Dithmarschen-Wiki

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Aus Dithmarschen-Wiki

Herzlich willkommen bei der ersten von Bürgern selbstgestalteten Kreis-Enzyklopädie Deutschlands In keinem anderen Medium erfährt man mehr über den Facettenreichtum und die Naturschätze dieser amphibischen Region an der Nordspitze Deutschlands. Kein Buch über Dithmarschen hat mehr als 1000 interaktive Seiten!




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Zitat des Tages: "Die gute Tat, die ungepriesen stirbt, würgt tausend andre, die sie zeugen könnte." (Hermione) Shakespeare

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Gruendungsmitglieder.jpg Das Problem Plastikmüll fällt uns in den Küstenregionen buchstäblich vor die Füße. Kein Tag, an dem man am Wasser nicht über Verpackungen, Tüten, Kanister oder Netzreste stolpert. Die Plastikverschmutzung der Meere nimmt zu – mit ernsten Konsequenzen für Menschen, Tiere und die Umwelt. Um der bedrohlichen Entwicklung entgegenzuwirken haben 10 Küstenbewohner aus Dithmarschen, vom nordfriesischen Festland und den Halligen am 30. Mai 2014 den Verein „Küste gegen Plastik“ in Reimersbude offiziell gegründet.

Leuchtturm Mole4-1951a.jpg

Norwegiandream1.jpg Die Geschichte einer Mole 4 wurde von Uwe Möller akribisch und liebevoll aufgearbeitet. Das Foto der Mole 4 Brunsbüttel stammt von Jan Sievers. RIP

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KanalbauBalken.jpg Das größte strategische Bauvorhaben Schleswig-Holsteins, der Kanalbau wird im Dithmarschen-Wiki in Kooperation mit dem Stadtarchiv Brunsbüttel aufgearbeitet. Sammelseite Kanalbau

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Mit großer Freude teilt die Redaktion des Dithmarschen-Wiki mit, daß jetzt die Digitalisierung des Buches Beschreibung und Geschichte des Landes Dithmarschen von Anton Viethen und J. O. Fabricius aus dem Jahre 1733 kostenlos zur Verfügung steht.
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Eine regionale Besonderheit Dithmarschens sind Bäume, die in einer Harfenform heranwachsen, sogenannte "Knickharfen". Fotos von Reimer Stecher erläutern, wie sie entstehen.
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Klonen.jpg Man mag es glauben oder nicht, aber Dithmarscher "Deich-Guano" ist mit Abstand der beste Jiaogulan-Dünger. Mit dem sogenannten "Unsterblichkeitskraut" Jiaogulan verbindet sich die Hoffnung vieler Krebsbetroffener. Siehe auch: "Krebsinformationstage".

Einzelreiher.jpg
Sie sind die besten Indikatoren für gesunde Biotope. Am "Kronenloch" im Speicherkoog sah Reimer Stecher diesen Silberreiher. Auch die Flamingos fotografierte er in der "Camargue des Nordens."
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Die Hedi- und Wilhelm-Schmidt-Engels-Stiftung finanziert die Darstellung des bedeutendsten Dithmarscher Chronisten Neocorus. Sie wurde am Orte seines Wirkens aufgestellt. Als Modell diente der Pastor Dr. Dietrich Stein. Die Bronze wurde vom dithmarscher Kulturpreisträger Jens Rusch geschaffen und darf als die monumentalste Bronze im dithmarscher Raum gelten. Lesen Sie bitte auch den Streit um diese Figur: Die Wahrheit über Neocorus . Siehe auch: Workshop "Neocorus"
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Ein Kleinod in der Meldorfer Bucht: Die Vogelinsel Trischen. Das Foto von Reimer Stecher zeigt das umschwirrte Eiland aus Skipper- sicht.
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Sie leben auf Hallig Hooge und erleben die Nordsee hautnah. Jennifer Timrott und Frank Timrott halten das Erlebte in großartigen Fotos fest. Ein Glücksgriff für das Dithmarschen-Wiki. Ein nasser Blick über den Tellerrand.
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Unsere Galerie hervorragender Tierfotografen hat durch Hans Clausen eine großartige Erweiterung erfahren.
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Jochim Tietjens schrieb 1882 an Klaus Groth in der Sache des für Wesselburen geplanten Hebbel-Denkmals: „... Es würde grade als Dithmarscher für mich eine teure, ja wohl eine der schönsten Aufgaben in meinem Leben sein, da einem die Heimat doch am Herzen liegt und sie mir im Ganzen für meinen Beruf leider so wenig bietet. - Bekanntermaßen entschied man sich in Wesselburen für einen anderen, wohl weitaus weniger begabten Künstler. Tietjens starb in einer Berliner Irrenanstalt.

