Relevanz, Bellevue-Saal, Wiesbaden, 2001
  • Klanginstallationen / nemo-Kunst in Nordeuropa, Eckernförde, 2002
  • Ulrich Eller, Klangkunst / Galerie Vostell, Berlin, 2003
  • Kleine Materialmusik / Tonspur für einen öffentlichen Raum, Erste Bank Arena, Museumsquartier, Wien, 2004
  • Stills & Sounds / (mit Peter Tuma), Kunstverein Gifhorn, 2005
  • Ulrich Eller - Schneckenklavier / Konsumverein Braunschweig, 2006
  • Konzert für Schneckenklavier mit Seebrücke und Skulpturenorchester / Usedomer Musikfestival, Usedom, 2007
  • Gelenkte Resonanzen / permanente Klangskulptur für den Campus der Universität Flensburg, 2007
  • Stille Stücke / Galerie 21, Braunschweig, 2007
  • Talking Drums / Singuhr Hörgalerie, Kleiner Wasserspeicher, Berlin, 2008
  • Stills & Sounds / (mit Peter Tuma), Kubus, Hannover, 2008
  • Von weiter her und sehr nah / St. Petri zu Lübeck, Lübeck, 2009
  • HörMal / permanente Klangskulptur für eine Parklandschaft, Kunst und Begegnung, Springe-Völksen, 2009
  • Zwölf Stimmen / Kunst 8, Klostergarten Hinter Brüdern, Theologisches Zentrum, Braunschweig, 2010

