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Büsum

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Der Leuchtturm von Büsum

Büsum ist eine Gemeinde in Dithmarschen.

Inhaltsverzeichnis

Basisdaten

  • Fläche: 8,26 km²
  • Einwohner: 4.786 (Stand: 31.12.2015)
Bevölkerungsstand in Büsum am 31.12.
* 2000: 4.764
* 2001: 4.801
* 2002: 4.808
* 2003: 4.856
* 2004: 4.828
* 2005: 4.848
* 2006: 4.867
* 2007: 4.890
* 2008: 4.904
* 2009: 4.988
* 2010: 4.987
* 2011: 4.810
* 2012: 4.808
* 2013: 4.782
* 2014: 4.733
* 2015: 4.786
  • Postleitzahlen: 25757 - 25761
  • Vorwahl: 04834
  • Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
  • Bürgermeister: Hans-Jürgen Lütje (parteilos)

Statistik: Zensus 2011 für die Gemeinde Büsum


Wappen

Wappen von Büsum
  • Wappengenehmigung/ -annahme: 09.09.1991
  • Entwurfsautoren: Kühne, Hans Frieder, Barsbüttel
  • Wappenfiguren:
* Clemens, Heiliger
* Krabbenkutter
* Leuchtturm
* Wellenfaden

Wappenbeschreibung

In Silber der rote, in der Mitte silberne, unterhalb der Laterne von zwei Galerien umgebene Büsumer Leuchtturm; links daneben ein den Sockel des Leuchtturms mit dem Heck teilweise überdeckender, nach links fahrender blauer Büsumer Krabbenkutter ohne Segel und ohne Netze.

Historische Begründung

Leuchtturm und Krabbenkutter stehen im Gemeindewappen für den Hafen Büsums, für das Meer und die Schiffahrt, für den Fischfang und neuerdings für den Fremdenverkehr. Der 1828 Bad gewordene Ort hat im buchstäblichen Sinn eine "bewegte" Geschichte hinter sich. Es ist der Kampf mit dem Meer, der der Gemeinde ihr Gepräge gegeben hat, was durch die Figuren des Wappens ebenfalls zum Ausdruck gebracht werden soll. Büsum war bis 1585 eine Insel mit ursprünglich drei größeren Dörfern: Süderdorf, Middeldorf und Norddorf. Von den Fluten verschont blieb lediglich Norddorf, aus welchem der heutige Ort hervorgegangen ist. Erst durch die Fertigstellung des "Wahrdammes" 1609 wurde die Insel mit dem Festland endgültig verbunden. Die bereits 1141 erwähnte Clemens-Kirche wurde infolge Landverlusten mehrfach verlegt, bis sie von 1442 an in Norddorf einen sicheren Standort erhalten hatte. Den heiligen Clemens des alten Kirchspielsiegels führt heute das Amt Kirchspielslandgemeinde Büsum im Wappen, das damit einen Vorschlag des Heraldikers Otto Hupp für die 1867-1934 bestehende Gemeinde Kirchspielslandgemeinde Büsum, allerdings leicht abgewandelt und mit anderer Tinktur, verwirklichte. Die Gemeinde Büsum zeigte Leuchtturm und Krabbenkutter schon in einem 1946 durch die Militärregierung genehmigten Bildsiegel. Das Bildprogramm ist 1991 nur wenig verändert in das Wappen übernommen worden.


Wetter

Aktuell

Das Wetter in Büsum

Wetterarchiv

Das Wetter in Büsum seit 1985

Unwetterwarnung

Unwetterwarnungen für Büsum


Geographie

Lage

Büsum liegt direkt an der Nordsee, an der Meldorfer Bucht. Der Ort befindet sich ca. 100 km nordwestlich von Hamburg. Der grüne Deich mit seinem 2,5 km langen Badestrand ist typisch für Büsum. In den 1970er Jahren kam es zu Aufspülungen, die eine 10 ha große Insel mit Sandstrand geschaffen haben. Weil dieses jedoch in Erscheinung und Ausstattung nicht mehr den Ansprüchen genügt,

Angrenzende Gemeinden

Straßen

Büsum verfügt über 143 Straßen. Neuenkoog ist mit 2.674 Metern die längste Straße. Mit 24 Metern ist Deichaufgang die kürzeste Straße in Büsum.


Nordsee-Heilbad Büsum

Kluftbecher der Wittemannen um 1580. Der Becher trägt am Rand eine umlaufende Inschrift: DÜSSE-BEKER-HORET-WITTEMENS-MANS-GESLECHTE-THO-BUSEN-ANNO-DOMINI-1580. Am Fuß befinden sich vier aufgelegte Kluftwappen. Die Dekoration und das Innere des Bechers tragen Reste der ursprünglichen Vergoldung. Inventarnummer: DLM 400 Quelle: Dithmarscher Landesmuseum
Venusnebel.jpg
Das Wahrzeichen von Büsum, der Leuchtturm...
Zur alten Post.jpg
NisRanders.jpg
Friedrichskooger Kutter im Büsumer Hafen
Foto: Joke Reijnen


