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Benzin- und Ölwerke, Gärtnerei Messtorff-Brunsbüttelkoog

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Diese und die anderen Seiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Jeder Leser, der Werbung, Fotos, Bilder oder Informationen dazu beitragen kann, sei hiermit herzlich gebeten, mir diese zukommen zu lassen.
Uwe Möller, Tel. 04852 2189, mail: Gabuwe@t-online.de

An dieser Stelle herzlichen Dank
an Ute Hansen vom Stadtarchiv für Zeitungsartikel, Werbung und Daten aus dem Gewerberegister
an Bernd Schmidt für Fotos und Informationsunterlagen
an Familie Messtorff, Christiane Sengebusch, Heinz Lewerenz, für Daten, Unterlagen, Fotos, Zeitungsartikel und sonstige Unterstützung.

Inhaltsverzeichnis

Deutsche Benzin - und Ölwerke AG

Deutsche Benzin-und Ölwerke A.G. Brunsbüttelkoog
Eröffnung 1907

Die deutsche Erdölproduktion hatte gerade die 100 000t-Schwelle überschritten, als sich in Brunsbüttelkoog die „Deutsche Benzin- und Ölwerke A.G.Regensburg“ 1907 niederließ.
Die Eröffnung fand laut Kanal-Zeitung 1907 am 26.11. statt (Grundbucheintrag der „Deutschen Benzin- und Ölwerke A.G.Regensburg“ ist der 9. Oktober 1907).
Am 4. Juni 1909 verlagert sich der Hauptsitz von Regensburg nach Charlottenburg.
1910 wurde das Werk von der „Deutsch-Amerikanischen Petroleumgesellschaft“ in Hamburg übernommen (siehe Eintragungsbeleg). Das Werk arbeitete bis 1922 und wurde dann abgerissen.
Der Standort des Werkes entsprach in etwa dem heutigen Elbehafengelände (siehe Foto und Plan).

Nach diesem Werk wurden die Benzinsiedlung und Benzinstraße benannt, die in den 1970er Jahren der Großindustrie weichen mußten (siehe Alte Straßennamen in Brunsbüttel).

Fotos, Zeitungsartikel usw.


Luftaufnahme aus den 1960er Jahren, unten links die Kali-Chemie

Hamburger Benzinwerke m.b.H.

Ein zweites Benzinwerk, die Hamburger Benzinwerke, eröffnete am 1. Juli 1910. Aber auch dieses hielt sich anscheinend nur bis 1914.
Standort und weitere Daten sind mir leider nicht bekannt.

Gärtnerei Messtorff

Gerd Messtorff
Anmeldung 1947

Am 25. Mai 1947 haben die Brüder Richard und Gerd Messtorff einen Gartenbaubetrieb unterhalb der damaligen Benzinsiedlung begonnen.
Die Adresse der Gärtnerei trug den Namen „Benzinhof“, in Anlehnung an das ehemalige Werk und die Benzinsiedlung. Das Hauptätigkeitsfeld war der Anbau von Gemüse und Blumen. Der Betrieb hielt sich bis zum Bau des Elbehafens, der 1967 eröffnet wurde. Die letzten Einrichtungen der Gärtnerei wurden ca. 1966 abgerissen.

Lageplan der Gärtnerei Messtorff, ca. Ende der 1950er Jahre

Akten, Werbung, Baupläne etc. von Messtorff

Fotos vom ehemaligen Kontor der Benzin- und Ölwerke

Das ehemalige Kontorgebäude der Benzin- und Ölwerke wurde von Messtorff als Lager- und Werkstattgebäude genutzt.

Fotos vom Gärtnereibetrieb

Fotos Felder und Feldarbeit

Etikettenfabrik Messtorff

Am 27. August 1949 gründete Richard Messtorff zusammen mit seinem Sohn Jürgen eine Etikettenfabrik (Pflanzenetiketten und Blumenstäbe) auf dem Benzinhof.
1952 übernahm der Sohn Jürgen das Gewerbe und verlagerte es in die Karlstraße 2.


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