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

  • Mit Klang / Galerie Giannozzo, Berlin, 1982
  • Heidewitzka / Chroma Zone, Toronto, 1982
  • Videokunst in Deutschland / Neue Nationalgalerie, Berlin, 1983
  • Audio / Moderna Museet, Stockholm, 1983
  • Quer durch / Quergalerie, Berlin, 1983
  • Seven German Artists Working With Concept & Sound / Galerie Caidoz, New York, 1983
  • Im toten Winkel / Kunstverein und Kunsthaus, Hamburg, 1984
  • Im Stadtraum / Münster, 1984
  • Die 3. und 4. Dimension / La Raffinerie du Plan K, Brüssel, 1984
  • Clustermusik / Quergalerie im Eisstadion, Berlin, 1984
  • Die sich verselbständigenden Möbel / Von der Heydt-Museum, Wuppertal, 1985
  • Musik als bildnerisches Motiv / Stadtbilderei, Kiel, 1985
  • 30 Jahre Karl-Hofer-Gesellschaft / Kunstquartier Ackerstraße, Berlin, 1985
  • Sip. Berlin / Kunstquartier Ackerstraße, Berlin, 1985
  • Stipendiaten der Karl-Hofer-Gesellschaft / Haus am Lützowplatz, Berlin, 1985
  • Edition Giannozzo / Galerie Giannozzo, Berlin, 1985
  • Bericht `85 / Staatliche Kunsthalle, Berlin, 1985
  • Projekt `85 / Material & Wirkung e.V., Berlin, 1985
  • Interferenz / Künstlerhaus Bethanien, Berlin, 1985
  • Berlin im Gasteig / Gasteig, München, 1985
  • Gegenstücke / Förtschgalerie, Berlin, 1986
  • Das war´s / Der Standort, Berlin, 1986
  • Sieben Beispiele zeitgenössischer Kunst / Städtisches Museum, Mönchengladbach, 1986
  • Bericht uit Berlün / Het Apollohuis, Eindhoven, 1986
  • Picnic Concert / Foyer des Mathematikgebäudes der TU, Berlin, 1986
  • So und so und so / Visuelle Musiktage, Shaffy Theater, Amsterdam, 1986
  • Das Sommerloch / Markthalle, Hamburg, 1986
  • Erkennen Sie den Unterschied? / Nürnberger Eck, Berlin, 1987
  • documenta 8 / Kassel, 1987
  • Ungemalt / Projekthalle Mehringdamm, Berlin, 1987
  • Forum junger Kunst / Städtische Kunsthalle, Mannheim, 1987
  • Junge Kunst in Hamburg / Kampnagelfabrik, Hamburg, 1987
  • Klangräume / Stadtgalerie, Saarbrücken, 1988
  • Westend / Künstlerwerkstatt im Bahnhof Westend, Berlin, 1988
  • Berlin-Montreal / Centre Saidye Bronfman – La galerie d´art, Montreal, 1988
  • Statt Musik / E 88, Stadtbad Neukölln, Berlin, 1988
  • Hören und Sehen / Künstlerhaus, Hamburg, 1988
  • Saitenklänge `88, Burg Stolberg, Stolberg, 1988
  • Pro Arte Acustica / Stettin, 1989
  • Berlin-Montreal, Galerie im TIP, Berlin, 1989
  • Konzept-Berlin / Neuer Berliner Kunstverein, Berlin, 1989
  • Weltbekannt e.V. / Schaukastenprogramm, Hamburg, 1989
  • Momente des Lichts / Künstlerhaus Bethanien, Berlin, 1989
  • Eine quadrophonische Nacht / Stadtmusik, Berlin, 1989
  • My Wife is French / Prima Kunst e.V., Kiel, 1989
  • Ressource Kunst / Akademie der Künste, Berlin; Stadtgalerie, Saarbrücken; Werkstatt Lothringer Straße, München; Palace of Exhibitions, Mücsarnok, Budapest, 1989/90
  • Kunstszene Berlin (West) / Berlinische Galerie, Berlin, 1990
  • Begegnung im Raum / Westwendischer Kunstverein, Quarnstedt, 1990
  • Evolution oder Eigensinn / Hochschule der Künste, Berlin, 1990
  • Klänge sehen – Formen hören / Galerie der Neckarwerke, Fellbach, 1990
  • Duos / Kreuzberger Klangbilder, Berlin, 1990
  • Berlin! / Hugh Lane Municipal Gallery of Modern Art, Dublin, 1991
  • Ostentativ / Berlinische Galerie, Berlin, 1991
  • Ensemblia / Mönchengladbach, 1991
  • Milano Poesia / Mailand, 1991
  • Ortszeit / Mecklenburgisches Künstlerhaus, Schloß Plüschow, 1992
  • Avantgarde Reflex Ost West / Altes Rathaus, Potsdam, 1992
  • Ideenwerkstatt / Haus am Kleistpark, Berlin, 1992
  • Hausgeister / Neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin, 1992
  • Naturkunden / Heliosturm, Köln, 1993
  • The Baltic Sculpture Exhibition / Visby, 1993
  • Kunst der Gegenwart / Schloß Plön, 1993
  • abstrakt / Deutscher Künstlerbund, Dresden, 1993
  • The Multiple Sound Festival / Maastricht, 1993
  • The Island Project / ARS BALTICA, Danzig, 1994
  • Zwischen den Deichen / Büsum, 1994
  • Die Stillen / Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl, 1994
  • Sound Sphere / The 6th International Contemporary Music Forum, Kyoto, 1994
  • Kunstlaboratorium / Kultusministerium Schleswig-Holstein, Kiel, 1994/95
  • Sound Art / Hannover, 1995
  • Landschaft / Kunstverein, Schloß Plön, 1996
  • Sonambiente / Festival für Hören und Sehen, Berlin, 1996
  • Schall und Rauch / Haus der Kulturen der Welt, Berlin; Zoom, Wien; Villa Contarini a Piazzola sul Brenta/Padova; Technische Sammlungen, Dresden, 1997
  • In Medias Res, grenzenlos Berlin-Istanbul / Dolmabahce Palast, Istanbul, 1997
  • Sound Marks / Massachusetts Museum of Contemporary Art, North Adams
  • Zwischenstation / Bahnhof Westend, Berlin, 1997
  • Kunst unter Tage / Rischbachstollen, St.Ingbert, 1997
  • Toys ´n´ Noise / O.K. Centrum für Gegenwartskunst, Linz, 1998
  • Das XX. Jahrhundert. Ein Jahrhundert Kunst in Deutschland / Neue Nationalgalerie, Berlin, 1999
  • Port of Art / ARS BALTICA, Kotka, 2000
  • Verborgene Gärten / Internationales Kunstprojekt zur Landesgartenschau, Wismar, 2002
  • Zwischen den Deichen / Büsum, 2002
  • Paarungen / Künstlerische Positionen im Dialog, Berlinische Galerie im Kunstforum der Grundkreditbank, Berlin, 2002
  • Fluxus Sin Fin / Galerie Vostell, Madrid, 2003
  • Conceptualisms in Musik, Kunst und Film / Akademie der Künste, Berlin, 2003
  • The Imaginary City <Metamorphosis> / Hiroshima, 2003
  • Sonoric Atmospheres”, Ostseebiennale der Klangkunst, Kunsthalle Rostock, 2004
  • sonambiente – klang kunst sound art / Berlin, 2006
  • Sonoric Perspectives / Ostseebiennale der Klangkunst, Kunsthalle Rostock, St.-Jakobi-Kirche Stralsund, Kunstmuseum Ystad, Botschaften der Nordischen Länder, Berlin, 2006
  • Weltanschauung – Visione del Mondo / Palazzo Belmonte Riso, Museo d`Àrte, Moderna e Contemporanea, Palermo, 2006
  • Klangraum Flensburg / Museumsberg, Flensburg, 2007
  • Sonoric Ecologies / Ostseebiennale der Klangkunst, Schifffahrtsmuseum, Kiel, 2008
  • Interface / Kunstmuseum, Ystad, 2008
  • Klangkunst – a german Sound / eine mobile Ausstellung aktueller Klangkunst in Deutschland, Deutscher Musikrat 2009

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