Abendrot über Büsum, vom Speicherkoog aus gesehen...
Seitdem im Jahr 1837 die ersten Badekarren an den Strand geschoben wurden, trägt Büsum den Titel Nordseebad. Seither hat sich das einstige Fischerdorf zu einem beliebten und belebten Kur- und Urlaubsort entwickelt. Ein l(i)ebenswerter Ort mit natürlichem Charme und nordisch-maritimem Charakter, in dem Erholung, Entspannung und Erlebnis immer Saison haben. Bequem über die Strasse, mit der Bahn, von See aus oder aus der Luft vom nahegelegenen Flugplatz in Oesterdeichstrich zu erreichen, garantiert die gute Verkehrsinfrastruktur Büsum zusätzlich viele Tagesgäste. Die mittlerweile rund 4820 Einwohner zählende Gemeinde verfügt heute noch immer über einen Fischereihafen, in dem Büsums berühmte Krabbenkutterflotte zu Hause ist. Hier befindet sich auch das erlebenswerte „Museum am Meer“ und der Helgolandanleger, von dem aus im Sommer täglich Ausflugsschiffe zu neuen Ufern aufbrechen. Nach der Rückkehr von hoher See wird man vom 1913 erbauten Büsumer Leuchtturm begrüßt, der direkt am Deich steht und zumindest inoffiziell als das Wahrzeichen Büsums gilt. Im Herzen des Ortes wacht St. Clemens – Büsums historische Fischerkirche, die Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut wurde und bis heute ein Anziehungspunkt für Einheimische und Gäste ist.

Nur unweit entfernt lädt Büsums Fußgängerzone mit ihren zahlreichen Straßencafés, Bars und Boutiquen zum urgemütlichen Shoppen, Bummeln und Verweilen ein.

Zwischen Hauptstrand und Hafen liegt das moderne Wellness-, Gesundheits- und Thalasso-Zentrum Vitamaris, in dem zu jeder Jahreszeit Erkrankungen der Atmungsorgane und des Bewegungsapparates, Hautkrankheiten, Frauenkrankheiten, Herz- und Gefäßkrankheiten, Erkrankungen im Kindesalter und Erschöpfungszustände behandelt werden. Darüber hinaus lädt eine in 2002 komplett neu gestaltete, exklusive Wellness-Oase mit modern ausgestatteter FitWelt zum ausgiebigen Wohlfühlen und Entspannen ein. Ein Schwerpunkt der Wellness-Behandlungen im Vitamaris ist Ayurveda.

Charakteristisch für Büsum ist der gut 3,5 Kilometer lange Grünstrand. Er zieht das ganze Jahr über zahlreiche Besucher an. Außerdem gibt es einen künstlich aufgespülten, über 100.000 m² großen Sandstrand in der Perlebucht, der nicht nur bei Kindern sehr beliebt ist. Nordsee und Watt erleben – diese beiden Dinge sind für viele Büsum-Urlauber untrennbar miteinander verbunden. Das traditionelle Wattenlaufen mit Musik, barfuß auf trittfesten, geriffelten Meeresboden wandern und nach Wattwürmern und Krebsen Ausschau halten – das kann man in Büsum nach Herzenslust. Ein großes Veranstaltungsprogramm für Jung und Alt wird das ganze Jahr über geboten. Diverse Freizeiteinrichtungen wie das neue Freizeit- und Erlebnisbad „Piraten Meer“, das seit Juni 2004 mit jeder Menge Spiel, Spaß und (Ent-)Spannung aufwartet, mehrere In- und Outdoor-Tennisplätze, eine Surfschule, ein Seglerhafen, eine Kartbahn und vieles andere mehr runden das umfassende Erholungs- und Erlebnis-Angebot des Familienbades Büsum ab. Ab dem 16. April 2006 kann das Nordsee-Heilbad Büsum eine weitere Attraktion aufweisen. In der Sturmflutenwelt „Blanker Hans“ erleben die Besucher in einer Erlebnisbahn eine Fahrt durch multimediale Fluten. In der anschließenden „Offshore-Station“ können sie sich interaktiv über Themen, wie Gezeiten, Klimawandel, Küstenschutz und Sturmfluten informieren.


Chronik Büsums

  • 1140 wird Büsum erstmalig urkundlich erwähnt, hierbei wurde auch eine Kirche in Süderdorp genannt, die später aber nach Middelsdorp verlegt wurde. Der Bremen-Hamburger Bischof Adalbero von Bremen erwähnt in einer Aufzählung von Kirchspielen den Ort Bisne. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Name über Bisune, Büsen, Busen, Butzen zu Büsum.

Das Kirchspiel Büsum war ursprünglich eine Insel, die weiter gegen Südwesten in die Nordsee hineinragte. Im Norden und Osten wurde die Insel durch den Wardammstrom (vormals Wahrstrom) gänzlich vom Festland abgetrennt. Auf dieser Insel gab es drei Dörfer (Süderdorp, Middelsdorp und Norddorp), von denen Süderdorp ungefähr so weit südlich auf gleicher Höhe wie Meldorf lag; Norddorp lag damals ungefähr an der Stelle an der Büsum heute liegt.

