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Das Dithmarscher Winter-Drama stand unter dem Motto "Der sterbende Schwan". Reimer Stecher dokumentiert auch das grandiose Finale der Singschwäne mit dieser perfekten Coreographie im Simultanschwimmen.
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Klaus Groth weer en bekannten plattdüütschen Schriever, as de Söhn vun en Möller in Heid boren. He weer Lehrer in Heid un een Fründ von Johannes Brahms. Bet 1853 weer he en poor Johr op Fehmarn. Do schreev he sien plattdüütsch Book „Quickborn“, wat 1852 rutkeem. Dör dat Book wörr he beröhmt. He wörr 1857 Professer in Kiel, man he is do blots Honorarprofesser för Germanistik bleven. To sien 80. Bortsdag geev em de Städer Kiel un Heid dat Ehrnbörgerrecht. In Heid wulln se em nich als Bronze seehn, de Kopmanslüüd weer een schmucke Bloomensteel lever.
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Sein Leben, sein Protest an der Spitze der Landvolkbewegung lieferte die Vorlage zu Hans Falladas Meisterwerk "Bauern, Bonzen und Bomben": Claus Heim wurde 1884 in St. Annen in Dithmarschen geboren. In der Verfilmung von Egon Monk, u.a. mit Hannelore Hoger. Claus Heim entstammte einer alten dithmarscher Familie. Die Familie gehört vermutlich zu einem der dithmarscher Geschlechterverbände, den Russebellingern.
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Karkengemeen Wöhren, eerstmols 1281 urkundlig nöömt, is en vun de öllsten Wurtdörper in de Dithmarscher Marsch. De Wurtsiedlung Wöhren dörst sowat 200 bet 300 n. Chr. ehrn Anfang nehmen. Anfangen deit allns mit Lüüd vun dat WoldersmannenSlacht , de al siet Johr un Dag in Alversdörp, Tellingsteed un Weddingsteed leebt. Wücke vun de Woldersmannen mookt den Anfang un smiet verdeelt över de wull een Meter hoge Hallig Huuswurten op. De Huuswurten sünd an de 1,50 m hooch. Op ehr stoht de Stallgebüden mit Wohndeel. Weid- und Ackerland levert de grönen Wattflächen birum. Mit 6,24 m över NN is Wöhren dat hööchste Wurtdörp in de Dithmarscher Marsch.
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Über hundert Jahre Firmengeschichte. Warns in Meldorf in der vierten dithmarscher Generation, entdeckt auch Jiaogulan!
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Mit diesen Fotos der Wacholderdrosseln in den Sanddornbüschen im Speicherkoog gelangen Reimer Stecher bereits im Januar die Fotos des Jahres.
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"Swore Tied" nannten sie es, "schwere Zeit". Und das war sie wohl tatsächlich, davon zeugt das Dithmarscher Notgeld.
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Ermordete Dithmarscher: Willi Max Beenke und Johannes Gerhard Kratzat, Johann Wilhelm Jasper und Friedrich Jansen. In Heide die Familie Stillschweig, Emil Schmekel, Lilly Wolff und Erich Böhlig. Der Arbeitskreis Stolpersteine hält Erinnerung wach.
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Der Brunsbütteler Heinz Bielenberg arbeitet in einer Justizvollzugsanstalt, ist aber nebenberuflich ein gefragter Komparse und Kleindarsteller in diversen TV- und Filmproduktionen.Unter Anderem in Sendungen wie Großstadtrevier (mit Jan Fedder), Tatort, Notruf Hafenkante, König von St. Pauli (mit Heinz Hoenig), Das Duo und Gerichtsmedizin (mit Lisa Fiz). Hier saß er Modell für ein großformatiges Ölgemälde mit dem Titel "Walblut".
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Er wurde vom BUND zum "Schmetterling des Jahres" gekürt. Seinen Namen verdankt er seiner auffälligen Färbung und der „bärenartigen“ Behaarung als Raupe. Für die Jury ist der Schönbär im Internationalen Jahr der Biodiversität ein Symbol für die Vielfalt der Natur und ihrer zunehmenden Bedrohung.
