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Burg

Aus Dithmarschen-Wiki

Burg ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen.

Inhaltsverzeichnis

Basisdaten

  • Fläche: 11,23 km²
  • Einwohner: 4.168 (Stand: 30.06.2015)
  • Postleitzahl: 25712
  • Vorwahl: 04825
  • Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
  • Bürgermeister: Hermann Puck (CDU)

Statistik: Zensus 2011 für die Gemeinde Burg (Dithmarschen)


Geographie

Burg liegt im Südosten Dithmarschens, der Ort befindet sich auf einem hügeligem und bewaldetem Geestgebiet und grenzt direkt am Nord-Ostsee-Kanal. An die hügelige Geest schließt sich die Wilstermarsch an, diese ist flach, moorig und waldarm, teilweise liegt sie unterhalb des Meeresspiegels.


Angrenzende Gemeinden

  • Brickeln
  • Hochdonn
  • Gribbohm (Kreis Steinburg)
  • Vaale (Kreis Steinburg)
  • Bokhorst (Exklave der Gemeinde Bokhorst im Kreis Steinburg)
  • Aebtissinwisch (Kreis Steinburg)
  • Buchholz

Politik

Bei der Kommunalwahl 2013 kam folgende Zusammensetzung der Gemeindevertretung zustande:[

  • CDU: 7 Sitze
  • BurgAktiv: 5 Sitze
  • KWV: 3 Sitze
  • SPD: 3 Sitze
  • FDP: 2 Sitze

Wirtschaft und Infrastruktur

Der von hohen Bäumen bestandene Marktplatz bildet den Mittelpunkt von Burg. Hier befinden sich auch ältere Häuse, von denen besonders die ehemals königliche Apotheke von 1839 und die Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert ist.

Bur hat einen eigenen Bahnhof an der Verbindung Hamburg - Westerland, von diesem fahren stündlich die Züge in beide Richtungen. Weiterhin liegt Burg direkt am Nord-Ostseekanal mit einer Fährverbindung.

Innerhalb Burgs gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten und Handwerkern, ebenso sind im Ort Ärzte und Apotheken vertreten.

Der Ort verfügt über eine Grundschule und eine Gemeinschaftsschule (ab 05.09.2016 als Ganztagsschule)sowie den Petri-Kindergarten und den Waldkindergarten.


Geschichte

Anfang des 9. Jahrhundert entstand aufgrund der Bedrohung durch die Franken, Slawen und Dänen die Bökelnburg. Hierzu wurde an einem strategisch gut gelegenen Ort ein Ringwall mit einem Durchmesser von 100 Metern aus Erdmaterialien und eine Palisadenwand auf der Wallkrone errichtet; Vorlage hierfür war offensichtlich die Stellerburg in Weddingstedt, die ungefähr zur gleichen Zeit entstand. Geestseitig wurde die Bökelnburg durch einen tiefen, breiten Graben, zum Süden und Osten hin war sie duch die natürlichen Gegebenheiten, den Clevhang und die davor liegende sumpfige NIederung geschutzt. Der Name ergab sich später aus dem Umstand, das die Burg in einem Buchenwald (Bökeln = Buchen) lag.

1032/33 wurde der Ansturm der slawischen Abdriten hier zum Stillstand gebracht.

Am 14. März 1144 wurde bei einer Auseinandersetzung der Stader Graf Rudolf II. und dessen Ehefrau durch Einheimische getötet; die Bökelnburg wurde hierbei zerstört. Aus dieser Auseinandersetzung begründet sich das Holzmarktfest, das heute noch in Burg alle 5 Jahre mit der Aufführung eines Theaterstückes begangen wird. Weil mit dem Tod Rudolf II. auch sein Grafengeschlecht ausgelöscht wurde, erhob Heinrich der Löwe Anspruch auf die Grafschaft Dithmarschen.

1148 - 1168 wurde in Burg eine Kirche gebaut, die dem heiligen Petrus geweiht ist. Der Kirchenbau wurde durch den Bruder des Getöteten, Erzbischof Hartwig I. von Bremen, veranlasst, vermutlich um der Bevölkerung eine Buße oder Sühne für den Mord an seinem Bruder aufzuerlegen. Die Mutterkirche befindet sich in Süderhastedt (St. Laurentius-Kirche).

1148 besetzte Heinrich der Löwe gemeinsam mit Adolf II. von Holstein das Land und zwang die Dithmarscher zu hohen Tributzahlungen.

1281 wurde die Petri-Kirche in Burg erstmalig urkundlich erwähnt.