  • In den Sturmfluten der Jahre 1362, 1436 und 1570 wurden die Dörfer Süderdorp und Middelsdorp abgetragen. Dagegen vergrößerte sich der Landzuwachs im Norden. Bei Ebbe wurde ein Übergang zum Festland möglich.
  • 1442 zerstörten Middelsdorp und in Norddorp wurde daraufhin eine Kirche gebaut, die 1500 noch einmal erneuert werden musste.
  • 1462 eine Brandgile wurde errichtet

1474 wird die Gilde "Unserer lieben Frauen zu Ehren" gestiftet

  • 1585 - 1609 wurde durch den Bau eines Deiches (Wardamm) der Wardammkoog geschaffen und fügte Büsum mit Dithmarschen zusammen. Nach und nach wurden noch der Friedrichsgabekoog, der Kretjenkoog, der Neuerkoog und Hedwigenkoog geschaffen.
Zu Norddorp gehörige Flcken und Stellen gehörten damals:
* Hirtenstall
* Schnabben
* Humpelshörn
* Nicolaihörn
* Büsumer Neuenkoog
  • Am 09. Juli 1630 zerstörte ein Feuer 55 Häuser.
  • 1634 trieben bei einer Sturmflut mehrere Häuser weg.
  • 1785 wurde die Industrieschule geschaffen. Dort sollten v. a. Kinder aus der Unterschicht zur Arbeit erzogen und ausgebildet werden, damit sie später für das Erwerbsleben in der sich entfaltenden Industriegesellschaft gerüstet waren:
Buben lernten Spinnen, Gartenbau oder Baumpflege,
Mädchen Stricken, Nähen, Häkeln oder Flicken und Kochen.

Die Industrieschulen setzten sich nicht durch, weil die Anstalten als Einrichtungen zur Förderung der Kinderarbeit und sozialer Ausbeutung in Verruf gerieten. Später ging dieses Schulsystem in anderen Schulsystemen auf.