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Noch ein herausragender Dithmarscher Künstler, dessen Lebenswerk leider in dieser Region zu wenig Würdigung findet: Nikolaus Bachmann. Durch seine Arbeitsfotos, die er als Studien für Gemälde nutzte, wurde er zum Chronisten seiner Heimat.
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Ausführliche, bebilderte Dokumentation über den Bau der Eisenbahnhochbrücke Hochdonn und seinen Erbauer Friedrich Voss. (Bild links) Material aus der Sammlung Uwe Möller.
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Hans-Pierre Schumann ist tot. Er wurde 1917 in Heide geboren und war der bedeutendste Bildhauer Schleswig-Holsteins. Schumann arbeitete in Carrara in den gleichen Steinbrüchen wie Leonardo da Vinci und Michelangelo. Er wurde von Jens Rusch mehrfach für den Dithmarscher Kulturpreis vorgeschlagen. Die Vorschläge wurden ignoriert. Rusch wies darauf hin, daß man es ohne Not auf eine posthume Ehrung ankommen ließe. Dieser Fall ist jetzt eingetreten.

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Solche Funde begeistern nicht nur Historiker und Sammler von Autographien: In einem Gästebuch der Gelehrtenschule in Meldorf entdeckt die Dithmarscher Suchmaschine Bernhard von Oberg einen handschriftlichen Eintrag mit einer Strophe des Liedes der Deutschen von Hoffmann von Fallersleben.
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Die halbnackten Allegorien auf der Gedenkmedaille zur Eröffnung des Nord-Ostsee-Kanals im Jahre 1895 verkörpern Nordsee und Ostsee, die sich die Hand reichen, um dem Kaiser eine kriegsrelevante Abkürzung zu offerieren. Im Zuge der militärischen Aufrüstung unter Kaiser Wilhelm I. erwies sich eine Wasserstraße zwischen Nord- und Ostsee als unabdingbare Voraussetzung für die geheime und unbehinderte Verschiebung von Flottenteilen zwischen den beiden Seegebieten Nord- und Ostsee. Siehe auch:Die Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals

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Fährebalken.jpg Die Fähren in Brunsbüttel spiegeln den Wandel der Zeiten und die Problematik eines steigenden Schiffverkehrsaufkommens in einer künstlichen "Wasserstraße". Sammlung Uwe Möller

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Die Google-Digitalisierung der "Chronik des Landes Dithmarschen" dürfte das Herz der Dithmarscher Heimatforscher höher schlagen lassen. Wir bieten Ihnen den kompletten Download der Wolf-Fassung der Stanford University.

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Stolpersteine.jpg Ermordete Dithmarscher: Willi Max Beenke und Johannes Gerhard Kratzat, Johann Wilhelm Jasper und Friedrich Jansen. In Heide die Familie Stillschweig, Emil Schmekel, Lilly Wolff und Erich Böhlig. Der Arbeitskreis Stolpersteine hält Erinnerung wach.

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NEU: Der Erinnerungsband mit den bewegenden künstlerischen Nekrologen des dithmarscher Künstlers Hans Friedrich Grohs zum Tode seiner Frau Elisabeth Grohs Treskow ist jetzt in Birmingham, Alabama, USA erschienen.

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Die Lotsenhäuser im Bereich Brunsbüttel spiegeln die Entwicklung eines der wichtigsten Berufe in der Elbmündung wieder, der Lotsen.
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Der Journalist Hartmut Tamcke durchstreift das schöne Dithmarschen niemals, ohne seine Kamera dabei zu haben.
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Die zum Teil über 100 Jahre alten Fotografien aus der Sammlung Uwe Möller runden die aufgearbeiteten Zeitungs-Artikel zum Thema Kanalbau auf besonders anschauliche Weise ab.
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Kunstdrucke mit Dithmarscher Motiven finden Sie unter "Kunstdrucke". Der Versand dürfte Exil-Dithmarschern ein wenig Heimweh vermitteln.
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Portikus.jpg Das Sandsteinportal in Wöhrden entstand 1634 und ist die schönste erhaltene Tür in Dithmarschen.

