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Dithmarschen

Aus Dithmarschen-Wiki

Dithmarschen ist einer der nördlichsten Landkreise der Bundesrepublik. Wirtschaftsfaktoren: Kohlanbau, Tourismus, Windenergie. Landrat ist Dr. Jörn Klimant.

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Inhaltsverzeichnis

Das Dietmarsische Lügenmärchen

Ich will euch etwas erzählen. Ich sah zwei gebratene Hühner fliegen, flogen schnell und hatten die Bäuche gen Himmel gekehrt, die Rücken nach der Hölle, und ein Amboß und ein Mühlstein schwammen über den Rhein, fein langsam und leise, und ein Frosch saß und fraß eine Pflugschar zu Pfingsten auf dem Eis. Da waren drei Kerle, wollten einen Hasen fangen, gingen auf Krücken und Stelzen, der eine war taub, der zweite blind, der dritte stumm und der vierte konnte keinen Fuß rühren. Wollt ihr wissen, wie das geschah? Der Blinde, der sah zuerst den Hasen über Feld traben, der Stumme rief dem Lahmen zu, und der Lahme faßte ihn beim Kragen. Etliche, die wollten zu Land segeln und spannten die Segel im Wind und schifften über große Äcker hin: da segelten sie über einen hohen Berg, da mußten sie elendig ersaufen. Ein Krebs jagte einen Hasen in die Flucht, und hoch auf dem Dach lag eine Kuh, die war hinaufgestiegen. In dem Lande sind die Fliegen so groß als hier die Ziegen. Mache das Fenster auf, damit die Lügen hinausfliegen.

Gebrüder Grimm





Wasser umgibt Dithmarschen von allen Seiten: Im Norden die Eider, im Osten der Nord-Ostsee-Kanal, im Süden die Elbe und im Westen die Nordsee. Vielleicht liegt es an dieser besonderen Lage, dass die Dithmarscher schon immer stolz waren auf ihre Unabhängigkeit. Im 12. und 13. Jahrhundert vertrieben die großen Bauerngeschlechter die adlige Obrigkeit aus dem Land. Deswegen finden sich in Dithmarschen keine Gutshäuser oder Schlösser, wie sie sonst große Teile Schleswig-Holsteins prägen. Nachdem die Bauernrepublik 1559 einem Fürstenheer unterlag, teilten der dänische König und die Herzöge von Holstein das Land unter sich auf. Doch auch unter der fürstlichen Verwaltung konnten die Dithmarscher sich einen großen Teil ihrer Selbständigkeit erhalten. Seit der Kreisreform von 1970 bilden Norder- und Süderdithmarschen wieder eine regionale Einheit: den Kreis Dithmarschen. Er wird von Heide aus verwaltet. Und das soll auch so bleiben!

Weites Land

"Dithmarschen besteht zu 97 Prozent aus Himmel", schrieb die deutsche Schriftstellerin Sarah Kirsch, die den Kreis zu ihrer Heimat gewählt hat. Es ist diese Landschaft, die unendliche Weite, das Meer, die Deiche und Strände, die Dithmarschen zu einem Touristenmagneten macht. Über Jahrhunderte trotzten die Menschen dem Meer Land ab - fast die Hälfte des heutigen Kreisgebietes. Das flache Marschland lädt heute zu langen Fahrradtouren ein, zum Beispiel auf dem Nordseeküstenradweg. Von den Naturgewalten zeugt auch bei gutem Wetter das mächtige Eidersperrwerk, das die Menschen vor Sturmfluten schützt. Dithmarschens Küste gehört zum Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Mehr als 250 Arten von Klein- und Kleinstlebewesen kommen ausschließlich in dieser einzigartigen Landschaft vor. Besondere Publikumslieblinge sind die Seehunde, die sich nicht nur auf den Sandbänken, sondern auch in der Seehundstation Friedrichskoog gut beobachten lassen.