1818 wurde ein Friedhof im Inneren der ehemaligen Bökelnburg angelegt, was zur Folge hat, das dort keine Grabungsmöglichkeiten zur weiteren Erforschung vorgenommen werden können.

1839 wurde die königliche Apotheke errichtet.

1845 wurde während einer Volkszählung festgestellt, dass im Ort Burg 1.260 Einwohner und im Kirchspiel 2.960 Einwohner lebten. Im Ort gab es eine Schule mit einer Ober- und einer Elementarklasse mit 340 Kindern. Es gab 2 Ärzte und Handwerker aller Art; neben der Burg gab es damals eine Ziegelei und eine Töpferei. Ursprünglich gab es auch eine Wassermühle, die wurde jedoch von drei Windmühlen verdrängt.

1845 waren nachfolgende Orte und Flecken eingepfarrt:

Bokholt mit Bokholtermoor und Stutenberg
Brickeln
Burg
Christianslust
Kuden
Quickborn mit Rothenhahn
vom Gut Hanerau Böverstenwehr

1891 wurde das Amtsgebäude im Zentrum Burgs errichtet.

1914 wurde der 21 Meter hohe Aussichtsturm auf dem Wulffsbbom errichtet, dort befindet sich heute das Waldmuseum Burg. In Dithmarschen ist es der höchste und von dort aus kann man die Albmündung sehen.

1920 wurde im Zuge des Baus der Eisenbahn-Hochbrücke Hochdonn der Bahnhof in Burg in Betrieb genommen.

Am 1. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Burg aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch ihr Hauptort Burg in Dithmarschen.

Burger Geschichte - Burger Geschichten

Aus dem großartigen Buch Dithmarschen: Weites Land am Meer von Jürgen Rust

Band 3 von Inge Hurtienne 450 Jahre Burger Schulgeschichte 1998, 230 Seiten 135/200mm s/w Abbildungen erhältlich beim Gemeindeamt Burg

Gemeindebaum.jpg
Burg in Dithmarschen um 1895, Zeichnung von Georg Burmester. Scan aus dem Buch: Schleswig-Holstein meerumschlungen in Wort und Bild von Hippolyt Haas, Hermann Krumm u. Fritz Stoltenberg aus dem Jahr 1896

Aus der sehr umfangreichen Schulgeschichte eine Leseprobe, die ich mit viel Vergnügen abgeschrieben habe. Als es noch genügend Arbeit gab. 1814 wurde in Schleswig Holstein die obligatorische Schulpflicht sowohl im Winter wie auch im Sommer und für alle Kinder eingeführt. Es dauerte jedoch 100 Jahre, bis die allgemeine Schulpflicht voll durchgesetzt werden konnte. Wie es für Kinder während der Sommermonate aus einer Familie „notorisch sehr armer Leute“ aussah, berichtet Johann Friedrich Stegemann, geb. 1871 in Bucholz, gest. 1949 in Burg. .....dispenseert ut de Sommersschool ..... „Nu harr ick 5 Johr no School gahn; ick wer 11 Johr, dor keem we mit 4 Jungs röver no de 1. Klass.. und glieks dorno wor ick dispenseert ut de Sommersschool und keem na’n Buern, jacob Wehtje in brickeln… De ersteTrennung keem vun mien leev Moder, vun Ader, dat gung eher; over vun Moder, dat weer al beten schwörer, denn ich weer dat lüdde Nestküken, ich weer de Jüngste vun mien Geschwister. Wie weern 9 Stück, 5 Jungs, 3 Dierns und een lüdde Diern Anne dood. Na, dat erste weer denn ook, dat ick düchdi Heimweh kreeg. Leet sick over nie hölpen, ick muß utholn, und wenn ick sünndags nie recht wedder rutschen wull und Moder strakel mie över de Backen, denn keek mien Oln rop no’n Balken ünnern Dösenböhn, dor harr he seien Handstock ophungen und denn kneep ick all von sölben ut. Middeweekens und sünobend mussen wie Deensjungs na School bi Bennewoldt, de harr een Arm und schlog sien Kinner mit’n Streng wo Knüttnens inschlagen weern. He weer nie de Düchtigste… Vörmiddags muß ich Köh höden und nachmiddags Steen sammeln oder Holt schlogen, dat heet in’ne lose Tied. Wenn ick morgens Klock 5 mit de Köh losgung na’t Bröningsholt, denn kreeg ick mien Bodderbrot mit und denn sä Antje: “ So mien Jung, wenn du 3 Tred deist to dien Schatten vun dien Körpergröte, denn its dien Bodderbrod und wenn dien Schatten blots 2 Tred lang is, dann kummst mit de Köh no Huus. Na dat gung los. As ick mit mien Köh no Koppel weer und mi düch, ick weer dor all’n rechte Tied ween, pedd ick mien Schatten mal af. Ja, dat weer Tied, jüst 3 Tred. Ick eet mien Fröstück op. As dat nu recht so’n Tied her wer vun Fröhstücktied, pedd ich mien Schatten mal wedder af. Junge, wat harr ick dat fein dropen, wern jüs 2 Tred. Nu gung dat mit de Köh no Hus, denn de ole Wittbunt muß to Meddag molken warn, As ick in’t Dörp rinkeem, ganz vergnögt, keek Antje ut de Dör und sä “Wat wullt du?“ick sä “Dat is ja Meddag“. Dor fung se to lachen und ok to schimpen. Ick keek ganz verdutzt. Se sä “Weet’s wat de Klock hett, de Klock hett ½ 9,halvi neegen“. Ja so harrn de Schatten vun mien Körper und de Tied sick versehn, mien Tred de harrn na’n Meddag sprungen, na’n Mehlbüdel…. In Loop vun de Sommertied wor dat ümmer beeter gohn. Ick muß fix Törf ringeln und bearbeiden und in’t Foder arbeiten, Kantüffeln opkriegen, bet we den 9 Oktober harrn. Dat wer een Freudendag, dor hol mien Moder mi und uk mien groten Lohn. 6 preußschiche Daler harr ick denn ganzen Sommer kreggen. Ich harr nie over mol ördentlich dörcheten, wenn’ ck uck man ½ Hering kreegen harr, to Hus geef’t noch weniger, dor geef dat gor nichts to de Puhlkantüffeln und den Semp“.“