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Jochim Tietjens schrieb 1882 an Klaus Groth in der Sache des für Wesselburen geplanten Hebbel-Denkmals: „... Es würde grade als Dithmarscher für mich eine teure, ja wohl eine der schönsten Aufgaben in meinem Leben sein, da einem die Heimat doch am Herzen liegt und sie mir im Ganzen für meinen Beruf leider so wenig bietet. - Bekanntermaßen entschied man sich in Wesselburen für einen anderen, wohl weitaus weniger begabten Künstler. Tietjens starb in einer Berliner Irrenanstalt.
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Das Kräuterbonbon Ricola wurde von den Schweizern erfunden. Den FriedWald haben sie sich gleichfalls als Idee patentieren lassen in den 90er Jahren. Dass Dithmarschen den Gedanken einer Urnenbegräbnisstätte unter Bäumen schon Jahrzehnte vorher kannte und umgesetzt hatte, beweisen die Bilder von Reimer Stecher. Text "Waldfriedhöfe in Dithmarschen" von Berhard von Oberg.
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Die wissenschaftliche Untersuchung des "Brutkamp" in Bezug auf "Frühe Monumentalität und soziale Differenzierung zur Entstehung und Entwicklung neolithischer Großbauten", eines der interessantesten Projekte in Dithmarschen.
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Der Steinkauz ist eine sehr seltene und streng geschützte Eulenart. Zusammen mit Rainer Berlin betreut Torsten Nummsen die südliche Dithmarscher Geest. Sie haben dort auf für den Steinkauz geeigneten Höfen Nisthilfen angebracht. Neu im Dithmarschen-Wiki: Tier-Videos.
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Das Urkundenbuch zur Geschichte des Landes Dithmarschen 1834 ist ein weiterer, digitalisierter Schatz im Dithmarschen-Wiki.
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Eine ganze Reihe besonders hilfsbereiter Tierfotografen stellt dem Dithmarschen-Wiki herausragende Aufnahmen der heimischen Tierwelt zur Verfügung. Einzelnen Arten und für einzelne Fotografinnen und Fotografen richten wir Galerien ein.
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Die Reproduktionen der originären Neocorus Handschrift "Dithmarische Geschichte" stellt die Universitätsbibliothek Kiel dem Dithmarschen-Wiki freundlicherweise zur Verfügung. Das aufschlussreichste Buch der Dithmarscher Geschichte ist jetzt komplett online verfügbar. Ein Schatz für Interessierte.
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Wer glaubt, im Waldmuseum Burg würde man nur über Blätter und Bäume informiert, ist auf dem Holzweg. Schaukästen und Dioramen stellen die gesamte Flora und Fauna unserer Landschaft dar. Ein Blick auf die Entstehung Dithmarschens durch Eiszeiten und Gletscher lohnt einen Besuch.
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Hans-Pierre Schumann, wurde 1917 in Heide geboren und ist heute der bedeutendste Bildhauer Schleswig-Holsteins. Schumann arbeitete in Carrara in den gleichen Steinbrüchen wie Leonardo da Vinci und Michelangelo. Er wurde mehrfach vergeblich für den Dithmarscher Kulturpreis vorgeschlagen.
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Mit über 2300 entlassenen Kriegsgefangenen völlig überladene Dampfer. Einzigartige Foto-Dokumente von der Internierten Rückkehr 1919 des ersten Weltkrieges auf den Schleusen der Stadt, die damals noch Brunsbüttelkoog hieß. Fotograf Döring erfasste vornehmlich die Gesamtheit der höchst emotionalisierten Menschen. Aus dem Fegbeitel-Archiv.
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Die Nutzung der Windenergie spielte in Dithmarschen immer schon eine bedeutende Rolle. Nostalgisch gepflegt bei den alljährlichen Mühlentagen, oder in technologischen Vorreiter-Rollen, die letztendlich zu Windparks und aktuell zum Projekt DESERTEC führten.
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Unser ehrgeizigstes Projekt: Für das Dithmarschen-Wiki entwickelt Michael Hundrieser interaktive Museums-Rundgänge aller Dithmarscher Museen. Der Betrachter sitzt wie in einer runden Kugel, die er selbst durch die Museums-Räume steuert. Ein Höchstmaß an Kopierschutz wird auf diese Weise gewährleistet.