Bekannt ist Dithmarschen in ganz Deutschland inzwischen vor allem für ein regionales Produkt, den Kohl, der hier auf Europas größtem Anbaugebiet gedeiht. Die "Dithmarscher Kohltage" im Herbst sind ein Ereignis für ganz Norddeutschland. Ihre Landwirtschaft verbinden die Dithmarscher übrigens geschickt mit sanftem Tourismus. Und Familienurlaub auf dem Bauernhof wird bei gestressten Städtern immer beliebter. Auf Kultur müssen sie dabei nicht verzichten. Für Abwechslung sorgen zum Beispiel der Museumshafen in Büsum, das Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf, das Klaus-Groth-Museum in Heide und das Archäologisch-Ökologische Zentrum Albersdorf. Auch Studierende finden hier attraktive Ausbildungsstätten. Seit 1993 ist Heide Sitz der Fachhochschule Westküste. Sie ist die jüngste Fachhochschule im Land. Büsum beheimatet nicht nur die Fischereiflotte der Nordseeküste, sondern auch das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste mit der Bluebiotech GmbH. Das Zentrum wurde 1988 als zentrale Einrichtung der Christian-Albrechts-Universität zur Küstenforschung gegründet.

Wachstumsfaktor Energiewirtschaft

Dithmarschens Süden ist geprägt von der Chemie-Industrie und arbeitet eng mit der Metropolregion Hamburg zusammen - zum Beispiel Brunsbüttel. Die Schleusenstadt am Schnittpunkt von Elbe und Nord-Ostsee-Kanal hat einen der umsatzstärksten Häfen Deutschlands. Sie ist ein wichtiger Brückenkopf für die Handelsbeziehungen zu Skandinavien und den Ostseeanrainern. Brunsbüttel ist zudem für sein Kraftwerk, seine Sondermüllverbrennungsanlage und als Partner der "ChemCoast" bekannt. Und 54 Prozent des auf deutschem Gebiet geförderten Öls wird über die Stadt an der Elbe transportiert. Es stammt aus dem Ölfeld Mittelplatte vor der Küste Dithmarschens. Doch nicht Industrieschlote, sondern Windkraftanlagen bestimmen das Bild Dithmarschens. 1987 wurde hier Deutschlands erster Windpark in Betrieb genommen. Die Erzeugung regenerativer Energien ist heute ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Kontakt

Kreis Dithmarschen Stettiner Straße 30 25746 Heide Tel.: 0481 97-0 Fax.: 0481 97-1499 Siehe auch:

Institutionen

Bitte ergänzen.......

Einrichtungen von überregionaler Bedeutung

Touristische Einrichtungen und Großveranstaltungen

Kulturelle Einrichtungen

Auszeichnungen und Ehrungen

Kreiswappen Dithmarscher Reiter

Geschichte

Das dänische Dithmarschen

Die ältesten Funde aus Dithmarschen stammen aus dem Mittel- und Jungpaläolithikum und befinden sich in der Geest bei Schalkholz.

Insbesondere die Siedlungsgeschichte des Küstengebietes ist gut erforscht. Archäologische Untersuchungen zeigen, dass die vor 2500 Jahren entstandene alte Marsch im frühen 1. Jahrhundert besiedelt wurde. Ein niedriger Sturmflutspiegel erlaubte zunächst die Anlage von Flachsiedlungen (Tiebensee, Haferwisch westlich von Heide). Steigende Sturmflutspiegelstände erforderten bereits seit 50 n. Chr. den Bau von Wurten (u. a. Süderbusenwurth). Nachdem das Küstengebiet im 3./4. Jahrhundert n. Chr. weitgehend verlassen wurde, erfolgte eine Neubesiedlung der Marschen seit dem 7. Jahrhundert. Ausgrabungen auf frühmittelalterlichen Dorfwurten erfolgten in Wellinghusen und Hassenbüttel. Seit dem 12. Jahrhundert erfolgte durch genossenwirtschaftliche Verbände (Geschlechterverbände) eine Bedeichung der Seemarschen und eine damit verbundene Entwässerung der bis dahin vermoorten Sietlandsmarschen. Hier entstanden in der Folgezeit zahlreiche Marschhufensiedlungen (Barlt, Wennemannswisch, Haferwisch, Hödienwisch u. a.).