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Die Reproduktionen der originären Neocorus Handschrift "Dithmarische Geschichte" stellt die Universitätsbibliothek Kiel dem Dithmarschen-Wiki freundlicherweise zur Verfügung. Das aufschlussreichste Buch der Dithmarscher Geschichte ist jetzt komplett online verfügbar. Ein Schatz für Interessierte.

Fritz Stoltenberg 1900.jpg
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Der Künstler Fritz Stoltenberg hinterließ ein historisches Zeugnis der Zeit des Wilhelminismus in zahlreichen Abbildungen aus dem Dithmarscher Raum. Sein Spektrum umfasste vom Holzschnitt bis zur Lithographie zahlreiche druckvorbereitende Techniken.

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Anthonius-Wilde-Orgel vun 1593.
Anthonius Wilde is Schöler un loter Meistergesell vun Hans Scherer den Ölleren. He hett sien gröttste Schaffenstiet vun 1571–1611. Af Anno 1593 is Anthonius Wilde egenstännig Orgelbumeister un wohnt to de Tiet in Otterndorf. De Mann kriggt den Opdrag in de Wöhrner Kark en niede Orgel intobuden.

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Nur wenige Wochen nach der Wattolümpiade 2010 drehte Detlev Buck für den NDR auf dem Wattkampfgelände. Das Motto des kurzen Spots "Das Beste am Norden ist unser Sport" definiert sich für Wattleten als "Das Beste am Norden ist UNSER Sport". Die Wattolümpiade ist zu einer der signikativsten Visitenkarten Schleswig-Holsteins geworden. Einen Teil der Dreharbeiten nahm wohl die Reinigung der Kameraausrüstung in Anspruch.

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Nachtfaltermonitoring.jpg Schmetterlingsexperte Detlef Kolligs mit Volker Arnold bei der nächtlichen Schmetterlingkartierung im Riesewohld. Nachtfalter-Monitoring mit Schwarzlichtlampen. Fotos von Reimer Stecher.

Dusenddüwels.jpg

NotgeldBB.jpg "Swore Tied" nannten sie es, "schwere Zeit". Und das war sie wohl tatsächlich, davon zeugt das Dithmarscher Notgeld.

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Die wissenschaftliche Untersuchung des "Brutkamp" in Bezug auf "Frühe Monumentalität und soziale Differenzierung zur Entstehung und Entwicklung neolithischer Großbauten", eines der interessantesten Projekte in Dithmarschen.

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Der Steinkauz ist eine sehr seltene und streng geschützte Eulenart. Zusammen mit Rainer Berlin betreut Torsten Nummsen die südliche Dithmarscher Geest. Sie haben dort auf für den Steinkauz geeigneten Höfen Nisthilfen angebracht. Neu im Dithmarschen-Wiki: Tier-Videos.

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Das Urkundenbuch zur Geschichte des Landes Dithmarschen 1834 ist ein weiterer, digitalisierter Schatz im Dithmarschen-Wiki.

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Wer glaubt, im Waldmuseum Burg würde man nur über Blätter und Bäume informiert, ist auf dem Holzweg. Schaukästen und Dioramen stellen die gesamte Flora und Fauna unserer Landschaft dar. Ein Blick auf die Entstehung Dithmarschens durch Eiszeiten und Gletscher lohnt einen Besuch.

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Mit über 2300 entlassenen Kriegsgefangenen völlig überladene Dampfer. Einzigartige Foto-Dokumente von der Internierten Rückkehr 1919 des ersten Weltkrieges auf den Schleusen der Stadt, die damals noch Brunsbüttelkoog hieß. Fotograf Döring erfasste vornehmlich die Gesamtheit der höchst emotionalisierten Menschen. Aus dem Fegbeitel-Archiv.


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Seinem Einfühlungsvermögen und seiner Sammelleidenschaft verdankt Dithmarschen eines seiner schönsten Museen: Peter Sommer ist der gute Geist der Museums-Apotheke in Burg, der eine komplette Alchimistenküche mit Giftkammer, Retorten, Mörsern und Zäpfchenformen zu einer lebensnahen Landapotheke arrangierte. Wiki-Fotograf Michael Hundrieser gestaltete einen virtuellen Museums-Rundgang.

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Dan Brown sorgt für Nachfrage. In Dithmarschen gibt es drei Freimaurer-Logen und eines der größten europäischen Freimaurer-Museen. Die Heider Loge heißt "Georg zur Dithmarscher Treue", die Brunsbütteler "Ditmarsia". Das Freimaurer-Museum befindet sich in St. Michaelisdonn im dortigen Logenhaus.

