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Dithmarscher Auswanderer

Aus Dithmarschen-Wiki

Diese Seite wird ständig ergänzt. Sie soll eine summarische Schlüsselseite zu den einzelnen im Dithmarschen-Wiki zusammengetragenen Auswanderer-Biographien ergeben.

Idealisierende Darstellung deutscher Auswanderergeschichte
Zeitungsnotiz 11.9.1888 Quelle: Stadtarchiv Brunsbüttel
Statistik Auswanderer Kanal-Zeitung 1890
Zeitungsnotiz aus der Kanal-Zeitung 1895

Inhaltsverzeichnis

Auswanderer


Literatur

  • Kraft, R.: Auswanderer aus Windbergen. In: Windberger Blätter. H. 43. 2003, S. 33-34. H. 44. 2003, S. 27-28. H. 45. 2003, S. 40-43.
  • Erichsen, Ernst: Wie das Amerikafieber vor zwei Generationen ein großes Geestdorf entvölkerte. In: Die Heimat. Jg. 65.1958, S. 152-154. (Wrohm, keine Namensliste).
  • Sievers, Kai Detlev: Schleswig-Holstein im Rahmen der deutschen Überseewanderung des 19. Jahrhunderts. Zeitschrift der Ges. f. Schl.-Holst. Geschichte 101, 1976, S. 285-307.
  • Stolz, Gerd: „Auf nach Amerika“ – „Back to the roots“. Die Amerika-Auswanderung der letzten 150 Jahre und ihr kulturelles Erbe. In: Schleswig-Holstein. 1999, H. 9, S. 2-8.
  • Hölck, Martha: Geschichte der Auswanderer Hölck. In: Dithmarschen N. F. 1994, H. 2, S. 34-38. (Aus Dithmarschen nach Nebraska).
  • Korth, Dietrich: Revolutionär aus Dithmarschen: Hans Reimer Claussen. Dithmarschen N.F., Jg. 1973, Heft 3, S. 49-73, und Jg. 1974, Heft 1, S. 16-18. (Mit biographischen Notizen von weiteren „48ern“).
  • Reppmann, Joachim: Die Massenauswanderung von Schleswig-Holstein in die USA. Theodor Ohlshausen und Joseph Pulitzer an der Westlichen Post in St. Louis. In: Schleswig-Holstein. 1999, H. 11, S. 8-11.
  • Stolz, Gerd: W. H. D. Koerner – der Maler des „Wilden Westens“ aus Lunden in Dithmarschen. In: Schleswig-Holstein. 2001, H. 3, S. 6-8.
  • Stolz, Gerd: Dethlef Hinrichs. Ein Naturforscher von Weltruf aus Dithmarschen. In: Dithmarschen N. F. 1997, S. 99-100.
  • Thiel, William G. Die Familie Thiel. Geschichte der Auswandererfamilie Claus J. Thiel aus Süderdonn. Eau Claire, Wisconsin.
  • Timm, K.; Kuhlmann, L.; Leth, M.: Die Familie Teut in Schleswig-Holstein und den USA (in deutsch und englisch). 2. Aufl. Wentorf bei Hamburg 2004. (Ausgewandert von Dithmarschen nach Iowa und Missouri).
  • Timm, K.; Whaley, S.; Zieber, C.: The Farmer Family Rohwedder in Schleswig-Holstein, Iowa and Missouri. 2. Aufl. Wentorf bei Hamburg 2006. (Ausgewandert aus Gaushorn in Dithmarschen).
  • Frank Trende: Ein Dithmarscher Bauernsohn in Mexiko. Ernst Johannßens Abenteuer. In: Dithmarschen. N. F. 2001, S. 11-17.
  • Andersen, Holger (Hrsg.): Mitglieder des Davenport Vereins der Kampfgenossen aus den Schleswig-Holstein’schen Befreiungskriegen in den Jahren 1848, 1849 und 1850. Davenport, Iowa, 1877. In: Idstedt und danach. Plön 1987, S. 94-104.
  • Clinton County, Iowa: Portrait and Biographical Album of Clinton County, Iowa, containing Full Pages Portraits and Biographical Sketches of Prominent and Representative Citizens of the County. Chicago 1886. Mit Bibliographien von Schleswig-Holsteinern.
  • Marne, Iowa – The First Century: a history of Marne, Iowa; 1875-1975. The Marne Historical Committee. Marne, Iowa, 1975.


Quelle: Genealogy.net

Schiffslisten

Hamburger Schiffslisten von 5 Mio Auswanderern für den Zeitraum 1850-1933 im Hamburger Staatsarchiv auf Mikrofilm. Die meisten der 250.000 ausgewanderten Schleswig-Holsteiner sind über Hamburg ausgewandert. Für Amerikaner die wichtigste Quelle zur Suche nach dem Aufenhaltsort ihrer Vorfahren.

Suchmaschinen

Für Familienforscher besteht in den USA eine andere Quellenlage, da es nur wenige Kirchengemeinden gibt, in denen Kirchenbücher wie bei uns geführt wurden. Es gibt dort auch kein Meldesystem. FolgendeQuellen können genutzt werden:

  • Volkszählungen (Census), im Abstand von 10 Jahren, eine Übersicht bei [Hinckley].
  • Social Security Death Index (Liste der Verstorbenen), ab 1962 im Internet.
  • Familiennachrichten in der Presse, teils ausführlich: Marriage Records, Death Notes,
  • Obituaries (Nachrufe), Funeral Notes.
  • Listen von Friedhöfen, z. B. von [Schleswig, Iowa].
  • Naturalization Records (Einbürgerung), Namensverzeichnisse häufig im Internet.
  • Biographien der Counties, mit erfolgreichen Einwanderern, Ende des 19. Jahrh.
  • Ortschroniken von schleswig-holsteinischen Siedlungen, mit guten Familiendaten.
  • Kaufverträge von Land/Immobilien (Deeds) in den Courthouses der Counties.
  • In lokalen Datenbanken findet man zahlreiche der oben beschriebenen Informationen.
In den USA gibt es große genealogische Datenbanken, z. B. von den Mormonen, *www.familysearch.com ,
  • von RootsWeb, www.rootsweb.com und Ancestry, www.ancestry.com .
  • Alaska-Yukon Goldrush Participants, 24.000 Teilnehmer, in: *http://www.familychronicle.com/klondike.htm.
  • Andersen; Holger: Was wurde aus ihnen? Das Leben einiger Schleswig-Holsteiner in den USA. In: Idstedt und danach. Plön 1987, S. 31-61. (Mit zahlreichen Kurzbiographien von „Achtundvierzigern“).
  • ASHHS: American/Schleswig-Holstein Heritage Society: Newsletter. Vol. 1-18, 1989-2006. Walcott, Iowa.
  • Homepage http://www.ASHHS.org. (Die Newsletter enthalten zahlreiche Hinweise und Anfragen über schleswig-holsteinische Familien).


Mailing-Liste: SCHLESWIG-HOLSTEIN-ROOTS-L@rootsweb.com, (Amerikaner suchen ihre schleswigholsteinischenVorfahren).

Links

  • Voss, Hans Peter: Datenbanken von schleswig-holsteinischen Auswanderern, in: [1] ; zum Beispiel:
  • 3600 Auswanderer aus Dithmarschen,
  • 529 Auswanderer aus dem Raum Rendsburg,
  • 189 Auswanderer von der Insel Fehmarn.

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