  • Am 03. September 1813 griffen Engländer mit 10 Kanonenbooten und 4 Barkassen die auf Reede vor Büsum liegenden 7 dänischen Kanonen-Schaluppen an; Büsum gehörte seinerzeit noch zu Dänemark und da Dänemark damals mit den Franzosen verbündet war, hatten sie die Aufgabe, die von Napoleon verhängte Kontinentalsperre gegen England durchzusetzen. Die Kanonade ging vom 11 Uhr bis nachmittags halb vier, dann segelten die Engländer davon. 6 Dänen wurden getötet und 16 verwundet, über die Anzahl der Verluste bei den Engländern liegen keine Informationen vor, sie soll aber größer gewesen sein. Die 6 getöteten Dänen wurden im Vorland von Büsum beerdigt und ihnen zu Ehren ein hölzernes Monument errichtet.
  • 1814 Staatsbankrott, Auflösung des dänisch-deutschen Gesamtstaats
  • 1818 wird die erste Badekarre auf der „Horst“ (dem Standort des heutigen Leuchtturms, der auf dem Hügel "Horst" stand) von Kirchspielvogt Claus Bruer aufgestellt und warme Seebäder werden angeboten, 1828 erfolgt ein weiterer Versuch zur Gründung eines Seebads durch Kirchspielvogt Boysen, Kreisphysikus Dohrn und mehrere Heider Bürger, diese Unternehmen werden jedoch (noch) zu Misserfolgen: Die Gründungsversuche eines Badeorts fallen in eine wirtschaftliche Notzeit:
  • 1825 Überflutung des Kirchspiels Büsums durch mehrere Deichbrüche
  • 1837 Gründung eines Nordseebads auf privater Basis
  • 1838: die Gäste werden von Fuhrmann Steffens aus Heide und Lohmeier aus Itzehoe abgeholt
  • 1839 eine Königliche Zollstelle wird im Hafen eingerichtet.
  • 1845 gab es im Kirchspiel Büsum 1.950 Einwohner. Seinerzeit gab es eine Schule mit einer Rektorklasse (88 Kinder) und die Elementarklasse (62 Kinder). Es gab damals 2 Kornwindmühlen, mehrere Handwerker und Gewerbetreibende. Eingepfarrt waren damals die Höfe und Stellen:
* Hirtenstall
* Hümpelshörn
* Schnabben
* Deichhausen
* Draaen
* Hohenort
* Kretjenkoog mit Kretjenhof
* Büsumer Neuenkoog
* Nicolaihörn
* Oesterdeichstrich mit Greifenhof
* Wardammskoog (zum Teil)
* Warwerort
* Westerdeichstrich mit Stintacke
  • 1854 der "Alte Hafen" wurde gebaut und reichte von Stöpe bis in die Höhe der Hafenstrasse.
  • 1872 wurde die Straße nach Heide über Wöhrden mit Klinkern gepflastert.
  • 1878 Das Leuchtfeuer wurde errichtet, die aus einer Petroleumlampe an einer 3 Meter hohen Stange angebracht war und auf dem Deich stand.
  • 1880 wurde der erste Versuch unternommen, Krabbenfang vom Boot aus zu betreiben, aber dann wieder aufgegeben.
  • 1883 steigt die Gästezahl erstmalig über 1000, dies verdankte man dem neuen Eisenbahnanschluss, dem ersten eines deutschen Nordseebads. Nun wurde der Versuch wiederholt, Krabbenfang vom Boot aus zu betreiben, aufgrund des Eisenbahnanschlusses wurde der Mut zum Neuanfang belohnt.
  • 1889 wird die „Badegesellschaft“ mit einer Badedirektion von 32 Büsumern gegründet und Prospekte im In- und Ausland verteilt
  • 1890 betrieben 6 Büsumer Fischer Krabbenfang vom Boot aus.
  • 1891 steht der erste Strandkorb in Büsum (Strandkörbe wurden 1878 erfunden), außerdem gibt es das erste Werbeplakat
  • 1891 wird das erste Hotel am Hafen erbaut.
  • 1894 findet die erste Segel- und Kutterregatta statt
  • 1895 der Regattaverein gründet sich.
  • 1896 wird das Badewesen von der Gemeinde übernommen, die Kurtaxe wird eingeführt
  • 1898 werden die ersten Büsumer Nachrichten mit Kurzeitungsbeilage bei W. Clausen gedruckt
  • 1900 erkennt Ehrenkurgast Julius Scholz aus Hamburg die heilende Wirkung des Wattenlaufens und so werden Wattenlaufen mit Musik und die Wattenpolonaise eingeführt
  • Ab 1900 werden die ersten Hotels und Pensionen elektrifiziert, die Arbeiten hierzu führt Max Gehre durch, ein Ingenieur aus Düsseldorf
  • Ende 1900 waren 25 Fischereifahrzeuge (16 Kutter und 9 Jollen) gemeldet.
  • 1901 wurde der von Ingenieur Max Gehrte konstruierte Leuchtturm aufgestellt. Den beötigten Strom erzeugte er bereits damals mit Windkraft. Das Wasser- und Schifffahrtsamt verweigerte jedoch die Anerkennung als Leuchtfeuer, weil bei Windstille kein Strom erzeugt wurde. Der Turm durfte nun aber auch nicht abgebaut werden, weil er bereits in den Seekarten eingezeichnet war.
  • 1902 wird die erste kleine Boots- und Kutterwerft mit Slipanlage und Helling erstellt.
  • 1903 gibt es am Südstrand das erste Familienbad mit einer stark reglementierten Bekleidungsordnung, Damen und Herren mussten hochgeschlossene Anzüge aus undurchlässigem Stoff tragen, "... der bei Nässe nicht am Körper klebte"; zuvor war Frauen und Männern das Baden nur an streng voneinander getrennten Strandabschnitten erlaubt.
  • April 1903 gründete Claus Siegfried die "Erste Büsumer Krabbenkonservenfabrik"
  • 1904 ließ die Gemeinde einen Sandstrand aufschütten, der den bisherigen Wiesenstrand ergänzte.
  • 1904 erhielt der Bahnhof elektrisches Licht.
  • 1905 begann der Hafenausbau, weil es durch die Enge des kleinen Hafens zu häufigen Schäden an den Booten der Krabbenfischer kam
  • Am 19.9.1905 wird der 4000ste Gast in Büsum begrüßt
  • 1908 der Leuchtturm mit Windrad wird verkauft und die Fischer fordern einen neuen Leuchtturm.
  • 1911 ist der heißeste Sommer, an den man sich erinnert, es kommen über 6000 Gäste, die 2083 Gästebetten belegten; eine beliebte Beschäftigung der Gäste ist es, sich am Abend zu „Reunions“ (Gesellschaftsabenden) zu versammeln, nicht minder beliebt sind auch Lustkutterfahrten sowie Seehunds- und Entenjagd
  • 1912 wird ein hauptamtlicher Badekommissar eingesetzt
  • 1912 - 1916 Hafenausbau
  • 1913 Der eiserne Leuchtturm löste den vorherigen Leuchtturm ab.

Im 1. Weltkrieg ruht der Badebetrieb fast vollständig Nach dem 1. Weltkrieg boomt das Nordseebad, der aufkommende Auto- und Busverkehr hat dazu u. a. beigetragen

  • 1915 Bahnhofsneubau gerichtet und bezogen.
  • 1922 - 1926 Hafenausbau
  • 1925 werden Aquarien, eine Jugendherberge, eine Lesehalle, eine Strandkorbreparaturwerkstatt und ein Tennisplatz eingerichtet
  • 1927 Bau des Expeditionskutters "Feuerland" von Gunther Plüschow
  • 1931 wird der Strand eingezäunt und ein Badebüro eingerichtet, die Gästezahlen gehen bedingt durch die Weltwirtschaftskrise zurück, die Unterkünfte bleiben oft unbeheizt.
  • am 13. März 1933 besetzten SA- und SS-Männern unter Führung von Herwig, Karl das Rathaus in Büsum und enthob den deutschnationalen Bürgermeister Otto-Johannsen seines Amtes, weil dieser die Herausgabe der schwarz-rot-goldenen Fahne verweigerte. Kommissarischer Amtsvorsteher wurde am 15. März 1934 das NSDAP-Mitglied Emil Meier.
  • 1934 profitiert der Tourismus in Büsum durch 4000 KdF-Gäste, während später der 2. Weltkrieg den Badebetrieb wieder fast gänzlich zum Erliegen bringt
  • Am 01. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Büsum aufgelöst und alle Dorfschaften, -gemeinden und Bauerschaften wurden in selbständige Gemeinden umgewandelt, so entstand die heutige Gemeinde Büsum.
  • 1934 - die Büsumer Fischereiflotte besteht aus 116 Kuttern.
  • 1937 schickte die NS-Organisation "Kraft durch Freude" auch Urlauber nach Büsum, so dass in diesem Jahr 5.649 Kur- und 6391 "Kraft-durch-Freude"-Gäste in Büsum verweilen, die für 33.991 Übernachtungen sorgen.
  • 1936-38 Bau einer zentralen Wasserversorgung
  • 1939 - 1941: Hafenausbau; Seeschleuse und Eindeichung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg werden Kriegsflüchtlinge , Ausgebombte und Soldaten in Büsumer Hotels, Pensionen und Gästezimmern untergebracht, aber auf das Betreiben des Badevereins und des Hotel- und Gaststättenverbands hin so bald wie möglich umquartiert, um den Fremdenverkehrsbetrieb wieder aufnehmen zu können