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Es ist vollbracht. Die lebensgroße Neocorus-Bronze wurde am Pfingstsonntag 2009 mit einem feierlichen Festgottesdienst gewürdigt und vor der St. Clemens-Kirche in Büsum enthüllt. Die Hedi- und Wilhelm-Schmidt-Engels-Stiftung finanziert die Darstellung des bedeutendsten Dithmarscher Chronisten. Sie wurde am Orte seines Wirkens aufgestellt. Als Modell diente der Pastor Dr. Dietrich Stein, der in einem szenenhaften Dialog mit "Magister Jan", dem Büsumer Pastor Jan Steffens den historischen Vorgang illuminierte.
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Seinem Einfühlungsvermögen und seiner Sammelleidenschaft verdankt Dithmarschen eines seiner schönsten Museen: Peter Sommer ist der gute Geist der Museums-Apotheke in Burg, der eine komplette Alchimistenküche mit Giftkammer, Retorten, Mörsern und Zäpfchenformen zu einer lebensnahen Landapotheke arrangierte. Wiki-Fotograf Michael Hundrieser gestaltete einen virtuellen Museums-Rundgang.
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Sie gehört zu den kuriosesten Medienspektakel der Bundesrepublik (Spiegel), die Wattolümpiade. "Richtig schmutziger Sport für eine saubere Sache", denn der Erlös dient Krebsbetroffenen in Dithmarschen. Zu den beliebtesten Wattsportarten, die oft einen ungeklärten Ursprung haben, gehört der Aalstaffellauf. Schmutzige Fotos in der Wattolümpiade-Galerie ! NEU: Das Lexikon zur Wattolümpiade: WATTOPEDIA
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Dan Brown sorgt für Nachfrage. In Dithmarschen gibt es drei Freimaurer-Logen und eines der größten europäischen Freimaurer-Museen. Die Heider Loge heißt "Georg zur Dithmarscher Treue", die Brunsbütteler "Ditmarsia". Diese Loge veranstaltet am 2. März einen öffentlichen Gästeabend in der Galerie Rusch in Brunsbüttel. Das Freimaurer-Museum befindet sich in St. Michaelisdonn im dortigen Logenhaus.
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Nicht nur für Juristen dürfte die Original-Version des Buches "Dithmarsisches Land-Recht" aus dem Jahre 1667 ein Leckerbissen sein. Immerhin diktierte die Dänische Majestät damals kräftig hinein. Wir bieten Ihnen den kompletten PDF-Download der Google-Digitalisierung auf 192 Seiten. Das Sprach-Konglomerat ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
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Während des zweiten Weltkrieges wurde eine riesige Flotte von sogenannten Kriegsfischkuttern schwer bewaffnet auf die Nordsee entsandt. In Büsum wurde der KFK Venus für Tauchfahrten der Eignergemeinschaft "Northsea-Divers" "rückgerüstet". Drei weitere Kriegsfischkutter sind in Dithmarschen noch in Dienst.
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Schönes Fachwerk, wie dieser "Ähren- oder Flechtverbund" am Haus Möller in Brunsbüttel wurde im gleichen Jahr vom gleichen Architekten auch für das Matthias-Boie-Haus verwendet. Auch in dessen Giebel zeigt sich dieses sehr spezielle Fachwerk.
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Der berühmte Westernmaler W. H. D. Körner wurde am 19. November 1878 in Lunden (Dithmarschen) geboren. Er wanderte als Kleinkind mit seinen Eltern nach Nordamerika aus und wuchs in Clinton (Iowa) am Mississippi auf. Seine Gemälde dokumentieren die Besiedelung des "Wilden Westens".
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Die Google-Digitalisierung der "Chronik des Landes Dithmarschen" dürfte das Herz der Dithmarscher Heimatforscher höher schlagen lassen. Wir bieten Ihnen den kompletten Download der Wolf-Fassung der Stanford University.
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Lange vor Walt Disney und allen, die nach ihm kamen, hatte ein Comic-Zeichner, der 1877 in Heide geboren wurde, internationalen Erfolg: Rudolph Dirks. Die älteste Serie der Welt "Katzenjammer Kids" in der Krauts-Sprache, ein deutsch-amerikanisches Kauderwelsch, wurde sogar mit einer Briefmarke geehrt.