Dithmarschen wurde 804 von Karl dem Großen zusammen mit den beiden anderen nordelbischen Sachsengauen, dem Holstengau im mittleren Holstein und Stormarn erobert, zunächst den slawischen Abodriten übergeben und gehörte dann ab 810 für die folgenden tausend Jahre (zumindest theoretisch) als Teil des alten Herzogtums Sachsen zum Reich.


Bereits im frühen Mittelalter war Dithmarschen daher sächsisch geprägt. Adam von Bremen berichtet 1075? (Buch II, Kapitel 15): Transalbianorum Saxonum populi sunt tres: primi ad occeanum sunt Tedmarsgoi, et eorum ecclesia mater in Melindorp, d. h.: Der nordelbischen Völker der Sachsen sind drei: die ersten am Ozean (gemeint ist der Oceanus Britannicus, die Nordsee) sind die Dithmarscher, und ihre Mutterkirche (ist) in Meldorf. Er berichtet weiter, dass Hamburg die Hauptstadt für alle drei sächsischen Völker nördlich der Elbe sei.

Nach der Schlacht bei Bornhöved 1227 gehörte das Gebiet zum Erzbistum Bremen, wobei der Einfluss von Bremen in Dithmarschen nicht sehr ausgeprägt war. Im Verlauf des 14. Jahrhunderts entwickelte sich Dithmarschen zu einer Föderation eigenständiger Kirchspiele.

1447 wurde das Dithmarscher Landrecht aufgezeichnet. Es wurde ein Obergericht geschaffen mit 48 auf Lebenszeit eingesetzten Richtern (Achtundvierziger). Diese entwickelten sich zum eigentlichen Führungsorgan der Bauernrepublik Dithmarschen.

Vor allem im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Dithmarschen von Wohlstand der großbäuerlichen Oberschicht und hohem Selbstbewusstsein gekennzeichnet. Gewaltsame Unterwerfungsversuche scheiterten (Schlacht von Wöhrden 1319 gegen Holstein; Süderhamme 1403/04 gegen Albrecht von Holstein und Gerhard VI. von Holstein-Rendsburg). 1500 besiegten die Dithmarscher unter Wulf Isebrand in der Schlacht bei Hemmingstedt das dänisch-schleswig-holsteinische Heer unter König Johann, in Personalunion König von Dänemark, Norwegen und Schweden, und seinem Bruder Friedrich, Herzog von Schleswig und Holstein. Die Bauern konnten das vor allem aus einer im Marschenkrieg spezialisierten Infanterietruppe, der aus Landsknechten zusammengesetzten "Schwarzen Garde", und einigen adligen Reitereinheiten bestehende und schlecht geführte Heer vernichten, indem sie eine offene Schlacht vermieden und im Marsch-Land die Deiche öffneten und das anrückende Heer auf dem engen Damm der Straße von Meldorf nach Heide in eine nasse Falle tappte. Ein Großteil der Söldner, die an der Spitze des Heeres marschierten, und der schwer gepanzerten schleswig-holsteinischen Ritter kam um, als er den völlig verstopften und nicht zu verteidigenden Straßendamm verließ und in der gefluteten Marsch von den hier überlegenen Bauern gestellt wurde. Der nächste, gründlich vorbereitete Einmarsch dänisch-schleswig-holsteinischer Truppen, die Letzte Fehde 1559 unter dem Feldherrn Johann Rantzau konnte dann allerdings nicht mehr aufgehalten werden.