  • 1949 bringt Büsum die Anerkennung als staatliches Heilbad, jedoch ist die Besucherzahl trotz Lebensmittelsonderzuteilungen mit 2700 Übernachtungsgästen und 10000 Tagesgästen im Vergleich zur Vorkriegszeit noch relativ gering; die erste Kutterregatta der aus dem Krieg zurückgekehrten Kutter der Nachkriegszeit findet statt

In der folgenden Zeit wird aus Mitteln der Kurtaxe, des Kreises Dithmarschen, des Landes Schleswig-Holstein und des Bundes der Bau von Kurmittelanlagen und der Straßen- und Häuserausbau vorangetrieben

  • 1952 - 1957 eingeschränkter Ausbau des Innenhafens.
  • 1954 ziert zum ersten mal „die Krabbe im Strandkorb“ einen Werbeprospekt
  • 1962/63 wird der Deich nach der schweren Sturmflut von 1962 auf 45 m verbreitert und 8,5 m über NN erhöht, 1986 „beherbergte“ er 4000 Strandkörbe
  • 1965 gerieten Büsum und Wesselburen in den Fokus der Öffentlichkeit, weil sie sich weigerten, eine nach dem Dithmarscher NS-Kulturpolitiker Adolf Bartels benannte Strasse umzubennen
  • 1967 wird das Meerwasserwellenschwimmbad eröffnet
  • 1969 kann Büsum die ersten Besucher im Haus des Kurgasts begrüßen
  • 1972 wird der Sandstrand eröffnet
  • 1975 wird das Kurmittelhaus erweitert
  • Silvester 1981 wird das Kurgastzentrum mit einem Ball eingeweiht
  • 1986 wird die Werft geschlossen.
  • Zum 150jährigen Jubiläum Büsums als Seebad 1987 kann man auf 92000 Kurgäste mit 1,38 Mio. Übernachtungen verweisen
  • 1990 begrüßt man 98726 Kurgäste in Büsum (zum Vergleich: 1850er Jahre etwa 50 Gäste, 1886 über 100 Gäste, 1956 über 10000 Kurgäste, 1999 163626 Gäste)
  • 1991 wird der Anbau des Kurmittelhauses eröffnet
  • 1999 finden die ersten Krabben- & Fischtage im Hafengebiet statt, von da an sollen sie jährlich gefeiert werden. Die in einem Wettbewerb gewonnene Persil Uhr wird am Ankerplatz aufgestellt

Politik

Von den 17 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2013 sechs Sitze, die Wählergemeinschaft FWB hat fünf, die SPD vier, die FDP einen und die die Wählergemeinschaft IBF (Initiative Büsum Freunde) auch einen Sitz.

Landtagswahlen

07.05.2017 (vorläufig)

Stimmenverteilung:
* CDU (Erststimme; Nielsen, V.): 910
* CDU (Zweitstimmen): 812
* SPD (Erststimmen; Wolpmann, M.): 677
* SPD (Zweitstimmen): 638
* GRÜNE (Erststimmen; Mohrfeldt, P.): 107
* GRÜNE (Zweitstimmen): 130
* FDP (Erststimmen; Kumbartzky, O.): 222
* FDP (Zweitstimmen): 280
* PIRATEN ( Erststimmen; Dr. Breyer, P.): 28
* PIRATEN (Zweitstimmen): 12
* SSW (Erststimmen): -
* SSW (Zweitstimmen): 36
* DIE LINKE (Erststimmen; Wendt, F.): 48
* DIE LINKE (Zweitstimmen): 43
* FAMILIE (Erststimmen): -
* FAMILIE (Zweitstimmen): 13
* FREIE WÄHLER (Erststimmen): -
* FREIE WÄHLER (Zweitstimmen): 21
* AfD (Erststimmen; Rotsolk, W.): 127
* AfD (Zweitstimmen): 132
* LKR (Liberal-Konservative Reformer)(Erststimmen): -
* LKR (Liberal-Konservative Reformer)(Zweitstimmen): 1
* DIE PARTEI (Erststimmen): -
* DIE PARTEI (Zweitstimmen): 5
* Z.SH (Zukunft Schleswig-Holstein) (Erststimmen): -
* Z.SH (Zukunft Schleswig-Holstein) (Zweitstimmen): 6