Burger Geschichte - Burger Geschichten Band 3 von Inge Hurtienne 450 Jahre Burger Schulgeschichte 1998, 230 Seiten 135/200mm s/w Abbildungen erhältlich im Gemeindeamt Burg

Aus der sehr umfangreichen Schulgeschichte eine Leseprobe, die ich mit viel Vergnügen abgeschrieben habe. Als es noch genügend Arbeit gab. 1814 wurde in Schleswig Holstein die obligatorische Schulpflicht sowohl im Winter wie auch im Sommer und für alle Kinder eingeführt. Es dauerte jedoch 100 Jahre, bis die allgemeine Schulpflicht voll durchgesetzt werden konnte. Wie es für Kinder während der Sommermonate aus einer Familie „notorisch sehr armer Leute“ aussah, berichtet Johann Friedrich Stegemann, geb. 1871 in Bucholz, gest. 1949 in Burg. .....dispenseert ut de Sommersschool ..... „Nu harr ick 5 Johr no School gahn; ick wer 11 Johr, dor keem we mit 4 Jungs röver no de 1. Klass.. und glieks dorno wor ick dispenseert ut de Sommersschool und keem na’n Buern, jacob Wehtje in brickeln… De ersteTrennung keem vun mien leev Moder, vun Ader, dat gung eher; over vun Moder, dat weer al beten schwörer, denn ich weer dat lüdde Nestküken, ich weer de Jüngste vun mien Geschwister. Wie weern 9 Stück, 5 Jungs, 3 Dierns und een lüdde Diern Anne dood. Na, dat erste weer denn ook, dat ick düchdi Heimweh kreeg. Leet sick over nie hölpen, ick muß utholn, und wenn ick sünndags nie recht wedder rutschen wull und Moder strakel mie över de Backen, denn keek mien Oln rop no’n Balken ünnern Dösenböhn, dor harr he seien Handstock ophungen und denn kneep ick all von sölben ut. Middeweekens und sünobend mussen wie Deensjungs na School bi Bennewoldt, de harr een Arm und schlog sien Kinner mit’n Streng wo Knüttnens inschlagen weern. He weer nie de Düchtigste… Vörmiddags muß ich Köh höden und nachmiddags Steen sammeln oder Holt schlogen, dat heet in’ne lose Tied. Wenn ick morgens Klock 5 mit de Köh losgung na’t Bröningsholt, denn kreeg ick mien Bodderbrot mit und denn sä Antje: “ So mien Jung, wenn du 3 Tred deist to dien Schatten vun dien Körpergröte, denn its dien Bodderbrod und wenn dien Schatten blots 2 Tred lang is, dann kummst mit de Köh no Huus. Na dat gung los. As ick mit mien Köh no Koppel weer und mi düch, ick weer dor all’n rechte Tied ween, pedd ick mien Schatten mal af. Ja, dat weer Tied, jüst 3 Tred. Ick eet mien Fröstück op. As dat nu recht so’n Tied her wer vun Fröhstücktied, pedd ich mien Schatten mal wedder af. Junge, wat harr ick dat fein dropen, wern jüs 2 Tred. Nu gung dat mit de Köh no Hus, denn de ole Wittbunt muß to Meddag molken warn, As ick in’t Dörp rinkeem, ganz vergnögt, keek Antje ut de Dör und sä “Wat wullt du?“ick sä “Dat is ja Meddag“. Dor fung se to lachen und ok to schimpen. Ick keek ganz verdutzt. Se sä “Weet’s wat de Klock hett, de Klock hett ½ 9,halvi neegen“. Ja so harrn de Schatten vun mien Körper und de Tied sick versehn, mien Tred de harrn na’n Meddag sprungen, na’n Mehlbüdel…. In Loop vun de Sommertied wor dat ümmer beeter gohn. Ick muß fix Törf ringeln und bearbeiden und in’t Foder arbeiten, Kantüffeln opkriegen, bet we den 9 Oktober harrn. Dat wer een Freudendag, dor hol mien Moder mi und uk mien groten Lohn. 6 preußschiche Daler harr ick denn ganzen Sommer kreggen. Ich harr nie over mol ördentlich dörcheten, wenn’ ck uck man ½ Hering kreegen harr, to Hus geef’t noch weniger, dor geef dat gor nichts to de Puhlkantüffeln und den Semp“.“