Nach der Eroberung wurde Dithmarschen in drei Teile geteilt: Herzog Adolf I. von Schleswig-Holstein-Gottorf erhielt den nördlichen, sein Bruder Herzog Johann von Schleswig-Holstein-Hadersleben den mittleren und König Friedrich II. von Dänemark den südlichen Teil. Nach dem Tod von Johann 1581 teilten Adolf und Friedrich Johanns Anteile unter der Gottorfer und der königlichen Linie auf. Norder- und Süderdithmarschen existieren fortan als Landschaften mit einer eigenen Landschaftsordnung und einem Landvogt bzw. Statthalter an der Spitze. Dieser war nicht nur der Obrigkeit, sondern auch den Kirchspielsleuten verpflichtet. Nach 1864 wurden die beiden Landschaften zu Landkreisen gleichen Namens umgestaltet. Das Dithmarscher Landrecht blieb in einer reformierten Fassung von 1567 bis in das 19. Jahrhundert hinein bestehen, die weiterhin stattfindende Prosperität zeigt sich auch daran, dass 1585 Büsum (damals Busen) eingedeicht und so von einer Insel zum Teil des Festlands gemacht werden konnte. Eindeichungen in Dithmarschen Eindeichungen in Dithmarschen

In den folgenden Jahrzehnten durchlitt Dithmarschen mehrere Kriege und Sturmfluten, die die Landschaft stark in Mitleidenschaft zogen. Im Dreißigjährigen Krieg bekämpften sich vor allem schwedische und kaiserliche Truppen, während im nordischen Krieg schwedische und herzögliche Truppen auf dänische stießen. Während die Burchardiflut 1634 vor allem Nordfriesland traf und in Dithmarschen weniger schwere Verwüstungen anrichtete, litt die Landschaft vor allem unter der Weihnachtsflut von 1717.

1773 war dann auch Norderdithmarschen dem dänischen König in seiner Eigenschaft als Herzog von Holstein unterstellt. Ende des 18. Jahrhunderts reformierte der dänische König die durch häufige Kriege zerstörte Landschaft durch Aufteilung der Meente (Allgemeinbesitz), Verkoppelung der Einzelhöfe und die Anlage von Knicks und strukturierte das ländliche Wegenetz neu. Nach 1814 beteiligten sich Dithmarscher an den Aufständen gegen Napoleon.

Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg wurde 1867 Dithmarschen mit Schleswig und dem restlichen Holstein gegen den Willen der Einwohner zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein vereinigt.


Ende des 19. Jahrhunderts begann großflächig der Kohl-Anbau in der Region, der sie bis heute bekannt macht. Nach einem mit dem Nord-Ostsee-Kanal (ehem. Kaiser-Wilhelm-Kanal) einhergehenden Aufschwung erfolgte mit dem Ersten Weltkrieg ein Niedergang.

Dithmarschen war eine frühe Hochburg des Nationalsozialismus. Eine antirepublikanische und gegen die Moderne gerichtete Grundstimmung führte dazu, dass die nationalsozialistische Blut- und Bodenideologie in Dithmarschen auf fruchtbaren Boden fiel und die NSDAP schon bei der Reichstagswahl am 20. Mai 1928 18 Prozent erzielte, in der Provinz Schleswig-Holstein lag sie zu dieser Zeit bei 4 %. Bei den Reichstagswahlen 1930 waren es bereits 40 Prozent und 1932/33 holte die NSDAP über 60 Prozent der Stimmen. Bei den Reichstagswahlen im März 1933 lagen mit Hennstedt, Südermeldorf-Geest, Albersdorf und Tellingstedt vier der zehn Gemeinden mit den reichsweit besten NSDAP-Ergebnissen in Dithmarschen[1], ebenso wie die Region den höchsten Anteil an Trägern des Goldenen Parteiabzeichens in Deutschland vorzuweisen hatte.[2]

Am 1. April 1934 wurden die meisten Orte in Norder- und Süderdithmarschen aus Teilen der Kirchspiele neu gebildet.