06.05.2012

  • Wahlberechtigte: 4.142
  • Wähler: 2.617
Stimmenverteilung:
* CDU (Erststimmen): 1.159
* CDU (Zweitstimmen): 1.016
* SPD (Erststimmen): 935
* SPD (Zweistimmen): 775
* FDP (Erststimmen): 133
* FDP (Zweitstimmen): 293
* GRÜNE (Erststimmen): 118
* GRÜNE (Zweistimmen): 160
* DIE LINKE (Erststimmen): 41
* DIE LINKE (Zweitstimmen): 33
* SSW (Erststimmen): 0
* SSW (Zweitstimmen): 69
* PIRATEN (Erststimmen): 176
* PIRATEN (Zweitstimmen): 166
* NPD (Erststimmen): 0
* NPD (Zweitstimmen): 10
* FREIE WÄHLER (Erststimmen): -
* FREIE WÄHLER (Zweitstimmen): 43
* FAMILIEN-PARTEI DEUTSCHLANDS (Erststimmen): -
* FAMILIEN-PARTEI DEUTSCHLANDS (Zweistimmen): 10
* Ungültige Erststimmen: 55
* Ungültige Zweitstimmen: 42

27.09.2009

  • Wahlberechtigte: 4.043
  • Wähler: 2.961
* CDU (Erststimmen): 1.279
* CDU (Zweitstimmen): 1.141
* SPD (Erststimmen): 811
* SPD (Zweistimmen): 695
* FDP (Erststimmen): 385
* FDP (Zweitstimmen): 530
* GRÜNE (Erststimmen): 168
* GRÜNE (Zweistimmen): 204
* DIE LINKE (Erststimmen): 112
* DIE LINKE (Zweitstimmen): 116
* SSW (Erststimmen): 0
* SSW (Zweitstimmen): 40
* NPD (Erststimme): 0
* NPD (Zweitstimme): 26
* FAMILIEN-PARTEI DEUTSCHLANDS (Erststimme): -
* FAMILIEN-PARTEI DEUTSCHLANDS (Zweitstimme): 5
* PIRATEN (Erststimmen): 29
* PIRATEN (Zweitstimmen): 29
* FREIE WÄHLER (Erststimmen): 78
* FREIE WÄHLER (Zweitstimmen): 80
* Interim Partei Deutschland DAS REICHT! (IPD) (Erststimme): -
* Interim Partei Deutschland DAS REICHT! (IPD)(Zweitstimme): 1
* Rentnerinnen und Rentner Partei (RRP) (Erststimme): 0
* Rentnerinnen und Rentner Partei (RRP) (Zweitstimme): 2
* Rentner-Partei-Deutschland (RENTNER)(Erststimmen): 0
* Rentner-Partei-Deutschland (RENTNER)(Zweistimmen): 20
* Ungültige Erststimmen: 82
* Ungültige Zweitstimmen: 72

20.02.2005

  • Wahlberechtigte: 3.864
  • Wähler: 2.663
* CDU (Erststimmen): 1.421
* CDU (Zweitstimmen): 1.330
* SPD (Erststimmen): 929
* SPD (Zweistimmen): 889
* FDP (Erststimmen): 164
* FDP (Zweitstimmen): 211
* GRÜNE (Erststimmen): 55
* GRÜNE (Zweistimmen): 56
* SSW (Erststimmen): -
* SSW (Zweitstimmen): 39
* NPD (Erststimme): -
* NPD (Zweitstimme): 56
* FAMILIEN-PARTEI DEUTSCHLANDS (Erststimme): -
* FAMILIEN-PARTEI DEUTSCHLANDS (Zweitstimme): 16
* Andere Parteien (Erstimme): -
* Andere Parteien (Zweitstimme): 26
* Ungültige Erststimmen: 94
* Ungültige Zweitstimmen: 40

Quelle: Statistikamt Nord


Wirtschaft und Infrastruktur

Die Gemeinde ist das wichtigste Zentrum des Tourismus im Kreis Dithmarschen. Weiterhin prägend ist im Ortsbild die Krabbenfischerei, deren Bedeutung sinkt jedoch allmählich, weil die Fangmenge langristig rückläufig ist.

Büsum ist über die A23 und anschließend die B 203 mit dem Auto zu erreichen. Büsum ist auch Endpunkt der Bahnstrecke Büsum - Heide - Neumünster; und über die Nachbargemeinde Oesterdeichstrich verfügt Büsum einen kleinen Regional-Flugplatz.

Nah Brunsbüttel besitzt Büsum den größten Hafen an der Nordsee-Küste. Hier liegen Ausflugschiffe, die nach Helgoland und in die Nordsee fahren, sowie Krabbenkutter. Der Yachthafen verfügt über 100 Liegeplätze, wobei 80 davon durch die Mitglieder des ansässigen Seglervereins belegt sind. Ebenfalls im Hafen ist der Seenotrettungskreuzer Theodor Storm stationiert.