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Landrecht.jpg Nicht nur für Juristen dürfte die Original-Version des Buches "Dithmarsisches Land-Recht" aus dem Jahre 1667 ein Leckerbissen sein. Immerhin diktierte die Dänische Majestät damals kräftig hinein. Wir bieten Ihnen den kompletten PDF-Download der Google-Digitalisierung auf 192 Seiten. Das Sprach-Konglomerat ist allerdings gewöhnungsbedürftig.

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Während des zweiten Weltkrieges wurde eine riesige Flotte von sogenannten Kriegsfischkuttern schwer bewaffnet auf die Nordsee entsandt. In Büsum wurde der KFK Venus für Tauchfahrten der Eignergemeinschaft "Northsea-Divers" "rückgerüstet". Drei weitere Kriegsfischkutter sind in Dithmarschen noch in Dienst.

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Schönes Fachwerk, wie dieser "Ähren- oder Flechtverbund" am Haus Möller in Brunsbüttel wurde im gleichen Jahr vom gleichen Architekten auch für das Matthias-Boie-Haus verwendet. Auch in dessen Giebel zeigt sich dieses sehr spezielle Fachwerk.

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Der berühmte Westernmaler W. H. D. Körner wurde am 19. November 1878 in Lunden (Dithmarschen) geboren. Er wanderte als Kleinkind mit seinen Eltern nach Nordamerika aus und wuchs in Clinton (Iowa) am Mississippi auf. Seine Gemälde dokumentieren die Besiedelung des "Wilden Westens".

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Er vergleicht die Freiheitsliebe der Schweizer um Wilhelm Tell mit dem Unabhängigkeitsbestreben der Dithmarscher: Detlev von Liliencron hat ihnen in seiner Novelle "Die Dithmarschen" ein kleines, kritisches Denkmal gesetzt:"Viel, sehr viel, und oft von ausgezeichneten Männern, ist über die Unabhängigkeitskämpfe der Schweiz geschrieben.Wer aber kennt die Dithmarscher? Mit höchstem Mut, mit höchstem Einsatz für ihre Heimat haben sich diese jahrhundertelang um ihre Heimat geschlagen. Wie die Schweizer waren sie von unbändiger Freiheitsliebe beseelt."

Arabiensepia.jpg

Die Google-Digitalisierungen gemeinfreier Bücher stellen eine willkommene Quelle für Heimatforscher dar. Die "Beschreibung von Arabien: Aus eigenen Beobachtungen und im Lande‎" von Carsten Niebuhr verfasste dieser 1772. Der PDF-Download umfasst immerhin die kompletten 431 Seiten. Auf den Portrait-Seiten anderer, leider längst verstorbenen dithmarscher Autoren finden Sie in unserem Nachschlagewerk entsprechende Hinweise auf wertvolle Quellen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, das Dithmarschen-Wiki durch Ihr eigenes Wissen, Ihre eigenen ergänzenden Beiträge, zu einem der besten regionalen Nachschlagewerke der Republik zu machen!

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Mit dem 1927 in Büsum gebauten Expeditionsschiff Feuerland fuhr Gunther Plüschow nach Südamerika.Das Schiff wurde nach den Plänen eines hochseetauglichen Fischkutters gefertigt.Jedes Teil ist überdimensioniert. So gerüstet konnte Plüschow den Stürmen und dem treibenden Gletschereis in den Fjorden Feuerlands begegnen.

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Karkengemeen Wöhren, eerstmols 1281 urkundlig nöömt, is en vun de öllsten Wurtdörper in de Dithmarscher Marsch. De Wurtsiedlung Wöhren dörst sowat 200 bet 300 n. Chr. ehrn Anfang nehmen. Anfangen deit allns mit Lüüd vun dat WoldersmannenSlacht , de al siet Johr un Dag in Alversdörp, Tellingsteed un Weddingsteed leebt. Wücke vun de Woldersmannen mookt den Anfang un smiet verdeelt över de wull een Meter hoge Hallig Huuswurten op. De Huuswurten sünd an de 1,50 m hooch. Op ehr stoht de Stallgebüden mit Wohndeel. Weid- und Ackerland levert de grönen Wattflächen birum. Mit 6,24 m över NN is Wöhren dat hööchste Wurtdörp in de Dithmarscher Marsch.