Persönlichkeiten

  • Schütt, Heinrich Friedrich (* 9. Dezember 1835 in Burg; † 25. Mai 1918 in Leipzig) war ein deutscher Reichsgerichtsrat
  • Martens, Detlev (* 27. Januar 1847 in Burg; † 16. Juni 1905 in Burg) war ein deutscher Arzt und Politiker.
  • Gerhard Kratzat (* 8. Januar 1909 in Burg; † 12. Juli 1944 in Lyon), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • Beenke, Willi Max ((* 13. Oktober 1913 in Kuden; † 20. März 1944 in Salzgitter), wohnte in Burg und wurde ein Opfer des Nationalsozialismus
  • Knarf Rellöm alias Frank Möller (* 1962 in Burg) ist ein deutscher Musiker. Sein Künstlername ist ein Ananym seines Namens Frank Möller.
  • Süsser, Mike (* 8. Januar 1971 in Itzehoe)), Koch, wuchs in Burg auf
  • Uhse, Janina (* 2. Oktober 1989 in Husum)) Schauspielerin, wuchs in Burg auf

Karl Hansen

Vor 41 Jahren, im Sommer 1965 beendete der ehemalige Lehrer und Familienforscher, Karl Hansen aus Burg, seine mühevolle Kleinarbeit und hinterließ uns sein wertvollen Lebenswerk. Auf mehr als 900 Seiten A4 maschinbeschrieben,schön eng, aber durch strukturiert hat Hansen alle Einwohner des Kirchspiels, die zwischen 1660 und 1874 in Burg in Dithmarschen geboren oder gestorben sind und/oder geheiratet haben aus den verfügbaren Quellen abgeschrieben . Keine Namenslisten haben wir vor uns, nein Hansen hat die Familien zusammen geführt und jede Zusammenhänge zwischen den Familien aufgezeigt. Seine Arbeit liegt als Manuskript vor, das Original befindet sich im Meldofer Museum. Nicht erst seit heute beschäftige ich mich mit der Digitalisierung diese Daten, zur Zeit schreibe ich schwerpunktmäßig die großen Familien in ein Genealogieprogramm. Da tun sich natürlich Welten auf, acht und mehr Generationen Stammbäume und Verquickungen das es eine Freude ist . Toll das wir aus diesem Fundus schöpfen können und schade das Hansen das PC Zeitalter nicht mehr erlebt hat, er würde sich wundern welche Querverbindungen er durch seine Arbeit geschaffen hat. Die totale Venetzung der beiden Familien Wiese und Lucht über die Jahrhunderte Sein Vorwort und die handgetippten Seiten (auf einer alten Schreibmaschine oft mit geschlossenen o und e, und ganz selten überxxxx) zeugen davon das Hansens Arbeit ernst zu nehmen ist , was man bei gelegentlichen Einsichten in die OriginalsKirchenbücher in Burg schnell nachprüfen kann. Hansen schreibt: „Als Quellen habe ich u.a. benutzt die Kornregister ab etwa 1660 (Archiv Meldorf) , die Schuld und Pfandprotokolle ab 1698 (Sch.& Pf. im Landesarchiv Schleswig) Testamente, Brücheregister …... Natürlich haben die Aufzeichnungen keinen urkundlichen Charakter….. Eintragungen der Kirchenbücher sind auf mündliche Angaben erfolgt , das hat zu Unrichtigkeiten geführt, auf solche offensichtlichern Fehler habe ich hingewiesen. Es sind mehr als 30000 Namen zusammengekommen und doppelt so viele Daten, denn in den meisten Fällen sind Todes und Geburtsdaten angeführt oder Hinweise auf Lebensdauer.(auch auf Beruf und Stand) Etwas mehr als 6000 Familien hat Hansen mühevoll zusammengetragen. "Für Gotteslohn", - von mir meine Hochachtung und meinen Dank.