Immobilien

Aufteilung der Kaufverträge pro Jahr (Anzahl / Umsatz in T €)

  • 1997 (144 / 20.248)
  • 1998 (176 / 25.447)
  • 1999 (172 / 19.640)
  • 2000 (184 / 21.619)
  • 2001 (132 / 18.901)
  • 2002 (154 / 18.591)
  • 2003 (125 / 13.276)
  • 2004 (126 / 15.219)
  • 2005 (140 / 17.479)
  • 2006 (150 / 16.551)
  • 2007 (128 / 21.197)
  • 2008 (155 / 16.490)
  • 2009 (192 / 25.214)
  • 2010 (179 / 17.396)
  • 2011 (240 / 27.232)
  • 2012 (209 / 24.190)
  • 2013 (260 / 40.251)
  • 2014 (200 / 28.448)
  • 2015 (275 / 39.683)
  • 2016 (296 / 44.080)
Quelle: Grundstücksmarktbericht 2016

Gewerbe

Schule

Gesundheit

Einkaufen


Vereine und Organisationen in Büsum

Schaust Du

Hafenfest

Fotos: Reimer Stecher


Schulen und Kindergärten

In Büsum gibt es ein Gymnasium "Schule am Meer" mit Grund- und Gemeinschaftsschule.

Die Gemeinde Büsum bietet ihren Familien 3 Kindergärten für die Kinderbetreuung.

- Ev. Kindergarten "Spatzennest" - - Der evangelische Kindergarten "Spatzennest" befindet sich in der Gemeinde Büsum, Spatzenweg 3. Träger dieses Kindergartens in die Ev.-luth. Kirchengemeinde "St. Clemens" in Büsum. - Neben der Gruppenarbeit bietet dieser Kindergarten den Kindern gegen Kostenbeteiligung die Teilnahme an der musikalischen Früherziehung und an einem Mittagessen. Für Kinder, die nicht aus der Gemeinde Büsum kommen, besteht die Möglichkeit, mit einem Fahrdienst den Kindergarten zu erreichen. - Leiterin des Kindergartens, Frau Angelika Izaber ist zu erreichen unter Tel. 04834 - 2922. Zusätzliche Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite der Kirchengemeinde Büsum unter http://www.kirche-buesum.de.vu. - - Naturkindergarten Hedwigenkoog - - Der Naturkindergarten Hedwigenkoog (1 vergrößerte Gruppe) befindet sich in der amtsangehörigen Gemeinde Hedwigenkoog. Träger dieser Einrichtung ist die Arbeiterwohlfahrt Unterelbe. Kinder werden hier nur in den Vormittagsstunden betreut. Auch hier besteht die Möglichkeit, einen Fahrdienst in Anspruch zu nehmen. - Leiterin des Naturkindergartens, Frau Jutta Holm ist zu erreichen unter Tel. 01621359636. - - Freier Kindergarten Büsum - - Der Freie Kindergarten (1 Gruppe) befindet sich ebenfalls in der Gemeinde Büsum, Lehnsweg 7a, und wird geleitet von Frau Karin Puls. Dieser Kindergarten nimmt derzeit keine Kinder mehr auf, da der Betrieb in absehbarer Zeit eingestellt werden soll. Auskünfte über diesen Kindergarten erhalten Sie von Frau Karin Puls (Tel. 04834 - 2924).


Sehenswürdigkeiten


Persönlichkeiten

  • Bahr, Martin (* 16.08.1889 in Bergen auf Rügen; † 29.03.1967 in Pinneberg) war ein deutscher Wasserbauingenieur;
  • Behrens, Theodor Heinrich (* 23.01.1842 in Büsum; † 13.01.1905 in Delft / Südholland) war ein deutscher Chemiker;
  • Brus, Andreas, Vikar der Kirche von Büsum und Dichter;
  • Cord Widderich Seeräuber, Pirat;
  • Epler, Bernd (* 26. Februar 1949 in Büsum) ist ein ehemaliger deutscher Mittelstreckenläufer, der sich auf die 800-Meter-Distanz spezialisiert hatte;
  • Freybe, Jutta (* 11. September 1917 in Berlin; † 28. Februar 1971 in Büsum) war eine deutsche Schauspielerin;
  • Neocorus Pastor und Gelehrter Geschichtsschreiber;
  • Schoof, Carl-Friedrich, war ein deutscher Politiker (CDU;

Partnergemeinden

Die Gemeinde Büsum pflegt zu zwei Orten Städtpartnerschaften:

Die Städtepartnerschaft wurde kurz nach dem Mauerfall 1989/1990 vereinbart und hat sich in all den Jahren immer mehr gefestigt.
Anfangs betrieben die Mitarbeiter der Kommunalverwaltung die Partnerschaft, hinzu kamen dann die politischen Gremien und verschiedene Vereine beider Orte, die diese Städtepartnerschaft vertieften. Auch die Gymnasien beider Orte verbindet inzwischen eine lebendige Partnerschaft.
Die kommunalen Verwaltungen besuchen sich gegenseitig im zweijährigen Rhythmus.
1963 unterzeichneten Bundeskanzler Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle den "Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrag". Die Gemeinden beider Länden wurden gebeten Partnerschaften zu begründen, um den Vertrag mit Leben zu erfüllen.
Büsum kam dieser Bitte nach und fand eine Gemeinde in Frankreich, die eine ähnliche Struktur (Fischerei, Tourismus, Einwohnerzahl) aufwies und fand Camaret-sur-Mer. 1967 wurde die Städtepartnerschaft in Camaret-sur-Mer im Rathaus beschlossen.
Aus dieser Partnerschaft, die durch gegenseitige Besuche der Verbände und Vereine gepflegt wird, entstanden viele persönliche und freundschaftliche Beziehungen,

Rundgang





Der Büsumer Hafen im Laufe der Gezeiten.