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Er vergleicht die Freiheitsliebe der Schweizer um Wilhelm Tell mit dem Unabhängigkeitsbestreben der Dithmarscher: Detlev von Liliencron hat ihnen in seiner Novelle "Die Dithmarschen" ein kleines, kritisches Denkmal gesetzt:"Viel, sehr viel, und oft von ausgezeichneten Männern, ist über die Unabhängigkeitskämpfe der Schweiz geschrieben.Wer aber kennt die Dithmarscher?
Mit höchstem Mut, mit höchstem Einsatz für ihre Heimat haben sich diese jahrhundertelang um ihre Heimat geschlagen. Wie die Schweizer waren sie von unbändiger Freiheitsliebe beseelt."
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Die Google-Digitalisierungen gemeinfreier Bücher stellen eine willkommene Quelle für Heimatforscher dar. Die "Beschreibung von Arabien: Aus eigenen Beobachtungen und im Lande" von Carsten Niebuhr verfasste dieser 1772. Der PDF-Download umfasst immerhin die kompletten 431 Seiten. Auf den Portrait-Seiten anderer, leider längst verstorbenen dithmarscher Autoren finden Sie in unserem Nachschlagewerk entsprechende Hinweise auf wertvolle Quellen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, das Dithmarschen-Wiki durch Ihr eigenes Wissen, Ihre eigenen ergänzenden Beiträge, zu einem der besten regionalen Nachschlagewerke der Republik zu machen!
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Mit dem 1927 in Büsum gebauten Expeditionsschiff Feuerland fuhr Gunther Plüschow nach Südamerika.Das Schiff wurde nach den Plänen eines hochseetauglichen Fischkutters gefertigt.Jedes Teil ist überdimensioniert. So gerüstet konnte Plüschow den Stürmen und dem treibenden Gletschereis in den Fjorden Feuerlands begegnen.
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Dieser Buchtitel zeigt eine idealisierende Interpretation Deutscher Auswanderermotive. Wir versuchen Einzelschicksale darzustellen und sind für weitere Informationen über Dithmarscher Auswanderer sehr dankbar. Einige solcher Beispiele befinden sich bereits in diesem Regional-Lexikon:
- Wilhem Heinrich Detlef Körner
- Emil Geisler
- Hans Reimer Claussen
- Johann Nicholas Rusch
- Rudolph Dirks
- Gustav Detlef Hinrichs
- Carl Gottlieb Bünz
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Die halbnackten Allegorien auf der Gedenkmedaille zur Eröffnung des Nord-Ostsee-Kanals im Jahre 1895 verkörpern Nordsee und Ostsee, die sich die Hand reichen, um dem Kaiser eine kriegsrelevante Abkürzung zu offerieren. Im Zuge der militärischen Aufrüstung unter Kaiser Wilhelm I. erwies sich eine Wasserstraße zwischen Nord- und Ostsee als unabdingbare Voraussetzung für die geheime und unbehinderte Verschiebung von Flottenteilen zwischen den beiden Seegebieten Nord- und Ostsee.
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Er kam 1818 in Marne als Sohn eines Kaufmannes zur Welt und starb vor genau 125 Jahren: Karl Viktor Müllenhoff. In der Gelehrtenwelt hatte er einen hervorragenden Ruf als Altertumsforscher und widmete sich dem Sammeln von Sagen und Märchen aus Schleswig-Holstein.Einige der von Müllenhoff gesammelten Märchen und Sagen beschäftigen sich mit Überlieferungen aus Dithmarschen:
- Wunderbaum
- Der Hollunder in Süderhastede
- Der Alversdorfer Schleuderstein
- Das eherne Kreuz zu Windbergen
- Die Brunsbütteler Glocken in Balje
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Das Dithmarschen-Wiki wurde im November 2007 von Peter Rohde (Fotos oben) und Jens Rusch (Grafik unten) gegründet. Als Prototyp findet das Dithmarscher Online-Lexikon inzwischen bundesweite Anerkennung und wird auf zahllosen Seiten verlinkt. Es gibt keine zugriffsstärkere Homepage an der Nordseeküste, das ist sicher interessant für Firmen, die uns als signifikant herausgestellte Sponsoren unterstützen möchten. Bitte besuchen Sie auch die Websites der Initiatoren.
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