Seit 2005 wird mit der Aktion Stolpersteine in Heide der Opfer des Nationalsozialismus gedacht, beginnend mit den im Konzentrationslager Auschwitz ermordeten Mitgliedern der jüdischen Familie Stillschweig. 2006 folgten drei weitere Stolpersteine zur Erinnerung an den Kommunisten Erich Böhlig, den Sozialdemokraten Emil Schmekel und die Jüdin Lilly Wolff.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Dithmarschen bis auf Luftangriffe auf den Hafen Brunsbüttel und die Erdölraffinerien in Ostermoor und Hemmingstedt von Kampfhandlungen weitgehend verschont. Nach dem 2. Weltkrieg wurden Dithmarschen und Eiderstedt (zusammen damals unter 120.000 Einwohner) zum Internierungsgebiet der Alliierten für bis zu 400.000 Wehrmachtssoldaten. Während des Krieges und danach wurden, wie im übrigen Schleswig-Holstein, sehr viele Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten Deutschlands in Dithmarschen aufgenommen.

Besonders in den 1950er bis 1970er Jahren betrieb die Landesregierung von Schleswig-Holstein ein umfangreiches Industrieansiedlungsprogramm. Mit Hilfe von einigen 100 Millionen DM an Subventionen wurde vor allem der Standort Brunsbüttel ausgebaut. Durch dieses Programm wurden dort die Ansiedlung der chemischen Industrie und der Bau des Elbehafens und des Kernkraftwerks gefördert.

1973 wurde das zwischen Dithmarschen und der zu Nordfriesland gehörigen Halbinsel Eiderstedt gelegene und ausschließlich dem Küstenschutz dienende Eidersperrwerk fertiggestellt.

Heute wandert die Industrie zum Teil wieder ab. Der Landstrich ist vor allem ein Ferienland (Nordsee, Radurlaub) und einer der deutschen Hauptproduzenten von Windenergie und Kohl. Das größte deutsche Ölfeld Mittelplate befindet sich ebenfalls im Dithmarscher Kreisgebiet, wenn auch in der Nordsee mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.

Gemüseland Dithmarschen

Zahlreiche Gemüsesorten werden in Dithmarschen auf großen Flächen kultuviert. Dominierend ist dabei der Kohlanbau.

Persönlichkeiten

Literatur

  • Martin Gietzel (Red.): Geschichte Dithmarschens. Hrsg. vom Verein für Dithmarscher Landeskunde. Boyens, Heide 2000, ISBN 3-8042-0859-2
  • Dirk Meier: Die Nordseeküste: Geschichte einer Landschaft. Boyens-Buchverlag, Heide 2006, ISBN 3-8042-1182-8
  • Andreas Ludwig Jacob Michelsen: Sammlung altdithmarscher Rechtsquellen. Hammerich, Altona 1842 (Digitalisat)
  • Nis R. Nissen: Kleine Geschichte Dithmarschens. Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens, Heide 1986, ISBN 3-8042-0299-3
  • Ulrich Pfeil: Vom Kaiserreich ins »Dritte Reich«. Heide 1890–1933, Heide 1997
  • Erwin Rehn, Marie-Elisabeth Rehn: Die Stillschweigs - von Ostrowo über Berlin und Peine nach Heide in Holstein bis zum Ende in Riga, Theresienstadt und Auschwitz. Eine jüdische Familiensaga 1862–1944. Hartung-Gorre, Konstanz 1998, ISBN 3-89649-259-4
  • Marie-Elisabeth Rehn: Heider gottsleider. Kleinstadtleben unter dem Hakenkreuz. Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde, Basel 1992, ISBN 3-908122-36-8 (Neuauflage als Print on Demand:. Verlag Pro Business, Berlin 2005, ISBN 3-939000-31-0)

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