Stolpersteine

In Burg gibt es zwei Stolpersteine zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus: für Willi Max Beenke in der Kleinen Schulstr. 7 und für Gerhard Kratzat in der Gartenstr. 15


Vereine und Organisationen in Burg


Ortsansässige Betriebe

Verein für Handel, Handwerk, Gewerbe von Burg und Umgebung e.V.


Sehenswürdiges

  • Auf dem "Wulfsboom" steht heute das Waldmuseum mit seinem Aussichtsturm. Bei dem Wulfsboom handelt es sich vermutlich um einen Kultplatz, zu dem eine Steinsetzung aus drei "Opfertischen" gehörte. Die Opfersteine sind Mitte des 20. Jahrhundert verschwunden.
  • Apotheke am Markt
  • Auffahrt zur Bökelnburg
  • Wanderweg in der Bökelnburg
  • Baumgarten: wurde 1968 von der Gemeinde angelegt und es befinden sich dort seltene Baum- und Pflanzenarten.

Rundgang

Virtueller Rundgang per Mausklick durch Burg (Dithm.)


Kulturelle Einrichtungen

Aus der Liste der Kulturdenkmale in Burg:

  • das Bahnhofsgebäude
  • Am Markt 9, Burg: Fachhallenhaus
  • Bei der Hohen Burg: Alter Friedhof - Torkapelle
  • Lindenstr. 5: Wohnhaus und Gartenzaun

Größere kulturelle Veranstaltungen finden in der Bökelnburghalle und auf der Freilichtbühne statt.


Bücher

  • Sagen und Märchen aus Dithmarschen, ISBN-13: 978-3880424869
  • MARCO POLO Reiseführer Nordseeküste Schleswig-Holstein: Reisen mit Insider-Tipps. Inklusive kostenloser Touren-App & Update-Service, ISBN-13: 978-3829728515
  • DuMont direkt Reiseführer Nordseeküste, Schleswig-Holstein, ISBN-13: 978-3770196173
  • Reise Know-How Schleswig-Holstein: Reiseführer für individuelles Entdecken, ISBN-13: 978-3831727001
  • Burg (Dithmarschen): Die 50er und 60er Jahre. Deutschland im Aufbruch, ISBN-13: 978-3895709982
  • Produkt-Information
  • Bikeline Nord-Ostsee-Kanal-Route 1 : 50 000 (Bikeline Radtourenbücher), ISBN-13: 978-3850003650
  • Rund um Hamburg – 55 gute Gründe sich auf die Socken zu machen: Ein Wanderverführer, ISBN-13: 978-3765487774
  • Nord-Ostsee-Kanal: Von Brunsbüttel bis Kiel, ISBN-13: 978-3782212342
  • Kleines ABC des Nord-Ostsee-Kanals, ISBN-13: 978-3898763196
  • Die Kanäle Schleswig-Holsteins in Vergangenheit und Gegenwart: Entdecken - Erkunden - Erwandern: Reisebilder, ISBN-13: 978-3837850109
  • Dorfleben in Schleswig-Holstein - historisch: Impressionen in Originaltexten und Bildern aus vergangenen Jahrhunderten, ISBN-13: 978-3837850192
  • Alte Häuser aus Burg. Kolor. Ansicht, um 1900. Nach G. Burmester. 7,5 x 9 cm. Unter Passepartout., ASIN: B007A8BN9C

Siehe auch:


Weblinks


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