Kulturelle Einrichtungen


Zukunftsprojekte der Gemeinde

Gäste- und Veranstaltungszentrum Büsum
* Konzeptstudie
* Erläuterungsbericht
* Bestandsfotos
Schule am Meer
* Konzeptstudie
Ferien-Ressort "Blauer Koog"
* Präsentation
Hafenentwicklung
* Visualisierung
Museumshafen
* Beispiele für Museumshäfen
Erlebnisraum "Wasserkante"
* Teilbericht
Erlebnisraum Ortskern
* Teilbericht
Erlebnisraum Hafen
* Teilbericht
Barrierefreiheit
* Teilbericht


Bücher

Atlanten - Karten - Pläne

  • Büsum: mit dem Dithmarscher Umland (Schönes Schleswig-Holstein. Kultur - Geschichte - Natur), ISBN-13: 978-3898767774
  • Reise Know-How Nordseeküste Schleswig-Holstein: Reiseführer für individuelles Entdecken, ISBN-13: 978-3831725564
  • Touristische Regionalkarte Büsum 1 : 60.000: Umgebungskarte mit detailliertem Ortsplan, ISBN-13: 978-3926137425
  • Familien-Reiseführer Nordseeküste Schleswig-Holstein, ISBN-13: 978-3897406667
  • MARCO POLO Reiseführer Nordseeküste Schleswig-Holstein: Reisen mit Insider-Tipps. Inklusive kostenloser Touren-App & Update-Service, ISBN-13: 978-3829728515
  • Nordseeküsten-Radweg 2 - Von Hamburg zur dänischen Grenze: Fahrradführer mit Top-Routenkarten im optimalen Maßstab. (KOMPASS-Fahrradführer, Band 6008), ISBN-13: 978-3850267519
  • Eine kulinarische Entdeckungsreise Amrum, Föhr: ... Helgoland und St. Peter-Ording mit Büsum, Heide und Tönning, ISBN-13: 978-3865283528
  • Rund um den Büsumer Leuchtturm: Geschichte - Konstruktion - Hafen - Schleuse, ISBN-13: 978-3926137432
  • ReiseLeseHandbuch Büsum: Reiseführer Nordseeheilbad Büsum, ISBN-13: 978-3926137319
  • Küstenwandern am Wattenmeer, Bd Nord: Wanderführer mit Tourenkarten, ISBN-13: 978-3850263597
  • Büsumer Bullauge 2015, ISBN-13: 978-3981558050

Krimis und Thriller

  • Hinter der Nebelwand, ISBN-13: 978-3529045257
  • Sörensen hat Angst, ISBN-13: 978-3499271182
  • Alsterwasser: Genusskrimi, ISBN-13: 978-3839218464
  • Ein Wolf mit Vergangenheit, ISBN-13: 978-3737547918
  • Bädersterben: Kriminalroman, ISBN-13: 978-3839210949
  • Ihr bestes Messer: Zehn Kriminalgeschichten, ISBN-13: 978-1500996888
  • Servus, Krimi! - Kein Thriller: Genre-Persiflage, ISBN-13: 978-3844219890

Politik und Geschichte

  • Büsum. Eine Chronik. Von der Insel zum Nordseeheilbad, ISBN-13: 978-3804204768
  • „Davongekommen“: Die Sturmflut 1962 an der schleswig-holsteinischen Westküste, ISBN-13: 978-3898766081
  • Den Fluten Grenzen setzen - Schleswig-Holstein: Küstenschutz Westküste und Elbe, 2. Hälfte 20. Jahrhundert, Band 2: Dithmarschen und Elbe/Elbmarschen, Insel Trischen und Helgoland, ISBN-13: 978-3898765336
  • Nordseeküste 1933-1945: Mit Hamburg und Bremen Der historische Reiseführer, ISBN-13: 978-3861536338
  • Frauenbilder. Lebensmomente (Zeit + Geschichte), ISBN-13: 978-3529028182
  • Piraten, Strandräuber und moderne Raubritter, ISBN-13: 978-3844802917

Belletristik

  • Domols bi uns: un anner plattdüütschen Snack in Stücken un Riemels, ISBN-13: 978-3842314443
  • Sagen und Märchen aus Dithmarschen, ISBN-13: 978-3880424869
  • Blauort. Gedichte, ISBN-13: 978-3833409981
  • Papagei & Tonnenleger: Eine Kindheit in Büsum, ISBN-13: 978-3940210753



Weblinks


Bestellmöglichkeiten

Büsum und Umgebung


Polizeiliche Lagemeldungen


Karten



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