Warnsbraunklein.jpg

BalkenWarns.jpg Über hundert Jahre Firmengeschichte. Warns in Meldorf in der vierten dithmarscher Generation, entdeckt auch Jiaogulan!

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Dieser Buchtitel zeigt eine idealisierende Interpretation Deutscher Auswanderermotive. Wir versuchen Einzelschicksale darzustellen und sind für weitere Informationen über Dithmarscher Auswanderer sehr dankbar. Einige solcher Beispiele befinden sich bereits in diesem Regional-Lexikon:

  1. Wilhem Heinrich Detlef Körner
  2. Emil Geisler
  3. Hans Reimer Claussen
  4. Johann Nicholas Rusch
  5. Rudolph Dirks
  6. Gustav Detlef Hinrichs
  7. Carl Gottlieb Bünz
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Er kam 1818 in Marne als Sohn eines Kaufmannes zur Welt und starb vor genau 125 Jahren: Karl Viktor Müllenhoff. In der Gelehrtenwelt hatte er einen hervorragenden Ruf als Altertumsforscher und widmete sich dem Sammeln von Sagen und Märchen aus Schleswig-Holstein.Einige der von Müllenhoff gesammelten Märchen und Sagen beschäftigen sich mit Überlieferungen aus Dithmarschen:

  1. Wunderbaum
  2. Der Hollunder in Süderhastede
  3. Der Alversdorfer Schleuderstein
  4. Das eherne Kreuz zu Windbergen
  5. Die Brunsbütteler Glocken in Balje
NaturAal.jpg

Sie gehört zu den kuriosesten Medienspektakel der Bundesrepublik (Spiegel), die Wattolümpiade. "Richtig schmutziger Sport für eine saubere Sache", denn der Erlös dient Krebsbetroffenen in Dithmarschen. Zu den beliebtesten Wattsportarten, die oft einen ungeklärten Ursprung haben, gehört der Aalstaffellauf. Schmutzige Fotos in der Wattolümpiade-Galerie ! NEU: Das Lexikon zur Wattolümpiade: WATTOPEDIA

Schafbutton.jpg

Peter Rohde.jpg Das Dithmarschen-Wiki wurde im November 2007 von Peter Rohde (Fotos oben) und Jens Rusch (Grafik unten) gegründet. Als Prototyp findet das Dithmarscher Online-Lexikon inzwischen bundesweite Anerkennung und wird auf zahllosen Seiten verlinkt. Es gibt keine zugriffsstärkere Homepage an der Nordseeküste, das ist sicher interessant für Firmen, die uns als signifikant herausgestellte Sponsoren unterstützen möchten. Bitte besuchen Sie auch die Websites der Initiatoren. Jens Rusch.jpg


Dithmarschen-Traktate

Weitere Informationen auf der Seite "Jiaogulan"


NEU: Das zur Zeit schönste Buch über Dithmarschen, seine Städte und Dörfer:
Dithmarschen: Weites Land am Meer von Jürgen Rust



Was geht ab:

Wetterstation Heide:
24h Diagram Wetterstation Heide

Wallpaper:

Aktuelle Dithmarschen-Wallpaper von Reimer Stecher zum kostenlosen Download.
ReimerStecher2.jpg
ReimerStecher1.jpg
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Das Dithmarschen-Wiki wurde 2010 von der Stiftung Bürgermut für den Deutschen Engagementpreis nominiert. Landrat Dr. Jörn Klimant: "Das interaktive Magazin aus der Region lebt vom Mitschreiben und Gelesenwerden. Hier macht das Blättern richtig Spaß, weil die Autoren mit ungewöhnlichen Geschichten in Bild und Text unterhalten." Der Landrat drückt den Machern beide Daumen für das Auswahlverfahren beim Deutschen Engagementspreis: "Dithmarschen-Wiki mit seinen mehr als zwei Millionen Seitenaufrufe in 30 Monaten ist eine ausgezeichnete digitale Bürgerinitiative".
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Der Schlag unter die Gürtellinie des Künstlers sollte vernichtend sein. Auf 6 Inhaltsseiten gab der Verein für Dithmarscher Landeskunde dem emeritierten Geschichtsprofessor Reimer Hansen Gelegenheit, seine lebensgroße Bronzeplastik und seine Arbeitsweise zu diskreditieren. In einem Gegenartikel rehabilitiert Prof. Dr. Günter Endruweit den in Dithmarschen lebenden Künstler Jens Rusch.
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